Ich fand die Stillhormone bei unterbrochenen Nächten sehr gut, denn damit war ich nicht halb so fertig wie nach unterbrochenen Nächten nach der Stillzeit. Gleiches bestätigte mir meine Kollegin. Sie hatte viel früher abgestillt als ich und hat richtig gemerkt, wie das nächtliche Aufwachen (und Aufstehen) sie plötzlich total fertig macht.HelenS hat geschrieben:wenn er wirklich so ein starkes saugnedürfnis hat, dass er jede stunde - manchmal sogar schon nach ner halben - nuckeln muss, möchte ich das ja einerseits gern stillen, andererseits muss ich auch irgendwie überleben...
Ist nachts wieder zu stillen keine Option für dich? Irgendwann kriegen die Kinder das selbst hin. Ich bin kurz wach geworden, aber großartig gestört hatte es mich nur dann, wenn mir die Liegeposition irgendwann zu unbequem wurde. Weiterschlafen oder -dösen ging hervorragend. Ich stelle es mir als zusätzlich Belastung vor, mehrmals nachts ein Fläschchen fertig machen zu müssen.
Hat dein Kind einen Schnuller, so dass der einen Teil des Saugbedürfnisses decken kann?
Ansonsten die übliche Aussage: Es ist nur eine Phase, die irgendwann vorbei sein wird.... ooommmmmmm!