da bin ich kummer gewöhnt-
apfelbrüstchen hatte ich zuletzt mit 16, danach waren sie einfach immer schon der schwerkraft ausgesetzt. tigerstreifen hab ich natürlich auch, wohl durch das schnelle wachstum. erstaunlicherweise hat sich dabei die Unterbrustweite nie groß geändert; ich schwanke je nach gesamtgewicht zwischen 80 und 85.
ich fand meine brüste schon immer eher furchteinflössend

und irgendwie matronenhaft,
spätestend seit ich die DD-marke geknackt hab; aber bei den Jungs kommt es überwiegend gut an. naja-
andererseits hatte ich genug zeit mich dran zu gewöhnen, ich nehme meinen körper als irgendwie altmodisch
auch als vielschwimmerin und trotz ausreichend sport/krafttraining ändert sich an meinen brüsten nichts nenneswertes; allenfalls habe ich einen stärkeren rücken, eine aufrechtere haltung, und das hebt die brust vielleicht minimal an.
und ich würde sie ohne wichtige gründe wie nacken/rückenprobleme oder massive psychische probleme (und beides hab ich gsd nicht!) nie operieren lassen! ich weiß nicht, wie der stand der technik heute ist, aber ich hab zwei bekannte, die das mit mitte 20 bzw. 19 haben machen lassen, und die narben allein waren abschreckung genug für mich.
ich hab mich immer damit getröstet, dass auch weniger schwere brüste sich im laufe eines frauenlebens verändern und finde, dass das eben zu mir gehört.
jetzt habe ich gleich in woche 5 der schwsch noch eine cup-größe zugelegt

(liege jetzt bei 85 H)
und stelle mich drauf ein, dass es noch mehr wird.
das einzig wenig erfreuliche dran ist, dass gute und passende bhs schwer zu finden und selten erschwinglich sind, und ich damit leben muss, dass sie auch selten schick sind.
ich freu mich drauf, dann eben matronenhaft den tragling damit zu stillen

Zissi, die ihren für August erwarteten Nachwuchs gerade gehen lassen musste.