Ich war damals sehr frustriert, weil der Kinderarzt gesagt hat ich soll meinen Wunsch zu stillen aufgeben.
Die Hebamme hat mich immer unterstützt, auch jetzt noch, lässt aber durchklingen, dass ich geringe Chancen auf Erfolg habe.
Ich hab immer weiter versucht ihn sooft wie möglich anzulegen etc. ohne Erfolg im Gegenteil, er wollte zwischendurch gar nicht mehr an die Brust, da hab ich nur mehr mit der Hand bisschen entleert....
Jetzt hab ich, weil ich endlich das Mini Geburtstrauma hinter mir gelassen habe, nochmal einen Versuch gestartet. Ich habe mir Domperidon verschreibrn lassen und frage morgen ob ich nochmal 50 Tabletten bekomme.
Mein Sohn trinkt aktuell aus einem selbstgebauten Brusternährungsset (Flasche mit Schlauch vom BES von M) täglich ca. 800-900ml Pre.
Wir kommen auf ca. 8x stillen über den Tag... nachts nur 0-1x.
Ich weiß nicht wie viel er wiegt aber habe am Montag wieder einen Kinderarzt Termin.
Ich habe eine Frage und hoffe ihr seid trotz meines abrupten Ablehnens weiterer Hilfe zuletzt so lieb und antwortet mir nochmal
Sollte ich die Menge pro Mahlzeit weiter reduzieren?
Ich habe mir vorgenommen es wenn möglich noch weitere zwei Wochen Domperidon zu nehmen (3x10g täglich entsprechend der Empfehlung des Europäischen Instituts für Stillen und Laktation) und mit dem Schlauch zu zu füttern und erhoffe mir davon, dass ich zumindest nach dem Etablieren von Beikost ausreichend Muttermilch habe... Wenn sich in zwei bis maximal drei Wochen nichts tut (bis dahin hat mein mann Urlaub und ich somit Unterstützung) werde ich ihm die Brust nicht mehr geben. Auch nicht zur Beruhigung, denn das haben wir ja schon durchgemacht, dass er sie verweigert und ich unglaublich traurig darüber bin... aber dann bin ich froh wenigstens gut vier Monate durchgehalten zu haben, wenn auch nur mit ein oaar Tropfen Milch auf den heißen Stein...
Macht das Sinn würdet ihr sagen?
DANKE
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