Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

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LottaKarotta
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von LottaKarotta »

Vorneweg, ich habe nur die Erfahrung mit unserer Kleinen aktuell. Aber vielleicht hilft es dir trotzdem. Und unsere Kleine ist durch die Stillschwierigkeiten am Anfang bis auf die 8te Perzentile abgerutscht, gerade hat sie sich zur 50ten hochgearbeitet (und es ist noch kein Ende in Sicht :shock: )

Hier ist das stillen auch sehr wechselhaft. Mal nachts alle 1,5-2h. Jetzt gerade so eine Phase mit eher 4h Abständen.

Mal trinkt sie direkt nach dem Aufstehen, mal erst 2h später.

Und auch tagsüber ist zwischen 30 min und über 4h alles möglich. Wenn es irgendwo spannend ist (Rückbildungskurs etc) trinkt sie nur kurz das nötigste. Zu Hause trinkt sie im Anschluss dann gerne ganz in Ruhe und beide Seiten.

Was sie fast nicht mag, ist zum Stillen „gezwungen“ zu werden. Auch nicht ein vorsorgliches „Wir fasten gleich, lass uns jetzt stillen“. Sie trinkt wann sie Hunger hat und so viel sie Hunger hat. Mal ganz kurz eine Seite, mal eine Seite gründlich, mal ganz fix beide Seiten und mal ganz langsam und in Ruhe beide Seiten.

Vielleicht stresst es dich mit dem Wissen weniger, dass auch andere Babys mal abgelenkt sind und nicht immer konstant trinken. Und vielleicht kannst du das für euch nutzen und versuchen nach Stillen mit Ablenkung einmal tagsüber ein Stillen möglichst in Ruhe einzubauen?
LottaKarotta
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von LottaKarotta »

Sorry, ein paar Verschreiber drin :oops: Tippe am Handy und schaukele dabei die kleine Maus in ihren Mittagsschlaf.
Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

Liebe LottaKarotta,

danke dir für deine liebe Antwort! Es tut gut zu lesen, dass andere Kinder auch so wechselhaft stillen :D Hast du auch einen Thread hier? Was hat bei euch geholfen? Und toll, dass deine Maus nun so gut zunimmt!

Wir waren heute Vormittag beim Kinderarzt.

Das Wiegen hat meinen schlechten Eindruck bestätigt - sie wog 6.570g. Laut Perzentile vom Kinderarzt ist sie damit auf die 65. Perzentile gerutscht.

Er sieht aktuell keinen Grund zur Sorge und meinte, dass ihre Geburtsperzentile nicht ihrem genetischen Code entsprechen würde und sie sich nun dem Körperbau ihrer Geschwister annähern würde.. Mit der Zunge war er zufrieden und mit den anderen Parametern auch. Sie hat ihn angestrahlt, sich auf dem Untersuchungstisch gleich auf den Bauch gedreht und auch die beiden Spritzen ziemlich gut weggesteckt - sie hat nur kurz geweint und sich dann aber auch rasch wieder beruhigt.

Er hat mir aber angeboten, bei der Impfung nächste Woche nochmal zu wiegen und evtl zwischen den anderen Impfungen auch nochmal.
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
LottaKarotta
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von LottaKarotta »

Ich finde das klingt plausibel. So wie unsere Kleine auf einer zu niedrigen Perzentile geboren wurde, ist wie Kleine halt auf einer zu hohen gestartet. Bei uns war das auch recht schlau, ich bin nämlich Kleine und war selber auch ein sehr leichtes Baby. Und mein Mann ist deutlich großer.
Im Rückbildungskurs ist eine Mama mit Baby und unsere beiden Kleinen sind am gleichen Tag geboren. Meine Kleine mit 2,8 kg, ihre mit 4,5 kg. Mit 13 Wochen sind sie fast gleich auf.

Wir haben keinen Thread. Bis ich das Forum gefunden hatte, waren wir schon auf einem guten Weg. :D

Unsere Maus konnte am Anfang einfach nicht saugen und ist gar nicht an die Brust gegangen. Wir haben dann über Abpumpen und Zufüttern über Spritze/Sonde am Finger den Weg über Stillhut und Sonde an die Brust geschafft. Es war aber jedes Mal ein riesen Thema sie zum Trinken zu bekommen. Und entsprechend hat sie dann erst abgenommen bzw nicht weiter zugenommen. Nach dem Osteopathen wurde es langsam besser. Ich glaube sie brauchte aber auch einfach Zeit um kräftiger zu werden.

Und an manchen Stellen hat eine gute Portion Bauchgefühl dazu gehört. Ich habe auf Rat von außen den Stillhit zu schnell abgesetzt. Die Folge waren komplett Wunde Brustwarzen und ein Baby, das abnimmt. Beim zweiten Versuch in langsamer hat die Kleine dann einfach irgendwann entschieden, dass sie jetzt ganz ohne auskommt.
Und auch der Rat immer beide Seiten zu stillen hat zu einem Milchstau und völlig frustriertem Baby geführt, weil beim Trinken viel zu viel Milch kam. Jetzt trinkt sie eine Seite und bei mehr Hunger beide.

Und inzwischen trinkt sie problemlos, ohne Stillhut und nimmt prima zu. Und trotzdem merkt den „Zwang“, der ihr beide den ersten Anlegeversuchen gemacht wurde. Sie wird manchmal immer noch völlig hysterisch, wenn sie satt ist und die Brust vor ihr.
Mondenkind
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Mondenkind »

Valencia hat geschrieben: 02.07.2024, 12:37 Er sieht aktuell keinen Grund zur Sorge und meinte, dass ihre Geburtsperzentile nicht ihrem genetischen Code entsprechen würde und sie sich nun dem Körperbau ihrer Geschwister annähern würde.. Mit der Zunge war er zufrieden und mit den anderen Parametern auch. Sie hat ihn angestrahlt, sich auf dem Untersuchungstisch gleich auf den Bauch gedreht und auch die beiden Spritzen ziemlich gut weggesteckt - sie hat nur kurz geweint und sich dann aber auch rasch wieder beruhigt.
Das klingt doch super, oder?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

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Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

Liebe Mondenkind,

ja - es klingt super. Wenn da nur nicht mein Gefühl wäre, das mir sagt, dass doch irgendwas nicht ganz passt.. Die Zunahme war in den letzten Wochen ja wirklich auffallend gering.

Mein Eindruck ist, dass sie teilweise schwach saugt. Nachts war es jetzt ein paar mal so, dass sie andockt, aber nur so leicht nuckelt, dass der MSR nicht ausgelöst wird. Dann schläft sie weiter.

Heute waren wir den ganzen Vormittag unterwegs: der Mittlere hat akut etwas, das ärztlicherseits abgeklärt werden musste. Wir waren in einer Gemeinschaftspraxis und er hatte als ersten Termin den Orthopäden und als zweiten Termin die HNO-Ärztin, die auch bei meiner Großen damals die Frenotomie gemacht hat. Da vor uns ein Patient ausgefallen war, hatte sie im Anschluss noch Zeit und hat auch beim Baby nachgesehen. Sie hat bestätigt, dass sie etwas "Struktur" spüren kann, meint aber es sollte nicht der Grund für die Stillprobleme sein. Sie hat weiter geschaut und dann gemeint, dass sie einen sehr hohen Gaumen hat und denkt, dass das Verlieren des Saugschlusses, was sie ja oft beim Stillen hat und das Verschlucken damit zusammenhängen. Sie würde keinen Schnitt mehr machen und hat eher zum Zufüttern geraten, sollte sie weiter abfallen. :cry:

Das Baby hat jedenfalls unterwegs nicht gestillt. Sie kann im Sitzen nicht gut andocken und weint dann oft. Schlussendlich hat sie über 4h nicht getrunken, erst als wir wieder zuhause waren. Ich war wirklich schweißgebadet und neidisch, weil da in der Praxis ein paar Mamas mit kleinen Babys saßen, die alle seelenruhig im Trubel im sitzen gestillt haben.

Gestern Abend habe ich wieder mal das BES und die Flasche ausprobiert. Das BES hab ich zugeschaltet, nachdem sie den ersten MSR ausgetrunken hatte. Aber selbst die tropfende Milch hat sie nicht zum weiteren Saugen animieren können. Beim Fläschchen hat sie auch nur herumgenuckelt.
Ich weiß um die Gefahr der Saugverwirrung. Habe aber die Phantasie, dass sie, wenn wir zB abends ein Fläschchen etablieren könnten, da nochmal gut was trinken kann und etwas mehr Kalorien bekommen könnte, v.a. wenn sie nachts so lange schläft.
Alternativ könnte ich natürlich wieder den Wecker stellen und sie versuchen wachzubekommen und dann nachts auch nochmal pumpen. Aber ich muss ehrlich gestehen, dass ich dazu keine Kraft mehr habe. Der Alltag mit den dreien fordert mich im Moment so, ich bin aktuell auch sehr nahe am Wasser gebaut und fühle mich so fragil..
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
Aseret
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Aseret »

Liebe Valencia,
das hört sich sehr nervenaufreibend an. Ich lasse dir mal einen dicken Drücker da.
Auch wenn ich deine Situation nicht 1 zu 1 erlebe, so kenne ich doch viele Facetten davon. Ich hab ständig wehmütig den einfach mal so stillen Mamas Blicke zu geworfen, wenn ich mal wieder total gestresst darüber nachgedacht hab wie lange das letzte Mal stillen zurück lag und sich meine Kleine beim Stillversuch entrüstet weggedrückt hat oder angefangen hat zu schreien und weinen. Ich tue das ab und an immernoch, aber ich hab aufgehört einem Stillideal hinterherzulaufen, von dem meine Tochter eine ganz andere Vorstellung hat :D was mir geholfen hat ist unterwegs in der Trage zu stillen. Das klappt auch nicht immer und auch da müssen ganz bestimmte Parameter für meine Bohne erfüllt sein (im Laufen oder hin und her Wiegen, möglichst wenig Sicht, keine klar wahrnehmbaren Stimmen, am liebsten Bäume oder sonst Natur) aber es klappt meist irgendwie. Vielleicht findet sich für dich und deine Kleine auch genau die eine Stilloption für unterwegs, die für euch passt? Ich weiß es ist gar nicht leicht sich nicht von den Situationen runterziehen zu lassen in denen das Stillen nicht klappt und es trotzdem wieder zu versuchen. Ich bin mir gerade nicht sicher, aber meintest du nicht, dass es im Auto bei euch klappt?
Den sehr hohen Gaumen haben wir hier auch und meine Bohne verliert auch oft den Saugschluss, schnalzt und schluckt Luft. Ich hab da leider kein Patentrezept außer auszutesten in welchen Positionen es besser klappt und viel Geduld zu haben. Das gibt mir das Gefühl etwas tun zu können und es hat sich tatsächlich ein wenig gebessert bei uns.
Was ich dir vor allem sagen will: Du bist nicht alleine.

Was würde dir denn Kraft geben? Wo kannst du dir Entlastung vorstellen und wer könnte dich dabei unterstützen?

Ganz liebe Grüße
Zuckerböhnchen 08/23 <3
Valencia
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Valencia »

Aseret hat geschrieben: 04.07.2024, 19:33 Liebe Valencia,
das hört sich sehr nervenaufreibend an. Ich lasse dir mal einen dicken Drücker da.
Auch wenn ich deine Situation nicht 1 zu 1 erlebe, so kenne ich doch viele Facetten davon. Ich hab ständig wehmütig den einfach mal so stillen Mamas Blicke zu geworfen, wenn ich mal wieder total gestresst darüber nachgedacht hab wie lange das letzte Mal stillen zurück lag und sich meine Kleine beim Stillversuch entrüstet weggedrückt hat oder angefangen hat zu schreien und weinen. Ich tue das ab und an immernoch, aber ich hab aufgehört einem Stillideal hinterherzulaufen, von dem meine Tochter eine ganz andere Vorstellung hat :D was mir geholfen hat ist unterwegs in der Trage zu stillen. Das klappt auch nicht immer und auch da müssen ganz bestimmte Parameter für meine Bohne erfüllt sein (im Laufen oder hin und her Wiegen, möglichst wenig Sicht, keine klar wahrnehmbaren Stimmen, am liebsten Bäume oder sonst Natur) aber es klappt meist irgendwie. Vielleicht findet sich für dich und deine Kleine auch genau die eine Stilloption für unterwegs, die für euch passt? Ich weiß es ist gar nicht leicht sich nicht von den Situationen runterziehen zu lassen in denen das Stillen nicht klappt und es trotzdem wieder zu versuchen. Ich bin mir gerade nicht sicher, aber meintest du nicht, dass es im Auto bei euch klappt?
Den sehr hohen Gaumen haben wir hier auch und meine Bohne verliert auch oft den Saugschluss, schnalzt und schluckt Luft. Ich hab da leider kein Patentrezept außer auszutesten in welchen Positionen es besser klappt und viel Geduld zu haben. Das gibt mir das Gefühl etwas tun zu können und es hat sich tatsächlich ein wenig gebessert bei uns.
Was ich dir vor allem sagen will: Du bist nicht alleine.

Was würde dir denn Kraft geben? Wo kannst du dir Entlastung vorstellen und wer könnte dich dabei unterstützen?

Ganz liebe Grüße
Hallo Aseret,

danke für deine Worte :-) welche Stillposition funktioniert denn bei euch dann gut? Meine Kleine stillt nur im Liegen. Auch wenn ich es zu Hause in Ruhe auf dem Sofa im Sitzen versuche, dockt sie nicht an. Auch die Football-Haltung, die in den ersten Wochen unsere bevorzugte Stillposition war, nimmt sie nicht mehr an.

Naja und ich bin immer noch unentspannt. :? Heute hat sie wieder verstärkt an der Brust gekaut, so löst sie dann natürlich keinen MSR aus. Es ist frustrierend. Dann habe ich heute mal den Becher probiert, das hat zum ersten Mal ganz gut geklappt, man merkte richtig, dass sie mehr wollte - also würde sie tatsächlich mehr trinken, wenn sie könnte.. ich bin so traurig. Daraufhin wollte ich ihr noch meine abgepumpte MuMi von gestern mit dem BES zufüttern - aber manchmal saugt bzw nuckelt sie nur so schwach, dass sie nicht mal aus dem BES etwas rausgesaugt hat, obwohl es tropfte.

An die Mamas hier, die mit BES zufüttern - wieviele Anläufe hat es denn gebraucht, bis eure Kleinen das stillen damit heraußen hatten?

Emotional ist es eher wieder eine Talfahrt im Moment. An Tagen wie heute denke ich, dass Abstillen wohl die bessere Wahl wäre und es halt einfach nicht sein soll. Ich kann den Gaumen nicht beeinflussen und dass 2x das Zungenbändchen wieder zusammen wächst ist wirklich Pech. Da wollte ich von Anfang an alles richtig machen und es hat doch nicht sollen sein.
Aber eigentlich möchte ich natürlich nicht abstillen, sondern hege die (wahrscheinlich unrealistische) Hoffnung, dass es doch noch irgendwie wird. Und habe schon ein wenig den Beikostbeginn im Blick. Also wenn ich bis zum 5. LM vielleicht mit dem BES täglich z.B. 150 - 200ml zufüttern könnte (bzw 4 Mahlzeiten am Tag damit untersütze), würde mich das eventuell hinüber retten.
Valencia mit Tochter (11/18), Sohn (03/21) und Tochter (03/24)
Mondenkind
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Mondenkind »

Valencia, du klingst sehr gestresst und belastet. Das tut mir leid.

Würde dich ZUfüttern in der Tat erleichtern und entstressen? Das wäre absolut legitim. Wie stehst du dazu?
Valencia hat geschrieben: 04.07.2024, 15:19 Die Zunahme war in den letzten Wochen ja wirklich auffallend gering.
Nein, das stimmt nicht. Die Kurve sieht aus wie bei vielen Stillkindern typischerweise. Die Einschätzung des KiA mit dem zu hohen GEburtsgewicht und der Einordnung bzgl der Familie und der GEschwister (etwas, was ich übers Internet nicht leisten kann) finde ich absolut nachvollziehbar.

ABER: wenn du unglücklich bist mit der Situation, dann ändere was daran. Es ist total ok, zuzufüttern, wenn dich das entlastet. Ich finde es ganz ganz wichtig, dass sich sich eure Füttersituation in der nächsten Zeit etwas entspannt, egal auf welche Weise, da sonst die Gefahr besteht, dass sich das mit Einführung der Beikost in einer Fütterstörung weiter verfestigt.

Was möchtest, was denkst du, würde dir am meisten helfen?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Sei ein Mensch! M. Reif

Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Aseret
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Re: Stillunsicherheiten auch beim 3. Kind

Beitrag von Aseret »

Liebe Valencia,

ich habe sehr lange nur im Liegen gestillt, da meine Bohne nur im Halbschlaf getrunken hat. Seit diese Baustelle behoben ist, stille ich meist in einer Mischposition aus Wiege, Laid back und sitzen (weil das auch auf dem Pezziball funktioniert). Außerdem ist in der Trage stillen hier echt der Gamechanger. Irgendwie scheint da die Brust für sie besser im Mund zu liegen und sie kann gut aufstoßen. Ich hab allerdings auch eine eher kleinere Brust, da geht das einfach.

Ich schließe mich Mondekind an und hoffe dass du einen Weg findest, bei dem du dich wohl fühlst.
Zuckerböhnchen 08/23 <3
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