Ob es damit zusammen hängt weiß ich nicht, gereizt und sehr schnell an der Decke und eine innerliche Aggressivität habe ich schon länger, auch vor der Geburt und so.Mäusebaby hat geschrieben: 27.08.2020, 16:47Ich kann zu dem Thema wenig beitragen, nur so viel: Eine Depression kann sich auch durch starke (fehlplazierte) Wut und Aggressionen zeigen. Das heulende Elend ist nur eine Manifestation von vielen.IdontknowaName hat geschrieben: 27.08.2020, 16:29 Ich hab gegen sie iwie eine regelrechte Ablehnung... ich bin eh sooo schnelk gereizt und aggro... die kleine macht es echt nicht besser...
Alles Gute und dass du bald kompetentere Hilfe bekommst als von diesem „Psychiater“.
Keine Muttergefühle für das eigene Baby
-
Lösche Benutzer 27270
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
-
Lösche Benutzer 27270
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Wie finde ich das also richtige Psychologen und so auf der Seite, meine PLZ ist 731**Elizi hat geschrieben: 27.08.2020, 16:41 Bei mir war das auch so, dass ich nicht das typische Müttergefühl hatte, so wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich habe dann über Schatten und Licht (einfach googlen ) eine tolle Psychologin gefunden, die Hypnosetherapie macht. Nach ein paar Sitzungen konnten wir einiges "auflösen". Ich sah viel aus meiner Kindheit... Eine schlüsselsitzung gab es, da wurde so viel gelöst und ab dem Zeitpunkt fühlte ich tatsächlich ganz anders. Es ist aber auch so, dass ich mich nicht zum Vollzeit Muttersein geschaffen fühle, also ich werde auch genervt, wenn ich 24/7 mit den Kindern zusammen bin. Deshalb arbeiten mein Mann und ich jetzt ab September 50/50, das hatten wir im letzten Sommer schon mal und das war einfach himmlisch. Die tägliche Zeit ohne Kind hat mir einfach so gut getan. Vielleicht wäre die Kombination gut, Therapie und Rauskommen. Vielleicht könntest du 10 h arbeiten und dein Mann etwas reduzieren, oder ihr findet eine gute Tagesmutter oder Krippe...
-
Lösche Benutzer 27270
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Ich habe meine PLZ eingegeben Umkreis 10km und es kam kein Treffer, bei 20km kam ein Treffer, jedoch da ich nicht mobil bin ist das super schwer :/7erendipity hat geschrieben: 27.08.2020, 16:33 https://www.psychotherapiesuche.de/
Ruf bei einigen an, das ist ja akut bei dir, da sollte sich zumindest jemand rückmelden. Hast du einen Hausarzt? Ansprechen, Probleme schildern, für mich liest sich drin Zustand schnell abklärungsbedürftig.
-
Elizi
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 469
- Registriert: 19.01.2018, 20:32
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Es gibt eine Liste der FachleuteIdontknowaName hat geschrieben: 27.08.2020, 18:42Wie finde ich das also richtige Psychologen und so auf der Seite, meine PLZ ist 731**Elizi hat geschrieben: 27.08.2020, 16:41 Bei mir war das auch so, dass ich nicht das typische Müttergefühl hatte, so wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich habe dann über Schatten und Licht (einfach googlen ) eine tolle Psychologin gefunden, die Hypnosetherapie macht. Nach ein paar Sitzungen konnten wir einiges "auflösen". Ich sah viel aus meiner Kindheit... Eine schlüsselsitzung gab es, da wurde so viel gelöst und ab dem Zeitpunkt fühlte ich tatsächlich ganz anders. Es ist aber auch so, dass ich mich nicht zum Vollzeit Muttersein geschaffen fühle, also ich werde auch genervt, wenn ich 24/7 mit den Kindern zusammen bin. Deshalb arbeiten mein Mann und ich jetzt ab September 50/50, das hatten wir im letzten Sommer schon mal und das war einfach himmlisch. Die tägliche Zeit ohne Kind hat mir einfach so gut getan. Vielleicht wäre die Kombination gut, Therapie und Rauskommen. Vielleicht könntest du 10 h arbeiten und dein Mann etwas reduzieren, oder ihr findet eine gute Tagesmutter oder Krippe...
https://www.schatten-und-licht.de/index ... ute-listen
Da müsstest du schauen, was in der Nähe ist. 731** habe ich leider nicht gesehen, nur 732**. Aber auf der Seite gibt es noch mehr Hilfsangebote und Links.
Mit Sommerkind 7/17 und Winterkind 12/19
-
pqr
- SuT-Legende
- Beiträge: 8947
- Registriert: 16.08.2015, 17:38
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Auf Grund von Corona arbeiten einige Psychologen derzeit per Handy oder Webex o.ä, online. Das könnte es da einfacher machen.
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
- 7erendipity
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3313
- Registriert: 19.12.2012, 19:21
- Wohnort: am Rhein
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Dann wende dich an deine Krankenkasse und/oder die landespsychotherapeutenkammer deines Bundeslandes.IdontknowaName hat geschrieben: 27.08.2020, 18:42Wie finde ich das also richtige Psychologen und so auf der Seite, meine PLZ ist 731**Elizi hat geschrieben: 27.08.2020, 16:41 Bei mir war das auch so, dass ich nicht das typische Müttergefühl hatte, so wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich habe dann über Schatten und Licht (einfach googlen ) eine tolle Psychologin gefunden, die Hypnosetherapie macht. Nach ein paar Sitzungen konnten wir einiges "auflösen". Ich sah viel aus meiner Kindheit... Eine schlüsselsitzung gab es, da wurde so viel gelöst und ab dem Zeitpunkt fühlte ich tatsächlich ganz anders. Es ist aber auch so, dass ich mich nicht zum Vollzeit Muttersein geschaffen fühle, also ich werde auch genervt, wenn ich 24/7 mit den Kindern zusammen bin. Deshalb arbeiten mein Mann und ich jetzt ab September 50/50, das hatten wir im letzten Sommer schon mal und das war einfach himmlisch. Die tägliche Zeit ohne Kind hat mir einfach so gut getan. Vielleicht wäre die Kombination gut, Therapie und Rauskommen. Vielleicht könntest du 10 h arbeiten und dein Mann etwas reduzieren, oder ihr findet eine gute Tagesmutter oder Krippe...
Und ich bin da bei pqr und denke, dass du zeitnah Kontakt zu einem Psychotherapeuten benötigst, da die Diagnose ja schon einmal im Raum stand.
Hausarzt ist der richtige Ansprechpartner, oder Nachsorgehebamme!
LG 7erendipity
mit Groß 08/12 und Klein 04/16 und nicht mehr ganz so Winzig 06/19 und *04/15
Oft mit dem Handy unterwegs - das hat seine eigenen Rechtschreibregeln...
Meine KK-Threads
mit Groß 08/12 und Klein 04/16 und nicht mehr ganz so Winzig 06/19 und *04/15
Oft mit dem Handy unterwegs - das hat seine eigenen Rechtschreibregeln...
Meine KK-Threads
-
Lösche Benutzer 27270
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Naja ich habe so keinen... einer im Ort weiter ist total auf Homöopathie und würde so was wie Akupunktur eher machen und der andere naja da hab ich "angst", der nimmt mich wahrscheinlich nicht ernst oder hezt mirs ja aufn hals.7erendipity hat geschrieben: 27.08.2020, 16:33 https://www.psychotherapiesuche.de/
Ruf bei einigen an, das ist ja akut bei dir, da sollte sich zumindest jemand rückmelden. Hast du einen Hausarzt? Ansprechen, Probleme schildern, für mich liest sich drin Zustand schnell abklärungsbedürftig.
-
Lösche Benutzer 27270
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Ich hab 2 gefunden.. allerdings sind das keine Psychologen... ich denke halt das es bei mir nicht nur mit einem Gespräch es getan hat...Elizi hat geschrieben: 27.08.2020, 18:57Es gibt eine Liste der FachleuteIdontknowaName hat geschrieben: 27.08.2020, 18:42Wie finde ich das also richtige Psychologen und so auf der Seite, meine PLZ ist 731**Elizi hat geschrieben: 27.08.2020, 16:41 Bei mir war das auch so, dass ich nicht das typische Müttergefühl hatte, so wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich habe dann über Schatten und Licht (einfach googlen ) eine tolle Psychologin gefunden, die Hypnosetherapie macht. Nach ein paar Sitzungen konnten wir einiges "auflösen". Ich sah viel aus meiner Kindheit... Eine schlüsselsitzung gab es, da wurde so viel gelöst und ab dem Zeitpunkt fühlte ich tatsächlich ganz anders. Es ist aber auch so, dass ich mich nicht zum Vollzeit Muttersein geschaffen fühle, also ich werde auch genervt, wenn ich 24/7 mit den Kindern zusammen bin. Deshalb arbeiten mein Mann und ich jetzt ab September 50/50, das hatten wir im letzten Sommer schon mal und das war einfach himmlisch. Die tägliche Zeit ohne Kind hat mir einfach so gut getan. Vielleicht wäre die Kombination gut, Therapie und Rauskommen. Vielleicht könntest du 10 h arbeiten und dein Mann etwas reduzieren, oder ihr findet eine gute Tagesmutter oder Krippe...
https://www.schatten-und-licht.de/index ... ute-listen
Da müsstest du schauen, was in der Nähe ist. 731** habe ich leider nicht gesehen, nur 732**. Aber auf der Seite gibt es noch mehr Hilfsangebote und Links.
- Sternenfaengerin
- Power-SuTler
- Beiträge: 6746
- Registriert: 08.02.2009, 20:32
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Du könntest als erste Anlaufstelle auf jeden Fall eine Familienberatungsstelle aufsuchen.
https://www.dajeb.de/beratungsfuehrer-o ... hrer-naehe
Dort wird in der Regel systemisch und auch teils therapeutisch gearbeitet und es ist kostenfrei und anonym. Es ist eine erste Anlaufstelle und vor allem besteht dort die Möglichkeit, dass du weiter vernetzt werden kannst.
Alternativ würde ich mich unbedingt mit dem Jugendamt in Verbindung setzen und dort beschreiben, was gerade los ist. Eine sozialpädagogische Fachkraft aus den "Frühe Hilfen" kann dich da unterstützen im Alltag und sie haben vor allem die Bedürfnisse und den Bindungsaufbau im Auge. Auch STEP-Berater gibt es, das wären sehr gute Ansprechpartner für dich:
Hol dir und deinem Kind schnellstmöglich Unterstützung und du kannst dich auch - mit oder ohne Baby - jederzeit selbst einweisen lassen in die Psychiatrie, wenn du denkst, dass du das gerade nicht mehr packst oder auch dein Kind allein lassen würdest, weil du es nicht mehr aushälst. Das ist kein Versagen, sondern Fürsorge!
Ich würde bezüglich Therapie gerade eher kurzfristiger denken, die Therapeutensuche gestaltet sich leider sehr langsam und schwierig, das sollte aber bestenfalls parallel zu einer Akutmaßnahme passieren.
Gut, dass du das aktiv angehst und dir Hilfe suchst, das ist der erste Schritt, hier zu suchen. Ich drücke dir alle Daumen, dass ihr ganz schnell Unterstützung vor Ort bekommt und wünsche Euch alles Gute!
https://www.dajeb.de/beratungsfuehrer-o ... hrer-naehe
Dort wird in der Regel systemisch und auch teils therapeutisch gearbeitet und es ist kostenfrei und anonym. Es ist eine erste Anlaufstelle und vor allem besteht dort die Möglichkeit, dass du weiter vernetzt werden kannst.
Alternativ würde ich mich unbedingt mit dem Jugendamt in Verbindung setzen und dort beschreiben, was gerade los ist. Eine sozialpädagogische Fachkraft aus den "Frühe Hilfen" kann dich da unterstützen im Alltag und sie haben vor allem die Bedürfnisse und den Bindungsaufbau im Auge. Auch STEP-Berater gibt es, das wären sehr gute Ansprechpartner für dich:
Hol dir und deinem Kind schnellstmöglich Unterstützung und du kannst dich auch - mit oder ohne Baby - jederzeit selbst einweisen lassen in die Psychiatrie, wenn du denkst, dass du das gerade nicht mehr packst oder auch dein Kind allein lassen würdest, weil du es nicht mehr aushälst. Das ist kein Versagen, sondern Fürsorge!
Ich würde bezüglich Therapie gerade eher kurzfristiger denken, die Therapeutensuche gestaltet sich leider sehr langsam und schwierig, das sollte aber bestenfalls parallel zu einer Akutmaßnahme passieren.
Gut, dass du das aktiv angehst und dir Hilfe suchst, das ist der erste Schritt, hier zu suchen. Ich drücke dir alle Daumen, dass ihr ganz schnell Unterstützung vor Ort bekommt und wünsche Euch alles Gute!
mit schon ganz schön groß 10/08 und noch nicht ganz groß 11/14
- Pupu
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4495
- Registriert: 18.02.2008, 08:58
- Wohnort: Finnland
Re: Keine Muttergefühle für das eigene Baby
Ich weiß nicht, wie das JA in Deutschland so drauf ist. Aber hier, wo ich wohne, kann man sich selbst melden - und bekommt dann von dort Hilfe und Unterstützung. Es klingt tatsächlich danach, als brauchst du Hilfe und Unterstützung von Außen. Und da kann das JA eben auch eine Anlaufstelle sein, zumindest hier bei uns.
Übrigens meinte ich tatsächlich, dass du sie nicht beim TV schauen hälst, sondern dich ihr mal komplett widmest. Also so richtig bewusst statt nur nebenher. Was passiert z.B., wenn du mal 24 Stunden lang komplett ALLE Bildschirme vermeidest? Ist sauschwer, ich weiß... ich bin leider auch total abhängig von meinem Handy. Aber es öffnet echt die Augen, WIE sehr man doch sonst abgelenkt ist und am Bildschirm klebt. Man weiß erst gar nix mit sich anzufangen. Aber irgendwie geht es doch... und man verbringt die gemeinsame Zeit dann anders: bewusster, intensiver. Deshalb dachte ich, es wäre zumindest mal einen Versuch wert. Möglicherweise kann Abhängigkeit nämlich auch eine Rolle spielen, denke ich... und damit meine ich tatsächlich Abhängigkeit von Bildschirmen. Klingt blöd und total nach alter motzender Mama, die alles aufs Computerspielen schiebt
Aber das ist es nicht - ich klebe selbst ständig vor irgendeinem Bildschirm. Aber ich merke deutlich - es gibt gute und schlechte Phasen. In schlechten Phasen klebe ich viel mehr am Bildschirm und kann mich schlecht lösen und werde gereizt, wenn die Pflicht ruft. Was da nun Ursache und Wirkung ist - nicht immer leicht zu sagen, es geht Hand in Hand... aber um sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, muss man irgendwo ansetzen. Und Bildschirme sind da zumindest ein Ansatzpunkt, wo man - zumindest in der Theorie - leicht dran drehen kann. Man zwingt sich quasi zur Interaktion, indem man die Ablenkungen entfernt, in die man sich sonst viel zu leicht flüchtet.
Vielleicht magst du es ja einfach mal probieren - 24 Stunden ohne Bildschirm?
Und noch ein Tip: man kann die eigene Endorphinausschüttung ein wenig beeinflussen. Wenn man lächelt und diese Position eine Minute lang hält, denkt der Körper, man sei tatsächlich fröhlich, und schüttet ein paar Glückshormone aus. Das allein bekämpft natürlich keine Depression. Aber so ab und an kann es ein kleiner Schubser/Stimmungsheber sein, den man grad braucht.
Red mit dem Baby, erzähl ihr, was dir grad auf dem Herzen liegt... tanz mit ihr, sing mit ihr... (all das sind sachen, die ich z.B. mache, wenn mir langweilig ist und nix besseres einfällt - die aber wegfallen, wenn ich z.B. bei Tiktok hänge...)
Das sind alles nur kleine Anstupser - grundsätzlich ist es garantiert hilfreich, weiterhin nach psychologischer Hilfe zu suchen. Meine Vorschläge sind also alle erstmal nur "Pflaster".
Übrigens meinte ich tatsächlich, dass du sie nicht beim TV schauen hälst, sondern dich ihr mal komplett widmest. Also so richtig bewusst statt nur nebenher. Was passiert z.B., wenn du mal 24 Stunden lang komplett ALLE Bildschirme vermeidest? Ist sauschwer, ich weiß... ich bin leider auch total abhängig von meinem Handy. Aber es öffnet echt die Augen, WIE sehr man doch sonst abgelenkt ist und am Bildschirm klebt. Man weiß erst gar nix mit sich anzufangen. Aber irgendwie geht es doch... und man verbringt die gemeinsame Zeit dann anders: bewusster, intensiver. Deshalb dachte ich, es wäre zumindest mal einen Versuch wert. Möglicherweise kann Abhängigkeit nämlich auch eine Rolle spielen, denke ich... und damit meine ich tatsächlich Abhängigkeit von Bildschirmen. Klingt blöd und total nach alter motzender Mama, die alles aufs Computerspielen schiebt
Vielleicht magst du es ja einfach mal probieren - 24 Stunden ohne Bildschirm?
Und noch ein Tip: man kann die eigene Endorphinausschüttung ein wenig beeinflussen. Wenn man lächelt und diese Position eine Minute lang hält, denkt der Körper, man sei tatsächlich fröhlich, und schüttet ein paar Glückshormone aus. Das allein bekämpft natürlich keine Depression. Aber so ab und an kann es ein kleiner Schubser/Stimmungsheber sein, den man grad braucht.
Red mit dem Baby, erzähl ihr, was dir grad auf dem Herzen liegt... tanz mit ihr, sing mit ihr... (all das sind sachen, die ich z.B. mache, wenn mir langweilig ist und nix besseres einfällt - die aber wegfallen, wenn ich z.B. bei Tiktok hänge...)
Das sind alles nur kleine Anstupser - grundsätzlich ist es garantiert hilfreich, weiterhin nach psychologischer Hilfe zu suchen. Meine Vorschläge sind also alle erstmal nur "Pflaster".
Lg aus Finnland von Pupu mit Wildgurke
(02/09), Quatschbanane
(08/11) und zwei Minimöhrchen 
(07/17)
"I'm not procrastinating. I'm doing side quests!"
"I'm not procrastinating. I'm doing side quests!"