@ Fliederfee - hab mich gestern abend noch ein wenig in das Thema "nächtliches Abstillen nach Gordon" eingelesen und muss sagen, das ist zum ersten Mal eine Alternative zu ferbern und kast-zahnen, die ich mir für uns vorstellen könnte. Allerdings wird ja auch mehrfach darauf hingewiesen, daß man EINESFALLS bei einem unter 1-jährigen Kind an den nächtlichen Schlafgewohnheiten herumbasteln soll. Ich in meiner Erschöpfung schon oft in der Versuchung "es" zu tun, aber hab mich doch immer wieder aufgerafft und es durchgezogen, ohne Methoden à la "jedes Kind kann schlafen lernen".
Gordon schreibt sehr gut verständlich, erklärt recht gut was auf einen zukommt etc. Hab´s auch meinem Mann zu lesen gegeben.
Wenn, dann kommt nur so eine "softe" Methode zur Veränderung der Schlafgewohnheiten für uns in Frage.
Theresa wird im Jänner ein Jahr - ab ca. Weihnachten ist mein Mann für ein paar Wochen zuhause und ich habe seine Unterstützung, denn es werden harte Nächte werden.
Bis dahin lass ich alles beim alten - so schwer es manchmal sein mag. Die Maus ist jetzt knapp 9 Monate, ich hab´s nun 9 Monate durchgehalten und werde es auch noch 3 weitere schaffen.
Wenn es laut Gordon sooo wichtig ist, ein Baby im ersten Jahr so schlafen zu lassen, wie sein Biorhytmus es ihm vorgibt und man als Mama den "Job" hat, auch nachts wenn notwendig stündlich auf die Stillbedürfnisse des Zwerges einzugehen, dann werde ich das auch schaffen. Auch wenn´s nicht immer irre lustig ist...
Aber ich bin guter Dinge, das wir im Dezember dann mal einen Versuch nach Gordon starten werden.
Danke nochmal für den Tipp !
Ah ja - und: SCHÖN, daß du mich nun verstehen kannst. Ich bin zwar in keiner Weise schadenfroh, daß es dir nun auch so geht wie mir, aber man kann sich scheinbar echt nur reinversetzen, wenn´s einen selber trifft, oder ??
Kopf hoch, wir schaffen das *ganzbestimmt*