Krippeneingewöhnung

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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annascosmos
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von annascosmos »

Prima, dann probieren wir das mal aus morgen :) zum Glück wohnen wir ums Eck, da brauch ich keinen neuen kaufen.
Danke fürs Mutmachen!!


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pqr
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von pqr »

Ich denke auch, dass das mit dem Kiwa eine gute Idee ist.
Ich würde das Kind da auch dann drinne lassen, wenn es eingeschlafen ist, so wie Carraluma auch schrieb.
Viele Grüße
pqr

pqr mit Mini 04/2015
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Serafin
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von Serafin »

Ach ja, hier wird sogar in der Krippe ein Kind im Kinderwagen schlafen gelegt. Und das schläft noch zwei Mal, ist also mit seinem zweiten Schläfchen später dran als die einschlafhabenden Kinder. Die Erzieherin nimmt es dann immer schlafend im Wagerl mit in den leeren Gruppenraum (nach dem Schlafen spielen alle in einem) und räumt auf und passt dabei aufs Kind auf.
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annascosmos
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von annascosmos »

Ooooh das ist ja super. In der Krippe, in der wir waren, wurde das Kind auf den Beinen geschaukelt zum einschlafen, obwohl Ärzte davon abraten (das Gehirn wird dabei zu sehr geschüttelt). So ist das noch in vielen türkischen Familien üblich.
Jetzt bin ich aber, dank euch, richtig motiviert, dass Oma es morgen mal mit dem KiWa versucht :)
Tausend Dank ;*


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annascosmos
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von annascosmos »

Hallo an alle,
vielen Dank für eure Antworten.
Es hat alles soooo super geklappt.
Oma und Söhnchen haben für sich die Methode zum "Einschläfern" gefunden: Schaukel.
Er ist immer auf dem Spielplatz beim Schaukeln eingeschlafen.
Deswegen haben wir gestern eine tolle Holz-Stoff-Schaukel bei Oma im Wohnzimmer aufgehängt.
Es klappt also alles suuuuuuper. Ich bin seit gestern wieder im Büro - ohne Lemi.

Nur, das hatte ich total vergessen, schwellen grad meine Brüste an :) Ich hab nicht dran gedacht, eine Pumpe mitzunehmen. Und auch gestern haben es die Brüste locker bis 15 Uhr ausgehalten ohne Pumpen, bis ich bei meinem Sohn war.
Nun hab ich aber Angst, dass sich dann meine Milchmenge verringert und am Nachmittag oder am Wochenende dann nicht mehr genug Milch da ist. Sollte ich also Pumpen? Und was machen mit der Milch? Mein Sohn hat sich bisher nie für Milch aus der Flasche interessiert.

Liebe Grüße
Anna
Serafin
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von Serafin »

Hallo Anna,

unser Baby ist jetzt 11 Monate alt. Und seit einiger Zeit in der Krippe. Es gibt oft Tage, wo ich ca 7 Stunden nicht stille. Weil Papa passt morgens auf. Wenn dein Baby schon größer ist, dann sind solche Pausen meist kein Problem. Am Wochenende stillt er auch in der Zeit, in der er in der Krippe wäre. Das einzige ist, dass ich schon froh bin, wenn ich den Knaben um zwei abhole... Pumpen tu ich nicht, Flasche gebe ich aus Prinzip nicht.

Es ist doch schön, wenn Omi und Enkel so gut miteinander auskommen!
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annascosmos
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von annascosmos »

Liebe Serafin,
vielen Dank für deine Antwort.
Dann bin ich beruhigt. Mein Sohn ist 14 Monate alt und isst auch schon, trinkt auch ein bisschen Wasser, wenn er Durst hat. "brauchen" tut er die Milch also nicht.
Aber ich weiß, was du meinst mit froh sein, ihn abzuholen. ich freue mich auch schon drauf, weil vor allem die rechte Brust (Lieblingsbrust) grad anfängt zu spannen und ich mich wieder in Busenwunder ala Pamela Anderson verwandle.

Vielen vielen Dank für deine/eure Anteilnahme.
Gut, dass es euch gibt. Ihr habt mir alle mit euren Antworten viel Mut gemacht!
Serafin
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von Serafin »

Also mit 14 Monaten würd ich mir echt keinen Kopf mehr machen.

Und: Dein Sohn braucht deine Mimi na klar noch. Sonst würd er sie nicht mehr wollen *g*. Ist doch sehr lecker! Ich kann ihn da voll verstehen.
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von kyllikki »

annascosmos hat geschrieben:Nur, das hatte ich total vergessen, schwellen grad meine Brüste an :) Ich hab nicht dran gedacht, eine Pumpe mitzunehmen. Und auch gestern haben es die Brüste locker bis 15 Uhr ausgehalten ohne Pumpen, bis ich bei meinem Sohn war.
Nun hab ich aber Angst, dass sich dann meine Milchmenge verringert und am Nachmittag oder am Wochenende dann nicht mehr genug Milch da ist. Sollte ich also Pumpen? Und was machen mit der Milch? Mein Sohn hat sich bisher nie für Milch aus der Flasche interessiert.
Deine Brust wird sich auf die veränderte Nachfrage einstellen. Das heißt natürlich, dass insgesamt weniger Milch produziert wird - es wird ja auch von 9 bis 14 Uhr keine gebraucht. Aber es wird dennoch am Nachmittag und über die Nacht genug Milch da sein, denn dann wird sie ja regelmäßig getrunken. Es ist schon toll, aber auch auf so schwankenden Bedarf kann sich die weibliche Brust prima einstellen. Wenn es jetzt am Anfang vormittags sehr spannt, kannst du von Hand ein bisschen Milch gewinnen bis der Druck weniger wird. Abpumpen brauchst du nicht. Es wäre sogar kontraproduktiv, denn du möchtest ja, dass die Brust vormittags weniger Milch produziert. Aber es wird nicht lange dauern, bis sich alles eingepegelt hat. Nächste Woche werden deine Brüste sicher nicht mehr übervoll sein.
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annascosmos
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Re: Krippeneingewöhnung

Beitrag von annascosmos »

Daaaaanke :)
Ich bin auch immer wieder erstaunt, was für ein Wunderwerk der Körper eigentlich ist...

Dann werde ich guten Gewissens die Pumpe daheim lassen und meinen Brüsten vertrauen :)

@Serafin: Ich meinte mit brauchen eher als reine Nahrungsqelle. Aber zum Kuscheln, Mummeln und Nuckeln braucht er seine Meme (türkisch für Brust/Brustwarze) natürlich noch :) Ich werde auch immer mit einer stürmischen Umarmung und anschließend einem lauten Mememememe begrüßt :D
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