hab ich mich an eine Familie erinnert, deren Kind ein für mich faszinierendes Schlafritual hatte.
Da die Kleine dran gewöhnt war, dass die Eltern als echte Öko-Kommune-Bewohner viel unterwegs waren, war sie auch dran gewöhnt, häufig an wechselnden Orten zu schlafen und mit vielen fremden Menschen zu tun zu haben, auf Kongressen, in Turnhallen-Schlafsälen, in befreundeten Wohngemeinschaften, und so weiter.
Sie hatte ein großes Schaffell, dass sie wie eine Kuscheldecke überall dabei hatte, und wann immer sie müde war, hat sie sich damit eine halbwegs ruhige Ecke gesucht und ist weggepennt.Das machte sie selbständig, seit sie richtig laufen konnte. Die Mama hat lediglich drauf geachtet, dass das Kind nicht ohne sie aufwachte. (Übrigens natürlich auch langzeitgestillt & tuchgetragen
Ich fand das ganz toll, und ungemein praktisch.
Habt ihr auch erfahrungen mit solchen Schlafarrangements gemacht?