Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

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Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

Ja, das wiegen stresst mich enorm.. dann bin ich auf den Kinderarzttermin gespannt. Wobei der dad Thema Gewicht eher entspannt sieht ist mein Eindruck.

Wir sind ja aktuell im Urlaub. Heute Vormittag haben wir eine Wanderung auf dem Berg gemacht. Toller Waldspielplatz, die großen Kinder waren sehr glücklich dort (wir sind mit einer befreundeten Familie unterwegs).
Leider hat die Maus nicht stillen wollen. Sie hat 2x in der Trage super lange geschlafen aber dazwischen konnte sie einfach ncht andocken, weder im Liegen auf der Decke, noch sitzend, stehend oder in der Trage. Da ist sie dann weinend wieder eingeschlafen.. da es ziemlich heiß war hatte.ich dann kein gutes Gefühl mehr und wir sind vor den anderen zurück. Im Auto dann ging es endlich..

Den morgigen Ausflug werde ich eher nicht mitmachen.
Aber freue mich schon sehr auf nächstes Jahr, wenn sie dann auch schon mitlaufen kann :D
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
Sommermama2017
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Sommermama2017 »

Oder du versuchst es nochmal im Auto?
Hier war das auch eine Zeitlang eine Art Rückzugsort und ich hab unterwegs häufiger im Auto gestillt.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

Guter Tipp, das kann sein!

Dafür hat sie gestern Nacht 5 oder 6x gestillt! Das ist Premiere und ich habe mich voll gefreut :D
Wahrscheinlich hat sie aufgrund der vielen neuen Eindrücke unruhiger geschlafen als sonst.
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Sommermama2017
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Sommermama2017 »

Super. Dann kannst du dir wieder ein Stückchen sicherer sein, dass sie sich schon holt, was sie braucht - wenn nicht tagsüber, dann eben nachts.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

So, wir sind aus dem Urlaub zurück und seit ca 3 Tagen möchte das Baby-Mädchen kaum aus der linken Brust trinken.

Kennt jemand auch eine (hoffentlich vorübergehende) einseitige Brustverweigerung??

Im Urlaub hatte sie eigentlich gut gestillt, auch nachts, was mich sehr gefreut hat. Am Heimweg machten wir einen Zwischenstopp bei meinen Eltern für eine Nacht und mein Freund und ich hatten den optischen Eindruck, dass sie etwas zugenommen hat.
Kaum in unserer Heimatstadt jetzt wieder angekommen, möchte sie nicht mehr an die linke Brust. Dooferweise ist das die aktivere, die deutlich mehr Milch hat(te) als die rechte. Oh Mann :?

aber ich habe jetzt für nächste Woche einen Termin bei einer Kinderosteopathin mit dem Baby. Sie arbeitet auch mit der Zahnärztin, die wir in 3 Wochen wg dem Zungenbändchen aufsuchen, zusammen. Falls also irgendwelche Verspannungen etc vorhanden sein sollten, kann sie uns hoffentlich helfen.
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LottaKarotta
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von LottaKarotta »

Wir hatten das am Anfang, da weiße die rechte Seite sehr verweigert. Also nicht ganz vergleichbar, da nicht so plötzlich. Nach einem Termin beim Osteopathen war es deutlich besser!

Drücke euch die Daumen, dass bei euch der Osteopath auch helfen kann.
Mondenkind
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Mondenkind »

Es gibt verschiedene Gründe, woran das liegen kann. Verschiedene Positionen hast du sicher schon ausprobiert? Macht sie den Eindruck, als täte ihr etwas weh?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

Liebe Mondenkind,

ich bin so durch den Wind imd Moment.. Ich verstehe nicht, warum es im Moment so schlecht läuft beim Stillen. Ich habe das Gefühl, es wird immer doofer.

Schmerzen glaub ich nicht, zumindest jammert sie außer beim Stillen nicht und wirkt entspannt. Es ist nur, dass sie ansaugt und wenn Milch kommt, dockt sie nach ein oder zwei Schlucken ab und dreht sich weg oder beginnt zu jammern. Dann steckt sie sich die Faust und die Finger in den Mund, saugt daran und wenn ich ihr die Brust anbiete, beginnt das gleiche Spiel von vorn. Es ist zimlich zermürbend und es erinnert mich so an das Stillverhalten meiner großen Tochter.

Ich befürchte sehr, dass sie doch Einschränkungen durch das Zungenband hat. Aber kann das Stillverhalten dann so schwanken? Also im Urlaub plötzlich so gut getrunken, dass wir den Eindruck hatten,d ass sie zugenommen hat und jetzt wieder so durchwachsen. Ich habe ihr heute auch in meiner Verzweiflung abgepumpte Muttermilch aus der Flasche angeboten, aber sie weiß irgendwie nicht, wie sie da saugen soll. :|
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Sommermama2017
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Sommermama2017 »

Hm, und wenn doch gerade die Zähne in den Kiefer einschießen? Und es ist zwar nicht schmerzhaft, aber beim Stillen, bei bestimmten Mundbewegungen, wenn die Milch da entlang fließt, unangenehm?
Wenn du nicht auf Schmerzen tippst, weiß ich auch nicht, ob ich "einfach so" mal Schmerzmittel ausprobieren würde... Aber vielleicht mal als Idee im Hinterkopf...

Kannst du ihr Milch im Becher/Schnapsglas anbieten? Wäre zumindest bisschen besser als Flasche...
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

LottaKarotta hat geschrieben: 27.06.2024, 20:51 Wir hatten das am Anfang, da weiße die rechte Seite sehr verweigert. Also nicht ganz vergleichbar, da nicht so plötzlich. Nach einem Termin beim Osteopathen war es deutlich besser!

Drücke euch die Daumen, dass bei euch der Osteopath auch helfen kann.
Danke, LottaKarotta für deinen Bericht - ich bin schon gespannt auf den Termin am Mittwoch. :) Ich hoffe nur, dass sie nicht zu fertig ist von der ersten großen Impfung am Tag davor..

Danke auch dir, Sommermama - an die Zähne habe ich auch schon gedacht, das halte ich für eine gute Möglichkeit. Zufüttern mit Löffel klappt nicht gut. Becher leider auch nicht, evtl weil sie die Zunge ja nicht so weit heraus bekommt?

Also ich sehe dem Kinderarzttermin morgen nicht so entspannt entgegen :| Gestern waren wir auf Tagesbesuch bei der Familie meines Freundes. Und was soll ich sagen, auch dort hat sie für meine Begriffe gut getrunken (wir haben mittlerweile die Hypothese, dass ich mich besser entspannen kann, wenn ich weiß, dass die anderen Kinder gut betreut sind und auch nicht so leicht beim Stillen stören können, wie wenn ich mit allen dreien alleine zuhause bin, oftmals die Kinder ins Schlafzimmer stürmen oder halt wg Termine der Großen den Stillrhythmus etwas durcheinander bringen). Die letzte Mahlzeit war dann um 20 Uhr herum, dann haben wir uns auf die Heimfahrt gemacht. Leider hat sich die kleine Maus gleich zu Beginn übergeben - schade um die gute Milch :? Dann kamen wir auch noch in einen Stau, der uns 2 Stunden zusätzlich beschert hat, somit waren wir erst nach Mitternacht zuhause. Beim ins Bett legen, hat sie dann auch eher genuckelt weil sie müde war und halt dann nachts gegen 4, halb 5 wieder gestillt.
Heute Früh dann wollte sie erst um 8.30 eine Brust (die dafür ausdauernd und gut) und die zweite Seite zum Einschlafen, als wir vom Kindergarten zurück waren.

Wenn ich versuche ihr den Stillrhythmus zu überlassen, dann kommen wir kaum auf 10 Mahlzeiten am Tag. Das war ja im Urlaub so fein, weil sie sich da halt auch nachts einiges geholt hat, was man auch an der Windel in der Früh gemerkt hat.

Ich bin einfach so unsicher. Da habe ich ein Kind, das auf der 97. Perzentile zur Welt kommt. Meine Idealvorstellung war sofort, dass mein Baby häufig an die Brust möchte, sich dort viel Milch holt und irgendwo auf der 90. Perzentile herum bleibt..

Jetzt nähert sie sich von der Figur her ihren Geschwistern an (wenn ich mal die Fotos vom selben Alter vergleiche, die große war glaub ich bei der 40. herum und der Mittlere bei der 60., so genau weiß ich das nicht mehr). Sie hat lange Stillpausen, trinkt dann aber meistens gut, wenn sie nicht gestört wird.
Die Stillberaterin, die uns besucht hat und auch mein Freund sind der Meinung, dass ich zu oft versuche, sie anzulegen und sie dann, wenn überhaupt, meistens nur ein paar Schlucke trinkt.

Die Mutter meines Freundes hatte 6 (Flaschen-)Kinder, sie meinte, dass alle Babys schlanke Babys waren (ich war eher ein pummeliges Flaschenbaby und auch Kind).

Vielleicht sehe ich tatsächlich alles zu verkopft und sehe Probleme, wo gar keine sind?
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
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