Zu wenig Milch

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Cookies2021
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Re: Zu wenig Milch

Beitrag von Cookies2021 »

Hallo!

Ich war damals sehr frustriert, weil der Kinderarzt gesagt hat ich soll meinen Wunsch zu stillen aufgeben.
Die Hebamme hat mich immer unterstützt, auch jetzt noch, lässt aber durchklingen, dass ich geringe Chancen auf Erfolg habe.
Ich hab immer weiter versucht ihn sooft wie möglich anzulegen etc. ohne Erfolg im Gegenteil, er wollte zwischendurch gar nicht mehr an die Brust, da hab ich nur mehr mit der Hand bisschen entleert....

Jetzt hab ich, weil ich endlich das Mini Geburtstrauma hinter mir gelassen habe, nochmal einen Versuch gestartet. Ich habe mir Domperidon verschreibrn lassen und frage morgen ob ich nochmal 50 Tabletten bekomme.

Mein Sohn trinkt aktuell aus einem selbstgebauten Brusternährungsset (Flasche mit Schlauch vom BES von M) täglich ca. 800-900ml Pre.
Wir kommen auf ca. 8x stillen über den Tag... nachts nur 0-1x.
Ich weiß nicht wie viel er wiegt aber habe am Montag wieder einen Kinderarzt Termin.

Ich habe eine Frage und hoffe ihr seid trotz meines abrupten Ablehnens weiterer Hilfe zuletzt so lieb und antwortet mir nochmal 🙈. Da er ja Pre Milch aus dem Schlauch saugt (meist so 130 pro Mahlzeit)- reduziert sich die quasi von selber falls mehr Muttermilch gebildet wird?
Sollte ich die Menge pro Mahlzeit weiter reduzieren?

Ich habe mir vorgenommen es wenn möglich noch weitere zwei Wochen Domperidon zu nehmen (3x10g täglich entsprechend der Empfehlung des Europäischen Instituts für Stillen und Laktation) und mit dem Schlauch zu zu füttern und erhoffe mir davon, dass ich zumindest nach dem Etablieren von Beikost ausreichend Muttermilch habe... Wenn sich in zwei bis maximal drei Wochen nichts tut (bis dahin hat mein mann Urlaub und ich somit Unterstützung) werde ich ihm die Brust nicht mehr geben. Auch nicht zur Beruhigung, denn das haben wir ja schon durchgemacht, dass er sie verweigert und ich unglaublich traurig darüber bin... aber dann bin ich froh wenigstens gut vier Monate durchgehalten zu haben, wenn auch nur mit ein oaar Tropfen Milch auf den heißen Stein...

Macht das Sinn würdet ihr sagen?

DANKE

LG Cookie
Liebe Grüße
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toktok
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Re: Zu wenig Milch

Beitrag von toktok »

klecksauge hat geschrieben: 02.07.2023, 22:35
Klecksauge, ich versuche Dir das hiermit nochmal zuzuschieben, falls Du es noch nicht gesehen hast. Ich hoffe, das ist okay!
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"Und bis du Kinder hast, weißt du nicht, wie diese Kinder dein Herz in Besitz nehmen und deine Entscheidungen beeinflussen."
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klecksauge
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Re: Zu wenig Milch

Beitrag von klecksauge »

Moin!

Danke für's hochschieben. Ist mir durchgerutscht.


Wie geht es dir gerade?
Ich habe eine Frage und hoffe ihr seid trotz meines abrupten Ablehnens weiterer Hilfe zuletzt so lieb und antwortet mir nochmal 🙈. Da er ja Pre Milch aus dem Schlauch saugt (meist so 130 pro Mahlzeit)- reduziert sich die quasi von selber falls mehr Muttermilch gebildet wird?
Sollte ich die Menge pro Mahlzeit weiter reduzieren?
Genau, wenn mehr Muttermilch getrunken wird, sollte sich die Pre reduzieren.
Ob du weiter reduzieren solltest, das fällt mir schwer, dazu etwas zu sagen.

Hast du denn eine Waage zu Hause, damit du regelmäßig wiegen kannst?

Und die Frage nach dem Sinn, ja natürlich. Ich finde, du klingst damit fein. Dann mach das auch!
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
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Re: Zu wenig Milch

Beitrag von Cookies2021 »

Hallo! Vielen lieben Dank für die Antwort!

Ich fühle mich gut damit.Es geht mir jetzt wirklich wieder gut. Davor war mir gar nicht klar, dass es nicht so war :( aber ein Gespräch mit der Hebamme die bei drr Geburt dabei war, und, dass ich mit dem DIY BES viiiiiiel viel besser zurecht komme, haben mich nach vorn geholt. Ich habe einen kleinen Hoffnungsschimmer, denn er trinkt aktuell nur mehr 700ml Pre. und er ist zufrieden damit wenn ich nachts nur stille juhuu!
Ich war mir nicht sicher ob man evtl die PRE Nahrung immer etwas kürzer halten muss als er es selber tut, damit er nicht weniger oft an der Brust trinkt als er es sonst tun würde...
ich habs jetzt einfach mal versucht, und bin von 170, die ich immer richte auf 130 gegangen. Das funktioniert meistens, er würde zwar oft noch mehr trinken, akzeptiert es aber gut und ich hoffe eben dass er sich so einfach früher meldet...
In Ausnahmen (so wie grade, wo er stundenlang beim Spaziergang im Tuch geschlafen hat, will er aber schon mehr. Ich geh also davon aus dass er sich schon meldet wenn er mehr braucht.
Waage hab ich nämlich keine.
Ich nehme das Medikament, ehrlich gesagt glaube ich aber dass, wenn Erfolge zu verzeichnen sind, das mehr damit zu tun hat, dass jetzt plötzlich alles "gut" ist...

LG Cookie
Liebe Grüße
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