Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Reh
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Reh »

Ich hab jetzt nicht auf Embryotox geschaut, was da steht.
Aber wäre es eine Möglichkeit, das stillen zeitweise deutlich zu reduzieren? Und dann, wenn du mit dem Medikament durch bist, es wieder zu steigern?
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Kuriburi
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Kuriburi »

Zwergfussel hat geschrieben: 29.12.2022, 13:06 Ich kenne das novamin als novalgin ....

Habe das letztes Jahr nach Kaiserschnitt mit ibuprofen im wechsel bekommen... (zusätzlich gab es noch oxicodon)
Zeitgleich habe ich für mein Frühchen Milch abgepumpt...

Laut Gynäkologen und Kinderärzten nicht optimal aber die Menge die in die Milch übergeht wäre wohl so gering ....
Das ibuprofen habe ich 3 x 400 sicher 10 Tage genommen ... 1 x 400 dann noch länger zum schlafen abends (wer im Wochenbett keine Ruhe gibt.... )
Das oxicodon gab es in der niedrigsten Dosis 1 x Tag für 3 Tage
Und das novalgin habe ich 3 x 1 Stück für 1 Tag, dann 2 x 1 Stück für 2 Tage.... dann lies ich es weg ... eben wegen der Milch... ohne stillen hätte ich sowohl das oxicodon als auch novalgin länger bzw höher dosiert genommen
Schmerzen waren dann aushaltbar....

Evtl kann dir euer Kinderarzt weiterhelfen...
Ja das ist beides der Wirkstoff Metamizol. Bei Embryotox steht halt etwas von irgendeinem Syndrom beim Kind. Das ist mir dann doch zu heiß. Ich nehme jetzt mal für 3 Tage maximal das Tramadol und noch das Ibuprofen dazu. Bei Ibuprofen bin ich relativ schmerzbefreit, davon darf mein Kind 300mg tgl. Ih denke nicht dass soviel in die Lilh gehen kann.
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
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Kuriburi
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Kuriburi »

Reh hat geschrieben: 29.12.2022, 14:33 Ich hab jetzt nicht auf Embryotox geschaut, was da steht.
Aber wäre es eine Möglichkeit, das stillen zeitweise deutlich zu reduzieren? Und dann, wenn du mit dem Medikament durch bist, es wieder zu steigern?
Ich wüsste nicht, wie ich das angehen soll. Er ist da extrem beharrlich und "gefühlsstark". Wir habe gerade eh mit täglich schlimmen Wutanfällen (Brot falsch geschmiert usw) zu kämpfen. Ich versuche ohnehin gerade tagsüber zu reduzieren (nur zu Hause, nicht wenn Besuch da ist). Biete immer andere Sachen an. Aber da kann er sehr beharrlich sein.
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
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Brianna
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Brianna »

Ibuprofen und Paracetamol kann man stillend in gleicher Dosis und Länge nehmen wie in der Packung angegeben.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Lösche Benutzer 25726 »

Laut Mutterschutzgesetz gibts bezahlte Stillpausen nur in den ersten 12 Monaten nach der Geburt. Wie ist das denn danach?
Ist das dann eine Vereinbarung mit dem AG wenn dieser stillfreundlich ist, oder gibts da dann keine Möglichkeit mehr?
Badewannennilpferd
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Badewannennilpferd »

Ich habe in einer Onlinestillgruppe gehört das die Pausen nachdem ersten Lebensjahr eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber sind. Da ist man also auf wohlwollend angewiesen. Was auch über das erste Lebensjahr hinaus gilt ist das Verbot von Nachtarbeit und den entsprechenden Gefahrenstoffen etc. am Arbeitsplatz.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von delfinstern »

Grashüpfer hat geschrieben: 29.12.2022, 15:40 Laut Mutterschutzgesetz gibts bezahlte Stillpausen nur in den ersten 12 Monaten nach der Geburt. Wie ist das denn danach?
Ist das dann eine Vereinbarung mit dem AG wenn dieser stillfreundlich ist, oder gibts da dann keine Möglichkeit mehr?
Pause hast du ja trotzdem, egal ob du stillst oder nicht, die kannst du ja nutzen wie du willst. Über zusätzliche Pausen kannst du mit deinem AG ja sprechen, unbezahlt sollte das ja möglich sein.
Bezahlte Pausen fänd ich ü1 schon komisch, das Kind kann ja essen/trinken und nicht zwingend alle paar Stunden stillen.
Liebe Grüße
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von delfinstern »

Badewannennilpferd hat geschrieben: 29.12.2022, 19:55 Ich habe in einer Onlinestillgruppe gehört das die Pausen nachdem ersten Lebensjahr eine Vereinbarung mit dem Arbeitgeber sind. Da ist man also auf wohlwollend angewiesen. Was auch über das erste Lebensjahr hinaus gilt ist das Verbot von Nachtarbeit und den entsprechenden Gefahrenstoffen etc. am Arbeitsplatz.
Nur wenn der AG davon weiß. Mein Chef weiß absichtlich nichts vom Stillen. Bürojob im Regelfall HO, da ist nix mit Gefahrstoffen. Aber mit Rufbereitschaften rund um die Uhr, und das Gekd will ich :)
Liebe Grüße
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Badewannennilpferd »

delfinstern hat geschrieben: 29.12.2022, 20:04 Nur wenn der AG davon weiß. Mein Chef weiß absichtlich nichts vom Stillen. Bürojob im Regelfall HO, da ist nix mit Gefahrstoffen. Aber mit Rufbereitschaften rund um die Uhr, und das Gekd will ich :)
Gut das stimmt natürlich. Bei mir bedeutet Bereitschaft leider nachts um 3 hinfahren und wer weiß wie lange da bleiben. Da habe ich es lieber gesagt :wink:
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von delfinstern »

Gut, ich arbeite dann nachts um 3 mit stillendem Kind im Arm am Laptop im heimischen Arbeitszimmer. Die Kleine hält von Papa zwischen 19 und 7 Uhr herzlich wenig 🙈
Liebe Grüße
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