Austausch zur "Clutterbug"-Methode

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Valeska
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Valeska »

GemeineEsche, das geht aber vermutlich (vielleicht mehr oder weniger ausgeprägt) allen Ordnungstypen so, oder? Dinge, die schlecht geordnet/schwer wegzuräumen sind, werden potenziell lieber gar nicht weggeräumt. Das ist hier auch so und ich bin sicher Schmetterling.
Genauso, wie es sich leichter putzt, wenn der Kloreiniger am Klo steht und nicht am anderen Ende der Wohnung.

Grob gesagt sind die Typen ja eher: ich hab drei Körbe, für Mützen, für Handschuhe, für Schals. Oder eben einen Korb für alles. Und meine Körbe/mein Korb können entweder offen neben der Haustür stehen oder im Flurschrank.
Stehen sie jedoch im Schlafzimmer im ersten OG, egal ob hinter einer Schranktür oder nicht, haben eh alle Typen verloren :lol:
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Valeska
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Valeska »

Valeska hat geschrieben: 22.01.2024, 22:25 Das ist hier auch so und ich bin sicher Schmetterling.
Sicher KEIN
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Reh
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Reh »

Valeska hat geschrieben: 22.01.2024, 22:25
Grob gesagt sind die Typen ja eher: ich hab drei Körbe, für Mützen, für Handschuhe, für Schals. Oder eben einen Korb für alles. Und meine Körbe/mein Korb können entweder offen neben der Haustür stehen oder im Flurschrank.
Stehen sie jedoch im Schlafzimmer im ersten OG, egal ob hinter einer Schranktür oder nicht, haben eh alle Typen verloren :lol:
Ich glaub, DAMIT kann ich sogar meinen Mann kategorisieren! Also ihn damit fragen. Denn Boxen mit As und Bs und Cs "versteht" er nicht und verweigert die Mitarbeit.
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Mäusebaby
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Mäusebaby »

Ich frag mich gerade, wie relevant es ist, was ich bin, wenn ich gar nicht die Hauptunordnungsverursacherin bin?
Eigentlich müsste ich Mann und Kind testen.
Liebe Grüße
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GemeineEsche
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von GemeineEsche »

Reh hat geschrieben: 22.01.2024, 22:24
GemeineEsche hat geschrieben: 22.01.2024, 22:08 Wenn ich es mir recht überlege, ist mein größtes Problem tatsächlich die fehlende Zeit wegen Kindern, aktuell auszumisten oder zu räumen. Ich lege viel zu oft etwas "kurz" wo ab. In meinem Zimmer kann ich üblicherweise nur kurz was reinschmeißen, weil das weder kinder- noch katzensicher ist so. Aber Dinge hinter verschlossenen Türen sind schon mal ein Problem, das ist eine zusätzliche Hürde. Oder sowas wie ein Schrank hinter der Tür, wo das eigentlich hin kommt. Die Laufwege müssen alle frei und völlig logisch sein, das Feng shui muss fließen können oder so. Am besten müssen die Schranktüren auch in die korrekte Richtung öffnen, sonst reicht das schon aus, dass ich es lasse.
Das ist auch mein bzw unser großes Problem mit dem Arbeitszimmer. Weil das kindersicher ist, sobald die Tür wieder zu ist, kommt da oft etwas nur schnell rein, oben drauf. Zwei Schritte und Schrank öffnen ist zu viel, dann steht ein Kind daneben und kippt einen Stapel Papier vom Tisch, überspitzt gesagt.

Ich habe den Test noch mal gemacht und bei Antworten, bei denen ich nicht 100% sicher war, bewusst was anderes gewählt, und es, kommt Cricket raus.
Das kommt schon hin, ich würde manches sehr gerne detailliert ordnen (ich hefte z.B. Alles chronologisch ab, was halt viel Aufwand beim abheften erfordert. Daher könnte so was mit Hängemappen schon hilfreich sein, um mir das abzugewöhnen, weil ich nicht "falsch" einheften müsste, sondern ein neues Systen nutzen würde) und eine Oberfläche ohne eine Box mit "Stuff" wäre schon schön, wenn halt auch eher unrealistisch. Wenn die Box da nicht wär, wäre da halt ein Haufen "Stuff" 🙈
Also ich glaube ein bisschen Ähnlichkeit habe ich ja wie schon mal geschrieben mit deinem Mann, bezogen auf so "geordnetes Chaos" (der Stapel war sortiert! 🙈 War er echt 😱). Und mit mappei geht es echt sooo viel besser! Was da den Platz hat, ist drin. Was nicht... Äh, ja.....
Jedes Steuerjahr hat übrigens seine eigene Mappe, dann ist die Erklärung am Ende schnell gemacht :D
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Valeska
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Valeska »

Mäusebaby hat geschrieben: 22.01.2024, 22:28 Ich frag mich gerade, wie relevant es ist, was ich bin, wenn ich gar nicht die Hauptunordnungsverursacherin bin?
Eigentlich müsste ich Mann und Kind testen.
Jupp.

Aber bist du die Ordnungsverursacherin?

Hier ist es definitiv ein Problem
- dass der Mann auf der Suche nach Dose A Dose B aus dem Schrank nimmt, dann Dose A findet und benutzt, aber ICH Dose B 3 Stunden später in der Küche rumliegen finde. Da hilft es auch nicht, dass die Schublade, in die die Dose gehört erstens vollkommen unsortiertes Chaos ist (räumt das kleine Kind täglich aus, wir werfen einfach nur zurück rein, ist vegebene Liebesmüh) und zweitens ja literally offenstand, weil er ja die Dosen rausgenommen hat - geht es noch butterfly freundlicher? (Ich kann jeden Tag so ein Beispiel bringen ...)
- dass mein Hirn schnell aussteigt, wenn ich Lang- und Kurzarmshirts in seinen Schrank legen will, aber der Mann hat anscheinend plötzlich random angefangen, Langarmshirts auf den Kurzarmshirtstapel zu legen. Heeeelp!
(Ja, ich arbeite an mir und kann schon sehr viel "falsch gefaltete" Handtücher und Co aushalten mittlerweile 😬)
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Dorkas
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Dorkas »

Mäusebaby hat geschrieben: 22.01.2024, 22:28 Ich frag mich gerade, wie relevant es ist, was ich bin, wenn ich gar nicht die Hauptunordnungsverursacherin bin?
Eigentlich müsste ich Mann und Kind testen.
Ja, es ist definitiv wichtig zu wissen, was die anderen Familienmitglieder sind, weil man halt ein System finden muss, mit dem alle zurecht kommen. Zumindest in den gemeinsam genutzten Bereichen.

Wir haben zum Beispiel im Eingang eine offene Kiste stehen, in die die Kinder Schals, Mützen, Handschuhe reinschmeißen. Für mein ästhetisches Empfinden ein Gräuel, ich hätte lieber einen geschlossenen Schrank mit hübsch beschrifteten Schubladen pro Person. Hätte ich den, würden Schals, Mützen und Handschuhe aber vor ebendiesem auf dem Boden liegen, also haben wir eine offene Kiste für alles. Das funktioniert wenigstens und der Flur sieht meistens ok aus.

Anders im Arbeitszimmer, wo ich mich ganz allein um den Papierkram kümmern darf. Da habe ich für jede Versicherung und für jeden anderen Pipapo eine extra Hängemappe. Schön geschlossen verstaut. Wenn ich etwas suche, reicht ein Griff, und ich finde es.

Im Grunde muss man also für jeden Bereich überlegen: Wer nutzt ihn, und was ist dort der kleinste gemeinsame Nenner, so dass es für alle funktioniert?
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
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Valeska
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Valeska »

Reh hat geschrieben: 22.01.2024, 22:27
Valeska hat geschrieben: 22.01.2024, 22:25
Grob gesagt sind die Typen ja eher: ich hab drei Körbe, für Mützen, für Handschuhe, für Schals. Oder eben einen Korb für alles. Und meine Körbe/mein Korb können entweder offen neben der Haustür stehen oder im Flurschrank.
Stehen sie jedoch im Schlafzimmer im ersten OG, egal ob hinter einer Schranktür oder nicht, haben eh alle Typen verloren :lol:
Ich glaub, DAMIT kann ich sogar meinen Mann kategorisieren! Also ihn damit fragen. Denn Boxen mit As und Bs und Cs "versteht" er nicht und verweigert die Mitarbeit.
Das klingt irgendwie nach einem anderen test, als ich gemacht habe, hast du zufällig einen Link?
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Dorkas
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von Dorkas »

Valeska hat geschrieben: 22.01.2024, 22:43 (Ja, ich arbeite an mir und kann schon sehr viel "falsch gefaltete" Handtücher und Co aushalten mittlerweile 😬)
Die falte ich ja immer heimlich richtig. :oops:
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
AnnaKatharina
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Re: Austausch zur "Clutterbug"-Methode

Beitrag von AnnaKatharina »

Valeska hat geschrieben: 22.01.2024, 22:25
Grob gesagt sind die Typen ja eher: ich hab drei Körbe, für Mützen, für Handschuhe, für Schals. Oder eben einen Korb für alles.
Ich möchte bitte einen Korb mit Mütze, handschuh, Schal nur für mich. Und einen für das Kind. Damit jede von uns alles greifbar hat beim rausgehen. Es macht für mich null Sinn, 3 Schubladen zu öffnen, wenn ich im Winter immer Mütze, Handschuhe, Schal brauche. Aber ich will auch nicht durch die Sachen von mann und Kindern wühlen müssen, um an meine Mütze zu kommen.
Was bin ich für ein Tier? (Vermutlich Einsiedlerkrebs :lol: :lol: :lol: )
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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