Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
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Glyzinie
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Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Das hat sich gestern ganz seltsam hier überschnitten.
Beim Abhalten mit Windel nimmt das Kind mit seinem Rücken zum eigenen Bauch, es muss sich ja anlehnen können. Dann Beinchen zum Körper ziehen wie in der Hocke.
Ich würde auch vorschlagen, ihn zu wickeln, wenn er nicht mehr will. Vielleicht überlegt er es sich ja derweil.
Beim Abhalten mit Windel nimmt das Kind mit seinem Rücken zum eigenen Bauch, es muss sich ja anlehnen können. Dann Beinchen zum Körper ziehen wie in der Hocke.
Ich würde auch vorschlagen, ihn zu wickeln, wenn er nicht mehr will. Vielleicht überlegt er es sich ja derweil.
Mit eiligem Piffi (11/2016)
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derneue
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Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Hallo zusammen,
erst einmal vielen lieben Dank für eure Beiträge. Ich schaffe es leider aktuell jobbedingt nicht adäquat zu antworten. Sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, werde ich jedoch auf eure Beiträge antworten.
Kurz noch eine Info: Meine Frau hat von ihrem Gynäkologen auf Nachfrage unsererseits das Medikament Domperidon AbZ 10 mg (100 Stk.) verschrieben bekommen. Wir erhoffen uns hierdurch eine Steigerung der Milchproduktion.
erst einmal vielen lieben Dank für eure Beiträge. Ich schaffe es leider aktuell jobbedingt nicht adäquat zu antworten. Sobald ich wieder etwas mehr Zeit habe, werde ich jedoch auf eure Beiträge antworten.
Kurz noch eine Info: Meine Frau hat von ihrem Gynäkologen auf Nachfrage unsererseits das Medikament Domperidon AbZ 10 mg (100 Stk.) verschrieben bekommen. Wir erhoffen uns hierdurch eine Steigerung der Milchproduktion.
- ShinyCheetah
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Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Wie geht es euch?
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
So, jetzt komme ich endlich zum Antworten.

Wenn das BES an der Brust ist, saugt er. Die Milch im BES ist dann, je nach Tageszeit, innerhalb von Minuten weggesaugt. Danach bleibt er noch an der Brust und saugt/nuckelt noch ein wenig.
Zum Thema Abpumpen: Wir versuchen wirklich alles. Doppelpumpen, Abends für eine Stunde Intervallpumpen (Powerpumpen), den kleinen neben sich haben usw. Die abgepumpte Menge erhöht sich leider nicht wirklich.
Gleichzeitig pumpen und stillen ist keine Option, da meine Frau ihn wechselstillt und es für Sie nur mehr Stress bedeutet.
Wenn meine Frau neben ihm einschläft, schläft er grundsätzlich an der Brust ein und dockt irgendwann (wahrscheinlich unbewusst im Schlaf) ab. Dass nur "kurz an der Brust" als Mahlzeit gezählt wird, verwirrt uns etwas, da doch in der Zeit nicht so eine große Menge gesaugt werden kann oder irre ich mich da?
Zu deinem letzten Absatz: Die Hungerschreie waren nur an einem Tag und von uns sehr wahrscheinlich falsch interpretiert. Er hatte glaube ich an dem Tag einen schlechten Tag.
Geholfen hat es, gemessen an der abgepumpten Menge, bisher leider nicht.
Ich glaube, du hast mich missverstanden. Die erwähnten 200g bezogen sich auf seine wöchentliche Gewichtszunahme, die laut Stillberatung i. O. ist. Dass wir mal Mahlzeiten ohne BES geben können, wird wahrscheinlich noch etwas dauern. ^^Glyzinie hat geschrieben: 09.10.2023, 22:58 Es gab hier schon Mamas, die 500ml zugefüttert haben und die meisten konnten zumindest im Beikostalter damit komplett aufhören.
Ich meinte, dass ihr ab jetzt alles zählen solltet. Wenn ihr reduzieren wollt, werden es ja ohnehin weniger Mahlzeiten mit BES. Mir ist hier noch keine untergekommen, die dann noch 10ml im BES hatten. Dann eine Mahlzeit ganz ohne.
Wie und wo ihr reduzieren solltet, kann euch aber nur jemand zur Beratung sagen.
Auch dir vielen lieben Dank für das Lob.OrangerStier hat geschrieben: 09.10.2023, 23:37 Ich finde es super das du deine Frau da so unterstützt.
Wie ist es den wenn er an der Brust mit BES ist saugt er dabei dann noch oder lässt er die Milch quasi in sich laufen.
Zum Abpumpen gibt es hier auch ein paar Tipps im Forum mir fällt auf Anhieb ein eine Socke über die Flasche zu ziehen um nicht zu sehen wie viel kommt.
Oder kann sie stillen und gleichzeitig pumpen.
Intervallpumpen könntest dua auch als suchstichwort nutzen.
Selbst wenn er beim Einschlafen nur kurz an der Brust ist. Wird das hier normal als eine Mahlzeit gesehen.
Bleibt er denn wenn er einschläft an der Brust?
Du sagst ihr wickelt vor jeder Mahlzeit. Wie ist es den du hattest geschrieben das er Hundgerschreie hatte und er da die Brust nicht nehmen wollte sondern nur mit BES trinken wollte, habt ihr da auch gewickelt also das er vlt dann ungeduldig war?
Ein meckern an der Brust kann vom Grundsatz her viele Gründe haben die nicht mit der Milchmenge an sich zu tun haben.
Kann sie ihn den viel einfach bei sich am körper haben das er wenn er mag schnell an die Brust kann oder noch Mal eine andere Stillposition ausprobieren.
Das wickeln würse ich vlt. auf nach der Mahlzeit schieben, zumindest wenn der Hunger schon sichtbar ist.
Das sind so die Dinge die mir als Mama in den Sinn kamen
Wenn das BES an der Brust ist, saugt er. Die Milch im BES ist dann, je nach Tageszeit, innerhalb von Minuten weggesaugt. Danach bleibt er noch an der Brust und saugt/nuckelt noch ein wenig.
Zum Thema Abpumpen: Wir versuchen wirklich alles. Doppelpumpen, Abends für eine Stunde Intervallpumpen (Powerpumpen), den kleinen neben sich haben usw. Die abgepumpte Menge erhöht sich leider nicht wirklich.
Wenn meine Frau neben ihm einschläft, schläft er grundsätzlich an der Brust ein und dockt irgendwann (wahrscheinlich unbewusst im Schlaf) ab. Dass nur "kurz an der Brust" als Mahlzeit gezählt wird, verwirrt uns etwas, da doch in der Zeit nicht so eine große Menge gesaugt werden kann oder irre ich mich da?
Zu deinem letzten Absatz: Die Hungerschreie waren nur an einem Tag und von uns sehr wahrscheinlich falsch interpretiert. Er hatte glaube ich an dem Tag einen schlechten Tag.
Tatsächlich beachten wir bereits all deine erwähnten Punkte.sammy hat geschrieben: 09.10.2023, 23:48 Hallo,
auch ich kann dir nicht helfen bzgl. der Gewichtsentwicklung oder Reduktion der Zufütterung. Nur zum Pumpen kann ich dir erzählen, was mir geholfen hat, die Abpumpmenge zu steigern (am Anfang konnte ich auch nur wenige ML abpumpen):
- Brüste wärmen
- Brustmassage vorm Pumpen
- Anschauen von Baby oder Babyfotos beim Pumpen
- Benutzung einer doppelten elektr. Pumpe (ich benutze die Medela Symphony, geliehen aus der Apotheke auf Rezept)
- Intervallpumpen
Vielleicht hilft deiner Frau ja einer von den Tipps.
Schönen Abend!
sammy
Ich glaube ich habe mich missverständlich ausgedrückt. 10 Tage ohne Stuhlgang war bisher noch nicht. Maximal 3-4 Tage ohne Stuhlgang. Unsere Stillberaterin (IBCLC zertifiziert), mit der wir ab und zu telefonisch kontakt haben, sieht darin kein Problem, weil er keine Anzeichen für Schmerzen hat und ein Großteil der Nahrung Muttermilch ist. Etwa 1/3 muss Pre-Nahrung sein.ShinyCheetah hat geschrieben: 10.10.2023, 06:12 Wow, viel Text.
Eine Sache sticht mir ins Auge: Bis zu 10 Tage ohne Stuhlgang sind OK bei vollgestillten Babys. Eures bekommt aber Pre zugefüttert, da sollte es schon täglich Stuhlgang haben.
Wenn das nicht so ist, sprecht es lieber beim Kinderarzt an.
Beikost kommt für uns erst ab dem 6 Monat in Frage. Deswegen werden wir es zumindest bis dahin noch "durchhalten".ShinyCheetah hat geschrieben: 10.10.2023, 08:38
Auf der anderen Seite ist es auch wirklich nicht mehr so lange bis zum Beikoststart. Bei Babys, die mit Pre zugefüttert werden, macht es durchaus Sinn schon ab 4 Monaten auf die Beikostreife zu achten und dann die Prenahrung durch Beikost zu ersetzen.
Vom Wunsch vollzustillen haben wir uns tatsächlich fast verabschiedet. Ein Funken Hoffnung besteht jedoch weiterhin. Stattdessen stellt nun das Teilstillen für uns bzw. meine Frau eine akzeptable bis gute Alternative dar. Meine Frau würde ihn dann zumindest bis zum 6 Monat teilstillen und dann zur Beikost übergehen.
Also damit meinte ich, dass wir doch nicht hätten reduzieren können, wenn die Milchproduktion sich nicht erhöht hätte. Sonst hätte er ja auch abnehmen müssen, denn sein Bedarf sinkt nicht. Das bedeutet für uns: Obwohl meine Frau nur geringe Mengen abpumpen kann, muss er so viel aus der Brust an Nahrung erhalten, dass die Zufütterungsmenge ausreichend ist/war.ShinyCheetah hat geschrieben: 10.10.2023, 08:38Hervorhebung von mir. Den Satz versteh ich nicht - magst du das nochmal erklären?derneue hat geschrieben: 09.10.2023, 21:28
Etwas was irritierend und auch deprimierend ist, ist die sehr geringe Abpumpmenge, obwohl wir bereits so viel ausprobiert haben. Allerdings haben wir eine deutliche Steigerung der Milchproduktion aufgrund der Möglichkeit der Reduktion sowie beim Stillen (er schimpft viel weniger mit der Brust, trinkt hörbar mehr sowie effektiver (10-15 Minuten für beide Brüste insgesamt)) bemerkt.
Das Abklemmen des Schlauches klappt nur wenn er sehr sehr müde ist. Ansonsten merkt er es umgehend, dockt ab und meckert lautstark. Muss man ihm das angewöhnen bzw. braucht es Zeit?
Unsere Stillberaterin ist tatsächlich mit dem Gewicht sowie seiner Entwicklung zufrieden. Er entwickelt sich parallel zu seiner Perzentilkurve (aktuell noch 3 Tendenz aber steigend)ShinyCheetah hat geschrieben: 10.10.2023, 08:38
Ob die Milchmenge wirklich hochgeht, Redukution möglich bzw. sinnvoll ist dürfen hier nur die Mods beurteilen. Ihr wisst, dass euer Baby grundsätzlich entlang einer Perzentile wachsen sollte, oder? Es ist definitiv abgesackt und kratzt, wenn ich das richtig sehe, irgendwo an der 3. Perzentile. So ganz spontan als Laie sehe ich da jetzt nicht viel Spielraum zum Reduzieren und würde das definitiv nur versuchen, wenn mich ein Stillberater dabei eng begleitet und das OK gegeben hat.
Die 8-9 Mahlzeiten sind lediglich die, welche ich dokumentiere. Wenn man auch noch die Stilleinheiten dazu zählt, an denen er nur "kurz" an der Brust saugt, dann kommen wir auf einen zweistelligen Wert (10-12). Beispielsweise hat sich das etabliert, dass der Kleine um ca. 6 Uhr aufwacht und an die Brust für ca. 5 Minuten geht und wieder einschläft. Anschließend wird er erneut um ca. 7:30 Uhr gestillt + zugefüttert.ShinyCheetah hat geschrieben: 10.10.2023, 08:41
(2) Eure Stillfreqeuenz ist tatsächlich eigentlich zu niedrig. Wenn ein Baby nicht so gut zunimmt, sollte man schon eine zweistellige Stillanzahl anpeilen, also mindestens 10 - 12x in 24h. Dafür dann auch wecken, falls nötig. Abstände sollten dann tags am besten nur maximal 2h sein (von Stillbeginn bis Stillbeginn gerechnet). Auch nachts dürfen die Pausen nicht zu lang sein.
Ihr kommt ja eher so auf 8 - 9x. 2 - 3 zusätzliche Stilleinheiten wären tatsächlich sinnvoll.
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Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Wir haben uns nun dazu entschieden ihm vorerst weiterhin 325ml zuzufüttern und vorerst nicht zu reduzieren.
Nun zu seiner Gewichtsentwicklung der letzten Tage:
11.07. 2920 g Geburt KH
14.07. 2685 g ein Tag vor Entlassung KH
16.07. 2840 g Hebamme
17.07. 2860 g Hebamme
18.07. 2900 g Hebamme
19.07. 2930 g Hebamme
20.07. 2980 g Hebamme
21.07. 2980 g Hebamme
23.07. 2960 g Hebamme
25.07. 3020 g Hebamme
31.07. 3010 g Hebamme
04.08. 2990 g Hebamme
05.08. 3010 g Hebamme
07.08. 2980 g Hebamme (Beginn mit Zufütterung)
08.08. 3020 g Hebamme
09.08. 3140 g Hebamme
11.08. 3320 g Hebamme
14.08. 3270 g Hebamme
15.08. 3350 g Hebamme
16.08. 3420 g Hebamme
17.08. 3470 g Ab hier eigene Waage
18.08. 3525 g
31.08. 3525 g
01.09. 3625 g, Mumi: 61 Pre: 240
02.09. 3620 g, Mumi: 70 Pre: 230
03.09. 3670 g, Mumi: 50 Pre: 249
04.09. 3665 g, Mumi: 30 Pre: 272
05.09. 3680 g, Mumi: 44 Pre: 336 (Ab hier haben wir entschieden ihm erst einmal ca. 400ml zuzufüttern)
06.09. 3770 g, Mumi: 77,5 Pre: 332,5
07.09. 3830 g, Mumi: 42 Pre: 326
08.09. 3850 g, Mumi: 75 Pre: 325
09.09. 3915 g, Mumi: 77 Pre: 322
10.09. 3945 g, Mumi: 61,5 Pre: 340
11.09. 3990 g, Mumi: 73 Pre: 323
12.09. 4035 g, Mumi: 62,5 Pre: 319
13.09. 4075 g, Mumi: 68,5 Pre: 329,5
14.09. 4150 g, Mumi: 68,5 Pre: 331,5
15.09. 4170 g, Mumi: 43 Pre: 357
16.09. 4230 g, Mumi: 66,5 Pre: 333,5
17.09. 4255 g, Mumi: 67,5 Pre: 332,5
18.09. 4290 g, Mumi: 68,5 Pre: 331,5
19.09. 4350 g, Mumi: 34 Pre: 356 (Reduktion um insgesamt 10ml. D.h. von 400ml auf 390ml)
20.09. 4365 g, Mumi: 46,5 Pre: 343,5
21.09. 4410 g, Mumi: 39,5 Pre: 350,5 (Beginn mit Einnahme von femaltiker bio)
22.09. 4420 g, Mumi: 29 Pre: 312 (Beginn mit Einnahme von Malzbier + richtige Anwendung der Milchpumpe + Reduktion um insgesamt 25ml. D.h. von 390ml auf 365ml)
23.09. 4470 g, Mumi: 55,5 Pre: 309,5
24.09. 4470 g, Mumi: 53 Pre: 312
25.09. 4535 g, Mumi: 69,5 Pre: 295,5 (Beginn mit Powerpumpen 1x pro Tag Abends)
26.09. 4545 g, Mumi: 70,5 Pre: 294,5
27.09. 4590 g, Mumi: 60 Pre: 290 (Reduktion um insgesamt 15ml. D.h. von 365ml auf 350ml)
28.09. 4610 g, Mumi: 79,5 Pre: 270,5
29.09. 4660 g, Mumi: 94,5 Pre: 255,5
30.09. 4670 g, Mumi: 68 Pre: 257 (Reduktion um insgesamt 25ml. D.h. von 350ml auf 325ml)
01.10. 4760 g, Mumi: 81,5 Pre: 243,5
02.10. 4735 g, Mumi: 67 Pre: 258
03.10. 4815 g, Mumi: 99,5 Pre: 225,5
04.10. 4800 g, Mumi: 75 Pre: 225 (Letzter Tag der Einnahme von femaltiker bio + Reduktion um insgesamt 25ml. D.h. von 325ml auf 300ml)
05.10. 4855 g, Mumi: 63 Pre: 234
06.10. 4885 g, Mumi: 55 Pre: 245
07.10. 4890 g, Mumi: 68,5 Pre: 235,5
08.10. 4890 g, Mumi: 26 Pre: 349 (Einmalige Erhöhung auf 375ml von vorher 300ml, da Anzeichen eines Entwicklungsschubs sowie weil das Gewicht stagnierte)
09.10. 4990 g, Mumi: 79,5 Pre: 245,5 (Zufütterung auf 325ml, ab dem 10.10. soll wieder die 300ml zugefüttert werden); Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
10.10. 5000 g, Mumi: 64 Pre: 236; Gesamte Zufütterungsmenge: 300ml
11.10. 4990 g, Mumi: 58 Pre: 242; Gesamte Zufütterungsmenge: 300ml (Beginn mit Einnahme von Domperidon 10mg 3 Tabletten/Tag)
12.10. 5020 g, Mumi: 52,5 Pre: 272,5; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
13.10. 5055 g, Mumi: 66,5 Pre: 258,5; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
14.10. 5100 g, Mumi: 50 Pre: 275; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
15.10. 5080 g, Mumi: 60 Pre: 265; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
16.10. 5130 g, Zufütterungsmenge folgt.
Kann mir jemand bitte erklären, wieso er vom 12.10-14.10 so gut mit der Zufütterungsmenge von 325ml zugenommen hat und am 15.10. dann plötzlich 20g abgenommen hat? Messfehler sind ausgeschlossen, da wir mehrmals hintereinander wiegen. Was uns dann nochmal mehr überrascht hat, ist, dass er heute 50g zugenommen hat. Wir verstehen es einfach nicht. Wir wissen natürlich, dass der Wochenwert zählt, dennoch ist es immer nervenaufreibend.
Nun zu seiner Gewichtsentwicklung der letzten Tage:
11.07. 2920 g Geburt KH
14.07. 2685 g ein Tag vor Entlassung KH
16.07. 2840 g Hebamme
17.07. 2860 g Hebamme
18.07. 2900 g Hebamme
19.07. 2930 g Hebamme
20.07. 2980 g Hebamme
21.07. 2980 g Hebamme
23.07. 2960 g Hebamme
25.07. 3020 g Hebamme
31.07. 3010 g Hebamme
04.08. 2990 g Hebamme
05.08. 3010 g Hebamme
07.08. 2980 g Hebamme (Beginn mit Zufütterung)
08.08. 3020 g Hebamme
09.08. 3140 g Hebamme
11.08. 3320 g Hebamme
14.08. 3270 g Hebamme
15.08. 3350 g Hebamme
16.08. 3420 g Hebamme
17.08. 3470 g Ab hier eigene Waage
18.08. 3525 g
31.08. 3525 g
01.09. 3625 g, Mumi: 61 Pre: 240
02.09. 3620 g, Mumi: 70 Pre: 230
03.09. 3670 g, Mumi: 50 Pre: 249
04.09. 3665 g, Mumi: 30 Pre: 272
05.09. 3680 g, Mumi: 44 Pre: 336 (Ab hier haben wir entschieden ihm erst einmal ca. 400ml zuzufüttern)
06.09. 3770 g, Mumi: 77,5 Pre: 332,5
07.09. 3830 g, Mumi: 42 Pre: 326
08.09. 3850 g, Mumi: 75 Pre: 325
09.09. 3915 g, Mumi: 77 Pre: 322
10.09. 3945 g, Mumi: 61,5 Pre: 340
11.09. 3990 g, Mumi: 73 Pre: 323
12.09. 4035 g, Mumi: 62,5 Pre: 319
13.09. 4075 g, Mumi: 68,5 Pre: 329,5
14.09. 4150 g, Mumi: 68,5 Pre: 331,5
15.09. 4170 g, Mumi: 43 Pre: 357
16.09. 4230 g, Mumi: 66,5 Pre: 333,5
17.09. 4255 g, Mumi: 67,5 Pre: 332,5
18.09. 4290 g, Mumi: 68,5 Pre: 331,5
19.09. 4350 g, Mumi: 34 Pre: 356 (Reduktion um insgesamt 10ml. D.h. von 400ml auf 390ml)
20.09. 4365 g, Mumi: 46,5 Pre: 343,5
21.09. 4410 g, Mumi: 39,5 Pre: 350,5 (Beginn mit Einnahme von femaltiker bio)
22.09. 4420 g, Mumi: 29 Pre: 312 (Beginn mit Einnahme von Malzbier + richtige Anwendung der Milchpumpe + Reduktion um insgesamt 25ml. D.h. von 390ml auf 365ml)
23.09. 4470 g, Mumi: 55,5 Pre: 309,5
24.09. 4470 g, Mumi: 53 Pre: 312
25.09. 4535 g, Mumi: 69,5 Pre: 295,5 (Beginn mit Powerpumpen 1x pro Tag Abends)
26.09. 4545 g, Mumi: 70,5 Pre: 294,5
27.09. 4590 g, Mumi: 60 Pre: 290 (Reduktion um insgesamt 15ml. D.h. von 365ml auf 350ml)
28.09. 4610 g, Mumi: 79,5 Pre: 270,5
29.09. 4660 g, Mumi: 94,5 Pre: 255,5
30.09. 4670 g, Mumi: 68 Pre: 257 (Reduktion um insgesamt 25ml. D.h. von 350ml auf 325ml)
01.10. 4760 g, Mumi: 81,5 Pre: 243,5
02.10. 4735 g, Mumi: 67 Pre: 258
03.10. 4815 g, Mumi: 99,5 Pre: 225,5
04.10. 4800 g, Mumi: 75 Pre: 225 (Letzter Tag der Einnahme von femaltiker bio + Reduktion um insgesamt 25ml. D.h. von 325ml auf 300ml)
05.10. 4855 g, Mumi: 63 Pre: 234
06.10. 4885 g, Mumi: 55 Pre: 245
07.10. 4890 g, Mumi: 68,5 Pre: 235,5
08.10. 4890 g, Mumi: 26 Pre: 349 (Einmalige Erhöhung auf 375ml von vorher 300ml, da Anzeichen eines Entwicklungsschubs sowie weil das Gewicht stagnierte)
09.10. 4990 g, Mumi: 79,5 Pre: 245,5 (Zufütterung auf 325ml, ab dem 10.10. soll wieder die 300ml zugefüttert werden); Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
10.10. 5000 g, Mumi: 64 Pre: 236; Gesamte Zufütterungsmenge: 300ml
11.10. 4990 g, Mumi: 58 Pre: 242; Gesamte Zufütterungsmenge: 300ml (Beginn mit Einnahme von Domperidon 10mg 3 Tabletten/Tag)
12.10. 5020 g, Mumi: 52,5 Pre: 272,5; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
13.10. 5055 g, Mumi: 66,5 Pre: 258,5; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
14.10. 5100 g, Mumi: 50 Pre: 275; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
15.10. 5080 g, Mumi: 60 Pre: 265; Gesamte Zufütterungsmenge: 325ml
16.10. 5130 g, Zufütterungsmenge folgt.
Kann mir jemand bitte erklären, wieso er vom 12.10-14.10 so gut mit der Zufütterungsmenge von 325ml zugenommen hat und am 15.10. dann plötzlich 20g abgenommen hat? Messfehler sind ausgeschlossen, da wir mehrmals hintereinander wiegen. Was uns dann nochmal mehr überrascht hat, ist, dass er heute 50g zugenommen hat. Wir verstehen es einfach nicht. Wir wissen natürlich, dass der Wochenwert zählt, dennoch ist es immer nervenaufreibend.
- KatinkaEx
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Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Bitte versteift euch nicht so auf die Einzelwerte.
Im Grunde ist es ja so, dass wir zu keinem Zeitpunkt exakt genau sagen können, was ein Baby oder ein Mensch genau wiegt. Wir wissen nie, wie voll die Blase, der Magen, der Darm ist. Daher sind alle Werte die ihr messt nur eine Tendenz.
Vielleicht hatte euer Baby den einen Tag einen volleren Darm als an dem anderen.
Daher schaut man sich immer Messreihen an, wie du schon selbst sagst.
Im Grunde ist es ja so, dass wir zu keinem Zeitpunkt exakt genau sagen können, was ein Baby oder ein Mensch genau wiegt. Wir wissen nie, wie voll die Blase, der Magen, der Darm ist. Daher sind alle Werte die ihr messt nur eine Tendenz.
Vielleicht hatte euer Baby den einen Tag einen volleren Darm als an dem anderen.
Daher schaut man sich immer Messreihen an, wie du schon selbst sagst.
Liebe Grüße
Katinka mit dem Mäusekind (07/2013) und dem Babymädchen (03/23)
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Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Ok, wir versuchen uns da nicht so verrückt zu machen. Allerdings wurde uns gesagt, dass der Darminhalt (Stuhl) nicht so hohe Auswirkungen auf das Gewicht hat.
Was ich noch gerne wissen wollen würde: Auf welcher Perzentilkurve ist der Kleine aktuell? Laut unserer App Baby+ (WHO) ist er knapp auf P3. Wenn ich mir allerdings die P-Kurven aus dem gelben Heft sowie die von Kromeyer-Hauschild et al. 2001 anschaue, dann liegt er fast bei P10.
https://www.rki.de/DE/Content/Gesundhei ... cationFile
Auf Seite 9 wäre er bei drei Monaten und einem Gewicht von 5,20 Kg bei P10. Das ist alles ein wenig verwirrend.
Was ich noch gerne wissen wollen würde: Auf welcher Perzentilkurve ist der Kleine aktuell? Laut unserer App Baby+ (WHO) ist er knapp auf P3. Wenn ich mir allerdings die P-Kurven aus dem gelben Heft sowie die von Kromeyer-Hauschild et al. 2001 anschaue, dann liegt er fast bei P10.
https://www.rki.de/DE/Content/Gesundhei ... cationFile
Auf Seite 9 wäre er bei drei Monaten und einem Gewicht von 5,20 Kg bei P10. Das ist alles ein wenig verwirrend.
- ShinyCheetah
- Prof. Dr. SuT
- Beiträge: 7633
- Registriert: 14.12.2018, 10:40
Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Wenn ihr bereits Beratung durch eine IBCLC habt (was ja prima ist), macht Beratung hier im Forum nur eingeschränkt Sinn. Da ist das Motto hier eher, zu viele Köche verderben den Brei.
Wir könne hier natürlich trotzdem allgemein Tipps geben und moralisch unterstützen, aber dann musst du die Zufüttermenge, die Gewichtsdaten etc. hier nicht mehr posten.
Was das Zählen der Stillmahlzeiten angeht, gibt's hier tatsächlich eine Regel: Die Stillmahlzeit zählt dann als eigenständig, wenn sie kürzer gedauert hat als die darauf folgende Stillpause. Also:
12:00 - Stillen für 5 min
12:15 - Stillen für 5 min
wäre bspw. 2 Einheiten
12:00 - Stillen für 15 min
12:25 - Stillen für 5 min
Würde dagegen als 1x Stillen gewertet werden.
Genau, Einzelwerte sagen nicht viel aus, die Mods hier schauen auf Wertereihen. So als Anhaltspunkt für die aktuelle tägliche Zunahme kannst du einen aktuellen Wert mit dem aus der Vorwoche vergleichen und das dann durch 7 teilen.
Ich seh dich in der Vorschau: Es gibt verschiedene Perzentilenkurven, denen unterschiedliche Daten zugrunde liegen. Die der WHO, nach der ihr auf der 3. seid, hat eine größere Datengrundlage als die vom RKI und wird von den Mods hier im Forum zur Beratung verwendet, meine ich.
Wir könne hier natürlich trotzdem allgemein Tipps geben und moralisch unterstützen, aber dann musst du die Zufüttermenge, die Gewichtsdaten etc. hier nicht mehr posten.
Was das Zählen der Stillmahlzeiten angeht, gibt's hier tatsächlich eine Regel: Die Stillmahlzeit zählt dann als eigenständig, wenn sie kürzer gedauert hat als die darauf folgende Stillpause. Also:
12:00 - Stillen für 5 min
12:15 - Stillen für 5 min
wäre bspw. 2 Einheiten
12:00 - Stillen für 15 min
12:25 - Stillen für 5 min
Würde dagegen als 1x Stillen gewertet werden.
Genau, Einzelwerte sagen nicht viel aus, die Mods hier schauen auf Wertereihen. So als Anhaltspunkt für die aktuelle tägliche Zunahme kannst du einen aktuellen Wert mit dem aus der Vorwoche vergleichen und das dann durch 7 teilen.
Ich seh dich in der Vorschau: Es gibt verschiedene Perzentilenkurven, denen unterschiedliche Daten zugrunde liegen. Die der WHO, nach der ihr auf der 3. seid, hat eine größere Datengrundlage als die vom RKI und wird von den Mods hier im Forum zur Beratung verwendet, meine ich.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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- SchneFiMa
- ModTeam-Stillberatung
- Beiträge: 11577
- Registriert: 04.10.2009, 13:20
Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Guten Morgen,
Wie geht es euch? Du hast hier schon viel Hilfe bekommen, ich lese aber auch, dass ihr bereits Unterstützung durch eine IBCLC Stillberaterin bekommt. Eine weitere Beratung ist dann oft nicht zielführend, da es so zu unterschiedlichen Aussagen kommen könnte.
Überlegt euch bitte, wie ihr weiter beraten werden möchtet. An zwei Stellen Kapazitäten zu binden, ist nicht sinnvoll.
Viele Grüße
SchneFiMa
Mod-Team Stillberatung
Wie geht es euch? Du hast hier schon viel Hilfe bekommen, ich lese aber auch, dass ihr bereits Unterstützung durch eine IBCLC Stillberaterin bekommt. Eine weitere Beratung ist dann oft nicht zielführend, da es so zu unterschiedlichen Aussagen kommen könnte.
Überlegt euch bitte, wie ihr weiter beraten werden möchtet. An zwei Stellen Kapazitäten zu binden, ist nicht sinnvoll.
Viele Grüße
SchneFiMa
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SchneFiMa mit
der Großen (09/07) und der Mittleren (05/10)
sowie
den zwei Burschis 26.02.18
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Glyzinie
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 05.02.2017, 11:51
Re: Milchmenge zu niedrig/ Gewichtsprobleme
Ich möchte noch anmerken, dass sich nicht exakt sagen lässt, wann ein Kind beikostreif ist. Manche springen schon mit 4 Monaten fast auf den Tisch, andere sind mit 6 Monaten noch nicht so weit. Es macht keinen Sinn, ihm Essen zu verwehren oder es gegen seine Reife anfüttern zu wollen.
Da ihr schon in einiges gestolpert seid, würde ich die Anzeichen der Beikostreife genau beobachten und zwar ab 4 Monaten. Ab 6 Monaten ist Essen zumindest anzubieten, mind. 1x täglich.
Da ihr schon in einiges gestolpert seid, würde ich die Anzeichen der Beikostreife genau beobachten und zwar ab 4 Monaten. Ab 6 Monaten ist Essen zumindest anzubieten, mind. 1x täglich.
Mit eiligem Piffi (11/2016)