wir haben derzeit bei Mausi ein Problem mit Verstopfung. Sie ist jetzt 14 Monate alt. Wir stillen noch nach Bedarf (ca 3-5 Mal am Tag)und zum Einschlafen (mittags und abends).
Nebenbei gibt es Fingerfood - Breie mag sie nicht. Alles Süße isst sie gern, auch Früchte. Da geht dann auch der Brei.
Seit nun 2 Wochen hat sie Probleme mit Verstopfung. Das resultiert oft in schlaflosen Nächten, da sie so scheinbar nicht schlafen kann und sich lieber bewegen möchte - vielleicht ist das instinktiv, da das ja die Peristaltik anregt.
Sie hat grad angefangen zu sitzen und zu krabbeln, aber ich weiß, dass es mit dem Aufwachen nichts damit zu tun hat, da sie sofort schlafen kann, wenn der Stuhl raus ist.
Nun ist es seit einer Woche so schlimm, dass sie vor Schmerzen weint, wenn sie drückt.
Samstag drückte sie morgens und weinte und es kam nichts.
Ich hab dann getrocknetes Obst (Aprikosen, Rosinen, Pflaumen) gekauft und ihr gegeben. Birnenbrei und Apfelsaft.
Bisher trank sie immer recht wenig aus dem Glas (vielleicht einen Doidy Cup Wasser am Tag).
Saft trank sie dann sehr gern und davon dann gleich 120 ml am Abend. Und am nächsten Tag kam dann auch der Stuhl, zwar noch immer nicht schmerzfrei aber er kam raus und er sah auch echt groß und hart aus
So, seit dem bekommt sie Saft.
Aber es reicht immernoch nicht, denke ich. Vielleicht 180 ml pro Tag? Und Saft hat ja so viel Zucker :-/
Ist es besser Saft zu verdünnen? Ich habe so Angst um ihre Zähne, da sie die eh schon so schlecht putzen lässt
Außerdem hat so viel Fructose ja auf noch ganz andere Sachen einen schlechten Einfluss.
Tee mag sie übrigens gar nicht.
Ich gebe ihr den Saft entweder aus dem Doidy Cup oder dem kleinen Medela Becher. Sie könnte beides motorisch zwar schon halten, versteht aber nicht wie, so dass nichts auskippt.
Sind Schnabeltassen besser, so dass es besser werden würde, wenn sie allein trinken könnte? Würde sie es dann öfter nehmen? (Kariesgefahr?!?)
Allerdings kann bei sowas auch die Brustwarze drunter leiden, oder?
Habt ihr Tipps?
Liebe Grüße