Stillprobleme

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

Benutzeravatar
Amicelli
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 101
Registriert: 24.02.2009, 11:20
Wohnort: Münsterland

Stillprobleme

Beitrag von Amicelli »

Hallo,

sry erstmal für den Threadnamen, aber was besseres fiel mir nicht ein und wo ich schon dabei bin, entschuldige ich mich schonmal für das konfuse Geschreibsel :oops:

So grob hatte ich meine Probleme im Vorstellungsthread geschrieben. Ich kopiere mal plus die ein oder andere Ergänzung
hmm eine recht lange Geschichte

alsoooooooo:
bei der Geburt ist mein Hb von 12 auf 7 gesunken.
Dadurch (sagten zumindest die Doktores) kam mein Milcheinschuss ziemlich spät.
Also im KH war davon noch nichts zu sehen... kam etwa am 6/7 Lebenstag.
Die kurze bekam schon am (ich glaube) 3. Lebenstag Primergen zugefüttert, weil wir kurz vor den 10% standen und die Gelbfärbung stark zunahm und mir gesagt wurde, dass man die Leber in Gang bringen müsse, damit das mit dem Hb-Abbau besser funktioniert.
Ok..
Am 5. Lebenstag sind wir dann nach Hause... ohne Milch
Hab zu Hause also angelegt und angelegt und nochmal angelegt.
Eigentlich war es schon ein Dauerstillen.
Das Kind schrie Abend ohne Ende weil es Hunger hatte und so bekam sie etwas Pre, damit sie wieder runter kam und weil ich so kaputt war, dass ich überhaupt keine Geduld mehr hatte (und das soll was bei mir heißen, das hat sie schon seit Wochen nicht mehr geschafft und sie ist definitiv kein reines Schlaf und Kuschelkind). Tagsüber habe ich immer versucht so auszukommen, weil ich ja eeeeeeigentlich gar nicht zufüttern wollte.
So... und dann kam die Hebi mit ihrer Waage ins Spiel und da die Lütte am Tag 10 Lebenstag bei etwa 88% ihres Geburtsgewichts lag, meinte sie dann, dass ich mehr zufüttern müsste.
Also habe ich immer, wenn sie Hunger hatte gestillt und danach eine Flasche angeboten.
Die Trinkmenge liegt dann immer zwischen 0 und 140 ml.
Wobei letzteres nur Abends der Fall ist und eher selten .
Also insgesamt liegen wir so bei unter 300ml pre... mir wurde gesagt, dass wir demnach über 50% stillen müssten, wenn das Kind dabei "wächst und gedeiht"

so.
der momentane Stand ist folgender:
- nachts stillt sie munter vor sich hin
- morgens stillt sie meist "normal".. heute morgen fing sie ratzfatz an zu schreien... ich habe das Gefühl, dass es ihr nicht schnell genug geht, aber eigentlich kenne ich das nur von Abends.
- Abends ist es ganz schlimm. Da schreit sie fast sofort.
allerdings geht morgens bis nachmittags teilweise fließend ineinander über.
Sie wird sozusagen nicht fertig, weil sie immer voller Inbrust anfängt zu saugen, dann aber nach kurzer Zeit einschläft. Wenn ich sie dann abdocke, wird sie natürlich wach und saugt wieder kräftig und schläft fix wieder ein. Und so geht das dann theoretisch stundenlang.

Ich muss gestehen, dass ich das nur die ersten Wochen so gemacht habe. Mittlerweile mach ich das nur noch selten den ganzen Tag und gebe ihr irgendwann eine Flasche Pre (trinkt sie meist nur 20-70ml von.. eher weniger als mehr), da ich das nicht den ganzen Tag haben kann :oops:
Aber auch wenn sie nicht stillt, habe ich sie eigentlich immer bei mir, weil sie vom Ablegen gar nichts hält.
Oft ist sie dann im Bondolino oder sie schläft auf meinem Bauch.

Seit drei Tagen gibt es eine Änderung abends und zwar hänge ich nun abends ein Brusternährungsset mit Pre an, damit trinkt sie vor sich hin (gestern waren es 2h) und sie ist Abends richtig gut drauf... kannten wir bisher so gar nicht :oops:


jo... wie gesagt alles sehr konfus, aber so läuft es bei uns (leider).

Fazit ist, dass
- es weder feste Trinkzeiten, noch sonst irgendetwas regelmäßiges gibt
- sie an der Flasche munter wird und an der Brust innerhalb kürzester Zeit einschläft, aber sofort wieder an die Brust will, wenn man sie abdockt.


so... mein Zwergi ruft und ich versuche das ganze später nocheinmal zu ordnen :oops:
lg Amicelli und das kleine MiMo(12/08) und das noch kleinere MiBa (09/11)
Benutzeravatar
Amicelli
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 101
Registriert: 24.02.2009, 11:20
Wohnort: Münsterland

Re: Stillprobleme

Beitrag von Amicelli »

ok..

meldung von heute Abend.

(hatte ich im oberen Posting eigentlich erwähnt, dass wir normalerweise mit Stilhütchen stillen, die wir laut telefonischer Stillbeartung abschaffen sollen?)
ok.. gerade haben wir die Kurze ohne Hütchen und mit BES angelegt. Zuerst auch alles gut und sie hat eifrig getrunken. Dann plötzlich von ejtzt auf gleich riesen geschrei.
Papa hat sie dann rumgetragen und sie hat sich beruhigt.
Dann gerade ein dickes Bäuerchen und wieder riesengeschrei, was dann aber durch weiterlaufen auch sofort wieder ok war.

zu Hilfe ich verstehe mein Kind nicht

trotzdem relativ relaxte aber verwirrte Grüße
lg Amicelli und das kleine MiMo(12/08) und das noch kleinere MiBa (09/11)
ReBoMa
hat viel zu erzählen
Beiträge: 216
Registriert: 21.06.2007, 15:08
Wohnort: im morgenland

Re: Stillprobleme

Beitrag von ReBoMa »

hallo amicelli,

ich wollte dir schon gestern antworten, musste mich aber dann um mein wieder aufgewachtes baby kümmern. deine geschichte klingt wirklich etwas verzwickt, ich würde dir raten, unbedingt eine kompetente stillberaterin hinzuzuziehen (bei der La Leche Liga oder AFS sind ehrenamtliche stillberaterinnen aufgelistet) und mit ihr an eurem problem zu arbeiten.

vorweg mal meine gedanken dazu:

- wie ist jetzt die gewichtszunahme? wie viele nasse windeln zählst du am tag? wie oft hat die maus stuhlgang?

wenn deine tochter ordentlich zunimmt und 5-6 nasse windeln innerhalb 24h, sowie 3-4x stuhlgang hat, würde ich mir über die nahrungsmenge keine großen gedanken machen. es gibt babies, die in den ersten monaten sehr viel schlafen (meine tochter war so) und nur selten echte wachphasen haben. solange man die gewichtszunahme und ausscheidungen im blick behält, ist das absolut in ordnung.

- du schreibst, dass ihr mit stillhütchen stillt, kann die maus denn ohne stillhütchen andocken? wenn ja, würde ich auch empfehlen, die stillhütchen wegzulassen, damit die brust noch besser angeregt werden kann. wenn nicht und ihr weiter auf hütchen angewiesen seid, wäre es auch da wichtig, dass eine beraterin sich eure technik anschaut, damit sichergestellt ist, dass deine tochter genug milch aufnimmt und die brust optimal anregt.

- nachts ist die milchproduktion am stärksten, d.h. es ist viel milch da, die schnell fließt. das würde erklären, warum deine tochter nachts und morgens zufrieden trinkt und abends schnell ungeduldig wird. das ist in einem gewissen rahmen normal, obwohl es natürlich wichtig wäre, die milchproduktion weiter anzuregen (also weiterhin so oft wie möglich anlegen), damit sie auch abends genug bekommt und nicht hungrig bleibt.

- große "mamabedürfnisse" haben sehr viele babies, das hat nichts mit dem stillen an sich zu tun. dass sie sich nicht ablegen lässt, muss sehr anstrengend für dich sein, aber dieser intensive körperkontakt trägt auch wiederum zur milchproduktion bei. wäre eine rückentrageweise für dich vielleicht eine erleichterung? den bondo kann man etwa ab dem 4. monat als rückentrage nutzen oder du lässt dir von einer erfahrenen tragemama (oder -beraterin) den rucksack mit tuch zeigen. dann hättest du vor dem bauch etwas mehr freiraum und die maus wäre trotzdem zufrieden.

soweit meine wirren gedanken. wie gesagt, meine empfehlung wäre eine stillberaterin vor ort :)
liebe grüße,
reboma mit Bild (*03/07)
Benutzeravatar
Iris
Profi-SuTler
Beiträge: 3025
Registriert: 04.05.2006, 22:38

Re: Stillprobleme

Beitrag von Iris »

Vorneweg: Ich finde es toll, wie du um eure Stillbeziehung kämpfst, du Löwenmama!
Ich schließe mich Hadassa an. V. a. möchte ich ihren Rat unterstreichen, dass sich eine Stillberaterin vor Ort eure Stilltechnik ansieht, um sicherzustellen, dass dein Kind auch effizient saugt und richtig angelegt ist, wie es z. B. in diesem AFS-Faltblatt beschrieben ist.
Mit dem Brusternährungsset zuzufüttern statt mit der Flasche könnte dazu beitragen - find ich gut! *daumenhoch* :D
Wenn dein Kind beim Stillen oft einschläft, hilft es, einige Wecktechniken zu kennen:
  • beim Stillen das Kind teilweise entkleiden
  • Händchen oder Füßchen kneten
  • Schlafpuppentrick: Vorher oder zwischendurch das Kind auf deinen ausgestreckten Unterarmen hoch und runter schaukeln - meist gehen dann wie bei einer Schlafpuppe die Augen auf.
  • zwischendurch wickeln
Dass dein Kind an der Brust einschläft, beim Fläschchengeben aber nicht, könnte daran liegen, dass der Flaschensauger den Saugreflexpunkt (Übergang vom harten zum weichen Gaumen) unmittelbar stimuliert und dein Kind gar nicht anders kann, als zu saugen. Die Brustwarze muss es erst einmal bis dorthin einsaugen. Wenn es schläfrig ist, lässt es aber locker, der Punkt wird nicht mehr stimuliert, das Trinken stockt, Kind schläft ein, weil es ja so schön kuschelig ist bei der Mama.
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
Benutzeravatar
Amicelli
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 101
Registriert: 24.02.2009, 11:20
Wohnort: Münsterland

Re: Stillprobleme

Beitrag von Amicelli »

Hi und erstmal Danke für die Antworten

alsooooooooooo

@Stillberaterin und Hütchen:
- zuerst hatte ich einige per Mail kontaktiert, aber nie eine Antwort erhalten
- dann war ich im KH bei der Stillberatung und die Kinderkrankenschwester, die das macht soll wohl extra ausgebildet sein. Laut ihrer Einschätzung liegt die Lütte richtig an und wir wären auch anatomisch gesehen dazu in der Lage ohne Hütchen zu stillen (haben wir die ersten beiden Tage ja auch gemacht).
Sie hat probiert, ob die Kurze so an die Brust geht und hat nach einiger Zeit auch kapituliert.
Sie nimmt die Brust erst, spuckt sie dann aus und spielt evtl. noch mit der Zunge rum und schreit dann.
Ich probiere es immer wieder mal ohne Hütchen und manchma klappte es auch kurze Zeit, aber oft schreit sie sofort... packe ich dann das Hütchen drauf wird angedockt und seelig genuckelt.
- letztens habe ich eine Stillberaterin von AFS angerufen. Sie sagte, wir sollten die Hütchen los werden.
Also gestern mit BES hat es auch relativ lange (für unsere Verhältnisse) ohne geklappt, allerdings sitze ich dabei dann hier mit Kind (logisch ^^), mit einer Hand stütze ich den Kopf, mit der anderen halte ich sie davon ab mit der Hand den Schlauch wegzuziehen (sie ist eher eine wehrige und windmühlt stark rum) und Papa hält die Flasche 8)

@Wachhalten
meist kitzel ich sie im Nacken oder an den Füßen, aber das hält auch nur sekundenweise.
Abdocken ist auch ein super mittel :roll:


@Gewicht:
sie war bei der U3 4400g schwer und 4 Wochen später mussten wir wieder zum wiegen, da htte sie laut deren Waage 5,7kg (da mein Kind zu groß für die Waage, bzw die Schublade in der dies stand, war und immer irgendwo aneckte, glaube ich nicht, dass es exakt war. Zu Hause hat sie auf unserer Leihwaage zwar auch 5,7kg gehabt, allerdings gefüttert, mit Windel, Body, Pulli, Hose und Socken).


@Rückentrage/Tragen
ich hatte sie mit Hilfe auch schon auf dem Rücken (Papa hat sie reingesetzt und Kopfstüzte positioniert), aber das fand sie gar nicht dolle.
oh und über eine Trageberaterin würde ich mich auch freuen, aber ich glaub die gibt es hier in der Ecke auch nicht :cry:
Die eine die ich gefunden habe pausiert gerade und die andere meldet sich leider nicht.

zum Tragen allgemein: wir haben ja im Moment "nur" den Bondolino und damit geht das mit dem Bücken so gar nicht, weil sie nicht richtig fest ist. Aber wenn ich sie wach "einschnüre", dann sitzt es super eng und teilweise meckert sie dann schon am anfang. Aber wenn sie einschläft sack sie trotzdem zusammen und dann "fällt" sie weg beim bücken.


@einschlafen:
hmm das klingt logisch.
Aber müsste so ein Stillhütchen nicht genausoweit "reinreichen", wie eine Flasche? sieht doch relativ ähnlich aus (haben die Aventflaschen)

so ich hoffe ich habe nchts vergessen.
Just liegt die kurze quer über meinen Bauch, nachdem sie wieder eingeschlafen ist.. und ich sitze hier und kriege wieder nichts auf die Kette :roll:
naja.. hab ich Zeit mich über Impfungen schlauzulesen ^^
lg Amicelli und das kleine MiMo(12/08) und das noch kleinere MiBa (09/11)
Benutzeravatar
Hauptstadtkind
alter SuT-Hase
Beiträge: 2790
Registriert: 30.08.2007, 17:18

Re: Stillprobleme

Beitrag von Hauptstadtkind »

Amicelli hat geschrieben: Sie hat probiert, ob die Kurze so an die Brust geht und hat nach einiger Zeit auch kapituliert.
Sie nimmt die Brust erst, spuckt sie dann aus und spielt evtl. noch mit der Zunge rum und schreit dann.
Wie ist dein dein Milchspendereflex? Kommt gleich was? Oder erst später, dann aber gleich sehr viel?
mit Großkind (7) und Kleinkind (3)

Es kommt nicht darauf an, wo jemand steht. Wichtiger ist, in welche Richtung er blickt. (Terry Pratchett)
Benutzeravatar
Amicelli
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 101
Registriert: 24.02.2009, 11:20
Wohnort: Münsterland

Re: Stillprobleme

Beitrag von Amicelli »

Anne hat geschrieben:
Amicelli hat geschrieben: Sie hat probiert, ob die Kurze so an die Brust geht und hat nach einiger Zeit auch kapituliert.
Sie nimmt die Brust erst, spuckt sie dann aus und spielt evtl. noch mit der Zunge rum und schreit dann.
Wie ist dein dein Milchspendereflex? Kommt gleich was? Oder erst später, dann aber gleich sehr viel?
manchmal glaube ich, ich hab gar keinen richtigen :oops:

Also häufig fäng die andere Seite an zu tropfen, wenn sie an der einen anliegt.
Und manchmal wenn sie das Hütchen loslässt sieht man, wie dieses dann langsam vollläuft, aber das ist eher selten.


oh und falls es spannend ist:
ich hatte bisher 2 mal einen Milchstau.
Den ersten passend an Neujahr, den mochte meine rechte Brust sogar nicht und ist in den Totalstreik getreten.
Es hat einiges an Überredungskunst gebraucht, dass sie die Arbeit wieder aufgenommen hat, aber sie hinkt der linken Brust eindeutig noch hinterher.

Ist es eigentlich ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, wenn die brust hart und knubbelig wird?
Also nicht im Sinne von Milchstau sondern einfach im Sinne von Milchproduktion. Das habe ich teilweise nachts, bzw da tropfe ich dann vor mich hin.
lg Amicelli und das kleine MiMo(12/08) und das noch kleinere MiBa (09/11)
Benutzeravatar
Hauptstadtkind
alter SuT-Hase
Beiträge: 2790
Registriert: 30.08.2007, 17:18

Re: Stillprobleme

Beitrag von Hauptstadtkind »

Scheint die Milchproduktion doch gut zu funktionieren. :D Kannst sie dann ja heimlich im Schlaf anlegen bzw genau dann abpumpen und statt Pre geben 8)
mit Großkind (7) und Kleinkind (3)

Es kommt nicht darauf an, wo jemand steht. Wichtiger ist, in welche Richtung er blickt. (Terry Pratchett)
Benutzeravatar
BEcKa
Profi-SuTler
Beiträge: 3045
Registriert: 04.10.2005, 10:21
Wohnort: Dachgeschoß

Re: Stillprobleme

Beitrag von BEcKa »

abo
schreibe später was
Liebe Grüße
Becka
BildBild
und ein Bild- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...



Nolle in causa est, non posse praetenditur
Benutzeravatar
Amicelli
schreibt ganz schön oft
Beiträge: 101
Registriert: 24.02.2009, 11:20
Wohnort: Münsterland

Re: Stillprobleme

Beitrag von Amicelli »

Anne hat geschrieben:Scheint die Milchproduktion doch gut zu funktionieren. :D Kannst sie dann ja heimlich im Schlaf anlegen bzw genau dann abpumpen und statt Pre geben 8)
nachts sitze ich teilweise mit Pumpe in der Hand neben dem Kind und überlege, ob ich sie anwerfe oder ob die Lütte nicht eh gleich wach wird ^^

Aber durch das ewige einschlafen dauert das stillen auch immer eeeeeeeewig.
Un cih muss leider zugeben, dass es anfängt mich zu nerven :oops:
ich sitze heute auch schon wieder den ganzen Tag hier im Sessel. Weil erst stillen wir.. dann schläft sie ein. Beim Weglegen würde sie sofort wach werden, also lasse ich sie da liegen. Dann wird sie wieder wach und will stillen oder sie hat mal eine Wachphase, aber am Ende wird wieder gestillt und wieder eingeschlafen.

Wäre ich nich so bockig hätte ich bestimmt schon aufgegeben :?
lg Amicelli und das kleine MiMo(12/08) und das noch kleinere MiBa (09/11)
Antworten

Zurück zu „Stillforum“