Wow! Das ist echt viel! Puh! Ich weiß tatsächlich keinen Rat für solche Mengen Spielzeug.
Mein Ritter wäre wahrscheinlich ohne weiteres bereit Spielzeug auszusortieren als Spende für arme Kinder oder so. Beim Möhrchen ist das schon schwieriger. Sie hortet eher die Dinge. Ich finde ja, dass wir schon zu viel haben, aber im Vergleich mit drei Kindern haben wir nur drei Trofast Kisten Duplo (eine davon Eisenbahn), zwei mit Playmo, eine oder zwei mit Lego. Dazu 2 Puppenhäuser, Verkleidekram, 1 Kiste Spielzeugautos, 1 Kiste Tierfigurwen, einen Wäschekorb Holzbausteine, eine Holzritterburg, Puppen, Krimskrams, unmengen, Bücher, CDs und Bastelzeug....
Ich weiß, dass meine Oma meinen Cousins immer zu viel Spielzeug geschenkt hat. Das durfte auch irgendwann nicht mehr mit nach Hause gebracht werden. Meine Oma hat bis heute eine große Kiste Brio unterm Sofa mit dem meine Kinder gerne dort spielen.
Vielleicht solltest du deinem Sohn mal testweise wirklich alles ins Zimmer räumen (Erklärung: du brauchst den Platz anderweitig). Wenn er dann nach ein paar Wochen vielleicht merkt, dass es zu eng ist könntest du ihn ja fragen, ob ER Ideen hat zur Lösung? Keine Ahnung, ob das funktioniert?
Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
- Myeskathry
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Liebe Grüße
Myeskathry mit Ritter (7/12), Möhrchen (7/14) und kleinem Edelmann (4/20) +
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- Dorkas
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Und wenn du ihm sagst, dass definitiv etwas abgegeben werden muss, aber er selber entscheiden darf, ob
a) 1-2 komplette Spielewelten
oder
b) von jeder Spielwelt die Hälfte
weg soll?
a) 1-2 komplette Spielewelten
oder
b) von jeder Spielwelt die Hälfte
weg soll?
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
- Jamelek
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Den Ansatz finde ich gut.Dorkas hat geschrieben: 17.10.2021, 22:41 Und wenn du ihm sagst, dass definitiv etwas abgegeben werden muss, aber er selber entscheiden darf, ob
a) 1-2 komplette Spielewelten
oder
b) von jeder Spielwelt die Hälfte
weg soll?
Ich finde es auch durchaus schön, stabiles Spielzeug wie Lego und Playmobil für eventuelle Enkelkinder aufzuheben, aber praktisch ist das bei uns aus Platzgründen einfach schlicht nicht möglich. Es liegt ja nicht daran, dass ihm die Spielsachen nicht gönne, im Gegenteil. Aber wir leben in einer Wohnung, unser Keller ist ein 5 qm Spind. Mein 8 qm Schlafzimmer ist vollgestellt mit Ventilatoren, Leerkartons ( für Eka Verkäufe) und allem möglichem, was eigentlich prima auf den Schrank könnte, wenn da nicht Playmobil lagern würde.
Jamelek
Alleinerziehend mit 2 wundervollen Jungs 2000 & 2013
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