Komme gerade aus einer offenen Still- und Krabelgruppe. Leiterin ist Kinderkrankenschwester und angeblich Stillberaterin. Hat aber ihren Schwerpunkt anscheinend in der Pikler-Pädagogik. Damit kenne ich mich allerdings nicht aus.
Zum Thema baldige Kitaeingewöhnung und dem Stillen tagsüber inkl. Einschlafstillen sagte sie, dass ich vor der Eingewöhnung tagsüber nicht mehr stillen soll und das Einschlafen ohne Stillen trainieren.
Die Kinder hätten es sonst nur noch schwerer. Und auch auch wenn ein Kind es nicht durch Weinen zeigt, ist Kita purer Stress die ersten Monate. Sie meinte auch zu einer Freundin die länger zuhause bleibt, dass man ja keine Kita bräuchte und die ja nur für arbeitende Eltern wichtig ist. Na toll, da fühlt man sich doch gleich wohl.
So sehr ich mein Baby vermissen werde, bin ich aber weiterhin der Meinung, das Kita nicht schadet und es auch mir gut tun wird, mich Teilzeit im Büro auszutoben. Hoffe ich zumindest
Ich mache mir ja auch seit Längerem Gedanken insbesondere übers Schlafen in der Kita. Habe aber auch hier im Forum ja schon viele positive Berichte gelesen und bin daher eigentlich auch darin bestärkt, unseren Weg weiter zu gehen. Aber dann haute vorhin auch meine Freundin noch in die gleiche Kerbe (sie hat mit 6 Monaten abgestillt und nie voll gestillt).
Nun bin ich wieder verunsichert. Mache ich es meinem Kind wirklich schwerer als es sein muss, wenn ich bis zur Eingewöhnung tagsüber stille und auch zum Einschlafen???
Daher habe ich auch wieder richtig Bammel vor dem Erstgespräch in der Kita. Ich habe keine Ahnung, was die dazu sagen. Aber eigentlich habe ich bei der Einrichtung ein gutes Gefühl.
So...erstmal danke fürs Lesen, auch wenn es der 1001 thread zu dem Thema ist. Ich bin einfach gerade wieder etwas down deswegen ;-(
---------------------------------
... mit Püppi (Nov. 2013)