Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

UnbreakableLemon
Herzlich Willkommen
Beiträge: 12
Registriert: 26.01.2022, 19:06

Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von UnbreakableLemon »

Liebe Sut-Community,

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, seit Geburt meiner Tochter vor 11 Wochen habe ich durchgehend Schmerzen durchs Stillen, die Brustwarzen sind gerötet und gereizt, offen war jedoch bislang nichts. Ich habe alles mögliche (Hebamme, Kia, Lasern, mehrere Stillberatungen, cremen, Osteopathie, asymmetrisches anlegen, vasospasmus wird behandelt mit Calcium, Magnesium und vitamin b6, Hautarzt stellt irritatives ekzem fest aber meinte, da kein Cortison geben werden kann wegen stillen, könne man wenig machen) versucht.

Als Ursache wurde von einer Stibe ein kurzes posteriores Zungenbändchen identifiziert, aber die Zungenruhelage (häufig überprüft und bin ihr über video für gut befunden) stimmt und außer meinen Schmerzen treffen andere Symptome nicht zu. Osteopathin, die sich damit auskennt und viele Kinder mit der Diagnose behandelt, konnte durchs beobachten des stillens dies jedoch nicht bestätigen und fand nicht die typischen Fehlhaltungen und Verspannungen, Kia sieht das Thema kritisch und ich nach Lektüre der Studienlage zumindest bei solchen Grenzfällen wie meiner Tochter auch. Ich schließe also aktuell aus, einfach auf gut Glück eine Frenotomie durchführen zu lassen, da meine Schmerzen das einzige Symptom sind und ich es mir nicht verzeihen könnte wenn dieser Eingriff plus AWM dann meine Schmerzen nicht verbessert.

Meine Tochter entleert die Brust gut (bislang kein Milchstau), nimmt gut zu, etc. Mir fällt allerdings auf, dass sie beim anlegen den Mund nicht so weit öffnet (wie zb beim gähnen) und dann nach dem andocken den Mund auch weiter schließt. Sie lässt sich durch alle empfohlenen Tricks nicht dazu bewegen, den Mund weiter zu öffnen bzw offen zu lassen. Dadurch werden die BW gequetscht (links meist längs, rechts Lippenstiftform). Nach der osteopathie wurde das für 2-3 Tage mal besser, aber sobald sie einen schlechten Tag hat, kneift sie wieder den Mund zu. Bei der osteopathie wurden aber auch keine groben Probleme gefunden, die das erklären würden.

Ich schaffe es aktuell auch logistische und bin der milchmenge nicht, mal eine Zeit komplett pumpzustillen, auch beim pumpen zieht es in den BW. Ich bin mittlerweile ratlos und kann die Schmerzen nicht mehr aushalten, ich kann die Zeit mit meiner Tochter immer weniger genießen und denke nur noch ans stillen. Der Gedanke ans abstillen macht mich so traurig, evtl könnte ich für ein paar Monate noch eine Mischung aus stillen, pumpen und zufüttern durchhalten... Aber bevor ich das Vollstillen aufgebe, möchte ich hier noch Rat suchen.
Hier die Beantwortung der Fragen, ich bedanke mich vorab schonmal für jeden guten Ratschlag, der mich dranbleiben lässt.

Ist Euer Baby ein Junge oder ein Mädchen?
Mädchen
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, wenn ja, mit was (Muttermilch, Formulanahrung)? Schreibt bitte die Mengen auf (wie oft und wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
Nein
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: Wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
8-10 mal, jeweils 10-15 min, oft nur eine Seite, Pausen ca 2-3h
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig hat es Stuhlgang?
Mehrfach täglich, Windel immer nass (7-8 mal)
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
Baby dockte sofort an, erzeugt starkes Vakuum, Baby mal hektisch ab der Brust aber durchaus auch mal ruhig, aber immer starker Zug, beim andocken schnappt die schnell auf und zu
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
Schnuller an 6 Wochen, aufgrund ihres hohen Saugbedürfnisses, und weil ich es nicht mehr an der Brust befriedigen konnte wg schmerzen (beim trinken bleibt sie an Brust, beim nuckeln dockt sie ständig an und ab)
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
Alles eher ad hoc, niemand hatte Zeit für kontinuierliche Begleitung, hebamme und Kia sagen schmerzen seien normal :-(
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen könnten? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Schilddrüsenunterfunktion, geburt mittels Saugglocke aber laut osteopathen keine großen Dysbalancen
* Falls dieses Kind nicht Dein erstes ist, beschreibe bitte kurz Deine Stillerfahrung mit Deinem/Deinen größeren Kind/ern.
Erstes Kind
Spätzle Nr. 1 (11/21)
UnbreakableLemon
Herzlich Willkommen
Beiträge: 12
Registriert: 26.01.2022, 19:06

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von UnbreakableLemon »

Nachtrag : Soor und Bakterien wurde von Gyn mittels Abstrich ausgeschlossen, beim Baby von KiA
Spätzle Nr. 1 (11/21)
IrisMads
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1881
Registriert: 17.02.2021, 04:13
Wohnort: Hude

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von IrisMads »

Erstmal Herzlichen Glückwunsch zur Geburt !

Das klingt wirklich nicht schön das Stillen bei dir.
Ich erinnere mich an unsere Anfangszeit , rückblickend würde ich die ersten 5 Wochen sagen, da hatte ich such Angst vorm Stillen, weil es so weh tat. Nach 2 bis 3 Zügen war es dann aber vorbei mit den Schmerzen.
Mit Sternchen 01/07, dem Murkel 11/07 , dem langersehnten Wunder Knuti 01/21 und 2 tollen Katern
Sommermama2017
SuT-Legende
Beiträge: 8723
Registriert: 03.03.2018, 16:01
Wohnort: Ruhrgebiet

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von Sommermama2017 »

Das klingt echt hart. Toll, dass du so kämpfst.

Hast du es schon mal mit dem asymmetrischen Anlegen versucht?
https://www.stillkinder.de/anlegen-ohne-schmerzen/
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
UnbreakableLemon
Herzlich Willkommen
Beiträge: 12
Registriert: 26.01.2022, 19:06

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von UnbreakableLemon »

Danke euch für die herzliche Begrüßung und Anteilnahme. Ja, asymmetrisches Anlegen praktiziere/versuche ich (hab auch den online Kurse bin Frau Gresens gemacht) allerdings macht meine Tochter beim Suchen den Mund schnell auf und zu, sodass das aufhebeln mit der Brust nicht richtig klappt und ich oft eher auf gut Glück die bw reinschnalzen lassen muss. Sie korrigiert dann selbst auch wieder, wenn ich sie mal mit weitem Mund erwische. Sie kneift mit dem Unterkiefer, wobei die Zunge aber über der Kauleiste ist, kann man im Mundwinkel sehen. Auch Unterlippe ausstreichen o. Mit Finger Unterkiefer nach unten drücken - wie von der Stibe vorgeschlagen - helfen nicht, sie hält dagegen. Ist auch eigentlich in allen Stillpositionen gleich, auch laid back, wenn sie selbst andockt. Sie erzeugt auch ein extremes Vakuum, hat mir schon in Krankenhaus mehrere Knutschflecke am Arm verpasst und ich bekomme sie auch mit kleinem Finger kaum von der Brust gelöst, wenn sie sich mal festgesaugt hat. Sie steht insgesamt eher unter Spannung, Osteopathin fand das aber nicht pathologisch, ein paar Übungen machen wir aber trotzdem, damit sie mal relaxen kann...
Spätzle Nr. 1 (11/21)
Benutzeravatar
ShinyCheetah
Prof. Dr. SuT
Beiträge: 7659
Registriert: 14.12.2018, 10:40

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von ShinyCheetah »

Hi! Es tut mir echt Leid, dass das Stillen für dich so schlimm ist. Hut ab, dass du trotzdem schon so lange durchhältst und das, obwohl es trotz Hilfe bisher nicht besser wird.

Ein paar Gedanken hab ich noch:
* Vasospasmus - du schreibst, du hast es schon mit Ca, Mg und B6 versucht. In welchen Dosierungen? Sind deine BW temperatur- und druckempfindlich? Kannst du im Moment überhaupt einen BH tragen oder ist das zu unangenehm?
* Soor: Den per Abstrich auszuschließen ist wohl nicht immer sinnvoll. Ich hab selbst noch nie Soor in echt gesehen, aber man kann ihn optisch wohl zuverlässiger erkennen. Es gibt auch noch den mysteriösen "Milchgangsoor". Wenn also wirklich nichts hilft, denk zumindest mal darüber nach, auf Verdacht auf Soor zu behandeln bevor du abstillst. Es gab hier im Forum auf jeden Fall schon Fälle, wo der Soor nicht eindeutig war (nur halt Schmerzen) und Behandlung dagegen half.
* Verformung der BW: Das sollte wirklich nicht sein. Meine beiden haben den Mund immer problemloser weit aufgemacht, wenn ich sie möglichst früh angelegt habe. Woran erkennst du denn, dass dein Baby Hunger hat? Erkennst du frühe Hungerzeichen?
* Cremen: Du schreibst, das hast du schon versucht. Also cremst du gerade nicht mehr? So lange die BW so empfindlich sind, würde ich persönlich wirklich immer vor und nach dem Stillen mit Lanolin cremen. Das schadet sicher nicht und hilft vielleicht ein bisschen
* Cortison: Dass man das in der Stillzeit nicht benutzen kann, ist glaube ich nicht richtig. Da sagt bestimmt noch eine Stillberaterin was zu. Ich meine, bei Cremes gilt, dass man sie vor dem Stillen abwischen muss. Ich bin aber kein Arzt und hoffe, ich lehne mich hier nicht zu weit aus dem Fenster. Aber es klingt, als ob das immerhin noch eine Möglichkeit ist, die du noch nicht ausgeschöpft hast.

Viele Grüße!
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)


The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
avalonne
hat viel zu erzählen
Beiträge: 215
Registriert: 31.07.2021, 20:24

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von avalonne »

Hallo!
Herzlich Willkommen im Forum und schön, dass du zu uns gefunden hast.
Du hast wirklich einen Leidensweg hinter dir. Immer Schmerzen beim Stillen sind keineswegs normal, wie das Fachpersonal Dir gesagt hat. Du hast einen starken Willen, deine Tochter vollzustellen und ich bin mir sicher, dass es einen Ausweg aus der Situation gibt und es dir hier geholfen werden kann.

Ich bin keine Fachexpertin aber es liest sich so, dass deine Tochter ihren Mund nicht weit genug öffnet. Es gibt vereinzelte Babys, die eine Neigung, ihre Kiefer zusammenzupressen, wenn etwas das Innere ihres Mundes berührt. Dieser Zustand wird als krampfhafter Beißreflex bezeichnet. Bis sich jemand hier meldet, könntest du die Tipps dazu von hier https://www.still-lexikon.de/beissen-beim-stillen/ ausprobieren: gebeugte Stillhaltung, Massage, warmes Bad (siehe Link).

Wie war die Geburt? Der krampfhafte Beißreflex wird häufig nach komplizierten Geburten beobachtet.

Ich könnte mir vorstellen, dass eine Stillberaterin gerne sich die Andocksitation deiner Tochter anschauen möchte. Vielleicht hast du die Möglichkeit, dass dich jemand beim Stillen Filmen kann. Dann kannst du das Video der jeweiligen Stillberaterin per Privatnachricht zuschicken.

Melde diesen Thread bitte über den Meldebutton, sollte sich keine Stillberaterin innerhalb von 48h Stunden zurückgemeldet haben.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft 🍀
Little Boy 3/21 + Tiny Surprise 2/23
Und zwei ⭐️⭐️
Alpaka
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1537
Registriert: 20.03.2020, 15:02

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von Alpaka »

Ich sehe irgendwie Parallelen zu uns am Anfang. Auch das mit hoher Körperspannung. Und schmerzen beim stillen hatte ich halt auch. Den mega Tipp hab ich leider nicht. Vielleicht schaust du Mal welche Stillpositionen am wenigsten weh tut und Gehst von da aus weiter... Anderer Winkel .... Wundmanagement noch verbessern.... Bei uns wurde es einfach irgendwann besser glaube ich.
:D Januar 2020
LisaUndFrechdachs
ist mit Leidenschaft dabei
Beiträge: 929
Registriert: 30.08.2021, 11:19

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von LisaUndFrechdachs »

Hallo UnbreakableLemon,

ich mag dir erstmal eine Umarmung da lassen. Ich weiß, wie belastend es ist, wenn man Angst vorm nächsten Stillen hat, weil es so sehr weh tut.
Der Frechdachs hat auch nie mit weit geöffnetem Mund gestillt. Ich weiß nicht genau weshalb, aber irgendwann hat es sich verwachsen, bzw. die Brustwarze nicht mehr belastet. Manchmal hat er auch „zugebissen“ wenn der Milchspendereflex zu stark war und er mit der Milchmenge überfordert war. Hast du probiert mal vorher etwas Milch auszustreichen?
Bezüglich deiner Schmerzen, ist es trotzdem wichtig, dass du beim Anlegen nicht verspannst. Versuch beim Anlegen bewusst zu atmen und dich zu entspannen.
Ich wünsche dir alles Gute und dass du schnell eine Lösung findest :)
Lisa mit Frechdachs 12/20, Zaubermaus 03/24, geduldigem Hund und wundervollem Mann
UnbreakableLemon
Herzlich Willkommen
Beiträge: 12
Registriert: 26.01.2022, 19:06

Re: Seit fast 3 Monaten Schmerzen beim /durchs Stillen, kurz vorm Aufgeben

Beitrag von UnbreakableLemon »

Danke für eure lieben Worte! Ich melde mich erst jetzt weil ich jetzt seit gestern erstmal zum Abpumpen übergegangen bin, die Situation war einfach zu angespannt und ich wollte den Druck für uns beide jetzt mal rausnehmen. Plus, pumpen ist ja eigentlich die einzige Möglichkeit rauszufinden, ob es wirklich an der Saugtechnik oder doch an Soor, Infektion etc liegt. Bislang ist noch nichts verheilt aber die Pumpe beansprucht ja auch. Mir geht es damit aber erstmal besser und meine Tochter ist auch ruhiger. Wenn es wirklich dadurch nicht besser wird, muss ich wohl doch nochmal zum Arzt.

Ich antworte mal auf eure Vorschläge bzw fragen :
Ein paar Gedanken hab ich noch:
* Vasospasmus - ich habe im Dezember mit 2000 mg Calcium und 1000 mg Magnesium angefangen, irgendwann bekam ich dann Magenprobleme und bin auf anraten der Stibe jetzt bei 1000 mg Calcium, 500 mg Magnesium und 50 mg B6. Die kälteempfindlichkeit wurde durch besser, stark berührungsempfindlich sind die BW weiterhin. Ich trage Brustdonuts zum Schutz.
* Soor: dem würde ich nachgehen, wenn das pumpen keine Besserung bringt. Ne Creme habe ich da oder müsste das direkt Fluconazol sein? Da müsste ich erstmal nen Arzt finden, der mich unterstützt, mein Gyn will bei Stillenden garnix verschreiben :-(
* Verformung der BW: ich versuche schon immer, sie häufig Stillenden, am schlimmsten ist es tatsächlich nachts, wenn sie mit Hunger aufwacht. Aber wie gesagt, dann müsste es durchs pumpen ja jetzt besser werden und dann würde ich das nochmal angehen. Oder?
* Creme tue ich durchgängig mit lanolin.
* Cortison: meint ihr da reicht eine rezeptfreie leichte Kortison Creme zum Ausprobieren? Wäre beim pumpen jetzt auch einfacher, weil meine Tochter dann nicht an den Bw lutscht. Zur Not kämpfe ich mich wieder bei den Ärzten durch für ein Rezept, wenn es aber anders ginge wäre mir das wirklich lieber...

Die Geburt war nicht einfach (Saugglocke), aber meiner Tochter ging es durchweg gut, sie hatte gute Werte. Trotzdem kann die Anspannung daher kommen, das denke ich auch, bzw auch durch meine Anspannung beim stillen jetzt. Da kann man dann aber nur abwarten denke ich, da auch die Osteopathie da keine Blockaden gefunden hat. Babymassage wollte ich noch probieren und einfach jetzt insgesamt den Druck rausnehmen.

Ich Pumpe jetzt mal weiter, das müsste ja etwas Klarheit bringen und ich fühle mich damit grade besser.

Liebe Grüße an alle!
Spätzle Nr. 1 (11/21)
Antworten

Zurück zu „Stillforum“