Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
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Valencia
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Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Liebe Forum-Community,
ich habe länger hin und her überlegt, ob ich tatsächlich ein eigenes Thema aufmachen soll. Jetzt schläft die Kleine in der Trage und ich nutze mal die Zeit, um mir meine Still-Sorgen von der Seele zu schreiben.
Unser drittes Wunder kam am 13.3. zur Welt und ist seit gestern 12 Wochen alt. Sie war ein schweres Baby mit 4.326g. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bezüglich Stillen und Zunahme (hinteres Zungenband wurde schon im KH erkannt und an Tag 4 durchtrennt) und ca 3 Wochen pumpen und Zufüttern von MuMi mit Fingerfeeder und BES hat sie am 14. Lebenstag ihr Geburtsgewicht wieder erreicht und sich auf die 81. Perzentile eingependelt (wir haben vor ca 2 Wochen gewogen und das Gewicht unserer Stillberaterin geschickt, die uns bzgl Zungenband und Zufüttern im RL begleitet hat).
Durch das viele Pumpen kam ich rasch in eine Überproduktion und hatte wirklich viel Milch. Auch jetzt ist es so, dass ich nachts, wenn sie z.B. nach 6 Stunden Schlaf nur eine Seite stillt, im Anschluss noch 120 bis 140ml (beide Seiten) abpumpen kann.
Mein "Problem" bzw eigentlich meine Unsicherheit ist, dass meine Tochter von Anfang an fast durchschlafen würde. Die ersten Wochen habe ich mir den Wecker gestellt und versuche es auch jetzt noch, aber sie ist kaum wach zu bekommen. Wenn ich es denn mit Licht, wickeln, ansprechen, ausziehen usw. schaffe, lässt sie sich meist nur für eine Seite und ein paar Schlucke Milch andocken und schläft dann weiter. Mittlerweile bin ich auch einfach so müde, dass ich den Wecker oft auch nicht mehr höre.
Gestern Nacht z.B. schlief sie gegen 21:30 mit Stillen im Bett ein und wach wurde ich dann nach 5 Uhr! Ich war ganz erschrocken. Ich habe sie versucht zu wecken, gewickelt, umgezogen usw, dann hat sie dennoch nur eine Seite gestillt und ist wieder eingeschlafen.. Sie wurde dann von selbst um 7 Uhr wach und wollte nach dem Aufwachen auch nicht direkt stillen, sondern es hat wirklich ca 30 oder 45 Minuten gedauert, bis sie dann mal Interesse an der anderen Brust gezeigt hat...
Ich kenne sowas von den anderen Kindern nicht, die haben sich mehrmals in der Nacht gemeldet, und mache mir einfach große Sorgen, dass durch diese langen Stillpausen nachts die Milch zurück geht.. Irgendwie habe ich im Moment kein Vertrauen, dass sie sich nachts dann vielleicht mehr melden würde, sollte tagsüber die Milch zurück gehen. Vor ein oder zwei Wochen bin ich nachts noch in einem Milchsee aufgewacht, wenn sie mal 6 Stunden geschlafen hat und ich den Wecker überhört habe. Heute war nicht einmal das mehr der Fall.
Die Stillberaterin meinte vor 2 Wochen beim letzten Gewicht, dass ich sie aufgrund der guten Zunahme in ihrem Rhythmus schlafen lassen könne und auch nicht mehr pumpen müsse (das mache ich hin und wieder, wenn ich es schaffe um 2 oder 3 Uhr früh aufzustehen, um die Brüste zumindest einmal nachts voll zu entleeren und damit zu stimulieren).
Irgendwie kann ich die Stillzeit im Moment gar nicht genießen. Meine Gedanken kreisen immer darum, ob sie sich tagsüber eh genug holt, teilweise biete ich daher mitunter zu oft oder zu rasch die Brust an, die sie dann gar nicht möchte. Immer wieder frage ich mich, ob es vielleicht mit Fläschchen einfacher wäre.
Meine dringendste Frage an euch wäre, ob das jemand von seinem Baby auch kennt? Dass es einfach Babys gibt, die nachts mit so wenig stillen auskommen? Alle in meinem Umfeld sagen, ich solle mich freuen, dass ich so gute Nächte habe, und ich weiß, es stimmt ja auch. Gerade mit den beiden "großen" Kindern (5 und 3) ist so viel Action, dass ich es fein wäre, wenn ich mich abends mit einem guten Gefühl ins Bett legen und beruhigt schlafen könnte. Aber irgendwie schaffe ich das (noch) nicht..
Jetzt wird die Kleine wach, ich schicke einfach mal so ab.
ich habe länger hin und her überlegt, ob ich tatsächlich ein eigenes Thema aufmachen soll. Jetzt schläft die Kleine in der Trage und ich nutze mal die Zeit, um mir meine Still-Sorgen von der Seele zu schreiben.
Unser drittes Wunder kam am 13.3. zur Welt und ist seit gestern 12 Wochen alt. Sie war ein schweres Baby mit 4.326g. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bezüglich Stillen und Zunahme (hinteres Zungenband wurde schon im KH erkannt und an Tag 4 durchtrennt) und ca 3 Wochen pumpen und Zufüttern von MuMi mit Fingerfeeder und BES hat sie am 14. Lebenstag ihr Geburtsgewicht wieder erreicht und sich auf die 81. Perzentile eingependelt (wir haben vor ca 2 Wochen gewogen und das Gewicht unserer Stillberaterin geschickt, die uns bzgl Zungenband und Zufüttern im RL begleitet hat).
Durch das viele Pumpen kam ich rasch in eine Überproduktion und hatte wirklich viel Milch. Auch jetzt ist es so, dass ich nachts, wenn sie z.B. nach 6 Stunden Schlaf nur eine Seite stillt, im Anschluss noch 120 bis 140ml (beide Seiten) abpumpen kann.
Mein "Problem" bzw eigentlich meine Unsicherheit ist, dass meine Tochter von Anfang an fast durchschlafen würde. Die ersten Wochen habe ich mir den Wecker gestellt und versuche es auch jetzt noch, aber sie ist kaum wach zu bekommen. Wenn ich es denn mit Licht, wickeln, ansprechen, ausziehen usw. schaffe, lässt sie sich meist nur für eine Seite und ein paar Schlucke Milch andocken und schläft dann weiter. Mittlerweile bin ich auch einfach so müde, dass ich den Wecker oft auch nicht mehr höre.
Gestern Nacht z.B. schlief sie gegen 21:30 mit Stillen im Bett ein und wach wurde ich dann nach 5 Uhr! Ich war ganz erschrocken. Ich habe sie versucht zu wecken, gewickelt, umgezogen usw, dann hat sie dennoch nur eine Seite gestillt und ist wieder eingeschlafen.. Sie wurde dann von selbst um 7 Uhr wach und wollte nach dem Aufwachen auch nicht direkt stillen, sondern es hat wirklich ca 30 oder 45 Minuten gedauert, bis sie dann mal Interesse an der anderen Brust gezeigt hat...
Ich kenne sowas von den anderen Kindern nicht, die haben sich mehrmals in der Nacht gemeldet, und mache mir einfach große Sorgen, dass durch diese langen Stillpausen nachts die Milch zurück geht.. Irgendwie habe ich im Moment kein Vertrauen, dass sie sich nachts dann vielleicht mehr melden würde, sollte tagsüber die Milch zurück gehen. Vor ein oder zwei Wochen bin ich nachts noch in einem Milchsee aufgewacht, wenn sie mal 6 Stunden geschlafen hat und ich den Wecker überhört habe. Heute war nicht einmal das mehr der Fall.
Die Stillberaterin meinte vor 2 Wochen beim letzten Gewicht, dass ich sie aufgrund der guten Zunahme in ihrem Rhythmus schlafen lassen könne und auch nicht mehr pumpen müsse (das mache ich hin und wieder, wenn ich es schaffe um 2 oder 3 Uhr früh aufzustehen, um die Brüste zumindest einmal nachts voll zu entleeren und damit zu stimulieren).
Irgendwie kann ich die Stillzeit im Moment gar nicht genießen. Meine Gedanken kreisen immer darum, ob sie sich tagsüber eh genug holt, teilweise biete ich daher mitunter zu oft oder zu rasch die Brust an, die sie dann gar nicht möchte. Immer wieder frage ich mich, ob es vielleicht mit Fläschchen einfacher wäre.
Meine dringendste Frage an euch wäre, ob das jemand von seinem Baby auch kennt? Dass es einfach Babys gibt, die nachts mit so wenig stillen auskommen? Alle in meinem Umfeld sagen, ich solle mich freuen, dass ich so gute Nächte habe, und ich weiß, es stimmt ja auch. Gerade mit den beiden "großen" Kindern (5 und 3) ist so viel Action, dass ich es fein wäre, wenn ich mich abends mit einem guten Gefühl ins Bett legen und beruhigt schlafen könnte. Aber irgendwie schaffe ich das (noch) nicht..
Jetzt wird die Kleine wach, ich schicke einfach mal so ab.
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
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maerzkind24
- schreibt ganz schön oft
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- Registriert: 04.05.2024, 11:38
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Wenn die Zunahme passt und auch sonst nichts auffällig ist, meine ich, dass es okay ist mit dem Schlafen. Bei *rbia hab ich schon gelesen, dass manche Mütter das Glück des durchschlafenden Babies haben. Natürlich macht man sich da Sorgen - wie du jetzt. Aber wenn - so wie bei euch - alles andere gut läuft und das Kind sich gut entwickelt, dann kriegt sie ja genug Milch und holt die sich offensichtlich tagsüber. Was ja wirklich total super ist bei eurer Vorgeschichte
Vielleicht haben die Mods aber auch eine andere Meinung.
Vielleicht haben die Mods aber auch eine andere Meinung.
Märzmädchen 24 und Dezembermädchen 25
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Aseret
- gut eingelebt
- Beiträge: 43
- Registriert: 28.02.2024, 13:05
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Liebe Valencia,
ich kenne zwar das durchschlafende Baby nicht (außer mal kurz an Anfang), wohl aber die Sorge, ob sich die kleine Maus genug Milch holt weil einem die Stillmenge so wenig vorkommt. Meine Bohne hat noch nie wirklich mehr gestillt als 8x in 24h und davon auch nachts oft kurz oder nur mal eine Seite. Aber sie hat sich nach anfänglichen Starschwierigkeiten wie deine Maus im oberen Bereich (85 Perzentil) eingependelt. Auch wenn ich es manchmal selbst nicht glauben kann, scheint ihr das auszureichen. Wenn es hochkommt werden meine Brüste mal 1-2 x am Tag wirklich "leer" getrunken. Und morgens kenne ich den Milchüberschuss auch nur zu gut. Ich kann mir gut vorstellen, dass es nochmal schwieriger ist locker zu bleiben, wenn man bereits zweimal ganz anderes Stillverhalten kennengelernt hat. Aber Ich denke mir, die Mäuse sind wahrscheinlich einfach super effizient und holen sich die male in denen sie trinken eben sehr viel raus. Vielleicht beruhigt es dich ein wenig, dass du nicht alleine bist mit deiner Unsicherheit.
Liebe Grüße
ich kenne zwar das durchschlafende Baby nicht (außer mal kurz an Anfang), wohl aber die Sorge, ob sich die kleine Maus genug Milch holt weil einem die Stillmenge so wenig vorkommt. Meine Bohne hat noch nie wirklich mehr gestillt als 8x in 24h und davon auch nachts oft kurz oder nur mal eine Seite. Aber sie hat sich nach anfänglichen Starschwierigkeiten wie deine Maus im oberen Bereich (85 Perzentil) eingependelt. Auch wenn ich es manchmal selbst nicht glauben kann, scheint ihr das auszureichen. Wenn es hochkommt werden meine Brüste mal 1-2 x am Tag wirklich "leer" getrunken. Und morgens kenne ich den Milchüberschuss auch nur zu gut. Ich kann mir gut vorstellen, dass es nochmal schwieriger ist locker zu bleiben, wenn man bereits zweimal ganz anderes Stillverhalten kennengelernt hat. Aber Ich denke mir, die Mäuse sind wahrscheinlich einfach super effizient und holen sich die male in denen sie trinken eben sehr viel raus. Vielleicht beruhigt es dich ein wenig, dass du nicht alleine bist mit deiner Unsicherheit.
Liebe Grüße
Zuckerböhnchen 08/23 <3
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Aseret
- gut eingelebt
- Beiträge: 43
- Registriert: 28.02.2024, 13:05
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Da fällt mir ein: bei einer Freundin hat die Tochter auch so vom 3-5 Monat so gut wie durchgeschlafen. Danach kam sie nachts alle 2-3 Stunden. Es kann sich also auch schnell wieder ändern, ein Grund mehr die ruhigen Nächte zu genießen 
Zuckerböhnchen 08/23 <3
-
Valencia
- ist mit Leidenschaft dabei
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- Registriert: 13.04.2019, 14:49
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Danke euch, maerzkind und Aseret!
Ja genau, aufgrund der langen Nacht-Pause kommen wir im Moment auch auf ca 8 Stillmahlzeiten tagsüber.. Und auch da sind es nur wenige Minuten. Ich merke, dass sie oft bei einer Brust aufhört zu trinken, obwohl da noch was drin wäre und dann kann ich sie nur manchmal für die zweite Seite "überreden"..
Es beruhigt mich zu lesen, dass es auch andere Schnell- bzw. WenigtrinkerInnen gibt
Ja genau, aufgrund der langen Nacht-Pause kommen wir im Moment auch auf ca 8 Stillmahlzeiten tagsüber.. Und auch da sind es nur wenige Minuten. Ich merke, dass sie oft bei einer Brust aufhört zu trinken, obwohl da noch was drin wäre und dann kann ich sie nur manchmal für die zweite Seite "überreden"..
Es beruhigt mich zu lesen, dass es auch andere Schnell- bzw. WenigtrinkerInnen gibt
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
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Valencia
- ist mit Leidenschaft dabei
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Ich versuche esAseret hat geschrieben: 06.06.2024, 14:41 Da fällt mir ein: bei einer Freundin hat die Tochter auch so vom 3-5 Monat so gut wie durchgeschlafen. Danach kam sie nachts alle 2-3 Stunden. Es kann sich also auch schnell wieder ändern, ein Grund mehr die ruhigen Nächte zu genießen![]()
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
- Nane85
- Mod a.D.
- Beiträge: 6413
- Registriert: 20.08.2012, 21:58
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Meine Jüngste war anfangs auch so - hat sich irgendwann geändert und sie wurde nachts zum Stillen wach. Wenn das Gewicht passt, genieße es, solange du schlafen kannst. 
Nane85 mit den Mädels (02/13 & 06/15 & 06/19)
- Valeska
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 11463
- Registriert: 17.03.2020, 20:54
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Meine Kleine hat auch früh das durchschlafen begonnen (5-6 h im Alter von wenigen Monaten). Ich werde mir bei ihr das nachts abstillen vermutlich sparen können, da sie nachts eh kaum bis gar nicht stillt. Jetzt mit 21 Monaten stillt sie oft einmal, wenn ich ins Bett gehe nach ca. 4 h Schlaf und schläft dann oft ca. 7 h lang bis kurz vor unserem Wecker.
Meine Tochter ist allerdings mit nur knapp 2,9 kg geboren worden (ca. 20. Perzentil). Sie ist dann zunächst kräftig auf den Perzentilen hochgeklettert, dann aber wieder abgefallen, was mich so verunsichert hat, dass ich hier tatsächlich auch ein paar Wochen lang einen Thread hatte. Und eine Weile nachts den Wecker gestellt habe. Lange hab ich das allerdings nicht durchgehalten. Ihr Gewicht hat sich auf dem 10-15. Perzentil eingependelt, da hat auch kein Stillmahlzeiten-Tracken und kein Wecker was dran geändert. (Meine These ist inzwischen, dass ich sie dank reichlichem Milchangebot und fleißigem Anlegen die ersten 3-4 Monate quasi über ihren Bedarf gestillt habe und sobald sie trocken nuckeln gelernt hatte, hat sie zurück auf "ihr" Perzentil gefunden ...)
Jetzt genieße ich es einfach, nachts zu schlafen
Ich hatte nie wirklich das Gefühl , dass es irgendwie an zu wenig Milch läge oder meine Milch weniger wird. Ich stille immer noch. Vor ein paar Monaten auf Dienstreise bin ich mit dem Pumpen noch kaum hinterher gekommen (aber nur tagsüber - nachts hab ich geschlafen
), letzten Monat war ich dann auch mal kurz verunsichert, weil ich in 24 h Abwesenheit durch die nächste Dienstreise quasi nix pumpen konnte, aber auch gar nix spannte. Das fing dann aber ziemlich plötzlich nach ca. 30 h an. Wenn das Kind an der Brust ist, mangelt es auch weiter nicht an Milch.
Nachts gepumpt habe ich nie. Ganz am Anfang hat es vielleicht nachts mal gespannt oder ist etwas übergelaufen, das hat sich aber rasch eingependelt. Ich denke, die Brust stellt sich schon sehr gut auf den Bedarf ein!
Meine Tochter ist allerdings mit nur knapp 2,9 kg geboren worden (ca. 20. Perzentil). Sie ist dann zunächst kräftig auf den Perzentilen hochgeklettert, dann aber wieder abgefallen, was mich so verunsichert hat, dass ich hier tatsächlich auch ein paar Wochen lang einen Thread hatte. Und eine Weile nachts den Wecker gestellt habe. Lange hab ich das allerdings nicht durchgehalten. Ihr Gewicht hat sich auf dem 10-15. Perzentil eingependelt, da hat auch kein Stillmahlzeiten-Tracken und kein Wecker was dran geändert. (Meine These ist inzwischen, dass ich sie dank reichlichem Milchangebot und fleißigem Anlegen die ersten 3-4 Monate quasi über ihren Bedarf gestillt habe und sobald sie trocken nuckeln gelernt hatte, hat sie zurück auf "ihr" Perzentil gefunden ...)
Jetzt genieße ich es einfach, nachts zu schlafen
Ich hatte nie wirklich das Gefühl , dass es irgendwie an zu wenig Milch läge oder meine Milch weniger wird. Ich stille immer noch. Vor ein paar Monaten auf Dienstreise bin ich mit dem Pumpen noch kaum hinterher gekommen (aber nur tagsüber - nachts hab ich geschlafen
Nachts gepumpt habe ich nie. Ganz am Anfang hat es vielleicht nachts mal gespannt oder ist etwas übergelaufen, das hat sich aber rasch eingependelt. Ich denke, die Brust stellt sich schon sehr gut auf den Bedarf ein!
Valeska mit Adventkind 2019 und Spätsommerkind 2022
Maschinen: Brother Innov-is 10A, Juki MO-4S, Elna Easycover, WiMiUs S26
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- Valeska
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 11463
- Registriert: 17.03.2020, 20:54
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Ich hab jetzt gerade meinen Stillthread nochmal gesucht, ich habe den tatsächlich schon im Dezember (Baby 3 Monate) damals aufgemacht und dort geschrieben, dass sie schon seit 1 Woche nach Geburt +/- 6 h durchschläft.
Damals war es so, dass sie ihren Nachtschlaf viel später anfing (eher so gegen Mitternacht), dafür den Vormittag noch größtenteils verschlief (also nochmal richtig mehrere Stunden am Stück, zweite Hälfte des Nachtschlafs halt).
Das hat sich durch den Alltag mit Kita/TaMu halt nach vorne verschoben, aber an sich eigentlich nie groß geändert ...
Damals war es so, dass sie ihren Nachtschlaf viel später anfing (eher so gegen Mitternacht), dafür den Vormittag noch größtenteils verschlief (also nochmal richtig mehrere Stunden am Stück, zweite Hälfte des Nachtschlafs halt).
Das hat sich durch den Alltag mit Kita/TaMu halt nach vorne verschoben, aber an sich eigentlich nie groß geändert ...
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Mondenkind
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- Beiträge: 30215
- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind
Hast du mal ein paar Gewichtsdaten für uns? Dann kann man das besser beantworten. Denn:
- ein Kind, das normal zunimmt und problemlos trinkt, darf so lang schlafen, wie es möchte
- ein Kind, das nicht normal zunimmt oder wo Probleme mit der Milchmenge bestehen, zugefüttert werden muss usw, sollte nachts nicht länger als 5 Stunden schlafen.
- ein Kind, das normal zunimmt und problemlos trinkt, darf so lang schlafen, wie es möchte
- ein Kind, das nicht normal zunimmt oder wo Probleme mit der Milchmenge bestehen, zugefüttert werden muss usw, sollte nachts nicht länger als 5 Stunden schlafen.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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