Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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Greymalkin
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Hab ich vermutlich hier gelesen.
+ Sohn 1 (5/2019) + Sohn 2 (8/2021) + Tochter (4/2025)
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Kiki90
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Er zahnt grad auf alle Fälle. Aber ich hab das Gefühl, dass es inzwischen etwas Interaktionelles ist. Er beißt nicht mehr so dolle, aber weiterhin bei jedem Stillversuvh tagsüber. Gleichzeitig kommt er nicht zur Ruhe, ist immer ewig wach, …. Es geht uns beiden überhaupt nicht gut grad, ich habmsopvje Angst dass er sich jetzt abstillt..Greymalkin hat geschrieben: 01.09.2025, 22:56 Hast du es mal mit Schmerzmittel versucht, vielleicht tut ihm irgendwas weh? Ich drücke die Daumen, dass ihr schnell wieder die Kurve kriegt!
Tragemama mit Winterkind 2015, Sommerkind 2020 und Herbstkind 2024
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
((Kiki90 und Herbstkind))
Habt ihr mal Stillen in der Trage oder laufend in der Wiegeposition versucht?
Ich drücke die Daumen, dass das Stillen bald wieder klappt ohne beißen!
Habt ihr mal Stillen in der Trage oder laufend in der Wiegeposition versucht?
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JuLee
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Ich weiß nicht, ob es wirklich daran liegt, dass sie es bequemer findet, da sie eigentlich von Anfang an weniger gut trinkt, auch wenn sie richtig wach ist. Ich versuche jetzt einfach häufiger auch mal in Wiegehaltung anzulegen, damit sie sich daran gewöhnt.delfinstern hat geschrieben: 02.09.2025, 20:25 Das halte ich für Quatsch. Ich vermute, dass Wiegehaltung bequemer ist und sie daher mehr einschläft. Wir haben oft zurück gelehnt gestillt. Das ging auch gut unterwegs, auf den Boden/Sofa setzen, "hinlümmeln" und dann stillen.
IT 3 Wochen alter Tochter solltest du allerdings noch nicht soooo oft unterwegs sein.
Das zurück gelehnte Stillen kriege ich irgendwie noch nicht hin, evtl. weil sie noch zu klein ist?
Da für die Große nächste Woche der Kindergarten, der 10 min von zuhause weg ist, wieder anfängt und die U3 noch ansteht, bleibt mir nichts anderes übrig als unterwegs zu stillen.
Mini Me 10/2022 + Baby Mini Me 08/2025
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JuLee
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Das mit der Gewohnheit trifft schon zu. Bei der Großen habe ich auch hauptsächlich in Rückenhaltung gestillt, was aber vor allem daran am lag, dass ich das Brusternährungsset so bessee handhaben konnte genau deshalb war ich auch in der Zeit des Zufütterns nie unterwegs.Greymalkin hat geschrieben: 02.09.2025, 21:19 Ich meine auch schon gelesen zu haben, dass seitlich außen das meiste Drüsengewebe vorhanden ist und die Footballhaltung daher besonders gut zum gründlichen Entleeren geeignet sei. Das heißt aber natürlich nicht, dass in der Wiegehaltung deshalb viel zu wenig ankommt oder die Brust grundsätzlich schlecht entleert wird. Vielleicht ist es einfach nur ungewohnt? Bei mir funktioniert gefühlt immer das am besten, was ich halt gewohnt bin, aber das stellt sich mit der Zeit dann auch um.
Mein aktuelles Baby stille ich auch viel in Rückenhaltung, weil das anfangs am besten geklappt hat und wir dann dabei hängen geblieben sind (bei den ersten beiden habe ich diese Position nie genutzt). Unterwegs stille ich tatsächlich auch so, es braucht einfach etwas mehr Platz (besser ne Bank als einen Stuhl). Ich beuge mich dann etwas über das Baby, lasse es schräg zur Seite runterhängen und stütze mit dem Arm der anderen Seite Kopf und Rücken und mit der Hand des Arms unter dem sie liegt, Stütze ich die Brust.
Ich werde mal ausprobieren, ob ich unterwegs doch in Rückenhaltung stillen kann, auch wenn ich es mir gerade noch nicht so vorstellen kann. Danke für deinen Erfahrungsbericht!
Mini Me 10/2022 + Baby Mini Me 08/2025
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Hallo liebes Forum,
ich habe einen aktuell 14 Monaten (dann 16 Monate) alten Sohn, den ich noch (gern) stille. Im Oktober habe ich aber einen wichtigen Termin, für den ich ca. 24h weg muss. Am praktischten wäre es, wenn ich mein Kind dafür gar nicht mitnehmen müsste - denn dann bräuchte ich eine Begleitperson, die sich um ihn kümmert, alles wäre aufwändiger etc.
Jetzt frage ich mich: Wie sähe denn in dem Alter eine Stillpause aus? Ernährungstechnisch braucht er es ja nicht, Papa wäre auch dabei um es abzufangen. Er ist sicher traurig, aber 24h sind ja auch schnell wieder vorbei...! Ein nächtlicher Abstillversuch ist im Juli gescheitert und jetzt erstmal verschoben. Eine Nacht ist sicher etwas schwierig, aber irgendwie zu begleiten...
Aber: Wie würdet ihr das vorbereiten? Vorher das Kind schon mal nur mit Papa die Nacht verbringen lassen? Oder quasi "cold turkey"? Es ihm erklären wird vermutlich noch etwas schwierig...
Und was die andere Seite der Medaille angeht, bin ich leider total ahnungslos: Ich denke, ich müsste zumindest ein wenig abpumpen, um keine Brustentzündung zu bekommen, oder?
Bekomme ich eine Pumpe in einer Apotheke geliehen, auch wenn ich kein Rezept dafür habe? Würdet ihr ein bestimmtes Modell empfehlen, das besonders Nutzerinnenfreundlich ist? Wie viel Übung braucht man da? Meine Hebamme kann ich leider nicht mehr fragen (sind in der Zwischenzeit umgezogen).
Ich bin froh, wenn jemand eine Erfahrung mit mir teilen kann
ich habe einen aktuell 14 Monaten (dann 16 Monate) alten Sohn, den ich noch (gern) stille. Im Oktober habe ich aber einen wichtigen Termin, für den ich ca. 24h weg muss. Am praktischten wäre es, wenn ich mein Kind dafür gar nicht mitnehmen müsste - denn dann bräuchte ich eine Begleitperson, die sich um ihn kümmert, alles wäre aufwändiger etc.
Jetzt frage ich mich: Wie sähe denn in dem Alter eine Stillpause aus? Ernährungstechnisch braucht er es ja nicht, Papa wäre auch dabei um es abzufangen. Er ist sicher traurig, aber 24h sind ja auch schnell wieder vorbei...! Ein nächtlicher Abstillversuch ist im Juli gescheitert und jetzt erstmal verschoben. Eine Nacht ist sicher etwas schwierig, aber irgendwie zu begleiten...
Aber: Wie würdet ihr das vorbereiten? Vorher das Kind schon mal nur mit Papa die Nacht verbringen lassen? Oder quasi "cold turkey"? Es ihm erklären wird vermutlich noch etwas schwierig...
Und was die andere Seite der Medaille angeht, bin ich leider total ahnungslos: Ich denke, ich müsste zumindest ein wenig abpumpen, um keine Brustentzündung zu bekommen, oder?
Bekomme ich eine Pumpe in einer Apotheke geliehen, auch wenn ich kein Rezept dafür habe? Würdet ihr ein bestimmtes Modell empfehlen, das besonders Nutzerinnenfreundlich ist? Wie viel Übung braucht man da? Meine Hebamme kann ich leider nicht mehr fragen (sind in der Zwischenzeit umgezogen).
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Theolino
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Ich würde da gar nichts vorbereiten im Sinne von vorher ausprobieren. Papa und Kind schaffen das.
Die einfachste Methode für deine Brust wäre von Hand Milch zu gewinnen, wenn es zu sehr spannt. Einfach über einem Waschbecken. Eine elektrische Pumpe braucht es dafür nicht.
Die einfachste Methode für deine Brust wäre von Hand Milch zu gewinnen, wenn es zu sehr spannt. Einfach über einem Waschbecken. Eine elektrische Pumpe braucht es dafür nicht.
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
- Valeska
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Ich war bei der Kleinen erstmals über Nacht auf Dienstreise, als sie gut 14 Monate war. (Die Große war Dank Corona schon etwas älter.) Ich hab mein Kind nicht vorbereitet, also nur direkt vorher erklärt, dass ich eine Nacht nicht da bin und wann ich wiederkomme. Aber keine Testnächte veranstaltet. Der Papa hatte dann einen schwierigen Abend und eine unruhigere Nacht als gewöhnlich, aber das hätte er mit Testnacht auch gehabt, dann halt nur einmal unnötigerweise mehr 
Meine Kinder sind nach solchen Nächten dann immer trotzdem ausgeschlafen und gut drauf.
Ich besitze eh eine Pumpe. Wenn du keine hast, würde ich mal gebraucht schauen. Oder du testest, ob du es mit den Händen hinbekommst. In dem Alter musste ich noch zur Erleichterung Milch rausholen. Ein Jahr später konnte ich es dann lassen, ohne dass es unangenehm war.
Meine Kinder sind nach solchen Nächten dann immer trotzdem ausgeschlafen und gut drauf.
Ich besitze eh eine Pumpe. Wenn du keine hast, würde ich mal gebraucht schauen. Oder du testest, ob du es mit den Händen hinbekommst. In dem Alter musste ich noch zur Erleichterung Milch rausholen. Ein Jahr später konnte ich es dann lassen, ohne dass es unangenehm war.
Valeska mit Adventkind 2019 und Septemberkind 2022
Maschinen: Brother Innov-is 10A, Juki MO-4S, Elna Easycover, WiMiUs S26
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Erinnya
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Genauso wie Theolino und Valeska war es bei mir bei 2 von 3 Kindern auch. Ich habe jeweils unter der Dusche etwas Milch ausgestrichen, mehr war bei mir nicht nötig.
Ich wäre allerdings vorsichtig mit so langen Stillpausen, wenn du auf keinen Fall abstillen willst. Bei mir hat das in dem Alter zweimal zum Abstillen geführt. Mir war das sehr Recht, deshalb habe ich die Gelegenheit gerne wahrgenommen, aber bei zumindest einem meiner Kinder war auch echt das Interesse weg, das wäre schwierig gewesen, ihn wieder zum Stillen zu bringen, glaube ich.
Ich wäre allerdings vorsichtig mit so langen Stillpausen, wenn du auf keinen Fall abstillen willst. Bei mir hat das in dem Alter zweimal zum Abstillen geführt. Mir war das sehr Recht, deshalb habe ich die Gelegenheit gerne wahrgenommen, aber bei zumindest einem meiner Kinder war auch echt das Interesse weg, das wäre schwierig gewesen, ihn wieder zum Stillen zu bringen, glaube ich.
Erinnya mit drei Kindern (*2012, *2015 und *2018)
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Lichtpunkt
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
Darf man in der Stillzeit Haare färben? Ich habe da viel Unterschiedliches gelesen/gehört.
Falls ja, gibt es Einschränkungen oder geht „alles“?
Falls ja, gibt es Einschränkungen oder geht „alles“?
Liebe Grüße von Lichtpunkt mit Knöpfchen (05/25)