Aber mal von vorn:
Nach einer "homöopathischen Spätesserin" habe ich jetzt ja eher einen kleinen "Gierschlund
Nun habe ich einen leichten Hang zu Hautproblemen (Neurodermitis? - nie richtig geklärt, und auch gut im Griff ...). Beide Kinder hatten/haben recht viel Milchschorf, sind also durchaus ebenfalls Neurodermitis-gefährdet.
Die Große hat es wohl instinktiv richtig gemacht. Außer dem Milchschorf, den wir seit einem halben Jahr aber auch endlich im Griff haben, war sonst nichts.
Die Kleine dagegen hat eine ganz schlimme Haut: an den Händen, mit denen sie ja immer ihr Essen greift - und im Gesicht. Versuche, was wegzulassen vom Essen brachten nichts.
Hm, ich dachte, wenn man sie selbst lässt, wählen sie das, was sie auch vertragen ... Anscheinend nicht.
Nun weiß ich nicht, ob es vom Essen herkommt, weil sie eben nicht diese langsame Gewöhnung an die unterschiedlichen Lebensmittel hatte, sondern gleich recht viel Verschiedenes gegessen hat - und mit Vorliebe isst ...
So, weiß jetzt nicht, was ich von Euch hören will ... Meine Gefühle sind sooo gespalten. Einerseits liebe ich dieses BLW-Kind. Ich finde das soooo genial, wie toll sie mit dem Essen umgeht. Es kommt mir so viel natürlicher vor als so ein Beikost-Einführkrampf ... Andererseits habe ich ein richtig schlechtes Gewissen, ich könne an ihrer schlechten Haut schuld sein - zumal ich momentan nicht wirklich weiß, wie ich ihr sinnvoll helfen kann.
Wie gesagt, ich weiß nicht, was ich von Euch hören will. Aber vielleicht bekomme ich von Euch ja Erfahrungen, Impulse -in welcher Richtung auch immer. Danke schon mal!