Hallo, wie geht es euren Pferden und wie winterlich ist es schon bei euch?
Wir "genießen" gefühlten Dauerregen, Stürme und natürlich Matsch. Kommende Woche geht es endlich ins Winterquartier, auf die Weide, die so hoch gelegen ist, dass sie wohl sehr trocken bleiben soll. Mal schauen, ob das auch dieses Jahr funktioniert - so arg war es mit der Nässe wohl schon lange nicht mehr. Vorsorglich haben wir nun ein großes Weidezelt angeschafft und aufgestellt.
Unser Pferd ist leider Pechvogel hoch zehn: Nachdem er ja den kompletten ersten Monat bei uns schon verletzt war, verletzte er sich Anfang Oktober erneut - mehrere große Riss-/Biss(?)wunden im Gesicht, in der Halfter-/Trensenlage und am Maulwinkel. Das war vor sechs Wochen, seit einer Woche haben wir nun wieder etwas gearbeitet. Zwischendurch wurden noch ein paar Wolfszähne gefunden

Entfernung war gestern, in Standnarkose. Als Pferd wieder wach war, ging es lahm

Mir fiel es auf, als ich ihn zurück zur Weide gebracht habe - wäre er am Morgen auch schon so gelaufen, hätte es mir eigentlich auffallen müssen. Heute an der Longe und auf der Straße angeschaut, jo
Morgen guckt die "stalleigene" Osteopathin ihn einmal durch und ansonsten muss kommende Woche der Tierarzt mal wieder kommen. Und wir haben noch geunkt, dass jemand in der Praxis vorbeifahren muss, weil wir gestern die Wurmkur vergessen haben!
Ganz schön frustrierend
Wenn mir jemand was von ner Lahmheit nach der Standnarkose erzählen würde, würd ich sofort denken, das Pferd ist gefallen (besonders, weils vorne und vermutlich Karpalgelenk oder abwärts ist). Ist er aber nicht. Vielleicht hat er sich trotzdem vertreten oder arg verspannt - hoffentlich was Schnelles, Harmloses.
Nur drei können einander in die Mitte nehmen: Schulkind E. (12/11), Kindergartenkind H. (07/17), Baby P. (03/19)
und Sternenkind Jannis (07/10)