Mehr über die Hintergründe möchte ich an dieser Stelle nicht schreiben, offiziell dürfte ich nämlich davon gar nichts wissen.
Mich als berufstätige Mutter versetzt so etwas natürlich in Panikattacken, wir sind auf einen Kiga-Platz angewiesen.
Vielleicht weiß ja eine von Euch, wie so etwas ist, kann eine Gemeinde ersatzlos einen Kiga komplett zumachen, weil der Betrieb ohne Personal nicht mehr geht, oder müssen die dann für einen nahtlosen Übergang sorgen, z.B. die Kinder auf die umliegenden Einrichtungen o.ä. verteilen?
Mein Mann und ich sind beide berufstätig, und es scheint keiner zu wissen, wie lange diese Probleme bestehen werden.
Den Kiga wechseln kann man bei uns nicht, bzw. nur in Ausnahmefällen, und hier betrifft es ja nicht nur eine Hand voll Kinder sondern eine Größenordnung von ca.40 Kindern.