Film Elternschule im Kino

Moderatoren: Toony, Momolina

Antworten
Benutzeravatar
soda
Dipl.-SuT
Beiträge: 5298
Registriert: 20.12.2013, 19:14

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von soda »

soda hat geschrieben: 08.07.2019, 20:24 Der verlinkte Artikel der Soziologin ist nicht so schlecht. Da erkenne ich viel Wahres und wenn die Abzweigungen in der Erziehung immer so gewählt werden, dass es „nur ums Kind“ geht, wird das Leben zur großen Belastung.

Mal ehrlich, das wissen wir alle.

Gerade da schreibt sie ja aber, dass diese Position den Kindern nicht zusteht und niemandem gut tut.
Wenn das mal nicht ein Bestandteil von AP ist....
Thuri
Natürlich ist es nicht AP, oder Juul-like, wenn man das Kind ins Zentrum der Familie stellt und damit erreicht, dass das ganze Leben sich ums Kind steht. Vielleicht drücke ich mich komisch aus?

Ich habe zB Juul immer so verstanden, dass man mit Blick auf die gesamte Familie und die einzelnen Beziehungen handeln und nach Lösungen suchen muss. Mal gibt einer mehr, mal bekommt er mehr. Gleichwürdig, aber situativ kann es Unterschiede geben, weil einer mehr „kann“ oder „vertragen kann“. So ist das mit den Säuglingen, die mehr brauchen und den Eltern, die situativ manches ertragen müssen und manchmal aber auch sagen müssen, wo es Grenzen gibt, deren Übertretung ihnen dauerhaft nicht gut tut.

Ebenfalls gibt es lange Abhandlungen (und glaub sogarcron buch?) von Jesper Juul darüber, dass die Paarbeziehung der Eltern (bzw. bei getrennten Eltern die auf irgendeine Art geklärte Beziehung) die Grundlage einer Familie ist.
Die Erwachsenen sind die Stütze der Familie, nicht die Kinder. Die Kinder können nicht im Zentrum stehen, ohne dass ihnen zuviel Verantwortung zukommt. So habe ich das verstanden und so meine ich das.

Ich möchte wirklich vermeiden, dass ich hier falsch verstanden werde.
mit T (2013) und T (2017)
Elena
Miss SuTiversum
Beiträge: 14177
Registriert: 05.08.2009, 17:08

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von Elena »

soda hat geschrieben: 09.07.2019, 13:10
Elena hat geschrieben: 09.07.2019, 11:04
thuri hat geschrieben: 09.07.2019, 10:58 Sie schreibt ja nicht, dass es falsch ist, dass Sex und Haushalt nicht mehr zuerst kommen. Sie sagt nur, bisher war es so.
Das schon, aber der Schluss ihres Artikels klingt für mich so, als ob sie den kindzentrierten Blick als problematisch empfindet und es als notwendig ansieht, dass die Eltern (endlich? wieder?) in den Blick kommen.
Wenn man dem Begriff „Kindzentrierung“ zugrunde legt, dass das Leben nach dem Kind ausgerichtet wird, sich alles in erster Linie und dauerhaft ums Kind dreht, dann IST das auch problematisch. Das sehe ich durchaus so.
Ich auch! Da hat sie durchaus recht und da wollte ich auch gar nicht widersprechen. Das war nur auf thuri bezogen, die schrieb, dass in dem Artikel nicht gewertet wird bzw. die Autorin nicht Stellung bezieht, was an welchem Modell problematisch ist.
Ich möchte auch nicht mit Tieren mich vergleichen, denn der Unterschied ist eben gerade der, dass Menschen für mehr als Fortpflanzung geboren werden. Wir können nach Glück streben, nicht nur nach Bedürfnis- oder Trieberfüllung.
Auch da stimme ich dir zu. :wink: Wir sind aber auch biologische Wesen, deshalb finde ich es erstaunlich, wenn jemand sich darüber wundert, dass der Aufzucht des Nachwuchses zeitweise eine höhere Bedeutung zukommt als Sex und Haushalt. Ich finde es sogar absolut wünschenswert und sehr nachhaltig, dass Paare zeitweise mehr Energie in die Kindererziehung stecken als in den Aufbau eines gemeinsamen Haushalts (was ist das eigentlich? Wände streichen? Fensterbank dekorieren? Für Einkommen sorgen? Haus bauen?).
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
Elena
Miss SuTiversum
Beiträge: 14177
Registriert: 05.08.2009, 17:08

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von Elena »

soda hat geschrieben: 09.07.2019, 13:24 Ebenfalls gibt es lange Abhandlungen (und glaub sogarcron buch?) von Jesper Juul darüber, dass die Paarbeziehung der Eltern (bzw. bei getrennten Eltern die auf irgendeine Art geklärte Beziehung) die Grundlage einer Familie ist.
Die Erwachsenen sind die Stütze der Familie, nicht die Kinder. Die Kinder können nicht im Zentrum stehen, ohne dass ihnen zuviel Verantwortung zukommt. So habe ich das verstanden und so meine ich das.
So habe ich Juul auch immer verstanden - und Winterhoff habe ich übrigens auch immer so verstanden und nie kapiert, warum er so als schwarzer Pädagoge verschrien ist. Aber ich glaube, die Baustelle will ich hier nicht auch noch aufmachen, anscheinend kann ich heute nicht besonders verständlich formulieren. :lol:
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
samoe
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1802
Registriert: 16.08.2015, 11:09

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von samoe »

Ich habe jetzt die ARD-Version gesehen...und tatsächlich bin ich nicht so schockiert, wie ich dachte zu sein.
Ja, es gibt krasse Szenen, ja, mir zerreißt es an manchen Stellen das Herz und JA, leider wird vieles nur angerissen und man erfährt nahezu keinen Hintergrund.

ABER ich denke, der Titel ist halt total doof gewählt und suggeriert anderes. Die Eltern kommen dort ja wirklich als letzte Möglichkeit hin und da kann ich manche(!!) Sachen verstehen.

Dieses Gespräch fande ich noch sehr interessant und eigentlich stimme ich dem in vielem zu: http://mediathek.daserste.de/Reportage- ... d=64408906

Das ist mit dem Arzt. Er erlöärt hier vieles noch einmal, hätte dem Film grundsätzlich am Ende evtl. gut getan.

Entschuldigung, dass ich die andere Diskussion hier so torpediert habe...
Mit den zwei Jungs (04/2012, 06/2015) und der kleinen Püppi (01/2018)

Meine KK-Bewertungen.
08u11
Profi-SuTler
Beiträge: 3339
Registriert: 17.09.2012, 16:14

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von 08u11 »

Ja, bei dem Interview kann ich auch mit relativ vielem mitgehen.
Allerdings zeigt der Film halt genau das oft nicht und das liegt nur zum Teil daran, dass das halt in einem 90 Minuten Kinofilm nicht möglich ist.

Zum Beispiel: Langer spricht im Film davon, dass die Kinder selbst Erfahrungen sammeln sollen und nicht alles vorgekaut/vererklärt bekommen müssen/sollen. Im Film geschieht aber eher das Gegenteil. Ich denke da zum Beispiel an die Szene, in der er mit dem Vorschulmädchen um den See geht und das Mädchen die Mütze verliert. Das wäre ja nun echt eine Situation, wo das Mädchen selbst Erfahrungen sammeln könnte. Also Idelfall: sie gehen ohne Mütze weiter, nach 5 Minuten merkt das Mädchen aber, dass ihm jetzt doch kalt wird und es muss nun halt 5 Minuten länger zurückgehen. Stattdessen findet hier aber ein eher Pseudogespräch statt, in dem das Mädchen ziemlich vorgeführt wird :(

Außerdem: ja, kann schon sein, dass der Ernst einer Situation manchmal auch ein energisches Durchgreifen auch gegen den Willen der Beteiligten erfordert - aber das rechtfertigt nicht herablassende Kommentare vor laufender Kamera. Ein Beispiel aus meinem eigenen Leben: ich hatte mir für die Geburt vom Babyzwerg so sehr eine möglichst natürliche und ambulante Geburt gewünscht. Stattdessen waren dann noch im Untersuchungszimmer beim 1. CTG die Herztöne vom Baby weg :( und es war schnell klar, dass die Nabelschnur im Weg liegt und nicht nur keine natürlich Geburt möglich ist, sondern nur Kaiserschnitt in Vollnarkose :( . Tatsächlich bin ich den Ärztinnen, Hebammen und Ärzten sehr dankbar, dass sie mich in diesem Fall gar nicht mehr um meine Meinung gefragt haben, sondern nur noch kurz informiert und dann einfach das Notwendige durchgeführt. Als sie mir die Maske mit dem Betäubungsgas auf's Gesicht gedrückt haben, habe ich voller Angst gebrüllt: Nein, nein, nein! Natürlich haben sie's trotzdem gemacht und ebenso natürlich bin ich im Nachhinein dankbar dafür - auch dankbar dafür, dass mir eine Entscheidung abgenommen wurde, die ich zumal in der Kürze der Zeit nicht hätte fällen können.
ABER: ich durfte Angst haben und ich durfte nicht einverstanden sein - und dafür hat mich niemand lächerlich gemacht und niemand vorgeführt. Im Gegenteil: die Ärztin, die die Entscheidung getroffen hat, kam am nächsten Arbeitstag extra noch bei mir vorbei, hat sich erkundigt, wie es mir geht und mir ihr Vorgehen und erklärt und sich dafür entschuldigt. Und das war und ist total wichtig für mich.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
Plueschwuschel
alter SuT-Hase
Beiträge: 2099
Registriert: 17.07.2010, 13:24

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von Plueschwuschel »

Mutterhenne hat geschrieben: 08.07.2019, 00:13 ...hat das schon jemand verlinkt: https://www.deutschlandfunkkultur.de/do ... _id=452875
Puh...
https://www.kinder-verstehen.de/mein-we ... icht-hass/

Auf den Punkt gebracht.
Nur drei können einander in die Mitte nehmen: Schulkind E. (12/11), Kindergartenkind H. (07/17), Baby P. (03/19)

und Sternenkind Jannis (07/10)
nido56
Dipl.-SuT
Beiträge: 4489
Registriert: 07.02.2013, 15:11

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von nido56 »

Plueschwuschel hat geschrieben: 14.07.2019, 20:58
Mutterhenne hat geschrieben: 08.07.2019, 00:13 ...hat das schon jemand verlinkt: https://www.deutschlandfunkkultur.de/do ... _id=452875
Puh...
https://www.kinder-verstehen.de/mein-we ... icht-hass/

Auf den Punkt gebracht.
Ich kann auch nur voll und ganz zustimmen. Mich hat auch zutiefst erschreckt, dass sich in dem Film niemand fuer die Geschichte der Kinder interessiert. Teilweise waren das doch ganz offensichtlich traumatisierte Kinder. Da ist ein Maedchen, das als kleines Kind unter sicher nicht sehr erfreulichen Umstaenden seine Heimat verlassen musste, in ein fremdes Land kam, die Entwurzelung ihrer Eltern miterleben musste (und wer weiss, was es sonst noch alles gesehen und erlebt hat). Und diese Kind schlaeft nun schlecht, isst kaum und ist ansonsten total passiv. So passiv, dass man als zuschauer fast das Gefuehl hat, da steht eine leere Huelle. Ich bin ja keine Psychologin, aber ich sehe da ein total verunsichertes Kind, das sicher nicht als erstes eine harte Hand, Grenzen und moeglichst krasse Trennungserfahrungen braucht...

Ganz davon abgesehen wundere ich mich ja insgesamt immer ueber die Menschen, die meinen, dass man Kindern unbedingt "Grenzen setzen" muss, damit sie zu produktiven Mitgliedern der Gesellschaft heranwachsen und keine "kleinen Tyrannen" werden. Ich muss meinem Sohn eigentlich nicht staendig kuenstlich Grenzen setzen. In seinem ganz normalen Leben stoesst er ohnehin oft an Grenzen, naemlich einfach dadurch, dass er mit anderen Menschen interagiert und dass unser Familienleben bestimmten aeusseren Zwaengen unterworfen ist (unsere Arbeitszeiten zB). Die meiste Zeit des Tages muss er sich an irgendetwas oder irgendwen anpassen, Kompromisse finden und Loesungen verhandeln. Da muss ich eigentlich nicht auch noch zusaetzlich irgendwelchen komischen Grenzen schaffen, "weil Kinder lernen muessen, dass die Erwachsenen den Ton angeben".
nido mit dem Piraten (01/2012)
Lösche Benutzer 3486

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von Lösche Benutzer 3486 »

Miffi hat geschrieben: 09.07.2019, 08:06 Ach, naja, das mit der Kindzentrierung und den schlimmen Auswirkungen auf die partnerschaftliche Beziehung zwischen den Eltern und das Wohl der Eltern generell ist in der Soziologie ein alter Hut, da gibt es diverse Artikel und Bücher zu. Ich hole jetzt mal meine Bildungsforschungsuberheblichkeit raus und sage: Gibt's denn da Studien zu?! Wenn man mir Studien liefert, die zeigen, dass eine kindzentrierte Pädagogik* fürchterlich schädlich ist, dann denke ich gerne drüber nach. Vorher nicht. Schicke Aufsätze schreiben kann ich auch, bei Bedarf dann halt ins Gegenteil. Ich will jetzt nicht die Soziologie diskreditieren, aber behaupten kann man halt viel - ob es dann stimmt, ist eine andere Sache. Ist wie mit Philosophie. Entweder man findet, Nietzsche war voll schlau und gibt ihm recht. Oder halt nicht. (Oder man findet, er war voll schlau, findet seine Thesen aber trotzdem doof.) Empirische Forschung gibt es zum Beispiel zu Erziehungsstilen. Und da zeigt sich halt, dass ein autoritativer Erziehungsstil, in dem auch auch auf die Kinder eingegangen wird, am förderlichsten für deren Entwicklung ist. (Ein permissiver Stil hingegen, in dem den Kindern wenig Grenzen gesetzt werden, nicht. Aber das verstehe ich auch nicht unter kindzentriert.) Sorry, Soziologie, aber da schlägt Evidenz Meinung, finde ich.


*Irgendwie ein bescheuerter Begriff... Was ich hier zum Beispiel betreibe, ist familienorientierte Pädagogik, mit geht es nämlich durchaus auch um meine Bedürfnisse. Pädagogik ist ja immer auch Beziehungsarbeit (weil mind. zwei Personen involviert sind) und da dürfen nach meiner Auffassung beide Parteien gehört werden, im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten. Das ist nicht kindzentriert in meiner Welt, das ist schlicht empathisch. Aber gut, ich bin auch keine Soziologin.
Dein Beitrag hat mich ziemlich irritiert, wenn eine einzelne Soziologin etwas sagt, weiß ich gar nicht, warum das dazu veranlasst, über die ganze Soziologie herzuziehen? Ich, als Soziologen, kann das was sie gesagt hat so gar nicht unterschreiben. Ich denke auch, dass das für weite Teile der Soziologie gilt. Und auf einer Aussage einer Soziologen eine Diskussion über über verschiedene Fachrichtungen zu machen, halte ich für etwas weitergebracht.

Zur Diskussion um den film kann ich sagen, dass ich ihn ziemlich gut fand. Er ist krass, ohne Frage. Aber man muss sich vor Augen führen, dass es hier traumatisierte Kinder und deren oft traumatisierte Eltern waren, die hier ihren letzten Strohhalm ergriffen haben. Nachdem sie in vielen Therapien und anderen Hilfen gescheitert sind. Das passt mit der Lebenswelt von vielen stillen-und-tragen Familien überhaupt nicht zusammen.

Ja, es wurden sehr schwierige Szenen gezeigt . Ich selbst könnte mir das für mein Kind so gar nicht vorstellen. Aber wie gesagt, die Kinder waren schwerstkrank und lebten in einem Extrem toxischen Umfeld. Sie waren so stark Regulationsgestört, dass sie sich selbst nicht mehr gut hatten, und sich selbst in ihrer Entwicklung im Wege standen. Was man im film gesehen hat, war Therapie. Das war kein liebevolles Familienleben. Aber das wurde auch nie als eine solche gekennzeichnet.

Sehr schwierig finde ich, das da die Persönlichkeitsrechte der Kinder vielleicht nicht richtig gebaut wurden. Ich selbst hätte als Kind nicht in einer Therapie gefilmt werden wollen.
Linda81
alter SuT-Hase
Beiträge: 2301
Registriert: 06.12.2014, 18:06

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von Linda81 »

Frieher, Deine Ansicht finde ich interessant. Du hast den Film gesehen. Welche Teile der Debatte drumherum hast Du noch mitbekommen?
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
Lösche Benutzer 14500

Re: Film Elternschule im Kino

Beitrag von Lösche Benutzer 14500 »

Frieher hat geschrieben: 22.07.2019, 10:13

Dein Beitrag hat mich ziemlich irritiert, wenn eine einzelne Soziologin etwas sagt, weiß ich gar nicht, warum das dazu veranlasst, über die ganze Soziologie herzuziehen? Ich, als Soziologen, kann das was sie gesagt hat so gar nicht unterschreiben. Ich denke auch, dass das für weite Teile der Soziologie gilt. Und auf einer Aussage einer Soziologen eine Diskussion über über verschiedene Fachrichtungen zu machen, halte ich für etwas weitergebracht.
Es tut mir leid, dass du dich da angegriffen gefühlt hast, Frieher. Wie geschrieben, war es nicht meine Absicht, die Soziologie als Disziplin anzugreifen. Wenn aber eine Disziplin (und der Aspekt der Kindzentrierung ist ein soziologischer Begriff, er kommt aus der Soziologie und es gibt zahlreiche soziologische Aufsätze dazu, das hat sich die Autorin ja nun nicht ausgedacht) die These vertritt, dass es a) eine zunehmende Kindzentrierung in Familien gibt und dass das b) schädlich ist, dann finde ich, hat man das Recht zu sagen: Nee, sorry, zumindest Teil b glaube ich nicht , gibt es da denn bitte Studien zu? Und da es eben nicht nur besagte Autorin ist, die diese These vertritt, richte ich meine Aussage eben explizit nicht nur auf sie. Sie schreibt da als Soziologie über eine in der Soziologie vertretene These.
Antworten

Zurück zu „Unsere Kinder“