Ich würde auch zu einem normalen Bett mit 90/100/120/140cm x 200 raten. Da habt ihr dann auch langfristig etwas von. Jetzt könnt ihr (und aaaalllleee Kuscheltiere/Puppen) dort sinnvoll mit schlafen. Später dann auch Übernachtungsbesuch (oder wenn ihr kein Gästebett habt ist das auch ne Option für externe Gäste). Wir haben für unseren Sohn die Minimalvariante gebrauchtes Lattenrost von den Kleinanzeigen plus neue Matratze von Ikea (140x200) gewählt. Eben damit wir auch tagsüber bequem mit im Kinderzimmer abhängen können wenn da Bedarf ist oder Einschlafbegleitung (hier eher Mittagsschlaf, Nachts eher selten (bzw. Phasenweise) und da wechselt er dann auch zu uns, wir schlafen aber auch einfach alle unproblematisch weiter).Umgedacht hat geschrieben: 20.02.2025, 08:46In der Theorie haben wir das ganz oft vorgeschlagen. Aber nachts ist sie noch so benommen, dass sie nur weiterschlafen will. Gestern Abend wieder so ein Ding: Licht ein, Licht aus, das Nachtlicht soll leuchten, dann doch wieder ein anderes. Einschlafen ohne kuscheln geht nicht, also quetsch ich mich ins Bett und dann muss noch Kuscheltier, noch ein Kissen für das Kuscheltier und eine Decke dazu. Dann war es natürlich zu eng und unbequem. Sie wollte dann doch ins große Bett. Es war schon halb zehn! Ok, alle gehen ins große Bett. Mitten in der Nacht wacht sie auf und weint und will ins Kinderzimmer. Ich dachte ich drehe durch. Bis sie wieder eingeschlafen ist, im Familienbett, ist eine Stunde vergangen. Ich konnte nur noch dösen. Heute morgen durfte keiner ausschlafen wegen Arzttermin. So geht das die ganze Woche schon. Nicht hü, nicht hott. Ich muss sagen, dass ich absolut keine Lust habe dauerhaft im Kinderzimmer zu schlafen, selbst wenn wir dort ein größeres Bett hätten. Ich will in meinem bequemen Bett schlafen. Dann kommt in 2 Monaten die kleine Schwester und dann ist wieder alles anders.delfinstern hat geschrieben: 20.02.2025, 06:46 Wie zugänglich ist das Kind bei "du kannst da einschlafen und wenn du wach wirst, wechselst du zu uns ins Bett"?
Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Wie tief schläft das Kind, könnt ihr es vielleicht wenn ihr ins Bett geht schon mit zu euch nehmen?Umgedacht hat geschrieben: 20.02.2025, 08:46In der Theorie haben wir das ganz oft vorgeschlagen. Aber nachts ist sie noch so benommen, dass sie nur weiterschlafen will. Gestern Abend wieder so ein Ding: Licht ein, Licht aus, das Nachtlicht soll leuchten, dann doch wieder ein anderes. Einschlafen ohne kuscheln geht nicht, also quetsch ich mich ins Bett und dann muss noch Kuscheltier, noch ein Kissen für das Kuscheltier und eine Decke dazu. Dann war es natürlich zu eng und unbequem. Sie wollte dann doch ins große Bett. Es war schon halb zehn! Ok, alle gehen ins große Bett. Mitten in der Nacht wacht sie auf und weint und will ins Kinderzimmer. Ich dachte ich drehe durch. Bis sie wieder eingeschlafen ist, im Familienbett, ist eine Stunde vergangen. Ich konnte nur noch dösen. Heute morgen durfte keiner ausschlafen wegen Arzttermin. So geht das die ganze Woche schon. Nicht hü, nicht hott. Ich muss sagen, dass ich absolut keine Lust habe dauerhaft im Kinderzimmer zu schlafen, selbst wenn wir dort ein größeres Bett hätten. Ich will in meinem bequemen Bett schlafen. Dann kommt in 2 Monaten die kleine Schwester und dann ist wieder alles anders.delfinstern hat geschrieben: 20.02.2025, 06:46 Wie zugänglich ist das Kind bei "du kannst da einschlafen und wenn du wach wirst, wechselst du zu uns ins Bett"?
Ansonsten bin ich auch für größeres Bett, irgendwann braucht sie es ja eh. Hier haben beide Kinder seit sie 1,5/2 sind große Betten. Auch die große braucht hier noch Einschlafbegleitung, ich würde mich nicht Jahre lang in ein zu kleines Bett quetschen wollen, mein Mann erst recht nicht (wobei der bei der großen inzwischen daneben sitzt und nicht mehr liegt). Als die Kleine klein war bzw noch gestillt wurde (also bis vor zwei Monaten) war klar, dass i.d.R. mein Mann zur Großen geht, wenn die wach wurde (meistens auch einmal pro Nacht). Zu viert im großen Bett (wir haben ein normales Doppelbett) wäre mir für jede Nacht zu eng gewesen.
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Ich wollte mal berichten wie es weiter ging. Also nachdem alleine im Zimmer schlafen und bei Bedarf ins große Bett zu kommen gar nicht funktioniert hat, haben wir neben das Kinderbett doch eine große Matratze gelegt. Mein Mann hat dann dort geschlafen. Die ersten Nächte kam sie zum kuscheln runter oder er musste sie oft wieder ins Bett hoch heben. Das war also soweit nicht erholsam Allerdings hat sie seit einer Woche tatsächlich im Kinderbett durchgeschlafen. Mit einer Ausnahme als Oma mal unten schlief. Was mich total fasziniert ist, dass sie uns aus dem Kinderbett nach dem Lesen rausschmeißt und dann ohne Körperkontakt einschläft. Das hätte ich nicht erwartet und ich finde es auch fast schon schade, weil das immer so bequem war. Aber natürlich freue ich mich, dass alles von ihr kommt. Wieder und wieder bewundere ich, wie sie ohne Druck selbstständig wird. Natürlich nicht in allen Bereichen und auch nicht geradlinig, aber doch aus eigener Initiative. Sie will sogar ohne Matratze nebenbei schlafen, aber im Augenblick brauchen wir den Schlafplatz solange Besuch da ist.
Dann muss ich so lachen, dass meine Mutter uns ständig in den Ohren liegt an was man das Kind so gewöhnen soll und dann plötzlich macht sie von ganz alleine.
Dann muss ich so lachen, dass meine Mutter uns ständig in den Ohren liegt an was man das Kind so gewöhnen soll und dann plötzlich macht sie von ganz alleine.
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andallthatjazz
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Ab wann haben eure Kinder die Augen bewusst zum Einschlafen geschlossen und nicht erst, wenn sie sie vor Müdigkeit keinen Moment mehr geöffnet halten konnten?
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Macht der Große immernoch nicht 

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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Zitat von F vor kurzem: "Es ist so hell, da kann ich nicht einschlafen, obwohl ich so müde bin! Kannst du es bitte noch dunkler machen? ... Ach nein, doch nicht, doch nicht. Ich habe gerade gemerkt, dass es OK ist, wenn ich die Augen zu mache!"andallthatjazz hat geschrieben: 29.05.2025, 10:11 Ab wann haben eure Kinder die Augen bewusst zum Einschlafen geschlossen und nicht erst, wenn sie sie vor Müdigkeit keinen Moment mehr geöffnet halten konnten?
Schon eine sehr wichtige Erkenntnis, nicht?
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Meines macht das auch immer noch nicht und findet den Vorschlag nach wie vor nicht einleuchtend.
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Juli90
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Ihr Lieben, ich müsste mal auf euren Erfahrungsschatz zurückgreifen. Einer unserer Zwillinge (8 Monate, korrigiert 7 Monate) macht uns gerade die Nächte wirklich seeeehr schwer. Er schläft sehr gut und schnell so gegen 18.45 Uhr ein, ist dann erstmalig nach 45 Minuten wach und ab da dann fast stündlich bis zum Ende der Nacht um 6 Uhr. Das wäre an und für sich schon nicht so schön. Aber er wacht auch jeweils wie am Spieß schreiend auf und ist durch nichts zu beruhigen. Erst wenn ich dann stille, wird er ruhig, aber dann nuckelt er nicht nur, sondern trinkt richtig. Und das eben alle Stunde! Mach der ersten Nachthälfte ist er dann so voll, dass er die zweite Nachthälfte nur noch spuckt (mein T-shirt ist am nächsten Morgen komplett nass), nur um dann wieder weiter zu trinken. Ich habe das Gefühl, er braucht gerade extrem Nähe, da ich ihn auch dazwischen nicht in sein Beistellbett legen kann. Dann krabbelt er nämlich direkt wieder auf meinen Bauch.
Er macht gerade wirklich was durch, zahnt, krabbelt seit ein paar Wochen, zieht sich an Möbeln hoch, steht, ist also für 7 Monate extrem weit. Parallel haben wir vor 2 Wochen gestartet, ihn für 3 Stunden in die Kita einzugewöhnen. Wahrscheinlich muss er einfach extrem viel verarbeiten, aber so schlafen weder wir Eltern, noch der zweite Zwilling genug. Der Zweite schläft übrigens so gut wie durch (trotz Kita), also machen wir hoffentlich nicht fundamental etwas falsch.
Kann uns irgendjemand Tipps geben? War das bei euch auch mal so? Wann wurde es besser? Wir sind einfach nur noch verzweifelt und soooooo müde.
Er macht gerade wirklich was durch, zahnt, krabbelt seit ein paar Wochen, zieht sich an Möbeln hoch, steht, ist also für 7 Monate extrem weit. Parallel haben wir vor 2 Wochen gestartet, ihn für 3 Stunden in die Kita einzugewöhnen. Wahrscheinlich muss er einfach extrem viel verarbeiten, aber so schlafen weder wir Eltern, noch der zweite Zwilling genug. Der Zweite schläft übrigens so gut wie durch (trotz Kita), also machen wir hoffentlich nicht fundamental etwas falsch.
Kann uns irgendjemand Tipps geben? War das bei euch auch mal so? Wann wurde es besser? Wir sind einfach nur noch verzweifelt und soooooo müde.
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Du hast auf jeden Fall mein Mitgefühl (()). F war auch so. Und leider wurde es erst mit ca. 18 Monaten besser. Was einen Versuch wert sein könnte, wäre Schmerzmittel zu geben - falls es vor allem Zahnungsschmerzen sind, hilft das. Bei F war es phasenweise so, dass er mit Schmerzmittel auch mal 3h am Stück geschlafen hat, ohne nur 30 min - 1h und dann eben das weinende Aufwachen, genau wie du es beschreibst. Er war auch Vollkörperkontaktschläfer.
Das liegt nicht an euch. Meine Tochter war ganz anders - es ist einfach Charakter des Kindes.
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mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
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und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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Kitsune
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Wäre es eine Option ihn nicht zurück ins Beistellbett zu legen?
Meine haben in dem Alter immer eine links und eine rechts von mir gelegen, so dass ich mich nur auf die Seite der Wachen drehen musste und sie sich, teils ohne, dass ich es merkte, an- und abgedockt haben.
Meine haben in dem Alter immer eine links und eine rechts von mir gelegen, so dass ich mich nur auf die Seite der Wachen drehen musste und sie sich, teils ohne, dass ich es merkte, an- und abgedockt haben.
M. + S. (08/21)