]dass es für die meisten Kinder kein grosser Stress ist wenn sie gut prämediziert mit Dormicum sind, es ist nicht nur dass sie sich nicht mehr dran erinnern.
Das hier muss ich mal aufgreifen. Was macht man wenn das Kind den Saft nicht trinken mag???
Bin grad fix und fertig. Nix zu machen bei ihr.
Entweder in die Nase oder in den Po. Wenn die Kinder schon einen Zugang haben kann man auch venös etwas geben. Nase geht meistens ganz gut, das dauert ja nur ein paar Sekunden
]dass es für die meisten Kinder kein grosser Stress ist wenn sie gut prämediziert mit Dormicum sind, es ist nicht nur dass sie sich nicht mehr dran erinnern.
Das hier muss ich mal aufgreifen. Was macht man wenn das Kind den Saft nicht trinken mag???
Bin grad fix und fertig. Nix zu machen bei ihr.
Entweder in die Nase oder in den Po. Wenn die Kinder schon einen Zugang haben kann man auch venös etwas geben. Nase geht meistens ganz gut, das dauert ja nur ein paar Sekunden
J. *11/2012
Gut zu wissen daß es noch anders geht falls wir wieder mal müssen.
War esch total schlimm heute sie ist einfach so stur. Wenn sie nicht will dann will sie nicht da hilft kein bestechen überreden erklären oder sonst was.
Liebe Grüße
Saiidi
Sohn 10/04 Tochter 7/11
KK-Bewertung
Wow, Danke für die ganzen Antworten! Ich fühle mich dadurch wieder deutlich besser. Danke! (Entschuldigt, wenn ich jetzt bei der Fülle der Informationen nicht im Detail darauf eingehe, was mir geholfen hat, aber ich bin jetzt wieder mit der Situation im Reinen).
saiidi hat geschrieben:
Gut zu wissen daß es noch anders geht falls wir wieder mal müssen.
War esch total schlimm heute sie ist einfach so stur. Wenn sie nicht will dann will sie nicht da hilft kein bestechen überreden erklären oder sonst was.
Bei uns wäre Saft auch nicht gegangen. Absolut indiskutabel trotz oder gerade wegen "Waldbeergeschmack". Nase wurde uns nicht angeboten (keine Ahnung warum?), aber rektal ging nach kurzem Übwrreden und Mama und Papa am Kopfende recht gut und wirkte irre schnell. Nase hätte er glaub bedrohlicher gefunden - in dem Alter (4,5) fand er auch Nasenspray wegen Schnupfen ganz schlimm.
LG
blueberry
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
Ich finde auch, immer dabeibleiben, um das Kind zu begleiten und zu trösten. Bei der ersten Impfung bei meinem eigenen Kind hab ich zwar auch mitgeheult, als Mama ist man da ja nochmal anders davor, wie wenn man ein fremdes Kind festhält, damit es geimpft werden kann o.ä...... .Aber dennoch hat sich mein Kind immer schneller beruhigt, wie Kinder, dessen Eltern draußen waren und das Kind danach zum trösten bekamen... .(Hab ne Zeit im KH gearbeitet und div. Kinder begleiten müssen, dessen Eltern bei BE's o.ä. nicht dabei sein wollten...sie hätten gedurft, wollten aber meist nicht:-()
Wir selber hatten auch einmal ein Super Anästhesisten-Team, dass uns ausdrücklich ermutigt hat, dabei zu bleiben, während unser Großer für eine OP nach einem kleinen Unfall vorbereitet wurde. Es war aber auch eine Kinderzahnarztpraxis, die auf solche Situationen spezialisiert waren... .Hätte ich mein Kind in irgend einer Zahnklinik behandeln lassen, weiß ich nicht, ob ich ohne weiteres dabei hätte sein dürfen... .
Den Saft wollte J. damals übrigens auch nicht nehmen (Aber unser Kind ist, was Medikamente betrifft auch eher schwierig...) Außer Zäpfchen geht eigentlich kaum etwas... Nur unter viel gut Zureden und Geduld. Obwohl mittlerweile 5 Jahre alt und vermeintlich verständiger (sollte man meinen)....