Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
- Jamelek
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Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
J., 8 Jahre hat definitiv zu viel Spielzeug. Zuviel bedeutet schlicht und einfach, die Menge steht in keinem Bezug zur Zimmer/Wohnungsgröße. Klar irgendwie auch meine Schuld, ich kaufe gerne mal was zwischendurch und neige auch an Geburtstagen usw. eher zur Übertreibung, statt zur Untertreibung. Außerdem gibt es da noch den getrennt lebenden KV, der seine wöchentliche Samstagszeit mit dem Sohn meist bei Smithtoys verbringt, also Sohn kommt sowieso schon fast jeden Samstag mit was neuem nach Hause. Einiges, gerade Playmobil und Lego ist auch noch vom großen Bruder da.
Und er kann sich von nichts trennen. Ich habe mich teilweise, wie in einem anderen Thread beschriebenen Rotationsprinzip versucht, aber mittlerweile habe ich auch einfach keine Lust und keinen Platz mehr weitere Spielzeugwelten auf meinem Kleiderschrank oder im Keller unterzubringen. Nein, ich möchte definitiv, dass manches wegkommt. Ein zwei Kartons im Keller sind in Ordnung, aber jetzt ist es zuviel.
J. spielt derzeit am meisten mit Schleich. Da hat er fast das gesamte Eldradorimperium, dann sehr sehr viele Dinos und eine Sammlung mit verschiedenen Tieren. Dazu gibt es Teppiche mit Spiellandschaften, selbstgebaute Höhlen, Bäume, Pflanzen – die sind größtenteils von Playmobil. Diese Sachen verbaut er mit allen 3 Themen, je nachdem womit er gerade spielt. Er ist generell deutlich der Rollenspieler, keiner der lange baut um des Bauens willen.
Es gibt auch eine Verkleidungskiste und verschiedene Power Ranger, Ben 10 und ähnliche Figuren, Pokemonkarten, Bakugans. Die hin und wieder bespielt werden.
Also klar, diese Sachen gehören in sein Zimmer. Bücher, Tonies usw. hat seinen klaren Platz auch. Dann steht da noch ein riesiges Playmobilhaus mit Familie Hauser und vollständigem Möbiliar. War lange intensiv bespielt, deswegen gibt es für Familie Hauser auch noch einen selbstgebauten Garten auf einer 50 x 80 Spannplatte, ein Auto, Playmobilspielplatz und im Sommer den umfangreichen Playmobil Wasserpark auf der Terrasse (der Wasserpark stört nicht unbedingt, da hier klar ist, dass der im Winter runterkommt). Nun hat der Sohn aber bestimmt schon 8 Monate nicht mehr mit Familie Hauser gespielt.
Der große Paw Patrol Tower mit Flugzeug und allen Figuren plus Fahrzeuge steht auch im Zimmer. Zusätzlich ist unterm Bett die Legohöhle, wobei er eher selten Lego spielt. Da stapeln sich ebenfalls schon einige Legokisten auf seinem Schrank. Welche er dann hin und wieder verlangt, wenn ein bestimmter Legobegeisterte Freund da ist. Eine riesige Schublade vom Playmobil Dinosaurier inkl. Vulkan gibt es auch. Wird aber wenigstens hin und wieder bespielt, bzw. mit den Schleich Dinos bespielt.
Damit ist sein Zimmer mit ca. 14 qm voll, In den Regalen stehen noch einige fertige Legobauten, Puzzles, Comics usw. In den Trofastschubladen stapeln sich unbespielt X Mengen an Playmobilfiguren, Playmobiltieren und irgendwelches Kruschzeug.Und eigentlich ist das Zimmer damit zu voll, weil wenn er dann eine Dinowelt aufbaut, kann man nicht mehr treten.
Zusätzlich gibt es dann auf meinem Schlafzimmerschrank die Kisten mit Playmobilritterburg nebst umfangreichem Zubehör, Playmobilzirkus und Playmobilzoo. Bestimmt auch noch diverses andere Playmobil, wo ich gar keine Erinnerung mehr dran habe. Alles seit über einem Jahr nicht mehr bespielt, aber verkauft werden soll es auf keinen Fall.
Wobei ich ihm durchaus anbiete, dass er das Geld bekommt und sich dann auch im Rahmen was davon kaufen kann , was dann zu seinen derzeit aktuellen Spielwelten passt.
Und genau die will ich eigentlich weg haben, bzw. wenigsten eine oder 2 davon. Zumal das Kind ja auch Weihnachtswünsche hat, und ich echt keine Lust habe, nach mehr in dieses Zimmer zu packen. Es hat einfach mittlerweile keinen Platz mehr in den Schränken. Es geht einfach nicht mehr.
Ich brauche mal Denkansätze, wie ich vorgehen soll. Einfach entscheiden, dass das was nicht im Zimmer bespielt wird verkauft wird? Ihm alles wirklich alles in sein Zimmer packen, in der Hoffnung, dass er selber merkt, Mist hier kann ich ich ja gar nix aufbauen, überall steht was.
Und er kann sich von nichts trennen. Ich habe mich teilweise, wie in einem anderen Thread beschriebenen Rotationsprinzip versucht, aber mittlerweile habe ich auch einfach keine Lust und keinen Platz mehr weitere Spielzeugwelten auf meinem Kleiderschrank oder im Keller unterzubringen. Nein, ich möchte definitiv, dass manches wegkommt. Ein zwei Kartons im Keller sind in Ordnung, aber jetzt ist es zuviel.
J. spielt derzeit am meisten mit Schleich. Da hat er fast das gesamte Eldradorimperium, dann sehr sehr viele Dinos und eine Sammlung mit verschiedenen Tieren. Dazu gibt es Teppiche mit Spiellandschaften, selbstgebaute Höhlen, Bäume, Pflanzen – die sind größtenteils von Playmobil. Diese Sachen verbaut er mit allen 3 Themen, je nachdem womit er gerade spielt. Er ist generell deutlich der Rollenspieler, keiner der lange baut um des Bauens willen.
Es gibt auch eine Verkleidungskiste und verschiedene Power Ranger, Ben 10 und ähnliche Figuren, Pokemonkarten, Bakugans. Die hin und wieder bespielt werden.
Also klar, diese Sachen gehören in sein Zimmer. Bücher, Tonies usw. hat seinen klaren Platz auch. Dann steht da noch ein riesiges Playmobilhaus mit Familie Hauser und vollständigem Möbiliar. War lange intensiv bespielt, deswegen gibt es für Familie Hauser auch noch einen selbstgebauten Garten auf einer 50 x 80 Spannplatte, ein Auto, Playmobilspielplatz und im Sommer den umfangreichen Playmobil Wasserpark auf der Terrasse (der Wasserpark stört nicht unbedingt, da hier klar ist, dass der im Winter runterkommt). Nun hat der Sohn aber bestimmt schon 8 Monate nicht mehr mit Familie Hauser gespielt.
Der große Paw Patrol Tower mit Flugzeug und allen Figuren plus Fahrzeuge steht auch im Zimmer. Zusätzlich ist unterm Bett die Legohöhle, wobei er eher selten Lego spielt. Da stapeln sich ebenfalls schon einige Legokisten auf seinem Schrank. Welche er dann hin und wieder verlangt, wenn ein bestimmter Legobegeisterte Freund da ist. Eine riesige Schublade vom Playmobil Dinosaurier inkl. Vulkan gibt es auch. Wird aber wenigstens hin und wieder bespielt, bzw. mit den Schleich Dinos bespielt.
Damit ist sein Zimmer mit ca. 14 qm voll, In den Regalen stehen noch einige fertige Legobauten, Puzzles, Comics usw. In den Trofastschubladen stapeln sich unbespielt X Mengen an Playmobilfiguren, Playmobiltieren und irgendwelches Kruschzeug.Und eigentlich ist das Zimmer damit zu voll, weil wenn er dann eine Dinowelt aufbaut, kann man nicht mehr treten.
Zusätzlich gibt es dann auf meinem Schlafzimmerschrank die Kisten mit Playmobilritterburg nebst umfangreichem Zubehör, Playmobilzirkus und Playmobilzoo. Bestimmt auch noch diverses andere Playmobil, wo ich gar keine Erinnerung mehr dran habe. Alles seit über einem Jahr nicht mehr bespielt, aber verkauft werden soll es auf keinen Fall.
Wobei ich ihm durchaus anbiete, dass er das Geld bekommt und sich dann auch im Rahmen was davon kaufen kann , was dann zu seinen derzeit aktuellen Spielwelten passt.
Und genau die will ich eigentlich weg haben, bzw. wenigsten eine oder 2 davon. Zumal das Kind ja auch Weihnachtswünsche hat, und ich echt keine Lust habe, nach mehr in dieses Zimmer zu packen. Es hat einfach mittlerweile keinen Platz mehr in den Schränken. Es geht einfach nicht mehr.
Ich brauche mal Denkansätze, wie ich vorgehen soll. Einfach entscheiden, dass das was nicht im Zimmer bespielt wird verkauft wird? Ihm alles wirklich alles in sein Zimmer packen, in der Hoffnung, dass er selber merkt, Mist hier kann ich ich ja gar nix aufbauen, überall steht was.
Jamelek
Alleinerziehend mit 2 wundervollen Jungs 2000 & 2013
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- Carraluma
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Ich würde meinen Kindern wohl gegen ihren Willen nichts von den Sachen, die sie schon haben wegnehmen, sondern wenn es wie bei euch notwendig wäre, sagen, dass es in Zukunft nur neues geben kann, wenn altes raus kommt. Dann muss er sich nur von alten Dingen trennen, wenn er etwas neues will. Vielleicht liefert ihm das Motivation zum Aussortieren, ansonsten ist es sehr sparsam, wenn er nichts neues braucht.
Carraluma mit der großen Tanzmaus (*2012), dem Fußballer (*2016) und der kleinen Tanzmaus (*2019)
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schneebesen
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Ich würde bei den Sachen, die momentan nicht bespielt werden Mal in Ruhe durchschauen und alles was unvollständig (Puzzle, Spiele) oder kaputt ist aussortieren. Und alles was einfach nur irgendwelcher Müll ist wegschmeißen. Und dann vielleicht ein oder zwei Spielwelten beim Papa lagern (Ritterburg oder so)? Das bringt dir akut vielleicht etwas mehr Platz.
Zukünftig dann wohl auch ehr die Regelung einführen, dass für neues etwas Altes gegen muss. Vielleicht über den Zwischenschritt eines Kartons im Keller, in dem die Sachen nochmal einen bestimmten Zeitraum aufgehoben werden bevir sie final wegkommen.
Zukünftig dann wohl auch ehr die Regelung einführen, dass für neues etwas Altes gegen muss. Vielleicht über den Zwischenschritt eines Kartons im Keller, in dem die Sachen nochmal einen bestimmten Zeitraum aufgehoben werden bevir sie final wegkommen.
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Meist unterwegs mit Handy, sorry für evtl. Rechtschreibfehler
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Lösche Benutzer 24994
Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Wäre es vielleicht möglich, das Ganze Raum zu visualisieren. Also z.b. die Menge wie 2 Ikeatüten oder drei große Pappkartons oder was dir so sinnvoll scheint, soll weg. Und was dann weg kommt,kann er mitentscheiden.
Nur eine Idee, da meine Kinder noch so klein sind, weiß ich nicht ob das funktioniert
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Kambly
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Vielleicht könntest du auch mit dem Kindsvater abmachen, dass wenn er dem Kind was Neues kauft, bei ihm in der Wohnung bleibt?
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- Carraluma
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Das auf jeden Fall!Kambly hat geschrieben: 17.10.2021, 20:40 Vielleicht könntest du auch mit dem Kindsvater abmachen, dass wenn er dem Kind was Neues kauft, bei ihm in der Wohnung bleibt?
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- Jamelek
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Also meistens sage ich schon, dass das KInd es wieder zum Vater mitnehmen soll. Aber wenn es etwas ist, was zu einer unser Spielwelten passt, also eine Eldradorfigur oder ähnliches mag er es natürlich auch hier zum Spielen haben. Er ist nicht oft beim Vater, höchsten einmal in der Woche für wenige Stunden. Und beim Vater hat er ein eigenes großes Zimmer ebenfalls voll mit Spielzeug. Unter anderem 2 weitere Playmobil Ritterburgen, Polizeistation, Carerabahn, diverse Dinos.
Spiele Puzzles usw. sind alle vollständig, ich sortiere defektes oder komische Mc Donalsgedöns und ähnliches schon regelmäßig aus. Es geht echt in erster Linie darum, dass er diese diversen verschiedenen Spielwelten mit meistes umfangreichen Zubehör hat, wie Playmobil Zirkus mit X Wagen, Pferdedressur, Raubtiergehege und und und. Und davon 6 oder Kategorien (Zoo, Zirkus, Ritterburg, Dinosaurier). Alles viel zu viel, als das es in eine normale Spielzeugkiste passen würde, die Sachen nehmen hier jeweils mindestens einen Umzugkarton ein und die will ich halt aus meinem Schlafzimmer und Keller raushaben, jedenfalls einen Großteil davon.
Aber wahrscheinlich ist es wirklich nicht angebracht stur zu sagen, 2 oder 3 Themen werden definitiv verkauft, auch gegen seinen Willen. Sondern Weihnachten auf Gutscheine für Unternehmungen umzuschwenken. Wobei auch da ohne mein Zutun und ohne Mitspracherecht meinerseits genug vom KV und Verwandten eintrudeln wird. Zusätzlich bekommt er hier und da mal Geld zugesteckt.
Jamelek
Alleinerziehend mit 2 wundervollen Jungs 2000 & 2013
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- Sabina
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Wir sind auch gerade die Playmos am Ausmisten. Sohnemann allein hat davon 2 Umzugskisten voll. Ursprünglich war angedacht, dass er sich von einem Grossteil trennt und das verkauft. Er spart nämlich für einen Computer. Allerdings hab ich nun beim Sortieren gefragt, was denn sicher gehen darf…nun ja: Ritterburgen, alle Schiffe, Dragons, Pirateninsel, Fort, Indianer, Cowboys, Jäger etc. müssen bleiben. Gehen dürfen nur der Adventskalenderinhalt von den Top Agents, ein Feuerwehrauto und wenige Polizeisachen. Haha. Macht immer noch zwei Umzugskartons voll…Aber ich werde niemals meinen Kindern einfach etwas wegnehmen oder verkaufen ohne, dass sie einverstanden sind. Auf meine Frage, ob er sich dann vielleicht in einigen Jahren davon trennen mag, meinte er ‚Nee, ich glaube ich möchte das behalten für den Fall, dass ich mal Kinder habe.‘ Da sag ich dann nix mehr…
Viel mehr als Playmo hat mein Sohn aber von Lego. Also wirklich viel. Da würde er locker vier Kartons füllen.
Von den Mädels steht hier auch irre viel Playmo (u.A. Ponyhof, zwei Schlösser, KiTa…), dazu kommen zwei Kisten Brio, sechs (!) Kisten Duplo (jeweils die bunten IKEA Boxen mit Rollen), Kinderküche, Schleich, Barbies, Paw Patrol uvm.
Hinzu kommt, dass die Kinderzimmer nur 10 qm gross sind. Deshalb lagert Vieles im Wohnzimmer und im Spielkeller. Ohne Letzteren wären wir aufgeschmissen. So geht es gerade noch aber ich bin froh, dass mein Sohn sich dieses Jahr nur Geld zu Weihnachten wünscht.
Könntest du dich denn in Zukunft mit Geschenken und Zwischendurchkäufen zurückhalten?
Von den Mädels steht hier auch irre viel Playmo (u.A. Ponyhof, zwei Schlösser, KiTa…), dazu kommen zwei Kisten Brio, sechs (!) Kisten Duplo (jeweils die bunten IKEA Boxen mit Rollen), Kinderküche, Schleich, Barbies, Paw Patrol uvm.
Hinzu kommt, dass die Kinderzimmer nur 10 qm gross sind. Deshalb lagert Vieles im Wohnzimmer und im Spielkeller. Ohne Letzteren wären wir aufgeschmissen. So geht es gerade noch aber ich bin froh, dass mein Sohn sich dieses Jahr nur Geld zu Weihnachten wünscht.
Könntest du dich denn in Zukunft mit Geschenken und Zwischendurchkäufen zurückhalten?
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Ach so, mein Sohn hat seit er ca. 4 Jahre alt war quasi nur Playmo/Lego gespielt oder gelesen. Vor ein, zwei Jahren wirden die Playmo leider durch Nerfs abgelöst.
Die drei grossen Bruder-Fahrzeuge, die er sich zum 8. oder 9. Geburtstag uuuuunbedingt gewünscht hat, stehen mittlerweile unbenutzt im Keller. Sie dürfen trotzdem nicht weiterziehen…
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Roter Drache
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Re: Spielzeugwahnsinn/ Ausmisten gegen den Wunsch des KIndes
Verkaufen und Aussortieren hat auch nur bei einem von drei Kindern bis jetzt geklappt bisher, was eher geht ist weiterverschenken ( an Bekannte) oder spenden an Bedürftige. Gerade bei der Achtjährigen platzt es aus allen Nähten, da die Große gerne ihr Zeugs dort lagert und es sich nur zum Spielen nimmt, dann ist das eigene Zimmer ja nicht voll oder jmd sieht dass sie noch Lego etc baut 