Ich sehe es auch als Vorteil für meine Kinder an, dass sie einen kurzen Abstand haben. Sie „müssen“ früh selbstständig werden. Schuhe selber anziehen, selber aufs Klettergerüst klettern, sich selber versuchen Wasser ins Glas zu schütten. Die Alternative wäre Warten bis man an der Reihe ist - und auch das muss gelernt sein.
Und ja, manche Tage sind eine große Herausforderung gewesen. Aber meine eigenen Kinder abends ins Bett zu bringen ohne, dass einer eskaliert, empfinde ich als noch größere Herausforderung.
Aber jeder Mensch ist anders und jeder wählt sich seinen Altersabstand schon irgendwie passend! Ob geplant oder ungeplant, ich denke im Nachhinein kann man doch meisten sagen ‚im Großen und Ganzen hat das doch für uns gut funktioniert‘.
Ich lese gerade FloppyDisc - ich muss zugeben solche Sprüche hab ich auch rausgehauen