liebe teazer,
ich muss das jetzt noch mal hochkramen, vielleicht hast du weiter recherche-tipps bzw. sogar einen konkreten ratschlag.
seit kurzem habe ich die diagnose chronische polyathritis. da ich gerade in einem ziemlichen krankheitsschub stecke, hat mein rheumatologe einerseits zum abstillen geraten, weil er meint, das prolaktin begünstigt entzündungsprozesse. wie sieht denn da die lage von stillberaterischer seite aus? ist dem so? wenn, wie stille ich ab? - blöde frage, ich weiß, aber den großen hab ich erst mit gut zwei jahren abgestillt, wo ich grundsätzlich einfach nicht mehr so viel gestillt habe. hier mit der püppi ist die lage ja ganz anders.

andererseits komm ich um eine basismedikation nicht herum. als medikament schlägt der rheumatologe sulfasalazin vor. jetzt sagt mir embryotox nix konkretes, also zumindest kein eindeutiges "ja" zum medikament. in der patienteninfo, die ich bekommen habe, steht "nur nach strengster indikation" - heißt ja eigentlich schon, dass stillen u. die medikamenteneinnahnd möglich ist, oder?
ich möchte eigentlich nur sehr ungern abstillen, da es grad kein guter zeitpunkt dafür ist ... überhaupt, find ich das auch noch viel zu früh. andererseits geht es mir gesundheitlich derzeit eher sehr schlecht
danke für eine kurze Einschätzung!
Sterntalerin mit dem Zuckerstrietz (11/2012), der Herzpüppilotta (08/2015) und der Frühlingsüberraschung (03/19)