Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Es tut mir leid, dass es dir damit nicht so gut geht.
Ändert sich das Stillverhalten bei verschiedenen Positionen? Wann war/ist der Termin beim Orthopäden? Da wolltet ihr doch hin, oder?
Würde es dir helfen, bei 2 bis 3 Mahlzeiten ein wenig per BES zuzufüttern? So dass du siehst, dass die Zunahme in einem guten Bereich liegt?
Ändert sich das Stillverhalten bei verschiedenen Positionen? Wann war/ist der Termin beim Orthopäden? Da wolltet ihr doch hin, oder?
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Kobold
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Habe ich schon mal geschrieben. Am besten stillt sie im Liegen und in Wiegehaltung. Aber "am besten" heißt da auch nur 1-2min effektives Saugen und rhythmisches Schlucken. Ich kann sie fast nur von links anlegen, sie will sich nicht über die rechte Seite drehen oder den Kopf dahin drehen.SchneFiMa hat geschrieben: 15.09.2022, 11:38 Es tut mir leid, dass es dir damit nicht so gut geht.
Ändert sich das Stillverhalten bei verschiedenen Positionen? Wann war/ist der Termin beim Orthopäden? Da wolltet ihr doch hin, oder?
Würde es dir helfen, bei 2 bis 3 Mahlzeiten ein wenig per BES zuzufüttern? So dass du siehst, dass die Zunahme in einem guten Bereich liegt?
Orthopäde, nein. Wir waren bei der Osteopathin. Danach war es 2-3 Tage besser. Aber ob es wirklich daran lag oder Zufall war, keine Ahnung.
Ich habe ein BES hier. Aber ich finde nicht mal die Zeit, mich einzulesen, wie das funktioniert. Und habe auch eigentlich nicht die Kraft dafür. Es verkompliziert alles noch mehr. Muss sie bereits zwingend zugefüttert werden?
Hattest du meine Fragen bezüglich des Abpumpens gesehen?
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Kobold
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Wir hatten heute einen richtig guten Tag, trotz (oder wegen?) Besuch. Die kleine Maus war super zufrieden (wie ungewohnt!), hat immer wieder lange und ruhig geschlafen und vor allem gut gestillt. Sie ist sogar mehrfach mit Brust im Mund eingeschlafen und hat weiter genuckelt und MSR ausgelöst. Das passiert fast nie. Gehe jetzt ganz glücklich und mit Motivationsschub schlafen. 
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Kobold
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Seit letzter Nacht ist wieder der Wurm drin. Sie macht den Eindruck, dass sie dringend stillen möchte, sucht wild und schmatzt, aber ich kriege sie einfach nicht an die Brust, sie macht den Mund gar nicht richtig auf, sondern leckt meine Brustwarzen an und mit Glück kriege ich sie dann "versehentlich" an die Brust, mit viel Überreden. Sie ist heute wieder sehr von ihrem Bauch geplagt und hat wieder viel Luft geschluckt. Bäuerchen machen lassen und Abhalten helfen aber auch nicht. Zwei Mal hat sie auch schwallartig Milch nach dem Stillen gespuckt. Arme Maus.
Meine Hebamme macht sich keine Sorgen. Sie meint, es passt doch alles, sie würde gut aussehen, einen fitten Eindruck machen und die Gewichtsentwicklung sei gut.
Ich habe heute nochmal 110ml in 10min abgepumpt.
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Tralelu
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Ich habe gerade mal bei dir quergelesen und wollte dir kurz meine Stillerfahrung mit Baby 2 dalassen.
Wir hatten in den ersten ca 3 Monaten nur ein minimales Zeitfenster in dem sie an die Brust zu bekommen war. Habe ich sie versucht normal anzulegen hat sie sich durchgebogen, gebrüllt und aber ganz verweifelt an den Händchen gesucht. Mein Mann hat sie dann getragen (solange er Elternzeit hatte) , bis sie fast eingeschlafen war und ich habe schon stillfertig auf dem Sofa gewartet. Oft hat es 3-4 Anläufe gebraucht , bis sie an der Brust war. Entweder zu müde , noch zu wach , nicht schnell genug ...
Woran es gelegen hat ? Ich weiß es nicht. Und bei jedem Wachstumsschub hat sie einen Stillstreik obendrauf gelegt und war 2-3 Tage kaum überhaupt an die Brust zu bekommen, nicht mal nachts. In den schlimmsten Phasen hab ich sie tatsächlich immer im Schlaf angelegt auch wenn sie sich nicht gemeldet hat. Das hat manchmal geklappt. Oder hüpfend auf dem Ball. Noch heute ist es manchmal so , dass sie sich in der einen Stillposition nach hinten biegt , ich wechsel dann die Portion und sie stillt ruhig und zufrieden. Warum? Vielleicht weil heute Samstag ist
. Stillen im Liegen möchte sie gar nicht, dreht sich bis heute sofort weg. Wir haben monatelang nur im dunklen Zimmer gestillt .
Ich weiß nicht ob dir irgendwas davon hilft , was ich sagen will damit : ich hab aufgehört zu ergründen warum mein Baby solche Eigenarten beim stillen hat , wieso die Einschlafstillfunktion kaputt ist oder warum sie monatelang die Brust nur angebrüllt hat. Was ich irgendwann gemerkt habe : je gestresster ich war , weil ich schon Angst und eine schlechte Erwartungshaltung vor dem nächsten stillen hatte, desto mehr hat sie sich quergestellt. Eine Zeit hab ich ganz bewusst vor jedem stillen gut durchgeatmet , die Schultern fallen lassen und versucht ganz entspannt zu sein. Hat es nicht geklappt , Brust wieder eingepackt und in aller Ruhe nochmal was anderes gemacht mit Baby. Raumwechsel und abwarten.
Ich wünsche euch , dass diese anstrengende Zeit bald vorbei ist!!!!
Wir hatten in den ersten ca 3 Monaten nur ein minimales Zeitfenster in dem sie an die Brust zu bekommen war. Habe ich sie versucht normal anzulegen hat sie sich durchgebogen, gebrüllt und aber ganz verweifelt an den Händchen gesucht. Mein Mann hat sie dann getragen (solange er Elternzeit hatte) , bis sie fast eingeschlafen war und ich habe schon stillfertig auf dem Sofa gewartet. Oft hat es 3-4 Anläufe gebraucht , bis sie an der Brust war. Entweder zu müde , noch zu wach , nicht schnell genug ...
Woran es gelegen hat ? Ich weiß es nicht. Und bei jedem Wachstumsschub hat sie einen Stillstreik obendrauf gelegt und war 2-3 Tage kaum überhaupt an die Brust zu bekommen, nicht mal nachts. In den schlimmsten Phasen hab ich sie tatsächlich immer im Schlaf angelegt auch wenn sie sich nicht gemeldet hat. Das hat manchmal geklappt. Oder hüpfend auf dem Ball. Noch heute ist es manchmal so , dass sie sich in der einen Stillposition nach hinten biegt , ich wechsel dann die Portion und sie stillt ruhig und zufrieden. Warum? Vielleicht weil heute Samstag ist
Ich weiß nicht ob dir irgendwas davon hilft , was ich sagen will damit : ich hab aufgehört zu ergründen warum mein Baby solche Eigenarten beim stillen hat , wieso die Einschlafstillfunktion kaputt ist oder warum sie monatelang die Brust nur angebrüllt hat. Was ich irgendwann gemerkt habe : je gestresster ich war , weil ich schon Angst und eine schlechte Erwartungshaltung vor dem nächsten stillen hatte, desto mehr hat sie sich quergestellt. Eine Zeit hab ich ganz bewusst vor jedem stillen gut durchgeatmet , die Schultern fallen lassen und versucht ganz entspannt zu sein. Hat es nicht geklappt , Brust wieder eingepackt und in aller Ruhe nochmal was anderes gemacht mit Baby. Raumwechsel und abwarten.
Ich wünsche euch , dass diese anstrengende Zeit bald vorbei ist!!!!
Liebe Grüße , Tralelu mit Sohn (11/19) und Tochter (04/22)
- SchneFiMa
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Hallo Kobold,
Es klingt anstrengend, dass es so auf und ab geht.
Die Gewichtsentwicklung in den letzten 14 Tagen ist gut, wir beobachten es weiter. Es sollte nicht weniger werden, aber auf den Gesamtzeitraum hat sie im empfohlenen Bereich zugenommen.
Hast du mal versucht, wie es nur im Dunkeln ist, oder stillt sie an einem Ort besser? Kannst du sie gut anlegen, bzw. wenn sie so unruhig ist, sie mehrfach korrigieren?
Zum Pumpen: du stillst schon so häufig, es soll ja kein zusätzlicher Stress sein, also mach es nur so oft, wie es auch noch ok für dich ist.
Viele Grüße
SchneFiMa
Es klingt anstrengend, dass es so auf und ab geht.
Die Gewichtsentwicklung in den letzten 14 Tagen ist gut, wir beobachten es weiter. Es sollte nicht weniger werden, aber auf den Gesamtzeitraum hat sie im empfohlenen Bereich zugenommen.
Entschuldige, ich frage manchmal einfach nochmal, weil sich ja etwas geändert haben könnte.Habe ich schon mal geschrieben. Am besten stillt sie im Liegen und in Wiegehaltung. Aber "am besten" heißt da auch nur 1-2min effektives Saugen und rhythmisches Schlucken. Ich kann sie fast nur von links anlegen, sie will sich nicht über die rechte Seite drehen oder den Kopf dahin drehen.
Orthopäde, nein. Wir waren bei der Osteopathin. Danach war es 2-3 Tage besser. Aber ob es wirklich daran lag oder Zufall war, keine Ahnung.
Ich habe ein BES hier. Aber ich finde nicht mal die Zeit, mich einzulesen, wie das funktioniert. Und habe auch eigentlich nicht die Kraft dafür. Es verkompliziert alles noch mehr. Muss sie bereits zwingend zugefüttert werden?
Hattest du meine Fragen bezüglich des Abpumpens gesehen?
Hast du mal versucht, wie es nur im Dunkeln ist, oder stillt sie an einem Ort besser? Kannst du sie gut anlegen, bzw. wenn sie so unruhig ist, sie mehrfach korrigieren?
Zum Pumpen: du stillst schon so häufig, es soll ja kein zusätzlicher Stress sein, also mach es nur so oft, wie es auch noch ok für dich ist.
Viele Grüße
SchneFiMa
SchneFiMa mit
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Kobold
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Guten Morgen.SchneFiMa hat geschrieben: 17.09.2022, 19:35 Hallo Kobold,
Es klingt anstrengend, dass es so auf und ab geht.
Die Gewichtsentwicklung in den letzten 14 Tagen ist gut, wir beobachten es weiter. Es sollte nicht weniger werden, aber auf den Gesamtzeitraum hat sie im empfohlenen Bereich zugenommen.
Entschuldige, ich frage manchmal einfach nochmal, weil sich ja etwas geändert haben könnte.Habe ich schon mal geschrieben. Am besten stillt sie im Liegen und in Wiegehaltung. Aber "am besten" heißt da auch nur 1-2min effektives Saugen und rhythmisches Schlucken. Ich kann sie fast nur von links anlegen, sie will sich nicht über die rechte Seite drehen oder den Kopf dahin drehen.
Orthopäde, nein. Wir waren bei der Osteopathin. Danach war es 2-3 Tage besser. Aber ob es wirklich daran lag oder Zufall war, keine Ahnung.
Ich habe ein BES hier. Aber ich finde nicht mal die Zeit, mich einzulesen, wie das funktioniert. Und habe auch eigentlich nicht die Kraft dafür. Es verkompliziert alles noch mehr. Muss sie bereits zwingend zugefüttert werden?
Hattest du meine Fragen bezüglich des Abpumpens gesehen?
Hast du mal versucht, wie es nur im Dunkeln ist, oder stillt sie an einem Ort besser? Kannst du sie gut anlegen, bzw. wenn sie so unruhig ist, sie mehrfach korrigieren?
Zum Pumpen: du stillst schon so häufig, es soll ja kein zusätzlicher Stress sein, also mach es nur so oft, wie es auch noch ok für dich ist.
Viele Grüße
SchneFiMa
Danke für deine Antwort, SchneFiMa.
Sie hat in den letzten 14 Tagen doch gar nicht mindestens 170g/Woche zugenommen? Oder rechne ich da irgendwie falsch?
Nur im Dunkeln stillen geht nicht, ich bekomme hier tagsüber keinen Raum ganz dunkel. Wo sie besser stillt ist nicht zuverlässig reproduzierbar. Mal auf dem Sofa, mal im Bett. Aber immer liegend besser, als in Wiegehaltung.
Ich kann sie überhaupt nicht gut anlegen und erst Recht nicht korrigieren. Sie schnalzt ja auch immer noch bei fast jedem Saugen und verliert den Saugschluss, verschluckt sich ständig, Milch läuft aus dem Mund. Nach dem Stillen bekommt sie fast immer einen Schluckauf und spuckt. Korrigieren geht nicht. Ich bin froh, wenn sie mal kurz stillt. Ist schwierig genug, es überhaupt zu schaffen. Docke ich ab zur Korrektur, geht sie meistens nicht wieder ran.
Bringt denn 1x tägliches Pumpen hinsichtlich der Milchbildung überhaupt irgendwas?
Das Gewicht gestern war nach 3x super im Schlaf stillen. So gut und lange stillt sie selten. Ist also wahrscheinlich nicht sehr repräsentativ.
Nachts stillt sie nun leider auch nicht mehr gut. Sie hampelt nur rum, ächzt, stöhnt, drückt. Sie macht den Mund zum Stillen gar nicht auf, leckt nur an meiner Brust. Sie wirkt dabei aber auch überhaupt nicht unzufrieden. Das wird sie erst, je öfter ich versuche, sie zum Stillen zu bewegen.
Nun habe ich sie nach 4h Stillen auch immer noch nicht richtig ans Stillen bekommen. Sie guckt nur in der Gegend rum, schmatzt, grinst, aber an die Brust geht sie nicht. Geht sie doch mal kurz dran, schluckt sie nur noch bei jedem 4. bis 6. Saugen. Als ob die Milchmenge abnimmt.
Gestern habe ich nochmal 90ml insgesamt abgepumpt (vor 3 Tagen waren es 110ml).
Ich schwanke zwischen Hoffnung (inzwischen weniger) und Frustration (inzwischen mehr), gepaart mit der Angst, dass irgendwas nicht mit ihr stimmt (Hat sie ein physiologisches Problem? Oder hat ihr der Sauerstoffmangel unter der Geburt nachträglich geschadet? Sie ist doch ein Baby, sie muss doch stillen wollen, Lebenserhaltungstrieb und so). Hier dreht sich 24/7 alles um Stillen, Ausscheidungen, Gewicht.
EHT KAUM AN DIE BRUST UND SCHNALZT
Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
von SchneFiMa » 17.09.2022, 19:35
Hallo Kobold,
Es klingt anstrengend, dass es so auf und ab geht.
Die Gewichtsentwicklung in den letzten 14 Tagen ist gut, wir beobachten es weiter. Es sollte nicht weniger werden, aber auf den Gesamtzeitraum hat sie im empfohlenen Bereich zugenommen.
Habe ich schon mal geschrieben. Am besten stillt sie im Liegen und in Wiegehaltung. Aber "am besten" heißt da auch nur 1-2min effektives Saugen und rhythmisches Schlucken. Ich kann sie fast nur von links anlegen, sie will sich nicht über die rechte Seite drehen oder den Kopf dahin drehen.
Orthopäde, nein. Wir waren bei der Osteopathin. Danach war es 2-3 Tage besser. Aber ob es wirklich daran lag oder Zufall war, keine Ahnung.
Ich habe ein BES hier. Aber ich finde nicht mal die Zeit, mich einzulesen, wie das funktioniert. Und habe auch eigentlich nicht die Kraft dafür. Es verkompliziert alles noch mehr. Muss sie bereits zwingend zugefüttert werden?
Hattest du meine Fragen bezüglich des Abpumpens gesehen?
Entschuldige, ich frage manchmal einfach nochmal, weil sich ja etwas geändert haben könnte.
Hast du mal versucht, wie es nur im Dunkeln ist, oder stillt sie an einem Ort besser? Kannst du sie gut anlegen, bzw. wenn sie so unruhig ist, sie mehrfach korrigieren?
Zum Pumpen: du stillst schon so häufig, es soll ja kein zusätzlicher Stress sein, also mach es nur so oft, wie es auch noch ok für dich ist.
Viele Grüße
SchneFiMa
Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
von Tralelu » 17.09.2022, 10:10
Ich habe gerade mal bei dir quergelesen und wollte dir kurz meine Stillerfahrung mit Baby 2 dalassen.
Wir hatten in den ersten ca 3 Monaten nur ein minimales Zeitfenster in dem sie an die Brust zu bekommen war. Habe ich sie versucht normal anzulegen hat sie sich durchgebogen, gebrüllt und aber ganz verweifelt an den Händchen gesucht. Mein Mann hat sie dann getragen (solange er Elternzeit hatte) , bis sie fast eingeschlafen war und ich habe schon stillfertig auf dem Sofa gewartet. Oft hat es 3-4 Anläufe gebraucht , bis sie an der Brust war. Entweder zu müde , noch zu wach , nicht schnell genug ...
Woran es gelegen hat ? Ich weiß es nicht. Und bei jedem Wachstumsschub hat sie einen Stillstreik obendrauf gelegt und war 2-3 Tage kaum überhaupt an die Brust zu bekommen, nicht mal nachts. In den schlimmsten Phasen hab ich sie tatsächlich immer im Schlaf angelegt auch wenn sie sich nicht gemeldet hat. Das hat manchmal geklappt. Oder hüpfend auf dem Ball. Noch heute ist es manchmal so , dass sie sich in der einen Stillposition nach hinten biegt , ich wechsel dann die Portion und sie stillt ruhig und zufrieden. Warum? Vielleicht weil heute Samstag ist
Ich weiß nicht ob dir irgendwas davon hilft , was ich sagen will damit : ich hab aufgehört zu ergründen warum mein Baby solche Eigenarten beim stillen hat , wieso die Einschlafstillfunktion kaputt ist oder warum sie monatelang die Brust nur angebrüllt hat. Was ich irgendwann gemerkt habe : je gestresster ich war , weil ich schon Angst und eine schlechte Erwartungshaltung vor dem nächsten stillen hatte, desto mehr hat sie sich quergestellt. Eine Zeit hab ich ganz bewusst vor jedem stillen gut durchgeatmet , die Schultern fallen lassen und versucht ganz entspannt zu sein. Hat es nicht geklappt , Brust wieder eingepackt und in aller Ruhe nochmal was anderes gemacht mit Baby. Raumwechsel und abwarten.
Ich wünsche euch , dass diese anstrengende Zeit bald vorbei ist!!!!
Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
von Kobold » 16.09.2022, 23:08
Seit letzter Nacht ist wieder der Wurm drin. Sie macht den Eindruck, dass sie dringend stillen möchte, sucht wild und schmatzt, aber ich kriege sie einfach nicht an die Brust, sie macht den Mund gar nicht richtig auf, sondern leckt meine Brustwarzen an und mit Glück kriege ich sie dann "versehentlich" an die Brust, mit viel Überreden. Sie ist heute wieder sehr von ihrem Bauch geplagt und hat wieder viel Luft geschluckt. Bäuerchen machen lassen und Abhalten helfen aber auch nicht. Zwei Mal hat sie auch schwallartig Milch nach dem Stillen gespuckt. Arme Maus.
Meine Hebamme macht sich keine Sorgen. Sie meint, es passt doch alles, sie würde gut aussehen, einen fitten Eindruck machen und die Gewichtsentwicklung sei gut.
Ich habe heute nochmal 110ml in 10min abgepumpt.
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Kobold
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
SchneFiMa hat geschrieben: 17.09.2022, 19:35 Hallo Kobold,
Es klingt anstrengend, dass es so auf und ab geht.
Die Gewichtsentwicklung in den letzten 14 Tagen ist gut, wir beobachten es weiter. Es sollte nicht weniger werden, aber auf den Gesamtzeitraum hat sie im empfohlenen Bereich zugenommen.
Entschuldige, ich frage manchmal einfach nochmal, weil sich ja etwas geändert haben könnte.Habe ich schon mal geschrieben. Am besten stillt sie im Liegen und in Wiegehaltung. Aber "am besten" heißt da auch nur 1-2min effektives Saugen und rhythmisches Schlucken. Ich kann sie fast nur von links anlegen, sie will sich nicht über die rechte Seite drehen oder den Kopf dahin drehen.
Orthopäde, nein. Wir waren bei der Osteopathin. Danach war es 2-3 Tage besser. Aber ob es wirklich daran lag oder Zufall war, keine Ahnung.
Ich habe ein BES hier. Aber ich finde nicht mal die Zeit, mich einzulesen, wie das funktioniert. Und habe auch eigentlich nicht die Kraft dafür. Es verkompliziert alles noch mehr. Muss sie bereits zwingend zugefüttert werden?
Hattest du meine Fragen bezüglich des Abpumpens gesehen?
Hast du mal versucht, wie es nur im Dunkeln ist, oder stillt sie an einem Ort besser? Kannst du sie gut anlegen, bzw. wenn sie so unruhig ist, sie mehrfach korrigieren?
Zum Pumpen: du stillst schon so häufig, es soll ja kein zusätzlicher Stress sein, also mach es nur so oft, wie es auch noch ok für dich ist.
Viele Grüße
SchneFiMa
Ups. Da ist was schief gegangen, sorry. Nochmal:
Guten Morgen.
Danke für deine Antwort, SchneFiMa.
Sie hat in den letzten 14 Tagen doch gar nicht mindestens 170g/Woche zugenommen? Oder rechne ich da irgendwie falsch?
Nur im Dunkeln stillen geht nicht, ich bekomme hier tagsüber keinen Raum ganz dunkel. Wo sie besser stillt ist nicht zuverlässig reproduzierbar. Mal auf dem Sofa, mal im Bett. Aber immer liegend besser, als in Wiegehaltung.
Ich kann sie überhaupt nicht gut anlegen und erst Recht nicht korrigieren. Sie schnalzt ja auch immer noch bei fast jedem Saugen und verliert den Saugschluss, verschluckt sich ständig, Milch läuft aus dem Mund. Nach dem Stillen bekommt sie fast immer einen Schluckauf und spuckt. Korrigieren geht nicht. Ich bin froh, wenn sie mal kurz stillt. Ist schwierig genug, es überhaupt zu schaffen. Docke ich ab zur Korrektur, geht sie meistens nicht wieder ran.
Bringt denn 1x tägliches Pumpen hinsichtlich der Milchbildung überhaupt irgendwas?
Das Gewicht gestern war nach 3x super im Schlaf stillen. So gut und lange stillt sie selten. Ist also wahrscheinlich nicht sehr repräsentativ.
Nachts stillt sie nun leider auch nicht mehr gut. Sie hampelt nur rum, ächzt, stöhnt, drückt. Sie macht den Mund zum Stillen gar nicht auf, leckt nur an meiner Brust. Sie wirkt dabei aber auch überhaupt nicht unzufrieden. Das wird sie erst, je öfter ich versuche, sie zum Stillen zu bewegen.
Nun habe ich sie nach 4h Stillen auch immer noch nicht richtig ans Stillen bekommen. Sie guckt nur in der Gegend rum, schmatzt, grinst, aber an die Brust geht sie nicht. Geht sie doch mal kurz dran, schluckt sie nur noch bei jedem 4. bis 6. Saugen. Als ob die Milchmenge abnimmt.
Gestern habe ich nochmal 90ml insgesamt abgepumpt (vor 3 Tagen waren es 110ml).
Ich schwanke zwischen Hoffnung (inzwischen weniger) und Frustration (inzwischen mehr), gepaart mit der Angst, dass irgendwas nicht mit ihr stimmt (Hat sie ein physiologisches Problem? Oder hat ihr der Sauerstoffmangel unter der Geburt nachträglich geschadet? Sie ist doch ein Baby, sie muss doch stillen wollen, Lebenserhaltungstrieb und so). Hier dreht sich 24/7 alles um Stillen, Ausscheidungen, Gewicht.
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Ach ja: Seit gestern verzichte ich nun auch ganz konsequent auf Milchprodukte, Ei und Soja. Das verlangt ziemlich viel Disziplin von mir ab und fällt mir nicht leicht. Aber ich möchte ausschließen, dass ihr Verhalten mit einer Unverträglichkeit zusammenhängt.
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Re: Baby (4 Wochen) geht kaum an die Brust und schnalzt
Danke für deinen Erfahrungsbericht! War das denn auch von Anfang an so schwierig bei euch? Und gibt es nun ein Happy End und sie geht besser an die Brust? War die Gewichtsentwicklung immer okay bei euch?Tralelu hat geschrieben: 17.09.2022, 10:10 Ich habe gerade mal bei dir quergelesen und wollte dir kurz meine Stillerfahrung mit Baby 2 dalassen.
Wir hatten in den ersten ca 3 Monaten nur ein minimales Zeitfenster in dem sie an die Brust zu bekommen war. Habe ich sie versucht normal anzulegen hat sie sich durchgebogen, gebrüllt und aber ganz verweifelt an den Händchen gesucht. Mein Mann hat sie dann getragen (solange er Elternzeit hatte) , bis sie fast eingeschlafen war und ich habe schon stillfertig auf dem Sofa gewartet. Oft hat es 3-4 Anläufe gebraucht , bis sie an der Brust war. Entweder zu müde , noch zu wach , nicht schnell genug ...
Woran es gelegen hat ? Ich weiß es nicht. Und bei jedem Wachstumsschub hat sie einen Stillstreik obendrauf gelegt und war 2-3 Tage kaum überhaupt an die Brust zu bekommen, nicht mal nachts. In den schlimmsten Phasen hab ich sie tatsächlich immer im Schlaf angelegt auch wenn sie sich nicht gemeldet hat. Das hat manchmal geklappt. Oder hüpfend auf dem Ball. Noch heute ist es manchmal so , dass sie sich in der einen Stillposition nach hinten biegt , ich wechsel dann die Portion und sie stillt ruhig und zufrieden. Warum? Vielleicht weil heute Samstag ist. Stillen im Liegen möchte sie gar nicht, dreht sich bis heute sofort weg. Wir haben monatelang nur im dunklen Zimmer gestillt .
Ich weiß nicht ob dir irgendwas davon hilft , was ich sagen will damit : ich hab aufgehört zu ergründen warum mein Baby solche Eigenarten beim stillen hat , wieso die Einschlafstillfunktion kaputt ist oder warum sie monatelang die Brust nur angebrüllt hat. Was ich irgendwann gemerkt habe : je gestresster ich war , weil ich schon Angst und eine schlechte Erwartungshaltung vor dem nächsten stillen hatte, desto mehr hat sie sich quergestellt. Eine Zeit hab ich ganz bewusst vor jedem stillen gut durchgeatmet , die Schultern fallen lassen und versucht ganz entspannt zu sein. Hat es nicht geklappt , Brust wieder eingepackt und in aller Ruhe nochmal was anderes gemacht mit Baby. Raumwechsel und abwarten.
Ich wünsche euch , dass diese anstrengende Zeit bald vorbei ist!!!!
Ich glaube, wenn letzteres bei uns eindeutig gegeben wäre, wäre es mir sehr SEHR viel egaler.
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