Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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OrangerStier
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von OrangerStier »

Krachbum hat geschrieben: 27.06.2019, 14:47 Gnaaaarf. Ich finde schon wieder nicht die Übersicht wie oft man altersabhängig in 24 h stillen sollte. Bitte Hilfe 🙈
Ich bin zu blöd zu verlinken


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Butternut
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Butternut »

Krachbum hat geschrieben: 27.06.2019, 14:47 Gnaaaarf. Ich finde schon wieder nicht die Übersicht wie oft man altersabhängig in 24 h stillen sollte. Bitte Hilfe 🙈
Bitteschön
viewtopic.php?f=2&t=192939&p=4642541
Liebe Grüße Butternut
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von OrangerStier »

Lämpchen hat geschrieben: 27.04.2019, 08:39
ShinyCheetah hat geschrieben: 27.04.2019, 08:32 mit F als Vergleich kam mir sowas total abwegig vor, dass man "aus Versehen" abstillen könnte...
Hier wäre das auch niemals passiert :lol: Wir stillen ja jetzt mit 12 Monaten noch 6-8x in 24 Std. .... :roll:

Und zu der Frage von Nudelsalat: Ja, hier gibts irgendwo solche Angaben, ich vergesse nur leider jedes Mal, wo, daher hab ich mir die mal in ein eigenes Dokument kopiert (deswegen jetzt ohne Verlinkung, sorry):

Als grobe Regel gelten folgende Angaben zum Still-/Beikostbedarf:

6-7 Monate: mind. 4-5x stillen, 1-2x essen

8 Monate: mind. 3x stillen, 2-3x essen

9 Monate: mind. 3x stillen, 2-4x essen

10-11 Monate: mind. 2x stillen, 2-5x essen

12 Monate: 2 x stillen, 3-5x essen

Häufigeres Stillen ist natürlich völlig okay.
Und hab dann auch noch das Falsche genommen . Jetzt das richtige
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von 08u11 »

Rinrin hat geschrieben: 27.06.2019, 09:59 08u11:
Zum Eisen: hm von nix kommt nix... also wenn du nen niedrigen eisenwert im Blut hast kann ja nicht viel mehr in der Milch sein wobei mwn die Milch bis zu nem gewissen Punkt „auf kosten der Mutter“ zusammen gesetzt wird. Ein Eisenmangel bei Babys/Kleinkinder kann aber auch noch aus der Zeit vor Geburt kommen wenn dein eisenspeicher niedrig war und das Kind im Bauch seine eigenen Reserven nicht ordentlich füllen konnte. Sicherheit, dass das Kind genug Eisen/speichereisen hat bringt da wohl nur ein bluttest, aber blass kann es ja aus den verschiedensten Gründen sein 🤷🏼‍♀️ Nur der hb-wert sagt ja nicht soooo viel aus.
Wenn du dich selbst oft müde und schlapp fühlst (und eigentlich ne annehmbare Menge Schlaf hättest) dann würde ich an deiner Stelle mal dem eisenthema bei dir nachgehen (da würde hier im Forum schon viel drüber geschrieben)
Danke, Rinrin. Vielleicht suche ich die Eisentabletten doch einfach wieder raus und nehme sie ab und zu mal - das geht halt nur abends bzw. nachts - weil morgens Thyroxin und mittags Magnesium.
Ja, mir ist schon klar, dass man da, wenn man es ernsthaft wissen will, eine ordentliche Diagnostik machen müsste. Andererseits: Dem Baby geht's gut und der Hb war noch im Rahmen - also wozu.
Wenn das Baby tatsächlich zu wenig Eisen hat, dann sicher vor allem aus der Zeit vor der Geburt - denn wie gesagt, mein Eisen war fast die ganze Zeit zu niedrig. Für einen ernsthaften Mangel gibt's allerdings ja keinerlei Anzeichen. Deshalb möchte ich da auch nichts pathologisieren, sondern halt einfach dafür sorgen, dass es jetzt genügend Eisen abbekommt - sowohl durch Beikost als auch in dem ich danach schaue, dass die MuMi den normalen Eisenwert hat.
Bei mir? Gute Frage - klar bin ich müde, allerdings nicht übermäßig - für 4 Kinder, darunter ein Baby :D . Aber gut - ich muss eh' demnächst wieder zum Internisten, dann kann ich ja mal fragen, ob die das Ferritin auch mit bestimmen.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Rinrin »

08u11 hat geschrieben: 27.06.2019, 16:34
Rinrin hat geschrieben: 27.06.2019, 09:59 08u11:
Zum Eisen: hm von nix kommt nix... also wenn du nen niedrigen eisenwert im Blut hast kann ja nicht viel mehr in der Milch sein wobei mwn die Milch bis zu nem gewissen Punkt „auf kosten der Mutter“ zusammen gesetzt wird. Ein Eisenmangel bei Babys/Kleinkinder kann aber auch noch aus der Zeit vor Geburt kommen wenn dein eisenspeicher niedrig war und das Kind im Bauch seine eigenen Reserven nicht ordentlich füllen konnte. Sicherheit, dass das Kind genug Eisen/speichereisen hat bringt da wohl nur ein bluttest, aber blass kann es ja aus den verschiedensten Gründen sein 🤷🏼‍♀️ Nur der hb-wert sagt ja nicht soooo viel aus.
Wenn du dich selbst oft müde und schlapp fühlst (und eigentlich ne annehmbare Menge Schlaf hättest) dann würde ich an deiner Stelle mal dem eisenthema bei dir nachgehen (da würde hier im Forum schon viel drüber geschrieben)
Danke, Rinrin. Vielleicht suche ich die Eisentabletten doch einfach wieder raus und nehme sie ab und zu mal - das geht halt nur abends bzw. nachts - weil morgens Thyroxin und mittags Magnesium.
Ja, mir ist schon klar, dass man da, wenn man es ernsthaft wissen will, eine ordentliche Diagnostik machen müsste. Andererseits: Dem Baby geht's gut und der Hb war noch im Rahmen - also wozu.
Wenn das Baby tatsächlich zu wenig Eisen hat, dann sicher vor allem aus der Zeit vor der Geburt - denn wie gesagt, mein Eisen war fast die ganze Zeit zu niedrig. Für einen ernsthaften Mangel gibt's allerdings ja keinerlei Anzeichen. Deshalb möchte ich da auch nichts pathologisieren, sondern halt einfach dafür sorgen, dass es jetzt genügend Eisen abbekommt - sowohl durch Beikost als auch in dem ich danach schaue, dass die MuMi den normalen Eisenwert hat.
Bei mir? Gute Frage - klar bin ich müde, allerdings nicht übermäßig - für 4 Kinder, darunter ein Baby :D . Aber gut - ich muss eh' demnächst wieder zum Internisten, dann kann ich ja mal fragen, ob die das Ferritin auch mit bestimmen.
Würde ich auch genau so machen :) wenn du die Tabletten eh noch da hast und du sie gut verträgst glaube ich nicht dass es schadet ab und an mal eine zu nehmen und nen kleinen boost zu geben. Nur zu viel ist auch nicht gut bei so supplementen, aber das merkt man bei Eisen eigentlich ganz schnell and er Verdauung 😖 (außer die hebt sich in Wechselwirkung mit dem magnesium auf 🤔)
Ansonsten gäbs ja auch noch Sachen wie kräuterblut etc.

Ohne Indikation muss man je nach Arzt und Versicherung ferritin meistens selbst zahlen aber das kostet glaub irgendwas zwischen 20 und 25€ 🤷🏼‍♀️ Nur die entzündungswerte sollte man sich gleichzeitig dazu anschauen hab ich hier gelernt :) aber das weiß jemand der Internist ist sicher. 😅
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Rinrin »

officinale hat geschrieben: 27.06.2019, 14:58 Bei den Bauchkrämpfen "ächzt" und stöhnt es mehr als dass es schreit...irgendwann kommt dann doch ein Schreien, das sich wieder legt, wenn es hochgenommen wird. Unser Baby trinkt aber auch extrem hastig!
Dann würde ich tatsächlich mal ne stillberaterin fragen ob’s Tricks und Kniffe gibt da ein paar bessere Angewohnheiten einzuschleichen :3 schlechte/ungünstige Technik kann auch u.U auch längerfristig zu Problemen führen wie ich das mitbekommen hab.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von 08u11 »

officinale hat geschrieben: 27.06.2019, 14:43 Ich nochmal zum Thema Stillen im Liegen (mal wieder verzögert): Also unser Baby schluckt auf jeden Fall auch Luft, da in den meisten Fällen nach dem Stillen auch ein Bäuerchen kommt. Und ich gehe davon aus, dass diese Luft die Bauchschmerzen auslöst, weswegen ich natürlich möchte, dass das Baby Luft ablässt...
Ich habe hier ein sehr unruhiges und gieriges Stillbaby, dass zum einen ständig von zu viel Milch überläuft und zum anderen auch viel Luft schluckt. Wenn es wach ist, versuche ich auch, es zu einem Bäuerchen zu bewegen, wenn es schläft, lasse ich es aber schlafen. Beim wirkichen Einschlafstillen oder wenn es in der Nacht im Halbschlaf stillt, ist das aber tatsächlich kein Problem - da trinkt es viel ruhiger und schluckt nicht halb so viel Luft. Gut, im Zweifelsfall dreht's halt den Kopf noch mal zur Seite und verspuckt das Laken, aber was soll's :D
Es gibt aber schon Abende - wie zum Beispiel zur Zeit, wo's so heiß ist - da kommt das Baby nicht zur Ruhe und stillt immer hektischer und aufgeregter und dann bekommt es schon recht viel Luft ab. Wenn da dann so gar keine Ruhe einkehrt, dann lege ich mir ein Spucktuch auf den Bauch und das Baby quer drüber (mit angewinkelten Beinchen) und dann wird meist schnell noch ein Bäuerchen gemacht (und meist auch gespuckt und gepupst). Wenn ich Glück habe stillt es danach dann aber ruhig und schläft wirklich ein :D
Kurz und gut: das kann schon sein, dass das Baby das mal braucht. Aber - zumindest unseres - meldet sich dann auch. Extra aufwecken würde ich es dafür nicht.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Lösche Benutzer 26425 »

Danke für eure Rückmeldungen!! :)
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Linda89
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von Linda89 »

Wie oft soll man ein Neugeborenes bei diesen Temperaturen anlegen vor dem Milcheinschuss?
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort

Beitrag von tryxy »

ich hab auch mal eine Frage, nichts wichtiges, aber es interessiert mich. inwieweit wirken Medikamente, die die Mutter einnimmt auf das baby? Also z.b. Paracetamol geht ja in die muttermilch über, ist nicht schädlich fürs kind, aber wirkt es da auch schmerzlindernd? oder ist das zu einfach gedacht? ( meine gedanken der letzten schlaflosen Nacht ;-) )
weiß da jemand was?
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