@Elena: Ich glaube, es gibt nur wenige Reiter, die nach ihrem ersten Tölt nicht mit einem irren Grinsen im Gesicht vom Pferd steigen
Auf meinem Hof gibt es nur Isis, 8 waren von dort, 2 vom Hof nebenan.
Oh wie schön! Das heißt, eins der beiden Ponys vor der Kutsche ist euer Pflegepony?SingtoMe hat geschrieben: 30.04.2023, 19:49 Oh mist, hatte grad nen Text am Handy getippt und dann war ich ausgeloggt. Daher erstmal nur ein Foto. Wir waren heute mit der Besitzerin unseres pflegeponys Kutsche fahrenes passt echt gut mit uns allen. Sind oft gemeinsam am stall, sie dann mit der anderen Stute.
Ich habe auf jeden Fall Respekt. Ich habe seitdem schon wieder mehrmals auf einem Pferd gesessen, aber nicht auf diesem. Da war Angst kein Problem. Aber bei unserm... ich weiß es nicht. Es war eben tatsächlich sehr knapp an einer verlorenen Niere vorbei bei mir. Das war schon heftig. Bevor ich irgendwas anderes mit ihm mache oder versuche, möchte ich mich darum bemühen, eine echte Beziehung zu ihm aufzubauen und die Rangordnung klarzustellen. Er ist manchmal im Umgang so trampelig, als würde er die Menschen gar nicht richtig wahrnehmen. Gar nicht bösartig, aber er latscht einem viel eher mal auf den Fuß als andere Pferd, finde ich. Ich mache also erstmal allgemeine Erziehung und Bodenarbeit und Clickertraining. Außerdem geht er ab übermorgen auf die Weide, das tut ihm sicher gut.fanta hat geschrieben: 30.04.2023, 22:50 Viel Erfolg, Elena!
Ich weiß gar nicht, wie ich damit umgehen würde. Deine Verletzungen waren ja nun wirklich ziemlich heftig und die der Bereiterin auch.
Ich glaube, da hätte ich doch Angst vor dem Pferd.
Das ist exakt das, was ich planeAlpaka hat geschrieben: 01.05.2023, 12:40
Ich finde zum Beziehungsaufbau spazieren gehen im Gelände besten. Man kann kleine challenges einbauen, klettern, gymnastizieren. Oder Freiarbeit in der Halle oder auf dem Platz. Wenn du da keine Erfahrung hast , würde ich aber eine gute Trainerin aus dem horsemanship Bereich empfehlen.
Und ich glaube ich würde das Pferd, wenn es meins wäre, in den Offenstall stellen. Das trägt ja ungemein zur Gelassenheit bei. Ebenso 24/7 Heu , damit möglichst wenig Stress existiert. Und dann raus in Waldalso so würde ich vorgehen. Muss ja nicht unbedingt dein weg sein , hier hat's gepasst.