Wir haben hier, eine für uns passende Schlafbegleitung, das Milchmädchen wird entweder in den Schlaf gestillt, oder getragen, weiterschlafen geht eh nur mit stillen. Schnuller nimmt sie nicht.
Ich habe mich durchaus schwer getan damit am Anfang, dachte so ein Kind müsse doch allein schlafen, wie einem das nun mal suggeriert wird. Heute finde ich unsere Schlafsituation toll. Sie schläft, wenn sie müde ist, im Beisein von Mama oder Papa überall (wenn wir daheim sind im FB).
Ich bin der Überzeugung, dass sich alles von allein richtet und das Milchmädchen allein (ein)schlafen wird, wenn es bereit ist. Diese Überzeugung lässt sich nur mit der Krippe nicht vereinbaren.... Bisher war ich viel zu Gedankenlos bei dem Thema, nach dem Motto „wird schon, ist ja noch ewig hin.“
Angesichts der Schlafumstände möchte ich sie bald gar nicht mehr in die Krippe geben. Aber dann muss ich den tollen Job, den man mir angeboten hat, wieder absagen. Die warten jetzt schon auf mich und ich bin froh in Teilzeit so eine tolle Chance zu bekommen, statt einer 08/15-Aufgabe.... Dazu kommt natürlich noch das finanzielle. Gehe ich nicht arbeiten, wird es mit auslaufen des Elterngeldes echt eng.
Sie muss also daran gewöhnt werden, allein einzuschlafen. Nur wie?
Ferbern- keines Falls
irgendwelches rhythmisches auf den Po geklopfe – keines Falls
Schlafprogramme – sind mir eigentlich zu wider. Aber vermutlich muss was her...
Oder überlasse ich das Problem allein der Krippe?
Ich mag unsere Situation, wie sie ist... *seufz*

