sry erstmal für den Threadnamen, aber was besseres fiel mir nicht ein und wo ich schon dabei bin, entschuldige ich mich schonmal für das konfuse Geschreibsel
So grob hatte ich meine Probleme im Vorstellungsthread geschrieben. Ich kopiere mal plus die ein oder andere Ergänzung
hmm eine recht lange Geschichte
alsoooooooo:
bei der Geburt ist mein Hb von 12 auf 7 gesunken.
Dadurch (sagten zumindest die Doktores) kam mein Milcheinschuss ziemlich spät.
Also im KH war davon noch nichts zu sehen... kam etwa am 6/7 Lebenstag.
Die kurze bekam schon am (ich glaube) 3. Lebenstag Primergen zugefüttert, weil wir kurz vor den 10% standen und die Gelbfärbung stark zunahm und mir gesagt wurde, dass man die Leber in Gang bringen müsse, damit das mit dem Hb-Abbau besser funktioniert.
Ok..
Am 5. Lebenstag sind wir dann nach Hause... ohne Milch
Hab zu Hause also angelegt und angelegt und nochmal angelegt.
Eigentlich war es schon ein Dauerstillen.
Das Kind schrie Abend ohne Ende weil es Hunger hatte und so bekam sie etwas Pre, damit sie wieder runter kam und weil ich so kaputt war, dass ich überhaupt keine Geduld mehr hatte (und das soll was bei mir heißen, das hat sie schon seit Wochen nicht mehr geschafft und sie ist definitiv kein reines Schlaf und Kuschelkind). Tagsüber habe ich immer versucht so auszukommen, weil ich ja eeeeeeigentlich gar nicht zufüttern wollte.
So... und dann kam die Hebi mit ihrer Waage ins Spiel und da die Lütte am Tag 10 Lebenstag bei etwa 88% ihres Geburtsgewichts lag, meinte sie dann, dass ich mehr zufüttern müsste.
Also habe ich immer, wenn sie Hunger hatte gestillt und danach eine Flasche angeboten.
Die Trinkmenge liegt dann immer zwischen 0 und 140 ml.
Wobei letzteres nur Abends der Fall ist und eher selten .
Also insgesamt liegen wir so bei unter 300ml pre... mir wurde gesagt, dass wir demnach über 50% stillen müssten, wenn das Kind dabei "wächst und gedeiht"
so.
der momentane Stand ist folgender:
- nachts stillt sie munter vor sich hin
- morgens stillt sie meist "normal".. heute morgen fing sie ratzfatz an zu schreien... ich habe das Gefühl, dass es ihr nicht schnell genug geht, aber eigentlich kenne ich das nur von Abends.
- Abends ist es ganz schlimm. Da schreit sie fast sofort.
allerdings geht morgens bis nachmittags teilweise fließend ineinander über.
Sie wird sozusagen nicht fertig, weil sie immer voller Inbrust anfängt zu saugen, dann aber nach kurzer Zeit einschläft. Wenn ich sie dann abdocke, wird sie natürlich wach und saugt wieder kräftig und schläft fix wieder ein. Und so geht das dann theoretisch stundenlang.
Ich muss gestehen, dass ich das nur die ersten Wochen so gemacht habe. Mittlerweile mach ich das nur noch selten den ganzen Tag und gebe ihr irgendwann eine Flasche Pre (trinkt sie meist nur 20-70ml von.. eher weniger als mehr), da ich das nicht den ganzen Tag haben kann
Aber auch wenn sie nicht stillt, habe ich sie eigentlich immer bei mir, weil sie vom Ablegen gar nichts hält.
Oft ist sie dann im Bondolino oder sie schläft auf meinem Bauch.
Seit drei Tagen gibt es eine Änderung abends und zwar hänge ich nun abends ein Brusternährungsset mit Pre an, damit trinkt sie vor sich hin (gestern waren es 2h) und sie ist Abends richtig gut drauf... kannten wir bisher so gar nicht
jo... wie gesagt alles sehr konfus, aber so läuft es bei uns (leider).
Fazit ist, dass
- es weder feste Trinkzeiten, noch sonst irgendetwas regelmäßiges gibt
- sie an der Flasche munter wird und an der Brust innerhalb kürzester Zeit einschläft, aber sofort wieder an die Brust will, wenn man sie abdockt.
so... mein Zwergi ruft und ich versuche das ganze später nocheinmal zu ordnen


- Dich trag ich bei mir, bis der Vorhang fällt...