Da gabs doch mal einen Film mit Thomas Gottschalk. Drei Männer und ein Baby oder wie der hieß. Mein Gott, dass ich mich daran noch erinnere...!delfinstern hat geschrieben: 11.01.2018, 14:24 Es gibt auch Zwillinge mit 2 Vätern. Zweieiig dann natürlich.
Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
mit der Ritterin vom "Ni" 5/17
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Oh, das ist aber sehr zynisch. In meinen Augen ist das so etwas wie Religion... wenn da jemand der Meinung ist, er habe deshalb ein behindertes Kind bekommen, weil Gott (oder Allah oder wer auch immer) ihm eine Prüfung auferlegen wollte, dann ist das zwar nicht meine Ansicht, aber ich würde dann auch nicht dagegenreden wollen. Ich glaube, die Frage "warum gerade ich" ist einfach eine, die man sich zwangsläufig manchmal stellt, wenn es gerade schwierig ist. Und jeder geht anders damit um. Den einen hilft es, sich zu sagen, dass Gott sie damit prüft. Den anderen hilft es, sich eine Feelgood-Geschichte vor Augen zu halten in denen ihr Kind von Engeln geküsst und deshalb besonders (und anders) ist, oder sich genau diese Familie ausgesucht hat, weil da so viel Liebe ist und die Mutter besonders stark, oder was in solchen Geschichten eben jeweils der Inhalt ist. Die dritten leben am besten mit der Chaostheorie, dass es einfach Zufall war und nichts planbar ist und man das leben eben so lebt wie es kommt. Und so weiter. Jeder hat so seine eigenen Dinge, aus denen er Kraft schöpft - und wenn es jemandem in einem megasaudoofen Moment ein Lächeln auf die Lippen zaubert, weil irgendwer mal gesagt hat, nur besonders nervenstarke Eltern würden mit Zwillingen gesegnet, und dann gibt ihm das den nötigen letzten Schubs Energie, um weiterzumachen und irgendwie den Tag zu überstehen - warum nicht? Wer bin ich, da zu urteilen... es ist nur ein Spruch und jeder entscheidet selbst, wieviel er auf diese "Wahrheit" gibt. Ich bin sicher, die meisten Mütter mit besonderen Belastungen wissen selbst, wie nah man manchmal am Abgrund steht und verurteilen deshalb auch nicht so schnell jemanden, der tatsächlich hineinfällt und mit Depressionen oder Burnout kämpft und dem ganzen nicht gewachsen ist. Darum geht es also wahrlich nicht - sondern vielmehr darum, dem Chaos einen "Sinn" zu geben, etwas, woran man sich klammern kann, wenn man kurz vorm Verzweifeln ist. Ich verstehe deinen Einwand zwar, sehe hier aber einen (für mich) eindeutigen Fall von "Zweck heiligt die Mittel".AnnaKatharina hat geschrieben: 09.01.2018, 16:50Hm, und die Menschen, die an der erhöhten Belastung zerbrechen, eine Depression entwickeln, in's Burn-Out rutschen die waren dann halt nicht "besonders" genug?Pupu hat geschrieben: 09.01.2018, 04:47
Ich glaube eher das gehört in die Kategorie "besondere Kinder bekommen nur besondere Eltern, die der Belastung standhalten können". Ein schöner Gedanke, der für die betroffenen Eltern tröstlich und kraftspendend sein kann. Ich persönlich bin ja eher der Ansicht, man wächst mit seinen Aufgaben... es bleibt einem ja nicht viel übrig, man kann nicht einfach hinschmeißen und sagen "ich mach das nicht mehr mit", es sind immerhin die eigenen KinderAlso beißt man sich irgendwie durch und findet doch Mittel und Wege und Kraftreserven. Und wenn Außenstehende sagen "ich könnte das nicht" dann denke ich meistens, dass ich das auch so empfunden hätte, wenn ich nicht drinstecken würde - aber wenn man muss, dann kann man plötzlich doch.
Joa, beim ersten US war es bei mir auch ein Einling. Beim zweiten auch noch. Beim dritten dann nicht mehr...Dagmar hat geschrieben: 10.01.2018, 11:39 Puh, ihr habt mir Angst gemacht... [...]
Aber gestriger Ultraschall und auch der erste in dieser Schwangerschaft gottseidank ein Einling![]()
Tschuldigung, ich weiß das war fies. Wollte nienanden verschrecken
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Ich finde es halt fies. Ja, es mag manchen Menschen in schwierigen Momenten Kraft geben oder die Sinnfrage "beantworten" aber ich finde es eben denen gegenüber "gemein" die es nicht schaffen.Pupu hat geschrieben: 11.01.2018, 22:01 Ich verstehe deinen Einwand zwar, sehe hier aber einen (für mich) eindeutigen Fall von "Zweck heiligt die Mittel".
Und die sich von solchen Sprüchen evtl. noch mehr unter Druck gesetzt fühlen. Weil sie halt offensichtlich nicht "besonders" genug sind, um mit Zwillingen/Kind mit Behinderung/whatever fertig zu werden.
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Oh, dann hoffe ich mal das es bei einem bleibt...
Man hat ja doch schon einen kleinen Zwerg gesehen, bin in der 11/12. Woche...
LG
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Genauso gibt es aber auch Mütter von Einlingen ohne Besonderheiten, die unter der Aufgabe zerbrechen und in Depressionen rutschen. Für diese könnte jede Andeutung in Richtung "Mütter sind stark und kriegen fast alles gewuppt" einen Stich im Herzen geben. Und es gibt Frauen, die haben keine Kinder, obwohl sie gern welche hätten. Für diejenigen kann schon die bloße Andeutung, dass Muttersein schön ist, im Herzen schmerzen. Und wenn dann vielleicht noch jemand erschöpft ist und sich übers Muttersein mal beschwert, dann ist es noch trauriger für sie, denn es erscheint ihnen undankbar...AnnaKatharina hat geschrieben: 11.01.2018, 22:19Ich finde es halt fies. Ja, es mag manchen Menschen in schwierigen Momenten Kraft geben oder die Sinnfrage "beantworten" aber ich finde es eben denen gegenüber "gemein" die es nicht schaffen.Pupu hat geschrieben: 11.01.2018, 22:01 Ich verstehe deinen Einwand zwar, sehe hier aber einen (für mich) eindeutigen Fall von "Zweck heiligt die Mittel".
Und die sich von solchen Sprüchen evtl. noch mehr unter Druck gesetzt fühlen. Weil sie halt offensichtlich nicht "besonders" genug sind, um mit Zwillingen/Kind mit Behinderung/whatever fertig zu werden.
Weißt du was ich meine? Bei fast allen Dingen gibt es irgendjemanden, der anderer Meinung ist, schlechte Erfahrungen gemacht hat, sich vielleicht ausgeschlossen fühlt... Natürlich sollte man auf seine Worte achten, nicht etwas in den Raum posaunen ohne sich Gedanken zu machen, wie es bei anderen ankommt. Aber der "Raum" Internet ist einfach so wahnsinnig groß und voll, dass es fast unmöglich ist, niemandem versehentlich ein klein wenig auf die Zehen zu treten. Wo Menschen sind, menschelt es eben... und ich finde, man muss auch ein wenig lernen, mit Dingen umzugehen, die einen etwas auf dem falschen Fuß erwischen.
Versteh mich bitte nicht falsch - ich finde es wunderbar, wenn Menschen in der Kommunikation miteinander auf andere achten und darauf, wie ihre Worte jeweils ankommen. Ich finde political correctness auch wichtig und bin durchaus dafür, solches Feedback zu bekommen wie das von dir gerade. Ich finde es nur schwierig, wenn man an den Punkt kommt, wo man überhaupt nicht mehr weiß, was man noch sagen darf, quasi auf Eierschalen um den anderen herumschleicht und es eigentlich gefühlt nur falsch machen kann... wenn man zu hohe Ansprüche an die anderen stellt, ja nichts zu sagen, was irgendwo irgendwen in einer speziellen Situation vielleicht verletzen könnte, dann ist das sehr ermüdend und kann sich negativ auf die gesamte Kommunikation auswirken. Man muss einen guten Punkt finden, die Erwartungslatte anzulegen. Liegt sie zu hoch, ist die Kommunikation erschwert und mit einigen unmöglich, weil sie sich abwenden und sich gar nicht erst mehr trauen, es zu versuchen... es gilt also, eine Balance zu finden: die Messlatte so anzulegen, dass eine gewisse Rücksicht und Achtsamkeit durchaus zu erwarten ist, ich es aber nicht zu schwierig mache, mit mir über ein Thema zu kommunizieren. Puh, ich finde es grad schwierig, auszudrücken, wie ich es genau meine... in der heutigen Zeit haben wir irgendwie sehr hohe Ansprüche aneinander, uns gegenseitig nicht gedankenlos zu verletzen und über unsere Worte genau nachzudenken. Und das ist grundsätzlich super! Wenn ich aber zu viel Verantwortung an andere abgebe, mich nicht zu verletzen, und dabei verlerne, mich selbst zu schützen (mir ein dickeres Fell wachsen zu lassen, manches gezielt zu überlesen oder nicht an mich ranzulassen), dann kippt das ganze wieder... versteht man etwa wie ich das meine? Also so ganz allgemein gesprochen?
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Hier noch für die Statistik:
2x stillend schwanger geworden, beides Einlinge. Dabei beide Male im kritischen Alter (1x 35 Jahre, 1x 39 Jahre). Stillzeit insgesamt 8 Jahre, seit Ende März 2011 ununterbrochen
.
Ich hätte mich tatsächlich über Zwillis gefreut und gleichzeitig keine Ahnung gehabt, wie wir das schaffen sollen.
Zur Diskussion hier: Es gibt tatsächlich nur sehr wenige allgemeingültige Wahrheiten auf der Welt und selbst die werden von jeder Gesellschaft/jeder Religion anders formuliert:
Zum Beispiel: Im Grundgesetzt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" oder im Christentum: "Du sollst Deinen nächsten lieben wie dich selbst".
Dazuhin sind sie so abstrakt, dass sie im konkreten Fall noch genügend Möglichkeiten zum Streiten bieten
Alle anderen Wahrheiten sind abgeleitet und nur in einem gewissen Kontext gültig. Oft macht ja auch der Ton die Musik. Pupu, ich denke auch, letztlich muss ich mich selbst vor solchen überzogenen Erwartungen an mich schützen, aber wenn jemand ohnehin gerade schon in einer Krise ist, ist das halt verdammt viel verlangt.
2x stillend schwanger geworden, beides Einlinge. Dabei beide Male im kritischen Alter (1x 35 Jahre, 1x 39 Jahre). Stillzeit insgesamt 8 Jahre, seit Ende März 2011 ununterbrochen
Ich hätte mich tatsächlich über Zwillis gefreut und gleichzeitig keine Ahnung gehabt, wie wir das schaffen sollen.
Zur Diskussion hier: Es gibt tatsächlich nur sehr wenige allgemeingültige Wahrheiten auf der Welt und selbst die werden von jeder Gesellschaft/jeder Religion anders formuliert:
Zum Beispiel: Im Grundgesetzt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" oder im Christentum: "Du sollst Deinen nächsten lieben wie dich selbst".
Dazuhin sind sie so abstrakt, dass sie im konkreten Fall noch genügend Möglichkeiten zum Streiten bieten
Alle anderen Wahrheiten sind abgeleitet und nur in einem gewissen Kontext gültig. Oft macht ja auch der Ton die Musik. Pupu, ich denke auch, letztlich muss ich mich selbst vor solchen überzogenen Erwartungen an mich schützen, aber wenn jemand ohnehin gerade schon in einer Krise ist, ist das halt verdammt viel verlangt.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Ich sehe es eigentlich so, dass in jedem von uns ungeahnte Kräfte schlummern. Und wenn man im Leben mit schwierigen Situationen konfrontiert wird, sieht man oft erst, was man eigentlich schaffen kann.
Zumal ich jetzt Zwillinge nicht als Schicksalsschlag betrachte. Und wie gut man letztlich etwas schafft, hängt ja von vielen Faktoren ab, Unterstützung die man beispielsweise vom Umfeld bekommt usw. und da sind wir letzten Endes alle gefragt. "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." Das ist für mich eigentlich damit gemeint. Bewertungen und Beurteilungen sind da sowieso fehl am Platz.
Ich hätte mir aufgrund der höheren medizinischen Risiken jetzt keine Zwillinge gewünscht aber es hat auch bestimmt viel Positives und Schönes.
Wir haben Zwillinge in der Familie. Zur Statistik: Mama 1: nicht stillend schwanger geworden, groß, stärker gebaut, Mitte dreißig, mäßiger Fleischkonsum
Mama 2: nicht stillend schwanger geworden, klein, stärker gebaut, unter 30, mäßiger Fleischkonsum
Interessant ist, dass beide Mamas eine (behandelte) Schilddrüsenunterfunktion (eine davon Hashimoto) haben und bei beiden die Ärzte gemeint haben, dass es mit dem schwanger werden schwierig werden könnte...
Zumal ich jetzt Zwillinge nicht als Schicksalsschlag betrachte. Und wie gut man letztlich etwas schafft, hängt ja von vielen Faktoren ab, Unterstützung die man beispielsweise vom Umfeld bekommt usw. und da sind wir letzten Endes alle gefragt. "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." Das ist für mich eigentlich damit gemeint. Bewertungen und Beurteilungen sind da sowieso fehl am Platz.
Ich hätte mir aufgrund der höheren medizinischen Risiken jetzt keine Zwillinge gewünscht aber es hat auch bestimmt viel Positives und Schönes.
Wir haben Zwillinge in der Familie. Zur Statistik: Mama 1: nicht stillend schwanger geworden, groß, stärker gebaut, Mitte dreißig, mäßiger Fleischkonsum
Mama 2: nicht stillend schwanger geworden, klein, stärker gebaut, unter 30, mäßiger Fleischkonsum
Interessant ist, dass beide Mamas eine (behandelte) Schilddrüsenunterfunktion (eine davon Hashimoto) haben und bei beiden die Ärzte gemeint haben, dass es mit dem schwanger werden schwierig werden könnte...
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Spannende Diskussion hier. Trotz Zwillingen tauge ich nicht für die Statistik, da medizinisch nachgeholfen wurde. Oder anders: Nach erster Schwangerschaft und Stillzeit hatte mein Körper überhaupt keine Lust mehr, schwanger zu werden.
Ich bin auch dafür, gegenüber meinen Mitmenschen taktvoll zu sein. Aber trotzdem finde ich es normal, dass man auch mal Dinge von sich gibt, die nun nicht 100 % durchdacht oder pc oder sonstwie sind. Ich nehme niemandem übel, wenn er zu meinen Zwillingen/der Schwangerschaft damals sagte: "Oh Gott, wie schrecklich!".
Ja, zwei Babys sind anstrengend. Aber sie sind auch doppelt so schön. Ich hatte mit einem Kind Phasen, die waren um ein vielfaches anstrengender als mein erstes Jahr mit den Zwillingen. Aber ich kann mich freuen, wenn mir jemand sagt, dass er es bewundernswert findet, wie ich das mit Zwillingen manage. Und ja, gerade wenn man mal wieder das Gefühl hat, man zerreißt sich zwischen den drei Kindern und wird niemandem gerecht, kann das einfach Balsam für die Seele sein. Und genauso empfinde ich auch den Satz "Nur besondere Eltern bekommen besondere Kinder." Einfach als Bestätigung, dass die Eltern die Kraft haben, dass zu überstehen. Und das heißt nicht, dass man nicht trotzdem mal überfordert sein darf.
Ich bin auch dafür, gegenüber meinen Mitmenschen taktvoll zu sein. Aber trotzdem finde ich es normal, dass man auch mal Dinge von sich gibt, die nun nicht 100 % durchdacht oder pc oder sonstwie sind. Ich nehme niemandem übel, wenn er zu meinen Zwillingen/der Schwangerschaft damals sagte: "Oh Gott, wie schrecklich!".
Ja, zwei Babys sind anstrengend. Aber sie sind auch doppelt so schön. Ich hatte mit einem Kind Phasen, die waren um ein vielfaches anstrengender als mein erstes Jahr mit den Zwillingen. Aber ich kann mich freuen, wenn mir jemand sagt, dass er es bewundernswert findet, wie ich das mit Zwillingen manage. Und ja, gerade wenn man mal wieder das Gefühl hat, man zerreißt sich zwischen den drei Kindern und wird niemandem gerecht, kann das einfach Balsam für die Seele sein. Und genauso empfinde ich auch den Satz "Nur besondere Eltern bekommen besondere Kinder." Einfach als Bestätigung, dass die Eltern die Kraft haben, dass zu überstehen. Und das heißt nicht, dass man nicht trotzdem mal überfordert sein darf.
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Pupu hat geschrieben: 11.01.2018, 22:01 Joa, beim ersten US war es bei mir auch ein Einling. Beim zweiten auch noch. Beim dritten dann nicht mehr...![]()
Tschuldigung, ich weiß das war fies. Wollte nienanden verschreckenEs bot sich nur so an...
Bei mir war es so:
1. US - nichts
2. US - Einling
3. US - Zwillinge
4. US - Drillingsanlage
5. US - Zwillinge
Ich gebe zu, der 4. US und die Woche danach war unlustig.
- Pupu
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Re: Abgetrennt: Zwillingsschwangerschaften stillend entstanden
Das glaube ich dir! Ich habe so etwas ähnliches auch durch...Sibi hat geschrieben: 12.01.2018, 11:58Pupu hat geschrieben: 11.01.2018, 22:01 Joa, beim ersten US war es bei mir auch ein Einling. Beim zweiten auch noch. Beim dritten dann nicht mehr...![]()
Tschuldigung, ich weiß das war fies. Wollte nienanden verschreckenEs bot sich nur so an...
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Bei mir war es so:
1. US - nichts
2. US - Einling
3. US - Zwillinge
4. US - Drillingsanlage
5. US - Zwillinge
Ich gebe zu, der 4. US und die Woche danach war unlustig.
1. US (9. Woche): Einling
2. US (14. Woche): Einling
3. US (22. Woche): "Da ist der Kopf... und da ist auch der Kopf... da sind zwei drin!"
4. US (23. Woche): Zwillinge
5. US (25. Woche, gleiche Ärztin wie beim 3. US): "Irgendwie sieht es aus als wäre hier noch ein dritter Kopf..." und während sie versuchten, einen besseren Winkel zu bekommen: "ich war mir schon letztes Mal nicht ganz sicher, ob es zwei oder drei sind..."
Es waren dann doch "nur" zwei, aber das hat die Perspektive nochmal etwas verrückt. Von "hilfe, zwei!" hin zu "puh, zum Glück nur zwei!" Und ein Bisschen gebangt hab ich bis nach der Geburt, dass auch wirklich nur zwei drin sind...
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