milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

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Teazer
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Teazer »

:D

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koalina
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von koalina »

Ich mag dir etwas Angst nehmen. Mein Man hatte schon mehrere solche Untersuchungen. Du bekommst nicht mit. So banal es klingt: möglichst wenig selbst "stressen" half bei uns.
Alles Gute und vor allem: gute Besserung!!!
koalina
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sterntalerin
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

hallo liebe teazer,
schon wieder ich und eine gesundheitliche frage - ich hab da irgendwie derzeit einige baustellen. im zuge der ganzen untersuchungen ist bei mir ein massiver vitamin d mangel festgestellt worden. der wert liegt derzeit bei 5,2 :shock: normal ist irgendwas zwischeb 30 und 70. jedenfalls ist mir eine tägliche supplementierung von 6000 i.e. verordnet worden. der arzt weiß, dass ich noch stille, dennoch habe ich jetzt bei recherchen gelesen, dass man als stillende nicht mehr als 4000 i.e. tgl zu sich nehmen sollte. hast du da irgendwelche daten bzw. hinweise dazu?
wirkt sich der mangel auf mein baby aus? hier in ö bekommen alle kinder unter 1 jahr standardmäßig 800i.e. supplementiert. reicht das? den von mir und meiner milch scheint's nicht mehr viel zu holen zu sein :oops:

danke!
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Teazer
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Teazer »

Hallo sterntalerin,

diese Dosierung kannst Du problemlos einnehmen. Ob die Supplementierung Deines Kindes ausreicht müsstest Du mit Eurem KiA besprechen.

Viele Grüße,
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

danke für die schnelle antwort!

dann werde ich jetzt brav supplementieren und nächste woche das thema auch bei der kiä ansprechen.

liebe grüße
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

liebe teazer,
ich muss das jetzt noch mal hochkramen, vielleicht hast du weiter recherche-tipps bzw. sogar einen konkreten ratschlag.
seit kurzem habe ich die diagnose chronische polyathritis. da ich gerade in einem ziemlichen krankheitsschub stecke, hat mein rheumatologe einerseits zum abstillen geraten, weil er meint, das prolaktin begünstigt entzündungsprozesse. wie sieht denn da die lage von stillberaterischer seite aus? ist dem so? wenn, wie stille ich ab? - blöde frage, ich weiß, aber den großen hab ich erst mit gut zwei jahren abgestillt, wo ich grundsätzlich einfach nicht mehr so viel gestillt habe. hier mit der püppi ist die lage ja ganz anders. :|
andererseits komm ich um eine basismedikation nicht herum. als medikament schlägt der rheumatologe sulfasalazin vor. jetzt sagt mir embryotox nix konkretes, also zumindest kein eindeutiges "ja" zum medikament. in der patienteninfo, die ich bekommen habe, steht "nur nach strengster indikation" - heißt ja eigentlich schon, dass stillen u. die medikamenteneinnahnd möglich ist, oder?

ich möchte eigentlich nur sehr ungern abstillen, da es grad kein guter zeitpunkt dafür ist ... überhaupt, find ich das auch noch viel zu früh. andererseits geht es mir gesundheitlich derzeit eher sehr schlecht :(

danke für eine kurze Einschätzung!
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Teazer
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Teazer »

Liebe Sterntalerin,

es tut mir sehr leid, dass Du erkrankt bist.

In der Fachliteratur wird tatsächlich ein Zusammenhang mit Prolaktin angenommen. Allerdings zeigen Studien, das Stillen auch eine Prophylaxe für chronisches Rheuma ist.

Niemand kann voraussagen, ob sich ein Abstillen auf Deine Symptome auswirken würde. Daher gilt ein Abstillen gut abzuwägen, sowohl für Dich selbst als auch Dein Baby. Diese Entscheidung kannst letzzendlich nur Du fällen. Solltest Du Dich fürs Abstillen entscheiden, begleite ich Dir dabei, wenn Du magst.

Bezüglich der Medikation würde ich Deinen Rheumatologen bei embryotox anrufen lassen. Diese kennen sich am besten bzgl. Medikationen in der Stillzeit aus und können bei Bedarf auch alternative Medikamente nennen.

Viele Grüße,
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von sterntalerin »

danke, liebe teazer, für die schnelle antwort. also abstillen möcht ich derzeit eigentlich überhaupt nicht. ich kann mir auch gar nicht vorstellen wie wir das derzeit im alltag hinkriegen sollten. außerdem sind die stillzeiten derzeit gfür mich auch willkommene auszeiten. :oops:
ich werde am montag nochmal mit dem arzt sprechen (müssen).
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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von Teazer »

Guten Abend!

Sag ihm, dass das Abstillen für Dich im Moment nicht in Frage kommt und er muss sich dann damit auseinandersetzen. Du hast schließlich ein Recht auf eine gute Medikation, auch in der Stillzeit. Ich wünsch Dir alles Gute und drück die Daumen, dass das Medikament gut anschlägt.

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Re: milchmenge steigern bei zufütterungsindikatiom

Beitrag von PeppaG »

Liebe sterntalerin,
Ich habe nach meiner ersten Schwangerschaft Sulfasalazin als Basismedikament genommen, weil ich stillen wollte. Leider hat es mir nicht geholfen, so dass ich Es dann abgesetzt habe und wie jetzt auch Ibu und Prednisolon genommen habe.
Der Rheumatologe hat nicht verständnisvoll auf meinen Stillwunsch reagiert, trotzdem habe ich meine Tochter 13Monate gestillt.
Alles Gute für dich
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