Schmerzen beim Stillen anhaltend

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Larila
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Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Larila »

Hallo,

unsere Maus ist jetzt 8 Tage alt und wir stillen voll.
Sie ist als BEL im Versuch als natürliche Geburt, der aber dann doch im sekundären Kaiserschnitt endete, auf die Welt gekommen. (Wahrscheinlich ist sie aufgrund ihrer anfangs 2.830 Gramm nicht schwer genug gewesen, um am Ende ins Becken zu rutschen, wodurch ich irgendwann einfach nicht mehr konnte Kräfte mäßig).

Der Milcheinschuss ist ohne mir bemerkbare Schmerzen ab dem vierten Tag gewesen. Sie hat am 7 Tag auch ihr Geburtsgewicht bereits überboten und wo da 2.920 Gramm.

Sie ist ein zwar langes Kind mit anfangs 53 cm, (viel Bein 😂) aber sehr zierlich und schlank mit kleinem Mund, würde ich von meinem Gefühl sagen.

Durch ihren strammen Zug gerade am Anfang des Stillens und da das Andocken ja leider wohl eh anfangs das schmerzvollste ist, muss ich leider mittlerweile Tränen vergießen.
Das war anfangs noch nicht so, aber durch Wunde Brustwarzen, würde alles noch empfindlicher.

Jetzt sehen die Brustwarzen wieder gut aus, allerdings ist vor allem bei der rechten Brust der Andockschmerz stärker (muss mich zusammen reißen, nicht zu schreien). Er bleibt nicht in der Intensität konstant, aber es hört nicht auf zu schmerzen. Immer wenn sie kräftig zieht. (Links ist es auch so teilweise, aber aushasltbarer vom Schmerz).

Ich nutze zur Linderung viel Luft an die Brust, Muttermilch, Multi Mam Kompressen, Heilwolle, Lanolinsalbe (wobei meine Hebamme meinte, zu viel davon macht die Brustwarzen geschmeidiger und so anfälliger fùr Verletzungen), und ab und an ein Schmerzmittel (müsste ich durch den Kaiserschnitt eh mehrere Tage nehmen und jetzt wirklich nur, wenn es nicht anders aushaltbar ist).

Seit vorgestern nutze ich noch Quarkwickel, da sich besonders um die rechte Brustwarzen, aber auch links, nach dem Trinken ein geröteter Rand um die Brustwarzen länger bildet und davon gegen so rosa-rötliche Linien strahlen artig ab. Mittlerweile ist vor allem rechts die Brustwarzen auch gegen Berührung empfindlich, besonders direkt nach dem Stillen, darf nichts gegen kommen.

Ich nutze als Stillposition die Wiegehaltung, den Footballgriff und die Position zum Einschlafstillen.
Die letzte davon haben beide Hebammen von mir (die eine die mich vor Geburt betreut hat, kommt auch noch ab und an mit der anderen im Wechsel) beim Anlegen von mir begutachtet und als gut empfunden.

Sprich, C-Griff, Anpassung an Mund des Babys dabei beachten, Position von mir und Leonie dabei und das Andocken.
Gestern kam dazu nochmal der Hinweis, immer auf ihre Lippen zu achten, dass die auch ausgesthülpt sind und darauf war es in der Schlafposition gleich viel Schmerzärmer,, links sogar wieder schmerzfrei nach dem Andocken.

Allerdings ist jetzt mit nachts es leider wieder nicht mehr so schmerzarm gewesen, sondern gerade rechts wieder schlimmer. Mir ist jetzt aufgefallen, dass in der Nacht nach dem Trinken die Brustwarzen verformt ist, wie ein Lippenstift (nicht immer gleich stark, mal mehr mal weniger).

Was könnte da die Ursache sein?
Ich möchte sie so gerne Schmerzfrei stillen (abgesehen noch vom Andocken, was sich ja leider noch ziehen kann) und hab mittlerweile echt leicht Panik wenn vor allem die rechte Seite wieder dran ist. 🥲

Würde mich sehr freuen über Hilfreiche Anstöße oder Tipps, die anderen bei ähnlichen Problemen hatten.

Liebe Grüße,
Larila
Seit dem 24.10.23 Mama einer wundervollen Tochter. 🥰
Larila
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Larila »

Sorry, das hier möchte ich noch anhängen. Das muss glaub ich immer dazu oder? 😳

ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
--> Mädchen

* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
--> Wir stillen voll.

* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
--> Ehrlich gesagt hab ich das nie stark beobachtet. Ich Stille nach Bedarf und das klappt seit Beginn eig. ganz gut, von den Zeitabständen. Sie meldet sich spätestens zwei bis drei Stunden nach dem letzten Stillen, manchmal trinkt sie phasenweise auch fast jede Stunde etwas, aber dann nicht so lange und schläft schneller wieder ein. Sehr selten hat sie mal ein Rahmen von unter 5 min. trinken, wo sie gefühlt nur kurz Nähe, evtl. Beruhigung wegen schlechtem Traum oder sowas braucht und schläft dann direkt weiter. Manchmal braucht sie durch einen Schluckauf länger von der Wachphase, bis sie irgendwann wieder schläft.

* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
--> da mein Mann hauptsächlich wickelt, kann ich das nicht so genau sagen. Auf jeden Fall ist der Stuhl jetzt immer Currygelb und nach Empfehlen unserer Hebamme schauen wir bei jeder Stillmahlzeit (wenn der 2-3stunden Abstand dazwischen war) währenddessen nach, um sie dann auch wach zu halten für eine weitere Trinkrunde. Es sei denn man hört quasi regelrecht, das dazwischen was in die Windel ging und rechts dann auch.
In Zukunft möchte ich zudem das abhalten testen, wollte aber erstmal im Stillen sicher werden.

* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
--> Sie ist heute erst 8 Tage alt.
Den Abend an ihrem Geburtstag hat sie mehr geleckt und genuckelt an der Brust. Erst in der Nacht hat eine Hebamme im KHs dann sie geführt angelegt, so dass sie auch richtig getrunken hat und hat seitdem immer gerade anfangs einen enormen Zug drauf.
Seit Tag vier kam der Umschwung zur Muttermilch, wobei ich den Milcheinschuss nicht gemerkt habe, bis auf das die Brüste schnell wuchsen von BH L auf jetzt XXL (habe HundM BH's) und schwerer, praller, hart wurden. Nach regelmäßigen Trinken war das hart werden aber schnell weg und kam seitdem nicht mehr vor. Manchmal ist die linke Brust gefühlt etwas voller, da sie länger braucht, bis sie sich wieder leichter anfühlt.
Das Andocken tat seither vor allem seit Tag 3/4 weh, da ich Wunde Brustwarzen bekam. Mit Salbe, immer versuchen richtig anzulegen (wobei nicht jede Hebamme im KHs leider sich intensiv Zeit nahm, das auch Mal zu prüfen, sondern mit Theorie erklärte, die ich aus meinem Stillbuch schon längst wusste).
Dadurch waren bestimmt anfangs Fehler dabei über den Zeitraum.
Jetzt ist das Andocken besonders rechts noch schmerzhafter geworden und danach bleibt es beim saugen schmerzhaft (links auch, aber rechts sehr stark). So das ich teilweise weinen muss und mal aufschrein...
Leonie selbst ist oft hektisch anfangs beim trinken, fuchtelt mit den Händen am Mund, braucht mehrere Versuche den Kopf richtig zur Brust zu drehen, weil sie dann wegzieht, während ich Andocken möchte oder macht bei den anfängen den Mund noch nicht weit genug auf, wodurch ich auch warten muss, bis sie es tut, was sie glaub ich als schlimme Warterei empfindet, da es dann manchmal auch zu so Hack Attacken mit Nickbewegung von vorn nach hinten mit offenen Mund endet.
Also immer viel Geduld haben, was seit der yschmerzen.eher zur Angst vor Schmerz bei der Hektik führt bei mir.

* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
--> Ich hab ihr bisher 2-3 mal den kleinen Finger während oder nach dem Wickeln gegeben, damit sie sich erst etwas beruhigt, bevor sie so hektisch bleibt und das Andocken noch schwerer wird.
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Seit dem 24.10.23 Mama einer wundervollen Tochter. 🥰
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Larila »

Tut mir leid, mein Handy hat einfach gesendet, obwohl ich nur runterscrollen wollte. 😖

Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
--> Ich habe meine Nachsorgehebamme und meine Vorsorgehebamme schaut auch manchmal im Wechsel mit ihr rein.

* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
--> Eig. Nicht. Sie lag in BEL und kam daher trotz Versuch der natürlichen Geburt als Sekundärer Kaiserschnitt zur Welt. Sie hat aber bis zur vollständigen Eröffnung des Muttermundes die Geburt erlebt.

* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
--> Ist das erste.
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Nane85 »

Liebe Larila,

Ich melde mich später bei dir!
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Larila »

Nane85 hat geschrieben: 01.11.2023, 07:53 Liebe Larila,

Ich melde mich später bei dir!
Vielen Dank!
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Nane85
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Nane85 »

Liebe Larila,

zunächst mal herzlichen Glückwunsch zur Geburt eurer Tochter! Wie schön, dass du sie stillst. :-) Wir schaffen es bestimmt, dass die Stillsituation für dich noch schöner wird.

Sind die Brustwarzen aktuell noch wund, oder wieder komplett verheilt? Und hättest du ein paar Gewichtsdaten für mich? (Ich gehe davon aus, dass die Hebamme im Rahmen der Wochenbettbetreuung die Kleine regelmäßig wiegt.)

Grundsätzlich ist es wichtig, dass dein Baby gut angelegt ist, also viel Brustgewebe im Mund hat und nicht nur die Brustwarze. Dazu ist es hilfreich, wenn es beim Andocken den Mund weit öffnet und du es in diesem Moment an dich heranziehst. Du schreibst, dass deine Tochter manchmal unruhig ist und dann "pickt", also den Kopf vor- und zurückwirft. Das ist ganz normal, sie sucht so die Brustwarze. Du kannst ihr helfen, indem du sie so positionierst, dass ihre Nase deiner Brustwarze gegenüber liegt. Es hilft auch, auf die frühen Hungerzeichen zu achten und frühzeitig anzulegen, bevor der Hunger schon zu groß ist, damit ihr nicht hektisch werdet. Besonders gut gelingt das, wenn man viel mit dem Baby im Bett kuschelt, gern auch Haut an Haut.

Larila hat geschrieben: 01.11.2023, 06:26Mittlerweile ist vor allem rechts die Brustwarzen auch gegen Berührung empfindlich, besonders direkt nach dem Stillen, darf nichts gegen kommen.
Sind die Brustwarzen auch kälteempfindlich, bzw. hilft es, wenn du sie warm einpackst oder nach dem Stillen unter der warmen Dusche stehst?

Mir ist jetzt aufgefallen, dass in der Nacht nach dem Trinken die Brustwarzen verformt ist, wie ein Lippenstift (nicht immer gleich stark, mal mehr mal weniger).
Das könnte ein Hinweis auf eine orale Restriktion (z.B. zu kurzes Zungenband) sein. Vielleicht kannst du deine Hebamme und/oder die*den Kinderärzt*in mal darauf ansprechen.

Ich nutze als Stillposition die Wiegehaltung, den Footballgriff und die Position zum Einschlafstillen.
Konntest du einen Unterschied feststellen, was die Schmerzen und die Verformung der Brustwarze angeht, wenn du unterschiedliche Positionen verwendest?


Das erst mal von mir. Ich weiß, es sind viele Fragen. Du kannst auch gern nach und nach antworten, wenn du dazu kommst.

Liebe Grüße,
Nane
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Larila »

Dankeschön! Auch dafür, dass so schnell eine Antwort kam! 🙏

Also die linke Brustwarze hatte gestern eine Stelle wieder abbekommen, wo sie dann eine dunkelrote Verfärbung annahm, (bisschen wie ein Bluterguss würd ich das vergleichen) die heute so orange krustig ist.
Bei der ist heute das Andocken aber auch erstmals nicht mehr so schlimm vom Schmerz und ich hatte dann beim trinken auch keine mehr.

Bei der rechten sind außen am Rand der Warze vermutlich zwei Risse, die auch anfangs leicht rot gewesen (wie trocken Blut) mit oranger Kruste, jetzt nur noch orange. Und auf ihr sind auch zwei Stellen mit oranger Kruste.

Ich könnte da auch privat gerne mal Fotos von schicken. Kenne mich noch nicht so aus, wie genau Risse wirklich aussehen und andere Blessuren.

Die rechte ist heute beim Andocken immer noch sehr schlimm vom Schmerz, aber bei Trinken war es auch schon weniger als gestern noch. Diese Strahlen nach außen sind wieder weniger geworden, aber noch nicht ganz weg.

Zum Gewicht:

Startgewicht: 2830 Gramm
Tag 2: 2600 Gramm
Tag 4: 2735 Gramm
Tag 5: 2800 Gramm
Tag 7: 2920 Gramm
Und morgen wird wieder gewogen von der Hebamme.

Das mit dem im Bett kuscheln machen wir bisher auch nur so, oder nein Mann hat sie. Aber ein, zweimal am Tag Versuch ich sie auch zum schlafen auf ihr stillkissen gemütlich zu legen, um mich bewegen zu können, duschen , etc.
Da Papa ja nicht ewig für mich rund um die Uhr einspringen darf.
Tragen darf ich erst ab der vierten Woche wegen dem Kaiserschnitt, aber morgen wollte unsere Hebamme das meinem Mann schonmal zeigen.
Nachts schläft sie auch mit im Bett.

Also wegen der Kälte.. Ich hatte ja seit gestern Quarkkompressen ab und an mal drauf, die kalt sind, dass war bei beiden Brüsten OK. Allerdings merke ich wenn das Fenster auf ist oder ich ins kalte Bad gehe, dass das in beiden Brustwarzen schmerzlich zieht, wobei die rechte sehr deutlich sticht bis in die Brust. Auf der rechten kann ich auch gar kein Stoff aktuell tragen, das schmerzt und reizt, links ist Kleidung kein Problem.
Daher Lauf ich Grad immer nur fast oben ohne Rum und zieh ein top nur über die linke Brust seitlich.

Wegen dem Zungenband, da schaut meine Hebamme jetzt morgen diesbezüglich drauf. Heute war die Brustwarze auch Mal wie ein Pflaumenkern geformt. 😳

Heute habe ich alle Positionen am Tag bis auf das Einschlafstillen versucht so akkurat wie möglich zu machen, mit dem achten auf die Lippen vom Baby und es war dadurch nicht mehr so schmerzhaft. Die Schlafposition muss ich noch testen gleich. Die Verformung war beim Footballgriff auch da, aber nicht so dolle. Beim Wiegegriff meine ich nicht im Maßen, dass es unüblich aussah. Sie wird ja schon sehr eingesogen.

Hoffe, das reicht erst mal an Infos.

Wir gesagt, kann ich gerne auch older schicken. Hab heute auch Mal die Brustwarzen direkt nach dem stillen fotografiert, um da evtl. Noch auffälliges fest zu halten.

Liebe Grüße, Larila
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Larila »

Muss jetzt noch Mal ergänzen. Zum Abend hin ist es jetzt wieder schlimmer mit den Schmerzen auf beiden Seiten beim Anlegen geworden. Die Einschlafstillposition war schmerzhaft auch nach dem Anlegen mit der rechten Seite. Links musste ich abbrechen gerade, weil ich seit 18 Uhr Dauerstillen bis 23 uhr, sie immer wieder einschläft und dann wach wird, wenn man sie hinlegen möchte. Dann schreit sie wieder sofort und trinkt ewig ruhig, spuckt dann, schläft und wieder von vorn beim hinlegen... Und jetzt tat es da auch so Doll weh wie rechts beim Anlegen.

Ich hab gerade so ein schlechtes Gewissen, weil sie immer wieder so weint und ich nicht mehr kann, weil es so schmerzt...
Habe jetzt die Nacht nur noch im Sitzen gestillt, da es dann wenigstens nur beim Andocken schmerzte.

Zudem ist jetzt fast dauerhaft ein brennen an beiden Brustwarzen spürbar, wobei rechts wieder stärker. 😔
Seit dem 24.10.23 Mama einer wundervollen Tochter. 🥰
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ShinyCheetah
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von ShinyCheetah »

Kennst du Brustdonuts? Damit kannst du deine Brustwarzen trotz Kleidung vor Berührung schützen. Kann man sich leicht selbst basteln. Dann kannst du sie vielleicht im Alltag etwas wärmer halten, was dir insgesamt gut tun könnte.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)


The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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Nane85
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Re: Schmerzen beim Stillen anhaltend

Beitrag von Nane85 »

Wie geht's euch heute? Ich wollte dir eigentlich heute Abend antworten, bin aber komplett platt und muss es auf morgen verschieben.
Nane85 mit den Mädels (02/13 & 06/15 & 06/19)
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