Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

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Summsemama
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Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von Summsemama »

Hallo zusammen,

unser kleiner Mann konnte es nicht abwarten und wurde 4 Wochen zu früh geboren. Jetzt ist er bereits 10 Tage alt und ich mache mir Sorgen, ob er genug trinkt und zunimmt - vielleicht könnt ihr mir da helfen.

In der Klinik haben wir es anfangs mit vollem Stillen an der Brust versucht, dafür war er allerdings zu schwach. Dann hab ich zweieinhalb Tage lang gebechert bis ich ihn so nicht mehr satt kriegen konnte und die Trinkmenge einfach zu viel für's Bechern war. Außerdem hat ihn das zu sehr angestrengt und er war wegen der Gelbsucht eh schon so müde. Also habe ich mich doch entschlossen ihm meine abgepumpte Milch mit der Flasche zu geben. Das klappte auch gleich ganz gut und er trinkt trotzdem immer noch gut an der Brust. Allerdings schafft er an der Brust immer höchstens 1ml pro Minute. Wenn ich ihn also mal 20min an der Brust habe hat er nur 20ml getrunken. (ich hab das zwei oder dreimal nachgewogen, weil ich wissen wollte wieviel er an der Brust schafft.)
An meiner Milch liegt das nicht, die plätschert ihm zum Teil so ins Mündchen.

Er bekommt also die Flasche und aus dieser trinkt er zurzeit ca. 350ml am Tag. Diese Mege konnte ich auch in den letzten drei Tagen nicht steigern. Eigentlich peilen wir immer 70ml pro Mahlzeit an, aber nur selten schafft er die. Heute morgen waren es wieder nur 45ml :(
Habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich die Trinkmenge erhöhen kann? Er schläft meistens irgendwann erschöpft ein nachdem er seinen Mund demonstrativ zusperrt.
In der Klinik sollte ich ihn noch alle drei Stunden wecken, zuhause hab ich aber mit 4 Stunden Abstand ein besseres Gefühl. Dann muss ich ihn aber meist immer noch wecken oder animieren - von selbst meldet er sich nur selten... :?

Gibt es Richtlinien wieviel er trinken müsste am soundsovielten Lebenstag? Er wog 3180g bei seiner Geburt und hatte etwas mehr als die 10% abgenommen. Letzten Mittwoch - eine Woche nach der Geburt - wurden wir mit 2930g aus der Klinik entlassen. Heute (Sonntag) wiegt er 3011g. Ist das ok?

Urin und Stuhl hab ich übrigens in jeder Windel.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

LG Summsemama
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zwieback
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von zwieback »

Hi
es kommt sicher gleich ein experte daher.

Lea wurde 34+4 eingeleitet und geholt, mit 1440g und wurde mit 2110g nach 4wochen entlassen.
sie bekam 6 Mahlzeiten am tag.

bei 1915g lagen wir bei 55-65ml pro mahlzeit

Lea wurde per sonde ernähert
bzw hat die wenigen ML gestillt die sie konnte und wurde dann nachsondiert

wenn du genau lesen magst
http://leas-kleine-welt.de.vu/ und dann Leas Krankenhaustagebuch.

wenn ich mich recht errinere
sollten die Kinder 1/7 oder 1/8 Ihrens gewichts am tag in ML trinken, auf die anzahl der mahlzeiten verteilt.
was bei euch mit 4std ja auch etwas 6 sein müßten
alle 3std wäre sicher etwas einfacher für ihn, weil weniger ist.

1/7 wären bei 3011g
430ml auf 6 Mahlzeiten(alles 4std) wären es 71ml
bei 8 Mahlzeiten alles 3std wären es nur 53ml.

1/8 wären bei seinem jetzigen gewicht
376ml auf 6x 62ml und auf 8x 47

Bin KEIN Experte aber für mich sieht es aus als wäre es okay wie er trinkt.
Er ist ja noch recht jung, vielleicht wäre ein wecken alle 3std momentan noch angebracht bis du merkst das er deutlich besser trinken kann und auch mehr trinkt.

Ist er noch gelb?
und ich denke ich würde versuchen die Flasche weg zu lassen und lieber mit einem BES stillen.

LG
Trageberaterin Clauwi GK 80/09 und AK 05/10

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Sagittaria
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von Sagittaria »

Also, als erstes zur Wiedererreichung des Geburtsgewichtes. Da braucht man sich erst Sorgen machen, wenn das Baby das nach DREI Wochen noch nicht wieder erreicht hat :wink:

Hier gibt es ein Faltblatt der AFS zum Thema Frühgeborene:

http://www.afs-stillen.de/cms/cms/uploa ... ehchen.PDF

Du kannst Dein Baby "wachhalten" oder wecken, durch Kälte (nackig stillen und dann zudecken), Gesicht und Hände abwaschen, Füße massieren, wickeln usw.

Wegen der Trinkmenge, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, sollten das über den Tag verteilt ca. 160-180ml pro kg Körpergewicht sein. Bei Euch also um die 500ml täglich. Allerdings kenne ich nur die Angaben für Reifgeborene, wie das bei Frühgeborenen aussieht, weiß ich leider nicht :?
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas

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Struppi
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von Struppi »

Lenny kam ja auch 7 Wochen zu früh und mir wurde in der Klinik gesagt, 1/6 des Körpergewichts sollen sie trinken! Ich hab anfangs auch alle 3 Std geweckt und nach 3 Wochen oder so dann alle 4 Std und recht bald hat er sich dann auch gemeldet, wenn er Hunger hatte!

Für mich klingt Euer Verlauf gut und solang die Windeln immer nass sind, würde ich mir auch keine Sorgen machen!

Aber ich bin auch nur Laie und es werden sich bestimmt noch die ein oder ander Stillberaterin hier melden!
Lieben Gruß von Danny mit großem Hasen (3/08) und kleinem Frosch (1/16)
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kaehde
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von kaehde »

Hallo,

ich bin auch keine Fachfrau, die kommen bestimmt noch.
Aber ich habe Erfahrung mit kleinen und leichten Neugeborenen (mein Sohn wurde mit 930 g geboren, kam mit 2010 g nach Hause (geboren bei 32+0), meine Tochter, eingeleitet bei 38+3 wurde mit 2220 g geboren und wir gingen am 6. Lebenstag mit 2300 g nach Hause).
Ich habe auch bei beiden abgepumpt und zugefüttert, bei meiner Tochter allerdings mit dem Gedanken, das so schnell wie möglich zu lassen.

Ich habe immer eine Seite gestillt, danach die andere gepumpt. Und das gepumpte dann beim nächsten Mal zugefüttert.
Gewogen habe ich die gestillte Menge nie (das hätte mir zu viel Streß gemacht, wusste ich von meinem Sohn) sondern ich habe über die ersten zwei Wochen geschaut, dass ich ein Gefühl dafür entwickele, ob es ihr gut geht.
Dann, nach knapp 2 Wochen haben wir sie einmal gewogen um zu wissen, ob es in die richtige Richtung geht (und es ging, da hatte sie schon 2500 g).

Mein Großer hat auch nur selten die gepumpten Flaschen geleert (waren am Anfang immer so 70 g), dafür kam er dann öfter....

Mein Rat: Versuche, ruhig und gelassen zu bleiben. Verzieh Dich mit Deinem Kind ins Bett und versuche mal ein paar Tage ganz ohne Wiegen (nur mit etwas pumpen und evtl. zufüttern nach Gefühl) eure Stillbeziehung zu entwickeln.
Und danach wiegst Du mal und schaust wie es aussieht.

Viele Grüße,
Katja
Katja mit Benjamin (32.0 SSW, 02/05)
und Rebecca (02/08 )

Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von jusl »

Hallo Summsemama,

die Beurteilung der Entwicklung von Frühgeborenen kratzt arg an der Grenze, was Stillberaterinnen leisten können; deshalb nur einige grundsätzliche Infos:

* "Richtlinien" gibt es viele - diese 1/6-Sache ist ja auch eine. Der Punkt ist: solche Faustregeln sind i.d.R. dermaßen ungenau, dass man genauso schlau ist, wenn man sie gar nicht kennt ;-) (Oder was würde Dir die Info "Ein Baby braucht 95 liter Sauerstoff am Tag!" nützen?? Eben! ;-))

* 4 Stunden Abstand zwischen den Stillmahlzeiten ist für die meisten Reifgeborenen(!) deutlich zu lang! Denn das wären in 24 Std 6 Mahlzeiten - die meisten jungen Babys brauchen aber 8-14 Mahlzeiten. Der Magen von Frühgeborenen ist kleiner, weniger dehnfähig und unreifer: sie sollten demensprechend sehr oft trinken (und schwupps: schon sind die "geringen" Mengen kein Problem mehr: 12 Mal 40 ml ist unterm Strich zwar das Gleiche wie 6 Mal 80 ml - nur dass Babys' Magen 80 ml oft gar nicht fassen können!)

* Das hier ist für mich ein Widerspruch:
Das klappte auch gleich ganz gut und er trinkt trotzdem immer noch gut an der Brust. Allerdings schafft er an der Brust immer höchstens 1ml pro Minute.
Dass Dein Baby an der Brust nur 20 ml trinkt, kann durchaus ein Zeichen dafür sein, dass er mit dem Wechsel zwischen Brust und Flasche eben NICHT gut zurecht kommt! Du schreibst einerseits
An meiner Milch liegt das nicht, die plätschert ihm zum Teil so ins Mündchen.
und andererseits
Er schläft meistens irgendwann erschöpft ein nachdem er seinen Mund demonstrativ zusperrt.
- sprich: er scheint da schon auf Sparflamme zu laufen und trinkt eben nicht effektiv.

Deshalb: versuche, nicht die Trinkmenge pro Mahlzeit zu erhöhen (sein Magen ist etwa so groß wie sein Fäustchen!), sondern die Häufigkeit der Mahlzeiten. Kein Schnuller! Sämtliches Saugen sollte an der Brust stattfinden (evtl. notweniges Zufüttern ebenso, z.B. mit einer kleinen Sonde oder eben dem BES). Trag ihn viel und leg ihn möglichst wenig weg! Denn das minimiert den Energieverlust, und Du kannst beim kleinsten Zeichen stillen. "Wecken" fällt dann oft ebenfalls leichter (und das solltest Du tatsächlich tun!) - wobei es natürlich total OK ist, wenn er während des Schlafens trinkt ;-).

Die Gewichtsentwicklung ist SO kaum zu beurteilen - für die Gew.-Abnahme spielt z.B. eine Rolle, wie Schwangerschaft und Geburt verlaufen sind (Wassereinlagerungen/Gestose? Tropf?) und viele Frühchen verlieren prozentual etwas mehr Gewicht, wg. Wärmeverlusten usw. Auf der anderen Seite sollten die Alarmzeichen wenigstens auf gelb gehen bei mehr als 7% Gew-Verlust (jedenfalls bei Reifgeborenen) - denn oft ist dies ein Zeichen, dass mit dem Stillmanagement was nicht ganz stimmt.

LG und alles Gute!
Julia
Summsemama
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von Summsemama »

Vielen lieben Dank an Euch alle, ihr helft mir wirklich sehr!
Nun hab ich auch gemerkt, dass ich einiges falsch gemacht habe und weiß nun, was ich verbessern muss. Mein Mann liegt nun grade mit unserem Sohn auf dem Sofa und wärmt ihn. Der Kleine hat zwar immer normale Temp., aber meist so um 36,5-36,7. Von einer Freundin habe ich mir grade das Tragetuch geliehen und werde es dann nachher damit versuchen.
Die Mahlzeiten gibt's jetzt wieder alle drei Stunden und wir versuchen erstmal 50ml zu schaffen. Das sind dann 400ml pro Tag und wäre für uns eine Steigerung. Das hat grade auch schon gut geklappt, so dass ich jetzt wirklich hoffe, dass es bergauf geht.

Gewogen hab ich ihn heute zuhause das erste Mal. Einfach aus Unsicherheit und Sorge. Jeden Tag wiegen würde ich gar nicht aushalten, da es mich in der Klinik schon total fertig gemacht hat, als er einen Tag mal abgenommen hatte.

Mit dem Saugen, da habt ihr auch Recht. Er ist ja mein erstes Kind, daher weiß ich gar nicht so genau, wie er es richtig machen muss. Aber zumindest kann er die richtige Technik, also den Mund ganz weit auf, die Brustwarze tief reinziehen und mit der Zunge diese WEllenbewegung und mit dem Kinn an der Brust massieren. Wenn er das wie heute morgen 10min gemacht hat sieht man hinterher auch, dass die Brustwarze so schief verformt ist. Allerdings scheint es tatsächlich nicht besonders effektiv zu sein. :( Aber das schaffen wir auch noch :!:

Julia, danke für den Hinweis mit dem Fäustchen - das war mir gar nicht klar. Die Schwestern im Krankenhaus haben mir nur eingebläut, er müsse ja soviel trinken und jeden Tag 10ml mehr pro Mahlzeit. Das hat mich glaube ich ganz verrückt gemacht.

Er ist noch gelb, aber es ist schon deutlich besser geworden. Meine Hebamme hat ihn am Do und Fr gesehen und meinte es wäre nicht mehr so schlimm und auch besser geworden. Sein höchster Bilirubin war 17,8 am Montag abend. Dann 17,3 am Dienstag und 16,8 am Mittwoch.

Schnuller kennt er noch gar nicht und ich wüsste auch nicht wofür ich den zurzeit brauchen sollte, da er ja kaum mal schreit und ich schon fast froh bin, wenn er es denn doch mal tut. Gelegentlich meldet er sich aber doch mit Hunger - immerhin :roll:

Wegen der Gewichtsentwicklung - die Schwangerschaft verlief normal, ich hatte keine Gestose oder irgendeinen anderen Anlass, dass er geholt werden müsste. Ich hatte eine spontane Bilderbuchgeburt (O-Ton der Hebamme) mit genau 5 Stunden von der ersten Wehe bis zur Geburt. Warum der Kleine nun unbedingt vier Wochen vor dem Termin raus wollte konnte mir niemand sagen. Es könne eine Infektion gewesen sein hieß es nur.

Ich glaube am Anfang hat er auch zuviel Gewicht verloren, weil ich ziemlich alleine gelassen wurde in der Klinik. Er wurde gar nicht wie ein Frühchen behandelt, das lag vielleicht am hohen Geburtsgewicht. Im Nachhinein betrachtet wurde sich besonders in den ersten drei Tagen sehr wenig um uns gekümmert... Und ich hab mich natürlich auch von seinem Gewicht blenden lassen. Nur bin ich Laie, die Schwestern hätten es eigentlich besser wissen müssen. :?

Ich danke Euch nochmals und werde mal versuchen alles umzusetzen. Ich melde mich wie es läuft!

LG Summsemama
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von Summsemama »

Mir fällt grade noch ein: ich hab ihn ja im Kreissaal das erste mal angelegt, das war nachts um 1 oder 2 Uhr. Den ganzen ersten Tag über hat er häufig gespuckt und ich konnte/sollte ihn gar nicht anlegen, da ihm übel wäre, sagten die Schwestern. Er hätte wohl bei der GEburt zu viel Fruchtwasser geschluckt. Ich sollte dann immer mal wieder mit dem kleinen Finger versuchen und wenn er mal saugt wollten wir es mit dem anlegen versuchen. Und ich glaube das war dann erst abends mal der Fall... Dadurch wird er sicher auch einiges abgenommen haben.
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~Anna~
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von ~Anna~ »

Summsemama hat geschrieben:Dadurch wird er sicher auch einiges abgenommen haben.
Das Kinder nach der Geburt abnehmen ist ganz normal. Nur sollte es möglichst nicht mehr als 10% des Geburtsgewichts sein. Mit welchem Gewicht kam er denn auf die Welt?
ClauWi-Trageberaterin (AK)
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Re: Trinkmenge beim Frühchen? Gewichtszunahme?

Beitrag von Sagittaria »

Summsemama hat geschrieben: Er wog 3180g bei seiner Geburt und hatte etwas mehr als die 10% abgenommen. Letzten Mittwoch - eine Woche nach der Geburt - wurden wir mit 2930g aus der Klinik entlassen. Heute (Sonntag) wiegt er 3011g.
Kleine Anmerkung am Rande - Anna kam bei 40+4 zur Welt und hatte 2.860 :wink:
LIEBE Grüße,
Denise, Anna (12/2007), Mika (05/2010), Jonathan (08/2013) und Lebens/Liebespartner Thomas

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