Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Elena
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Elena »

Selektieren und Rauspicken: Bei Kindern finde ich das in gewissem Rahmen tolerierbar, bei Erwachsenen nur sehr begrenzt. Eine Erwachsene, die von Fischstäbchen nur die Panade isst und den Rest wegschmeißt, finde ich total abartig. Meine Kinder dürfen Zwiebeln oder ähnliches rauspicken. Was ich nicht okay finde, ist, wenn sie dabei lautstark schreien "Iiiiiiih, da ist schon wiiiiiieder eine Zwiebel!"

Auch bei Unverträglichkeiten kann man das Rauspicken ja diskret und ohne großes Aufhebens machen.
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08u11
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von 08u11 »

Bleiben Eure Kinder denn alle am Tisch sitzen, bis sie satt sind? Ganz ehrlich: meine eher selten. Bei Kaiserschmarrn, Pfannkuchen, Pommes und Pizza vielleicht, aber bei normalem Essen?
Und da geht es nicht darum, dass es nicht schmeckt. Gerade zum Frühstück und Abendessen gibt es bei uns immer Auswahl und da ist wirklich immer was dabei, was sie mögen. Aber oft haben sie schlicht keine Zeit zum Essen, weil Spielen oder Tramplin-Hüpfen spannender ist oder das Mittelkind ist so wild mit Erzählen beschäftigt, dass er das Essen dabei vergisst und am Ende steht er mit auf, weil der große Brunder satt ist :shock: .
Daher: Ja, ich fordere unsere Kinder tatsächlich auf, nicht auf, aber sich satt zu essen. Weil ich genau weiß, dass sonst eine halbe Stunde später entweder die Laune unterirdisch ist oder mit Süßigkeiten oder Eis ausgeglichen wird :( . Außerdem haben wir gerade bei der Minimaus das Problem, dass sie darauf besteht, ihre Müslischale ganz voll zu machen, sie dann aber meist zu höchstens einem Drittel leer isst. Okay, das Kind ist 3,5 Jahre und ich verlasse mich jetzt mal einfach darauf, dass sich das auswächst. Gleichzeitig kann ich da schon irgendwie verstehen, wie man auf die Idee kommt, die Kinder zum Aufessen zu zwingen :shock: . Auch wenn wir im Überfluss leben - Lebensmittel unnötig wegwerfen finde ich pervers.

Ob Essen ein Genuss ist, hängt aber doch nicht nur davon ab, was es tatsächlich gibt und ob das jetzt genau mein Lieblingsesse ist, sondern auch von der Tischkultur. Und irgendwie fürchte ich, dazu gehört in einer Familie ein gewisses Maß an Kompromissen und Rücksichtnehmen. Die Frage ist halt, wo die Höflichkeit aufhört und die Quälerei anfängt.
Elena, das mit dem Rauspicken finde ich ähnlich. Bei einem Erwachsenen: auch der muss nichts essen, was ihn ernsthaft anekelt. Aber bei einem gesunden Erwachsenen würde ich schon davon ausgehen, dass der ein 'normales' Essen (also keine Schnecken oder so) einfach isst bzw. sich halt ohne großes Aufhebens die Teile davon nimmt, die für ihn okay sind, ohne die anderen zu beeinträchtigen.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
Carlotta
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Carlotta »

Meine Kinder essen sehr gerne und auch bis sie satt sind (klar gibt es mal Ausnahmen ) aber das ist wirklich kein Problem bei uns.
Ich finde auch bei Erwachsenen aussortieren nicht schlimm. Das mit den fischstäbchen finde ich auch seltsam , da würde ich einfach keine nehmen als erwachsener.
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Yelma
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Yelma »

Elena hat geschrieben: 20.07.2018, 17:13
Sandküste hat geschrieben: 20.07.2018, 15:00 Und warum sollte ich was essen, was ich nicht mag????? Essen ist Genuss.
Ich glaube, das ist auch so eine individuelle Sache. Meine gesamte Schwiegerfamilie isst glaube ich nur, weil irgendwie nötig ist. Niemand von denen kocht gerne oder gut. Meine Schwiegermutter macht sich, wenn sie allein ist, einfach eine Portion Rahmspinat in der Mikrowelle warm. :lol: So sind die alle. Essen ist da definitiv kein Genuss. :lol:

Muss aber auch nicht und ich glaube, da ist wirklich auch Veranlagung bei. Ich habe ein Kind, das kommt total nach der Schwiegerfamilie. Und zwei Kinder, die kommen ganz nach mir und sind ganz anders. Und sind es immer schon gewesen. Das eine Kind wird vermutlich nie mit Spaß lange und aufwendig kochen, sondern sich ein Brot schmieren. Ich finde es wichtig, da nicht zu sehr von sich auf andere zu schließen.

Was das Gemüse angeht: Ich finde es zwar völlig abwegig, aber das Mäkelkind isst lieber nackte Nudeln mit rohen Paprika vorneweg als Pasta mit leckerer Gemüsesoße dazu. Gesünder ist wohl weder das eine noch das andere, deshalb lasse ich sie. Bei uns hat es sich total bewährt, den Kindern vor dem Essen einen Rohkostteller hinzustellen. Da sind sie nämlich hungrig und futtern das alles weg - und ich bin dann beim Essen entspannt, wenn sie nur nackte Nudeln oder Kartoffeln essen. :lol:
Ich esse auch nicht aus Genuss, das ist doch dekadent! Ich esse, weil ich Hunger hab und essen muss. Und ich esse Zeug, was ich weniger mag weil es gesund ist. Wenn ich echt keine Lust hab, gibts Bodybuilder Meal :oops: wenn es das in ganz perfekt gäbe, ich würd nie wieder was anderes zu mir nehmen, Pulver, Wasser, fertig, macht satt, perfekt! Mich kann man auch nicht mit Essen gehen locken, ich finde das nur nervig langwierig.

Ich fänd es jetzt auch falsch, dem Kind zu vermitteln, dass Essen nur Genuss ist? Das führt doch zu gestörtem Essverhalten?

Tischmanieren und sitzen bleiben sind mir total egal solange ich bzw die, die noch essen, nicht gestört werden.Egal ob groß oder klein. In meiner Kindheit musste ich dann meinen Resteteller selbst in den Kühlschrank stellen und wenn ich ne Stunde später wieder Hunger hatte, gab es die Reste. Die gab es so lange, bis sie leer waren bzw solang gab es nix süßes, wie lang das gedauert hat, war egal.

Rauspicken von Zwiebeln zb finde ich bei Kindern total ok, bei Erwachsenen Grenzwertig. Wenn Erwachsene die Pizzarinde liegen lassen finde ich das daneben, dem Kind würde ich, wennsvom Alter her geht versuchen zu erklären, dass ich es schade finde, Essen wegzuwerfen und selbst die Reste auch nicht aufessen mag. Wenns mich nicht stört, zb das gelbe vom Ei aufzuessen würd ich es hinnehmen. Kategorisches aussortieren wie zb kein Gemüse, finde ich nicht ok und ein Kind, was vom Tisch aufsteht um Joghurt zu essen oder Süßigkeiten, würde ich selbiges nicht erlauben.

Bei Kindern finde ich es von Vorteil zb Bolognese Soße einfach glatt zu pürieren, dann wird auch nix aussortiert und meiner Erfahrung nach mögen Kinder einheitliche Lebensmittel lieber. Also zB auch lieber glatte Kartoffelsuppe und dazu Würstchen als wenn in der Kartoffelsuppe Karottenstücke sichtbar sind und Wurststücke schwimmen.
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Man weiß gar nicht wie viele Menschen man nicht mag bevor man einen Namen für sein Kind sucht
Carlotta
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Carlotta »

Yelma, das kann ich so gar nicht bestätigen. Glatte Sachen werden hier weniger gern gegessen.
Dein Beispiel mit der Pizza Rinde : was stört dich da? Im Restaurant sind mit z.v. Die Portionen viel zu groß , da schaffe ich nie aufzuessen- was man nun wegschmeißt ist dich egal?
Die Praxis mit dem Teller finde ich ehrlich sehr grenzwertig. Wer bestimmt denn wieviel auf dem Teller ist? Und dann muss man das echt den ganzen tag essen nur weil sich da wer verschätzt hat? Gruselig - erklärt aber ja vielleicht dein eher äh pragmatisches Verhältnis zum essen
Carlotta mit Räubertochter 2/12 und kleinem Schatz 12/14

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Elena
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Elena »

Yelma hat geschrieben: 20.07.2018, 18:10
Elena hat geschrieben: 20.07.2018, 17:13
Sandküste hat geschrieben: 20.07.2018, 15:00 Und warum sollte ich was essen, was ich nicht mag????? Essen ist Genuss.
Ich glaube, das ist auch so eine individuelle Sache. Meine gesamte Schwiegerfamilie isst glaube ich nur, weil irgendwie nötig ist. Niemand von denen kocht gerne oder gut. Meine Schwiegermutter macht sich, wenn sie allein ist, einfach eine Portion Rahmspinat in der Mikrowelle warm. :lol: So sind die alle. Essen ist da definitiv kein Genuss. :lol:

Muss aber auch nicht und ich glaube, da ist wirklich auch Veranlagung bei. Ich habe ein Kind, das kommt total nach der Schwiegerfamilie. Und zwei Kinder, die kommen ganz nach mir und sind ganz anders. Und sind es immer schon gewesen. Das eine Kind wird vermutlich nie mit Spaß lange und aufwendig kochen, sondern sich ein Brot schmieren. Ich finde es wichtig, da nicht zu sehr von sich auf andere zu schließen.

Was das Gemüse angeht: Ich finde es zwar völlig abwegig, aber das Mäkelkind isst lieber nackte Nudeln mit rohen Paprika vorneweg als Pasta mit leckerer Gemüsesoße dazu. Gesünder ist wohl weder das eine noch das andere, deshalb lasse ich sie. Bei uns hat es sich total bewährt, den Kindern vor dem Essen einen Rohkostteller hinzustellen. Da sind sie nämlich hungrig und futtern das alles weg - und ich bin dann beim Essen entspannt, wenn sie nur nackte Nudeln oder Kartoffeln essen. :lol:
Ich esse auch nicht aus Genuss, das ist doch dekadent! Ich esse, weil ich Hunger hab und essen muss. Und ich esse Zeug, was ich weniger mag weil es gesund ist. Wenn ich echt keine Lust hab, gibts Bodybuilder Meal :oops: wenn es das in ganz perfekt gäbe, ich würd nie wieder was anderes zu mir nehmen, Pulver, Wasser, fertig, macht satt, perfekt! Mich kann man auch nicht mit Essen gehen locken, ich finde das nur nervig langwierig.
Dann bist du vom Typ meiner Schwiegies. :lol:
Ich fänd es jetzt auch falsch, dem Kind zu vermitteln, dass Essen nur Genuss ist? Das führt doch zu gestörtem Essverhalten?
Nein, das finde ich auch nicht gut, aber so meinte ich es auch nicht. Ich meinte: Es gibt Menschen, denen ist Essen deutlich wichtiger als anderen. Also nicht die Menge an Essen oder die Mahlzeiten an sich, sondern ihnen ist wichtig, was sie essen. Wenn meine Schwiegermutter alleine ist, macht sie sich besagten Rahmspinat oder isst eine Tafle Schokolade. Wenn ich alleine bin, brate ich mir Zwiebeln an, hole Kräuter aus dem Garten, mische das unter Quark und koche mir Kartoffeln dazu. Mein Essen ist in 15 min fertig, also nicht wirklich zeitaufwendig. Aber ich stecke viel mehr Arbeit rein als meine Schwiegermutter, weil ich das gerne esse und ich es einfach 100mal lieber mag als ein schnelles Brot.

Ich finde aber weder das eine noch das andere Verhalten "besser". Ich denke, das ist einfach eine Typfrage und völlig wertfrei. Ich esse auch nicht unbedingt mehr, weil ich gerne esse. Ich mache mir nur mehr Gedanken darüber und stecke etwas mehr Aufwand rein. So wie der eine mehr Aufwand mit Nägel lackieren, Schminken, Klamotten aussuchen.... betreibt, weil es ihm wichtig ist, oder so wie jemandem besonders wichtig ist, dass die Wohnung stylisch und sauber ist.
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Elena
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Elena »

Yelma hat geschrieben: 20.07.2018, 18:10 In meiner Kindheit musste ich dann meinen Resteteller selbst in den Kühlschrank stellen und wenn ich ne Stunde später wieder Hunger hatte, gab es die Reste. Die gab es so lange, bis sie leer waren bzw solang gab es nix süßes, wie lang das gedauert hat, war egal.
Dazu gibts eine Geschichte aus meiner Kindheit - ich hatte mir nämlich (mit vielleicht 6 Jahren?) nochmal Milchreis nachgenommen, obwohl meine Eltern mir gesagt hatten, ich solle doch mal überlegen, ob ich das wirklich noch schaffe. Und dann blieb natürlich das meiste davon übrig. Meine Eltern, die sonst sehr bedürfnisorientiert erzogen haben, haben dann offenbar gedacht, sie müssen mal durchgreifen, und der Milchreis kam wie dein Reststeller in den Kühlschrank und wurde abends wieder rausgeholt. Das Ende vom Lied war, dass ich mehrere Mahlzeiten habe ausfallen lassen, weil ich den Milchreis nicht mehr runterbekam, meine Eltern ihn am Ende weggeschmissen haben und ich jahrelang keinen Milchreis mehr gegessen haben.

"Geschadet" hat es mir sicher nicht ernsthaft, vielleicht war es sogar tatsächlich ein bisschen lehrreich. Aber meine Eltern sagen heute, dass sie ihre "Konsequenz" damals dämlich fanden und das nie wieder gemacht haben oder machen würden. Bei einem sturen Kind kann das total nach hinten losgehen. :lol:

Ich finde es auch wichtig zu vermitteln, dass man Essen möglichst nicht wegschmeißen sollte, und dass man deshalb überlegen sollte, wieviel man sich nimmt. Aber ich habe das Gefühl, ich habe eine Beziehung zu meinen Kindern, die es mir ermöglicht, das ohne "Reststeller" zu vermitteln. Und das ist mir persönlich lieber.
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delfinstern
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von delfinstern »

Noch isst der Zwerg fast alles. Es gibt einzelnen Sachen, die er nicht mag: (meistens) Ananas, Rhabarber, Spargel oder sehr würzige Speisen. Er probiert meistens, muss aber nicht. Wenn er uns das essen sieht, will er natürlich auch davon essen. Ich werde es da auch weiterhin so halten, dass er darf, aber nicht muss. Das war bei mir in der Familie auch so. Normalerweise gabs min 1 Komponente, die jedes Kind mochte. chinesisch mochten zum Beispiel wir Kinder alle nicht, da hat Mama wirklich noch was anderes gekocht, aber das war die Ausnahme. Alternative war Brot(ohne süßen Aufstrich!) , Müsli, Joghurt,...
der Zwerg bekommt meistens als Alternative, wenn er was nicht mag, Obst und Joghurt mit Müsli/Haferflocken drin.
Leer essen muss er nicht, nur rumwerfen darf er den Rest nicht. Wenn er satt ist, soll er aufhören zu essen. Er darf aufstehen(wir machen ihn sauber und heben ihn aus dem Stuhl), aber wir spielen nicht mit ihm, solange wir selber noch essen, er muss dann alleine spielen. Das sagen wir ihm auch so. Das wird nicht immer akzeptiert....
Ich sortiere beim Essen auch aus, wenn ich was nicht mag. Ich mach da aber kein großes Trara drum.
Liebe Grüße
Delfin*
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Missy
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Missy »

Mich würde jetzt auch interessieren, was genau man an erwachsenen Aussortierern so störend finden kann. Grenzwertig oder abartig?
Was genau stört einen daran? Es hat mich doch genau so wenig zu stören wie ob jemand vegetarier oder veganer ist?
Missy mit dem kleinen Wuselchen (6/13) und *(10/15)
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Mandala345
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Re: Gegessen wird, was auf den Tisch kommt...?

Beitrag von Mandala345 »

Ich denke, das kommt sehr auf die Situation an. Wenn jemand, wie im vorher genannten Beispiel, nur die Panade vom Fischstäbchen herunter isst und der Rest dann übrig bleibt und entsorgt werden muss, dann ist das für mich schon grenzwertig und zeugt von wenig Wertschätzung gegenüber Essen im Allgemeinen.
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