Ich habe mir die letzten Tage diverse Freds zum Thema "Frühaufsteher-Babys" durchgelesen, da ich seit ein paar Wochen ein eben solches habe.
Eigentlich hat der Babymann die letzte Zeit recht konstant immer von 18.30 Uhr bis bis etwa 6 - 7 Uhr geschlafen, jedoch hat sich der Aufwachzeitpunkt die letzten Wochen blöderweise irgendwie auf 5 Uhr geändert.
Da kam mir die Zeitumstellung letzten Sonntag sehr gelegen, dachte ich doch dass er danach einfach bis zur "neuen" 6 Uhr schläft. Komischerweise hat das nicht funktioniert und er wacht auch nach der Zeitumstellung immer um 5 auf
Da er ja nun auch schon 7 Monate alt ist, dachte ich dass er vielleicht einfach insgesamt weniger Schlaf braucht und habe die Zubettgehzeit dementsprechend nach hinten auf etwa 20 Uhr verschoben, aber auch weiterhin quengelt er um 5 Uhr rum weil er wach ist. Außerdem schläft er jetzt in seinen drei Tagesschläfchen jeweils 1-2 Stunden, viel länger als zuvor. Da nimmt er sich wohl das, was ihm dann von frühs fehlt...
Ich bin einfach genervt und auch die Stimmung zwischen mir und meinem Mann verschlechtert sich dadurch irgendwie immer mehr, weil der Babymann natürlich auch am Wochenende um diese Zeit wach wird und einer (zu 99,9 % ich) mit ihm aufstehen muss
Ist es nun sinnvoll, ihn tagsüber zu wecken und weniger schlafen zu lassen damit er nachts wieder länger schläft (jetzt gerade schläft er schonwieder seit halb 1, heute vormittag hat er auch schon 1,5 Stunden geschlafen)? Allerdings ist er (vermutlich wegen des Schubs) momentan mal wieder waaaaahnsinnig motzig und unzufrieden ist und eigentlich den ganzen Tag nur am Meckern, da bin ich eigentlich echt froh wenn er so lange schläft
Uff, jetzt habe ich mich doch mehe ausgek*** als ich eigentlich vorhatte...
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