Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Moderator: Giraeffchen
- Grizzly
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Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Es gab ja schon viele Antworten, daher nur kurz:
Ja, hier.
Irgendwann - müsste ich recherchieren - hat er sich mal abends nach dem stillen plötzlich mit dem Rücken zu mir gedreht und so weitergeschlafen. Ohne Körperkontakt. Ich war völlig durcheinander. Seit dem konnte ich dann auch öfter mal für 3-5 Minuten aufstehen, ohne dass er wach wird.
Das nachts anrobben ist dann auch plötzlich weniger geworden.
Je nach Nacht ist es trotzdem noch viel. Stillen genau so.
Tags kann ich mich auch kaum bewegen, ohne dass er wach wird. Immer noch. Der Papa darf tags meist für 30 Minuten aufstehen und aus dem Zimmer gehen. Abends haben können wir manchmal tauschen.
Einer bleibt aber immer neben liegen. Jetzt gerade klebt er auch an mir.
Seit etwa 6 Wochen schläft er öfter mal 7 h am Stück ohne Stillen. Kam auch von heute auf morgen. Konnte es kaum glauben. Davor konnte ich mehr als 3 h am Stück an ein oder zwei Händen abzählen.
Einschlafen mittags und abends nur mit Stillen, alternativ früher Trage, jetzt Fahrradhänger oder Auto. 2 x ist er bei Oma im Bett so eingeschlafen. Hat aber nicht nochmal geklappt seitdem, bei ihr nicht und bei uns schon gar nicht.
Ja, hier.
Irgendwann - müsste ich recherchieren - hat er sich mal abends nach dem stillen plötzlich mit dem Rücken zu mir gedreht und so weitergeschlafen. Ohne Körperkontakt. Ich war völlig durcheinander. Seit dem konnte ich dann auch öfter mal für 3-5 Minuten aufstehen, ohne dass er wach wird.
Das nachts anrobben ist dann auch plötzlich weniger geworden.
Je nach Nacht ist es trotzdem noch viel. Stillen genau so.
Tags kann ich mich auch kaum bewegen, ohne dass er wach wird. Immer noch. Der Papa darf tags meist für 30 Minuten aufstehen und aus dem Zimmer gehen. Abends haben können wir manchmal tauschen.
Einer bleibt aber immer neben liegen. Jetzt gerade klebt er auch an mir.
Seit etwa 6 Wochen schläft er öfter mal 7 h am Stück ohne Stillen. Kam auch von heute auf morgen. Konnte es kaum glauben. Davor konnte ich mehr als 3 h am Stück an ein oder zwei Händen abzählen.
Einschlafen mittags und abends nur mit Stillen, alternativ früher Trage, jetzt Fahrradhänger oder Auto. 2 x ist er bei Oma im Bett so eingeschlafen. Hat aber nicht nochmal geklappt seitdem, bei ihr nicht und bei uns schon gar nicht.
Grizzly mit Bärchen (07/2021)
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Serafin
- Miss SuTiversum
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- Registriert: 08.07.2014, 17:03
Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Hier ist noch keiner ausgezogen. Der große kann aber auch ruhig neben einem schlafen. Der kleine schmeißt sich gerne mehrmals des Nachts auf mich draus. Ich schmeiß ihn dann mittlerweile eher grob wieder runter. Das kann ich echt nicht mehr ab.
Na ja, irgendwann haben sie schon die erste Freundin und ziehen dann aus unserem Bett aus. (Ich hoffe sie sind nicht solche Spätzünder wie ihr Vater)
Na ja, irgendwann haben sie schon die erste Freundin und ziehen dann aus unserem Bett aus. (Ich hoffe sie sind nicht solche Spätzünder wie ihr Vater)
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
kleiner Schildkröterich 05/19
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Lösche Benutzer 28346
Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Hier auch...
Mein großer schlief bis fast zum 2. Geburtstag auf oder an mir.
Mein Keks fängt jetzt so langsam an neben mir liegend ohne Körper Kontakt einzuschlafen (er versucht das jeden Tag... Mal klappt es mal kommt er kuscheln.. )
Und mini hat am liebsten mindestens 1 fuss auf meinem Bauch liegen
Mein großer schlief bis fast zum 2. Geburtstag auf oder an mir.
Mein Keks fängt jetzt so langsam an neben mir liegend ohne Körper Kontakt einzuschlafen (er versucht das jeden Tag... Mal klappt es mal kommt er kuscheln.. )
Und mini hat am liebsten mindestens 1 fuss auf meinem Bauch liegen
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Serafin
- Miss SuTiversum
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- Registriert: 08.07.2014, 17:03
Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Boah ja. Der Fuß, oder besser die Füße. Und zwar die Bayerischen! Die gehen bis ganz rauf zur Hüfte! Oder der Dickschädel.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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Kaba
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- Registriert: 07.11.2019, 04:36
Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Danke. Wenn meine Kinder abends schlafen, dann schlafen sie, egal ob da jemand daneben liegt. Und das war schon immer so. Sie haben einen Schnuller, vielleicht hilft der, aber sie haben niemals länger als 15 Sekunden (oder wie lange ich halt vom Sofa zum Schlafzimmer brauche) alleine geweint (bis auf das eine mal vor ein paar Wochen, als wir das Babyphone vergessen habenMau hat geschrieben: 09.01.2024, 21:00Mein Kind hat auch als Baby schon problemlos weitergeschlafen, wenn ich wieder aufgestanden bin. Dafür bin ich alle 10min zu ihr um zu schauen, ob alles ok istpqr hat geschrieben: 09.01.2024, 20:46 Mich hätte bei 18 Monaten aber ehrlich gesagt eher gewundert, wenn es (ohne Einsatz von Konditionierung) nicht so wäre.
Evolutionär ist das ja total nachvollziehbar und war vermutlich lebensrettend.Evolution hat also trotzdem funktioniert
![]()
Nachts robbt sie sich aber immernoch an mich ran.
Bitte nicht Leuten, deren Babys oder Kinder gut schlafen oder in anderer Hinsicht nicht den "Steinzeitstandart" erfüllen, unterstellen, dass sie ihre Kinder konditioniert hätten![]()
Sorry für das gar nicht hilfreiche OT - aber Kinder sind einfach in ALLE Richtungen unterschiedlich.
Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
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Aydrian
- ist gern hier dabei
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Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Bei uns ist es sehr ähnlich, aber nicht ganz so extrem.Kirby hat geschrieben: 09.01.2024, 15:12
- Schläft ausschließlich beim Stillen (90 %) Autofahren oder Tragen ein. An sich für uns kein Problem.
....
- Solange die Situation so ist, möchte ich nicht in den Urlaub fahren, da unsere besondere Art des Co-Sleepings wahrscheinlich schlecht mit Hotelbetten funktioniert und Schlecht-Schlafen für mich kein Urlaub ist. Meinem Mann ist’s recht, er ist eh kein großer Urlauber. Haben aber noch einen Hotelgutschein, den wir dieses Jahr einlösen müssten. Zudem würde ich eigentlich in der zweiten Jahreshälfte gerne schwanger werden und habe großen Respekt davor, dann immer noch 12+ Stunden in der Nacht und am Tag ein schlafendes 2-Jähriges an mir kleben zu haben. Vom Leben mit Neugeborenem mal ganz abgesehen.
...
Kind ist 21 Monate alt, schläft zuhause nur bei mir beim Stillen ein (99% der Fälle).
Den Rest schläft sie zuhause beim Papa unter Tränen beim Tragen ein, wenn ich mal nicht da sein sollte, was wir daher auch sehr vermeiden.
Ansonsten würde sie noch draußen in der Trage schlafen oder im Auto (unter Tränen außer sie ist total fertig, Autofahren mag sie nicht).
In der Krippe schläft sie gut, hat ein paar Tage gedauert, die sie auf dem Arm zum schlafen gebracht wurde, danach dann liegend, wo sie mal 3 Min begleitet geweint hat, aber seitdem läuft es.
Mittags kann ich auch fast nie aufstehen (WE oder Ferien ist das ja nur akut), sie ist Typ Dauernuckeln.
Abends dreht sie sich nach ca 1h Schlaf dann auch mal weg und ich kann wieder aufstehen, wobei sie wenn sie aufwacht, wieder stillen will und wieder Kontakt sucht.
Nachts lässt sie dann auch nach ein paar Minuten bis Stunde wieder los und dreht sich weg.
Ich merke aber: bei Krankheit oder wenn irgendwas bei ihr los ist, dann sucht sie mehr Kontakt und ist unruhiger. Dann klappt auch das aufstehen nicht unbedingt oder sie klebt an mir die ganze Zeit.
Das wegdrehen kam irgendwann einfach von selbst, ist aber jetzt auch schon länger, da war sie noch nicht 1 Jahr alt.
Aber da hab ich nix für getan, ich hoffe sehr, dass die nächsten Schritte auch irgendwann von selbst kommen.
So groß ist der Leidensdruck hier auch nicht, am meisten stört mich, dass ich es immer machen muss, weil sie ja nuckeln will, aber ich genieße auch die Nähe.
Zum Thema Urlaub:
wir waren im Urlaub dieses Jahr in der Türkei - wir haben recherchiert und hatten dann ein Hotel, was im normalen Zimmer 3 große Betten hatte (als Standardausstattung), die haben wir zusammengeschoben und dadurch problemlos zu 3t geschlafen - normalerweise schläft Papa separat, aber war kein Problem, Kind natürlich in der Mitte.
Der Urlaub war insgesamt furchtbar (wir wurden alle 3 krank) aber das Schlafen war fein.
Also vom Prinzip her ist es machbar.
Hoffe, dass es für euch positiv weitergeht! Bin auf die Entwicklungen gespannt, auch bei uns zuhause
Tigerchen 4/2022
- ShinyCheetah
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Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
F war auch ein extremer Kontaktschläfer. Er ist immer noch sehr, sehr kuschelig. Ich werde im Moment meistens von einem lieben, leisen "Mama, kann ich auf dich drauf?" geweckt
Er kommt dann morgens nämlich immer kuscheln und legt sich dabei nach wie vor am liebsten Bauch an Bauch auf mich. Zum Glück wiegt er noch keine 17kg 
Irgendwann war aber der Punkt da, ab dem es keinerlei Belastung für meinen Mann und mich mehr war. Inzwischen genießen wir es nur noch und wollen gar nicht, dass er älter wird und irgendwann gar nicht mehr kuscheln mag
Irgendwann war aber der Punkt da, ab dem es keinerlei Belastung für meinen Mann und mich mehr war. Inzwischen genießen wir es nur noch und wollen gar nicht, dass er älter wird und irgendwann gar nicht mehr kuscheln mag
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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Serafin
- Miss SuTiversum
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Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Also schlafen unterwegs war hier auch noch nie ein Problem. Dann bin ich halt mit den Kids in einem Bett, Mann in nem ein Meter breiten was für das Kind gedacht war. Was auch gut geht ist sich mit Kindern in ein 1,4 m breites Bett quer rein legen. Ich schlafe eh zusammengeknautscht, überstehende Füße stören mich auch nicht.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
kleiner Schildkröterich 05/19
- ShinyCheetah
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Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Zu viert quer auf 1,40m war auch unsere Lösung an Silvester, als Ergänzung: Als relativ kurzer Erwachsener kann man sich leicht diagonal legen - und hat dann keine Füße überhängen 
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Kirby
- schreibt ganz schön oft
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- Registriert: 14.09.2022, 14:14
Re: Extreme Kontaktschläferin 18 M. - Prognosen?
Vielen Dank schon mal für die zahlreichen Antworten!
Als erstes interessierten mich ja eure Erfahrungen und Altersprognosen:
Die u.a. von Jara und Immortal eingebrachte automatische Änderung des Verhaltens ab ca. 2 oder zweieinhalb wäre für uns toll. Da lege ich meine aktuelle Hoffnung drauf.
Die von Schlangemgurke, Mayo und Hmpchen und Pqr genannten 4 Jahre und mehr will ich eher nicht hören
, aber ja, ich glaube auch, manche Kinder sind so, auch wenn das so gar nicht zu unserer Kultur passt.
Und Mau und Kaba haben auch Recht, denke ich, manche Babys haben diesbezüglich kein Steinzeitprogramm und scheinen das nicht zu brauchen.
Ich hoffe, dass - wie bei Grizzly, Aydrian und den anderen - der Nähetank einfach irgendwann gefüllt ist und das Kind auch einfach die Vorzüge das “freien Schlafens” genießen kann (also mir wäre z.B. ein Kissen lieber als mein dünner, schwitziger Arm
).
Der zweite Punkt, den ich nochmal unterscheiden wollte, sind die Kuschelkinder, die lange im Familienbetrieb schlafen, und die extremen Kontaktschläfer wie meine Tochter. Ich finde, das ist schon ein Unterschied, auch wenn die Übergänge fließend sein können.
Wir erhoffen uns kein baldiges Ende des Familienbettes, eher im Gegenteil - ich würde nachts gerne kuscheln (im Sinne von ankuscheln, anschmiegen etc.) und mein Mann hätte auch gerne zum Einschlafen und Schlafen Körperkontakt mit ihr. Nur das geht ja nicht, sie wird gestillt und ich darf mich währenddessen und danach einfach nicht mehr bewegen. LilyGreen nannte es so schön „Klebeuntergrund“ - und so fühle ich mich, etwas entpersonalisiert, nicht als nähespendendes Subjekt.
Daher brauche ich auch allerhand Gadgets zum Schlafen (Rausfallschutz, Stillkissen, Nackenkissen etc.), während die Familienbetten im Umfeld einfach das Kuschelkind in die Besucherritze packen und gut ist - vereinfacht dargestellt- Serafins Beschreibung des jüngeren Kindes trifft’s da schon eher.
Für mich ziehe ich erstmal folgendes raus:
1. Ich bin nicht die einzige. Weiß ich theoretisch, aber in einer Welt voller Babybetten und verständnisloser Blicke kann man es nicht oft genug hören. Können diesen Thread auch gerne als “Selbsthilfegruppe” für “Betroffene” nutzen. @Norreske (())
2. Ich denke, ich werde hier auch einfach noch mal schauen, wie ich sie Schlafumgebung noch weiter optimieren kann. Ist wohl immer besser, als das Kind ändern zu wollen und irgendwas „durchzuhalten“, was sich optimieren lässt.
3. Mut zum Hotelbett!
4. Kleine Fortschritte wahrnehmen: Das seitlich auf der Matratze Schlafen können ab Monaten war für sie schon ein riesiger Schritt, und sie liegt ja auch insgesamt stabiler im Schlaf. Hoffe einfach, dass so nach und nach die Belastung weniger wird, aber Kuscheln und Nähe bei Bedarf erhalten bleiben können und es so wird wie bei ShinyCheetah.
Als erstes interessierten mich ja eure Erfahrungen und Altersprognosen:
Die u.a. von Jara und Immortal eingebrachte automatische Änderung des Verhaltens ab ca. 2 oder zweieinhalb wäre für uns toll. Da lege ich meine aktuelle Hoffnung drauf.
Die von Schlangemgurke, Mayo und Hmpchen und Pqr genannten 4 Jahre und mehr will ich eher nicht hören
Und Mau und Kaba haben auch Recht, denke ich, manche Babys haben diesbezüglich kein Steinzeitprogramm und scheinen das nicht zu brauchen.
Ich hoffe, dass - wie bei Grizzly, Aydrian und den anderen - der Nähetank einfach irgendwann gefüllt ist und das Kind auch einfach die Vorzüge das “freien Schlafens” genießen kann (also mir wäre z.B. ein Kissen lieber als mein dünner, schwitziger Arm
Der zweite Punkt, den ich nochmal unterscheiden wollte, sind die Kuschelkinder, die lange im Familienbetrieb schlafen, und die extremen Kontaktschläfer wie meine Tochter. Ich finde, das ist schon ein Unterschied, auch wenn die Übergänge fließend sein können.
Wir erhoffen uns kein baldiges Ende des Familienbettes, eher im Gegenteil - ich würde nachts gerne kuscheln (im Sinne von ankuscheln, anschmiegen etc.) und mein Mann hätte auch gerne zum Einschlafen und Schlafen Körperkontakt mit ihr. Nur das geht ja nicht, sie wird gestillt und ich darf mich währenddessen und danach einfach nicht mehr bewegen. LilyGreen nannte es so schön „Klebeuntergrund“ - und so fühle ich mich, etwas entpersonalisiert, nicht als nähespendendes Subjekt.
Für mich ziehe ich erstmal folgendes raus:
1. Ich bin nicht die einzige. Weiß ich theoretisch, aber in einer Welt voller Babybetten und verständnisloser Blicke kann man es nicht oft genug hören. Können diesen Thread auch gerne als “Selbsthilfegruppe” für “Betroffene” nutzen. @Norreske (())
2. Ich denke, ich werde hier auch einfach noch mal schauen, wie ich sie Schlafumgebung noch weiter optimieren kann. Ist wohl immer besser, als das Kind ändern zu wollen und irgendwas „durchzuhalten“, was sich optimieren lässt.
3. Mut zum Hotelbett!
4. Kleine Fortschritte wahrnehmen: Das seitlich auf der Matratze Schlafen können ab Monaten war für sie schon ein riesiger Schritt, und sie liegt ja auch insgesamt stabiler im Schlaf. Hoffe einfach, dass so nach und nach die Belastung weniger wird, aber Kuscheln und Nähe bei Bedarf erhalten bleiben können und es so wird wie bei ShinyCheetah.
Tochter 07/22 🧒
Sohn 05/25 👶🏻
Sohn 05/25 👶🏻