Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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PinkLady123
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von PinkLady123 »

Ich schließe mich meinen Vorschreiberinnen an.

Wenn du natürlich aber unbedingt zu der Veranstaltung gehen möchtest und absagen somit keine Option für dich ist, würde ich persönlich entweder baby im Tuch mitnehmen (sofern es eine Veranstaltung ist, bei der das möglich ist) oder die Oma mit nehmen ins Hotel (bzw dahin, wo ihr übernachtet), damit du und dein baby gemeinsam schlafen können und die Oma bis dahin aufpasst und ggf MuMi mit dem Becher füttert, mit TH oder Tuch spazieren geht oder dir dein baby zwischendurch zum stillen bringt. Also, sofern das irgendwie realisierbar ist. Ansonsten hätte ich persönlich kein gutes Gefühl und könnte das Event nicht genießen.

Zum Bett: ich würde auch ein größeres Bett kaufen, wenn der Platz vorhanden ist. Ich möchte dir nochmals das schlafunterforum hier empfehlen, da findest du gaaaaanz viel zum babyschlaf. :)
Liebe Grüße PinkLady
mit dem Großen 07/13 und der Kleinen 10/15
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Gebt den Kindern Liebe, Liebe und noch mehr Liebe, dann kommen die guten Manieren von ganz allein.
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ixcacienfuegos
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von ixcacienfuegos »

Also ich finde, das bis zu vier Stunden ohne Mama einem Baby schon zugemutet werden können, wenn es bei einer Person bleibt, die es gut kennt. Eine Flasche ist nicht nötig, um die Milch zu füttern, Einschlafen geht auch beim Tragen oder was auch immer. Man muss eben der Bezugsperson die Möglichkeit lassen, einen Weg gemeinsam mit dem Baby zu finden. Hat bei uns prima geklappt und ich war zwei Abende die Woche je 4 Stunden weg, ab einem Alter von 4 Wochen. Ein Mal hat er bei meinen Eltern nur gebrüllt, meine Mutter hatte schon Angst, er schaut sie nie wieder an. Ich hab die Tür aufgesperrt, er hat mich noch nicht mal gesehen, nur den Schlüssel gehört, da war er schon leise. Ich hab ihn auf den Arm genommen und geknuddelt, wollte ihn stillen - aber er wollte wieder zur Oma zum schäkern ;).
Ich würde es vorher einfach ausprobieren und wenn ihr merkt, dass es gar nicht geht, verkauft ihr die Karten halt weiter.

Das alles gilt aber nicht, wenn du kein gutes Gefühl dabei hast. Dann lass es. Du kannst es dann eh nicht genießen.
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
Elena
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von Elena »

ixcacienfuegos hat geschrieben:Also ich finde, das bis zu vier Stunden ohne Mama einem Baby schon zugemutet werden können, wenn es bei einer Person bleibt, die es gut kennt. Eine Flasche ist nicht nötig, um die Milch zu füttern, Einschlafen geht auch beim Tragen oder was auch immer. Man muss eben der Bezugsperson die Möglichkeit lassen, einen Weg gemeinsam mit dem Baby zu finden. Hat bei uns prima geklappt und ich war zwei Abende die Woche je 4 Stunden weg, ab einem Alter von 4 Wochen.
Finde ich absolut legitim - das Problem sehe ich hier eher in der Frage, wieviel Vorbereitungsaufwand man treiben möchte, um einen freien Abend zu haben. Ich hätte etwas Hemmungen, meine Mutter wochenlang bechern und Tuchbinden üben zu lassen, um einmal weggehen zu können. Ich habe meine Kinder ass Babys auch mal abgegeben, für Prüfungen und Seminare, wo sie mir in teilweise Stillpausen gebracht wurden. Den Aufwand hätte ich meinen Lieben nicht zugemutet, um einmal ins Konzert zu gehen. Dem Kindsvater dagegen würde ich für regelmäßige kinderfrei-Abende der Mutter durchaus mehr zumuten. Dann lohnt es sich ja auch, eine Papa-Routine zu etablieren!

"Einfach mal ausprobieren" klappt halt auch nur bedingt. Wenn die Mutter wirklich viele Stunden weg ist, müsste sie viel abpumpen oder pre füttern lassen. Wenn das Baby dabei die Flasche nimmt, ist es keine Garantie, dass es im Ernstfall eion paar Wochen später auch klappt. Meine Große hat genau einmal aus der Flasche gtrunken - als ich 2 Wochen nach der Geburt eine ganztägige Prüfung hatte. Danach nie wieder. Wir hatten vorher nichts geübt und mir wird immer noch schlecht dabei, wenn ich mir vorstellen, sie hätte die Flasche verweigert. [emoji38]Ich kenne viele Geschichten, wo erfolgreich "einmal pro Tag Flasche, sonst stillen" praktiziert wird. Oder wo Kinder früh in die Krippe gehen, tagsüber Flasche trinken, abends und nachts gestillt werden. Mir persönlich wäre der Aufwand, solch eine Routine zu etablieren, für einen Abend zuviel.
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Serafin
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von Serafin »

Es kann aber auch gar nicht funktionieren. Unser Kind brüllt sich beim Rückbildungskurs so dermaßen weg, das geht halt nicht.
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ixcacienfuegos
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von ixcacienfuegos »

Serafin hat geschrieben:Es kann aber auch gar nicht funktionieren. Unser Kind brüllt sich beim Rückbildungskurs so dermaßen weg, das geht halt nicht.
Deswegen sag ich ja: vorher ausprobieren. Wenn man sieht, dass das Kind wirklich nur brüllt, dann halt nicht.
Ich finde schon, dass man als Eltern auch mal das Recht hat, was zu zweit zu unternehmen, zumindest sofern das Kind das verkraftet. Ich würde es dann auch nicht bei dem einen Abend bleiben lassen, falls es funktioniert. Über Nacht würde ich allerdings nicht machen.
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Elena
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von Elena »

ixcacienfuegos hat geschrieben:
Serafin hat geschrieben:Es kann aber auch gar nicht funktionieren. Unser Kind brüllt sich beim Rückbildungskurs so dermaßen weg, das geht halt nicht.
Deswegen sag ich ja: vorher ausprobieren. Wenn man sieht, dass das Kind wirklich nur brüllt, dann halt nicht.
Ich finde schon, dass man als Eltern auch mal das Recht hat, was zu zweit zu unternehmen, zumindest sofern das Kind das verkraftet. Ich würde es dann auch nicht bei dem einen Abend bleiben lassen, falls es funktioniert.
Da schließe ich mich mal an. Es ist schon toll, wenn man die Möglichkeit hat. :mrgreen: Allerdings war mir persönlich immer der Aufwand zu groß. Ich bin schon auf die Weihnachtsfeiern der Firma gegangen, ich habe die Veranstaltungen im Fernstudium u.ä. wahrgenommen, war auch mal zum Junggesellenabschied einer Freundin abends weg. Aber wir hatten anfangs keine Großeltern in der Nähe - ich musste also entweder meinen Mann einspannen, oder das Ganze Wochen vorher organisieren und Großeltern extra dafür anreisen lassen. Nun haben wir die Großeltern im Ort - und letztes Wochenende haben alle drei Kinder zum ersten Mal dort übernachtet und wir waren abends schön aus. :mrgreen: Wir werden das definitiv öfters machen, aber die Kleinste ist nun auch schon 2,5 Jahre alt. :lol: Vorher hätte ich auch Bedenken gehabt, meine Eltern häufig für sowas einzuspannen. Einer bezahlten Babysitterin hätte ich es deutlich lieber zugemutet, abends bis Mitternacht in meinem Wohnzimmer rumzusitzen. Nur der hätte ich wiederum meine kleinen Kinder nicht anvertrauen mögen... ich hatte keine Probleme damit, einige Jahre lang deutlich kürzer zu treten, was das Weggehen angeht. Aber nett ist es, wenn das wieder geht!
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Serafin
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von Serafin »

ixcacienfuegos hat geschrieben:
Serafin hat geschrieben:Es kann aber auch gar nicht funktionieren. Unser Kind brüllt sich beim Rückbildungskurs so dermaßen weg, das geht halt nicht.
Deswegen sag ich ja: vorher ausprobieren. Wenn man sieht, dass das Kind wirklich nur brüllt, dann halt nicht.
Ich finde schon, dass man als Eltern auch mal das Recht hat, was zu zweit zu unternehmen, zumindest sofern das Kind das verkraftet. Ich würde es dann auch nicht bei dem einen Abend bleiben lassen, falls es funktioniert. Über Nacht würde ich allerdings nicht machen.
Das erster Mal hats auch super funktioniert. Baby war mit Papa im Nebenraum und ist sogar ohne Weinen einfach in seinem Arm eingeschlafen. Die anderen zwei Mal hat er Rotz und Wasser geheult.
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Quetzal
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von Quetzal »

Ich frage mal andersum. Habt ihr eventuell jemanden, der mitkommen kann und während der konzertzeit mir dem baby spazieren geht?

Wir waren nämlich vor 2 wochen an einem konzert (ein weihnachtsgeschenk von meinem mann an mich). Die Kleine war dann 6 monate alt.
Ein guter Freund ist mitgekommen. Ich stillte 10 min vor konzertanfang, dann hat er die Kleine ins Tuch gepackt und ist mit ihr laufen gegangen. Das hat bestens funktioniert, obwohl sie normalerweise sehr auf mich fixiert ist und starkt fremdelt. Sie hat es so auch 4h ohne stillen ausgehalten und schlief friedlich im Tuch.
Der arme Freund machte das bei nasskaltem wetter . Aber es machte ihm auch spass die kleine so nah bei sich zu haben und er war am schluss stolz, dass er uns das ermöglichen konnte. Und ich konnte sogar abschalten und das konzert geniessen, denn ich wusste, er würde sich melden, wenn es nicht geht.
Ich bereue es nicht und bin froh, dass wir diesen weg gefunden haben, denn es hat auch meinem mann viel bedeutet.


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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von 08u11 »

Ganz ehrlich: ich sehe das anders!

Wenn ihr das wollt - aber nur dann - wird das selbstverständlich klappen. Und selbst wenn nicht: wenn die Oma eine vertraute Person ist, wird das Baby von einem Abend keinen Schaden davontragen.
Ihr seid doch nur abends weg und nicht die ganze Nacht oder? Über Nacht hätte ich vielleicht schon bedenken. Da könnte es halt sein, dass die Oma nicht viel zum Schlafen kommt.
Euer Baby ist jetzt knapp 3 Monate alt oder? In dem Alter haben viele Baby abendliche Schreistunden. Mit fünf Monaten sieht das vermutlich schon wieder völlig anders aus.
Klar, irgendein Beruhigunsritual sollte die Oma beherrschen - KiWa, Tragetuch, Hängematte, .... Das würde ich auch vorher mal probieren lassen. Die Abwesenheit halt so kurz wie möglich halten - evt. wirklich Oma mit nehmen und dort spazieren gehen lassen. Meine Babys haben, wenn ich abwesend war, auch durchaus 4h ohne Milch ausgehalten. Länger allerdings nicht. Dann hatte ich immer abgepumpte MuMi dagelassen. Üben mit Flasche wäre mir zu riskant. Sieht mit Becher natürlich wieder anders aus.
Bei uns wäre das mit allen drei Kindern gegangen, solange es eine Betreuungsperson gibt, die sich halt wirklich nur um das Baby kümmert und es spazieren trägt oder fährt. Gescheitert sind wir bislang nur mit Nr. 3, aber da auch, weil Papa halt gleichzeitig noch die Brüder bettfertig machen musste und nicht 'nur' spazierengehen konnte.
Kurz und gut: wenn Ihr wollt und die Oma sich traut, macht es. Das wird dem Baby nicht schaden. Wenn Du allerdings eigentlich gar nicht willst, solltest Du es lieber lassen. Dafür ist der Aufwand tatsächlich zu hoch.
Nina mit A. (11/2008), J. (03/2011), Minimaus (28/01/15), Babyzwerg (15/02/2019) und Weihnachtsengel im Herzen (Januar 2018, 10. Woche)
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Re: Einen Abend ohne Baby,aber wie???

Beitrag von Lonelyness23 »

Also erstmal tausend dank für eure zahlreichen Antworten, ich freue mich immer wieder aufs neue, auf so große Resonanz zu stoßen und Hilfe von euch zu bekommen! Ehrlich, das ist toll!!!

Also es würde speziell um einen Nachmittag bis spät abends gehen, nicht über Nacht! Mumi könnte ich da lassen und sie trinkt auch aus der Flasche. Das hat sie bisher aber nur bei Papa gemacht, sonst mit noch keinem anderen.

Die Zeitspanne würde wohl so ab 15-22 evtl auch 23 Uhr liegen. Ich kann nicht genau sagen, wann die Band anfängt zu spielen aber es spielt vorab noch eine andere Vorband und weil wir nicht extrem weit hinten stehen wollen würden,wenn man schonmal die Gelegenheit hat, eine Band zu erleben, müssten wir auch schon zum Einlass dort erscheinen und der beginnt um 16 Uhr. Weit weg ist das Konzert überhaupt nicht, es sind knappe 10 Minuten allerdings herrscht zu dem Zeitpunkt bei uns in dieser Stadt ein reger Tumult, da wir 10 Tage lang in der ganzen Stadt Rummel,Bands,Stände,Attraktionen usw haben und ich nicht weiß, ob sich dann jemand bereit erklären würde, sich mit Kind im kiwa oder tragetuch durch die Menschenmassen zu schieben :-/ ich vermute fast eher nicht und mir wäre es auch eig lieber, wenn die Maus in ihrer gewohnten Umgebung sein könnte zum schlafen gehen.

Ich werde jetzt mal öfter versuchen, dass sie wenigstens in ihrem Bett schlafen lernt und heute zB klappt es erstaunlich gut!:) sie schläft schon seit über 1 Stunde und ich habe sie direkt nach dem stillen, wo sie schon so gut wie eingeschlafen war, rüber gelegt und sie hat es brav mitgemacht:) heute hatte sie allerdings auch einen vollen Tag und sie war auch sehr müde, vielleicht liegt es also auch daran, aber geschrien hat sie auch nur sehr sehr wenig vor dem schlafen gehen, eigentlich überhaupt nicht....nur mal ein kurzes motzen aber das ist halb so wild gewesen.

Naja jedenfalls könnte ich es auch nur einer Oma zumuten, da meine Mutter nicht in unserer Wohnung lange bleiben kann aufgrund von unseren Tieren, da sie eine Allergie hat...:-/ es wäre mir aber auch lieber, wenn meine zukünftige Schwiegermutter nach ihr schaut, da sie ein sehr ruhiges Gemüt hat und die kleine sie bisher schon wesentlich öfter sieht. Sie besucht uns immer 1 mal die Woche und meine Mutter eben nicht, da sie wegen der Tiere nicht möchte/kann und ich auch nicht immer schaffe, zu Besuch dort hin zu fahren. Sie würde es auch sicherlich gerne machen, das weiß ich. Und vorab schonmal testen ist sicher auch eine sehr gute Idee, da werde ich sie mal nach fragen, ob ihr das Recht wäre. Generell ist unsere Tochter aber auch ein ganz aufgewecktes Kind und fremdelt eig überhaupt nicht, obwohl sie auch sehr auf mich bezogen ist, aber bei Oma oder den Tanten fühlt sie sich auch immer wohl und es macht ihr nichts aus :)

Ich schätze wenn wir mit Oma üben könnten,zumindest so 3-4 mal vorab und wir halten uns in der Nähe auf, sollten wir es vllt doch schaffen können,dass sie in knapp 2 Monaten mal diesen halben Tag ohne uns verbringt. Wenn ich jedoch bei den Üb-Tagen schon merke, dass es nicht geht, dann werde ich vermutlich zuhause bleiben und nichts auf Biegen und Brechen riskieren wollen, dass meine Maus am end nur schreit und weint, denn das möchte ich auf keinen Fall!

Mit dem Bett dran stellen werde ich aufjedenfall so machen, das finde ich eine super Alternative bzw Idee anstelle, dass sie dann im eigenen Bett schlafen muss, sondern trotzdem bei uns sein kann...üben werde ich es aber trotzdem immer mal wieder, auch für später,wenn sie älter wird. Sie darf aber aufjedenfall lange bei uns im Schlafzimmer mit schlafen, das wollte ich von Anfang an gerne so handhaben und finde ich mit am schönsten. Daher ist das mit dem Kinderbett dran stellen eine super Sache :) vielen Dank dafür!

Ich kann ja gerne mal berichten, wie wir den ersten Üb-Tag so gemeistert haben oder ob es ein totaler Flop war [emoji28] jedenfalls finde ich es so vermutlich am sinnigsten,auch,wenn es nur um einen Abend geht und wir vorab ein wenig Arbeit damit haben, sie soll ja auch lernen, dass sie später mal zu Oma und Opa über Nacht bleiben kann oder eben hier bei uns zuhause jemand für Sie da ist. Das möchte ich aber alles ruhig etwas später erst angehen, denn noch finde ich es auch überhaupt nicht tragisch, einstecken zu müssen und nicht weggehen zu können abends oder sonstiges...das macht mir Nichts aus und sie ist ja auch noch so klein, da sollte das alles doch seine Zeit brauchen dürfen :)




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