Warum willst du eigentlich so dringend mit ihm diskutieren?
Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Wahrscheinlich steht das jetzt irgendwo unter den genannten Quellen, aber Stillen reduziert bei der Mutter das Krebsrisiko mWn.
Warum willst du eigentlich so dringend mit ihm diskutieren?
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Kleine 02/21
Kleiner 06/23
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Jana208
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Die Latte an positiven Auswirkungen für die Mutter steht auch in der Hebammen-BA-Arbeit, die hat er auch gekriegt.
Ich will gar nicht unbedingt ewig diskutieren, er soll nur einsehen, dass ich (wir) Recht habe(n).
Er ist ja wie gesagt Wissenschaftler, somit müssten ihn ja die richtigen Studien überzeugen - die soll er kriegen. Ich kann doch keinen Doktor der Biologie mit falschen Annahmen übers Stillen durch die Gegend laufen lassen. Das kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Ich will gar nicht unbedingt ewig diskutieren, er soll nur einsehen, dass ich (wir) Recht habe(n).
Er ist ja wie gesagt Wissenschaftler, somit müssten ihn ja die richtigen Studien überzeugen - die soll er kriegen. Ich kann doch keinen Doktor der Biologie mit falschen Annahmen übers Stillen durch die Gegend laufen lassen. Das kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
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klecksauge
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Bezüglich der WHO Empfehlung:Jana208 hat geschrieben: 12.01.2024, 23:09 @Carolina:
Genau da fängt es schon an. Er versteht ja ganz offensichtlich die WHO-Empfehlung so, dass man 6 Monate stillen soll (voll-/teil-, wer weiß das schon) und alles, was darüber hinausgeht - also die zwei Jahre - nur wegen der Entwicklungsländer so empfohlen würde, die "da ja mit drin seien".
Ich weiß, dass das Quatsch ist und die Empfehlung unverändert genauso auch für Industrieländer gilt, hab den Beleg bzw die Begründung dazu aber nicht wiedergefunden.
6 Monate ausschließlich stillen ist korrekt.
Ich glaube, da kennt jemand die Definitionen nicht.
Und wenn jemand mit dem beruflichen Hintergrund der Argumentation von Serafin nicht folgen kann, dann gute Nacht.
Wahrscheinlich ist ihm auch nicht klar, dass Frauen in der Pharmakologie nicht mit gedacht werden?
Ich würde da nicht Stunden deines Lebens investieren. Das bringt wohl nix.
Aber deutlich machen, dass er seine Meinung für sich behalten kann und er Entscheidungen ausschließlich für sich und sein Kind trifft.
Und alles andere eine massive grenzüberschreitung ist.
Eine weitere gute Quelle gebe ich dir trotzdem noch, denn dort gibt es einen sehr guten Text warum stillen keine Vorteile hat, sondern die Norm und artgerechte Ernährung ist.
Utta Reich-Schottky
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
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Serafin
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Da muss mir erst Mal jemand dann beweisen, dass das Künstliche mindestens so gut ist wie das normale (warum zahlen wenn ich das Zeug eh ohne Aufwand selber produziere in praktischer Darreichungsform). Und das ist es bekanntermaßen nicht. Ein neues Produkt muss beweisen, dass es besser als das alte ist und nicht anders rum.Jana208 hat geschrieben: 13.01.2024, 00:13 Leuchtet mir auch total ein, finde ich trotzdem als Argument nicht immer soooo stark, weil man damit jeglichen zivilisatorischen Fortschritt wegbügeln könnte, oder?
kleiner Maulwurf 12/15
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Serafin
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
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Serafin
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Wo der Smiley her kam, keine Ahnung. Passt aber ganz gut zum Thema.
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Fehlt hier ein Link zum Text?klecksauge hat geschrieben: 13.01.2024, 01:11 Eine weitere gute Quelle gebe ich dir trotzdem noch, denn dort gibt es einen sehr guten Text warum stillen keine Vorteile hat, sondern die Norm und artgerechte Ernährung ist.
Utta Reich-Schottky
Ansonsten schließe ich mich dieser Argumentation an:
Nicht das Stillen über den ersten Geburtstag hinaus muss beweisen, dass es überlegen ist, denn es ist die Jahrtausende alte Norm. Sondern die deutlich unter das natürliche Maß verkürzte Stilldauer von unter 24 Monaten (Achtung: natürlich Voll- und Teilstillen nicht verwechseln!), die hier den Beweis antreten muss, das Bessere für Kind (und Mutter) zu sein.
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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Jana208
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Es geht ja gar nicht darum, dass Pre besser sein soll, als Muttermilch, das ist ja unbestritten.
Sondern um die Frage, dass seine Ansicht nach Stillen über den 12. Monat hinaus keine positiven Effekte mehr habe. Also nach der Logik eben nicht mehr sein muss. Und das bestreite ich eben und suche Daten, die diese These stützen. Klar will ich damit jetzt nicht Tage meines Lebens verbringen, das zu beweisen. Aber n bisschen Zeit nehme ich mir dafür schon.
Sondern um die Frage, dass seine Ansicht nach Stillen über den 12. Monat hinaus keine positiven Effekte mehr habe. Also nach der Logik eben nicht mehr sein muss. Und das bestreite ich eben und suche Daten, die diese These stützen. Klar will ich damit jetzt nicht Tage meines Lebens verbringen, das zu beweisen. Aber n bisschen Zeit nehme ich mir dafür schon.
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
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Jana208
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Danke, @klecksauge, die Ulla Google ich mal!
Jana mit Tochter L, *14.09.2021
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Jana208
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Re: Wissenschaftliche Belege für positive Auswirkungen von (Langzeit-)Stillen gesucht
Utta 
Jana mit Tochter L, *14.09.2021