Jetzt schreib ich auch mal wieder hier im Unterforum.
Das schlafverhalten unseres "schlecht"-Schläfers ist wirklich angenehm geworden. Er hat sich kurz vor seinem zweiten Geburtstag (vermutlich aufgrund meiner erneuten ssw) selbst abgestillt und schläft seitdem verlässlich durch. Als ich noch arbeiten war, war das meist von 20-6 Uhr mit einem Mittagsschlaf von ca 2 1/2 Stunden.
Jetzt bin ich seit einigen Wochen im Mutterschutz und er schläft länger, durchschnittlich so bis 8 Uhr morgens.
Das sind rund zwölf Stunden Nachtschlaf. In dieser zeit wurde es dann mit dem
Mittagsschlaf schwieriger. Natürlich wird er aufgrund des späteren Aufwachens entsprechend später müde, allerdings muss ich ihn trotzdem meist wecken, weil er sonst abends nicht müde genug ist.
Es ist deswegen jetzt mehrfach so gewesen, dass er den Mittagsschlaf ausfallen lassen hat. Ich biete ihm jeden Tag an, zu schlafen, aber es gab häufig Gebrüll. An machen Tagen sind wir dann eben aufgestanden, an manchen Tagen ist er aber dennoch eingeschlafen - und das dann doch für 2 Stunden.
Also bin ich gerade etwas hin und her gerissen - wenn er doch mittags noch so lange schläft, braucht er den tagschlaf noch? Und dann an anderen Tagen wiederum nicht, auch wenn der Nachtschlaf immer ungefähr gleich ist? Wie war das bei euren Kindern, als der Mittagsschlaf abgeschafft wurde?