"Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
-
Lollipop
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1728
- Registriert: 14.07.2013, 18:52
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Danke jetzt bin ich etwas entspannter 
- AnnieMerrick
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 12638
- Registriert: 05.07.2014, 19:56
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Und ich bin erst erleichtert
Im sommer wieder windelfrei reicht als "Training"
Im sommer wieder windelfrei reicht als "Training"
Viele Grüße
AnnieMerrick mit
2014 und
2018
---
Ich reduziere meine Onlinezeit und antworte unter Umständen erst einige Tage später.
AnnieMerrick mit
---
Ich reduziere meine Onlinezeit und antworte unter Umständen erst einige Tage später.
-
Elena
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 14185
- Registriert: 05.08.2009, 17:08
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Oh ja, und außerdem ist das doch ein ziemlicher Aufwand, oder? Kind hinsetzen, animieren (oder zwingenpokkadis hat geschrieben:
über das töpfchensitzen von so kleinen kindern ab sitzalter brauchen wir hier ja wohl eigentlich nicht reden. das ist ja Unsinn.
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
viewtopic.php?f=352&t=216642
-
quark
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 317
- Registriert: 25.06.2013, 22:17
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Töpfchentraining von früher (auch brd
) diente dazu, möglichst viele windeln zu sparen. die kinder wurden sehr regelmäßig zu jeder gelegenheit aufs töpfchen gesetzt und brauchten daher mit 1 keine/selten windel mehr. warum auch, die kinder saßen ja dauernd drauf und waren leer. zusätzlich hatte es wohl noch was mit zwang zu tun, wenn die kinder nicht sitzenbeiben wollten. das nannte man das "das kind ist sauber/trocken". heutezutage haben wir ganz andere ansprüche. heute ist ein kind erst sauber/trocken, wenn es von selbst bescheid sagt und am besten ohne große hilfe es auch bis aufs klo schafft. das kann kein 1 jähriges. demzufolge redet man heute erst von sauber/trocken, wenn die kinder 2-4 jahre sind.
aber, wenn du dein kind aufs töpfchen setzt, damit es lernt, dass es das auch als möglichkeit gibt. ansonsten aber entspannt bist, dann steht dem töpfchen nichts im wege. ich töpf(t)e meine kinder zum umziehen und manchmal mittags zum sowieso windelnwechseln. also meistens waren sie sowieso nackt (was wohl alle zwerge lieben) und trieben ihr unwesen. und manchmal taten sies aufs töpfchen, manchmal irgendwo im bad. aber immer lernten sie dabei ihren körper kennen und natürlich wussten sie dann, wofür das töpfchen da ist. eine windel gibts dann trotzdem wieder rum, bis siehe oben, sie allein aufs klo gehen.
ich käme mir doof vor, mein kind nackig rumrennen zu lassen, was es liebt. aber meinem kind keine möglichkeiten zu zeigen, wo es hinmachen kann. dann kommt da so ein see aus dem kind raus und mama fängt panisch an zu wischen. ist doch auch doof. und deswegen dem kind immer eine windel drum zu lassen, ist doch auch nicht toll.
aber, wenn du dein kind aufs töpfchen setzt, damit es lernt, dass es das auch als möglichkeit gibt. ansonsten aber entspannt bist, dann steht dem töpfchen nichts im wege. ich töpf(t)e meine kinder zum umziehen und manchmal mittags zum sowieso windelnwechseln. also meistens waren sie sowieso nackt (was wohl alle zwerge lieben) und trieben ihr unwesen. und manchmal taten sies aufs töpfchen, manchmal irgendwo im bad. aber immer lernten sie dabei ihren körper kennen und natürlich wussten sie dann, wofür das töpfchen da ist. eine windel gibts dann trotzdem wieder rum, bis siehe oben, sie allein aufs klo gehen.
ich käme mir doof vor, mein kind nackig rumrennen zu lassen, was es liebt. aber meinem kind keine möglichkeiten zu zeigen, wo es hinmachen kann. dann kommt da so ein see aus dem kind raus und mama fängt panisch an zu wischen. ist doch auch doof. und deswegen dem kind immer eine windel drum zu lassen, ist doch auch nicht toll.
- parapluies
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 16
- Registriert: 27.04.2014, 20:19
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
ich halte von Töpfchentraining auch nix.
Aber bei uns steht trotzdem ein ganz einfaches rum.
Der Große fand das immer doof und hat es höchstens als Rührschüssel benutzt.
Er ist irgendwann direkt aufs Klo.
Die Kleine verweigert die Windeln gerade komplett (15 Monate) und nur unterwegs kann ich sie davon überzeugen welche anzuziehen.
Zuhause bin ich also gerade ganz froh, dass sie das Töpfchen so spannend findet. Es landet zwar oft genug daneben oder auch wo ganz anders. Aber sie setzt sich immer wieder drauf zum Pipi machen.
Von trocken würde ich da nun aber nicht reden.
Bin mal gespannt, wie lange das anhält.
Die Kleine war im ersten LJ teilzeitwindelfrei und stoffgewickelt.
Der Große war teils stoffgewickelt teils www.
Ob es daran liegt?
Aber bei uns steht trotzdem ein ganz einfaches rum.
Der Große fand das immer doof und hat es höchstens als Rührschüssel benutzt.
Er ist irgendwann direkt aufs Klo.
Die Kleine verweigert die Windeln gerade komplett (15 Monate) und nur unterwegs kann ich sie davon überzeugen welche anzuziehen.
Zuhause bin ich also gerade ganz froh, dass sie das Töpfchen so spannend findet. Es landet zwar oft genug daneben oder auch wo ganz anders. Aber sie setzt sich immer wieder drauf zum Pipi machen.
Von trocken würde ich da nun aber nicht reden.
Bin mal gespannt, wie lange das anhält.
Die Kleine war im ersten LJ teilzeitwindelfrei und stoffgewickelt.
Der Große war teils stoffgewickelt teils www.
Ob es daran liegt?
-
7buchstaben
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1425
- Registriert: 14.02.2014, 22:28
- Wohnort: Sachsen
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Uns wurde indirekt vorgeworfen töpfchentraining zu machen und dass es deshalb ja kein Wunder sei, dass unsere kleine mit 18 Monaten anzeigt, wenn sie auf Toilette muss... Hab mich richtig angegriffen gefühlt, denn als Training würde ich unser Vorgehen überhaupt nicht bezeichnen.
Wir haben sie früh abgehalten, aber wenn sie nicht wollte auch sofort abgebrochen. Seit sie sitzen kann steht ein töpfchen auf dem wickeltisch und seit sie läuft auch noch eins im Bad.
Mittlerweile kann sie ja sowieso zeigen/ sagen, ob oder wann sie aufs töpfchen will. Wenn sie nackig ist, geht sie auch allein zum Bad. Und wenn sie z.b. Drückt und wir es mitbekommen, fragen wir, ob sie kackert und ob sie auf den Topf will und je nachdem was sie uns sagt/ zeigt, handeln wir dann.
Erst vor etwa einem Monat haben wir bemerkt, dass ihr plötzliches meckrig sein am Morgen und " raus" zeigen bedeutet, dass sie auf klo will- meist zum kackern.
Seitdem achte ich auch tagsüber mehr auf dieses gequängel und frage dann.
Ich denke, dass sie schon echt gut über ihre Ausscheidungen kontrollieren kann und es aber nur manchmal auch wirklich bewusst tut.
Ich denke, dass sie im Sommer viel nackig rumlaufen wird und ja, vllt wird sie dann sogar schon trocken- aber ganz sicher nicht durch Training, zwang und Ablenkung
Liebe Grüße von den 7buchstaben mit Minimaus (07/2013) - tapatalking
Wir haben sie früh abgehalten, aber wenn sie nicht wollte auch sofort abgebrochen. Seit sie sitzen kann steht ein töpfchen auf dem wickeltisch und seit sie läuft auch noch eins im Bad.
Mittlerweile kann sie ja sowieso zeigen/ sagen, ob oder wann sie aufs töpfchen will. Wenn sie nackig ist, geht sie auch allein zum Bad. Und wenn sie z.b. Drückt und wir es mitbekommen, fragen wir, ob sie kackert und ob sie auf den Topf will und je nachdem was sie uns sagt/ zeigt, handeln wir dann.
Erst vor etwa einem Monat haben wir bemerkt, dass ihr plötzliches meckrig sein am Morgen und " raus" zeigen bedeutet, dass sie auf klo will- meist zum kackern.
Seitdem achte ich auch tagsüber mehr auf dieses gequängel und frage dann.
Ich denke, dass sie schon echt gut über ihre Ausscheidungen kontrollieren kann und es aber nur manchmal auch wirklich bewusst tut.
Ich denke, dass sie im Sommer viel nackig rumlaufen wird und ja, vllt wird sie dann sogar schon trocken- aber ganz sicher nicht durch Training, zwang und Ablenkung
Liebe Grüße von den 7buchstaben mit Minimaus (07/2013) - tapatalking
Liebe Grüße von den 7buchstaben mit Minimaus (07/2013) und Babymaus (03/2017)
-
Elena
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 14185
- Registriert: 05.08.2009, 17:08
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Ist dann aber relativ personalintensiv.quark hat geschrieben:Töpfchentraining von früher (auch brd) diente dazu, möglichst viele windeln zu sparen.
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
viewtopic.php?f=352&t=216642
-
NIN
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2338
- Registriert: 18.01.2014, 17:09
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Ich denke das intensive Töpfchentraining stammt auch aus einer Zeit ohne die WWWs und modernen Stoffwindeln wie wir sie kennen. Und da war man sicher froh um alles was nicht in den Windeln landete.
Zum "Töpfchen": Ich hatte auch ne totale Abneigung gegen die Dinger, schon das Wort finde ich schrecklich. Habe dann auch auf dem KiSaMa irgendwann so nen Toilettensitz mitgenommen und fand das viel besser. Nun sind mein Sohn und ich da gaaanz andere Meinung und er mag den Toilettensitz, außer bei den ersten Probesitzungen mit 2 Jahren, nun überhaupt garnicht. Und um der Mission dann doch eine Chance zu geben, habe ich dann doch eines gekauft-ich nenne es "Kinderklo"
Und er findet es viel besser. Ein Grund ist glaube ich, dass er es hinterher begutachten kann... Für alle die Ekelprbleme haben: einfach eine Lage Toilettenpapier rein, dann klebt nix am Töpfchen und es ist viel einfacher zu entsorgen.
Zu unserem Verlauf: Mit 2, wie oben geschrieben, begeistertes Probesitzen bei jedem Windelwechsel, es kam auch immer öfter was. Mit der zeit jedesmal ein Treffer, wenn er bejahte, und immer wieder wollte er nicht, wahrscheinlich weil er nicht musste. Ich war ganz optimistisch, weil es war Winter und dachte im Sommer wird das schon und ist es ja viel einfacher...es kam wie immer anders...im Sommer-absolute Klogehverweigerung und er bestand eisern auf die Windel
Dann kurz vor Weihnachten, sah er ein paar Unterhosen, die ich schonmal gekauft hatte und wollte die unbedingt anziehen. Ich sagte, dass man die aber ohne Windel anzieht. Gesagt, getan. Es folgten 2 Tage mit 50/50% Unfall-/Trefferquote. Danach gab es sehr wenige Unfälle, am ehesten beim sehr konzentrierten Spielen (ganz oft beim Puzzeln
) und ein paarmal öfter in der Kita, was wohl daran lag, dass es halt mit den anderen Kindern und der Hilfestellung manchmal nicht mehr ganz auf´s Klo gereicht hat. Ich war wirklich selbst total erstaunt...weil ich es garnicht angepeilt hatte.
Zu einfacher oder weniger einfach muss ich sagen aktuell finde ich Wickelkind noch einfacher, weil ich für eventuelle Unfälle, vielleicht auch nur weil so schnell keine Möglichkeit verfügbar ist, Wechselklaotten dabei haben muss, an sowas musste ich davor nicht mehr denken. Bevor wir aus der Kita heimfahren müssen wir nochmal auf die Toilette usw. Noch muss ich ihm öfter beim auf´s Klo gehen helfen, als ich früher gewickelt habe und schneller als wickeln geht das auch nicht unbedingt, aber das wird bestimmt bald besser.
Zum "Töpfchen": Ich hatte auch ne totale Abneigung gegen die Dinger, schon das Wort finde ich schrecklich. Habe dann auch auf dem KiSaMa irgendwann so nen Toilettensitz mitgenommen und fand das viel besser. Nun sind mein Sohn und ich da gaaanz andere Meinung und er mag den Toilettensitz, außer bei den ersten Probesitzungen mit 2 Jahren, nun überhaupt garnicht. Und um der Mission dann doch eine Chance zu geben, habe ich dann doch eines gekauft-ich nenne es "Kinderklo"
Zu unserem Verlauf: Mit 2, wie oben geschrieben, begeistertes Probesitzen bei jedem Windelwechsel, es kam auch immer öfter was. Mit der zeit jedesmal ein Treffer, wenn er bejahte, und immer wieder wollte er nicht, wahrscheinlich weil er nicht musste. Ich war ganz optimistisch, weil es war Winter und dachte im Sommer wird das schon und ist es ja viel einfacher...es kam wie immer anders...im Sommer-absolute Klogehverweigerung und er bestand eisern auf die Windel
Dann kurz vor Weihnachten, sah er ein paar Unterhosen, die ich schonmal gekauft hatte und wollte die unbedingt anziehen. Ich sagte, dass man die aber ohne Windel anzieht. Gesagt, getan. Es folgten 2 Tage mit 50/50% Unfall-/Trefferquote. Danach gab es sehr wenige Unfälle, am ehesten beim sehr konzentrierten Spielen (ganz oft beim Puzzeln
Zu einfacher oder weniger einfach muss ich sagen aktuell finde ich Wickelkind noch einfacher, weil ich für eventuelle Unfälle, vielleicht auch nur weil so schnell keine Möglichkeit verfügbar ist, Wechselklaotten dabei haben muss, an sowas musste ich davor nicht mehr denken. Bevor wir aus der Kita heimfahren müssen wir nochmal auf die Toilette usw. Noch muss ich ihm öfter beim auf´s Klo gehen helfen, als ich früher gewickelt habe und schneller als wickeln geht das auch nicht unbedingt, aber das wird bestimmt bald besser.
VLG NIN
mit Bärenkind geb. Dezember 2011, Sternenkind geb. August 2014, Schneckenkind geb. August 2015, Würmchen März 2018
mit Bärenkind geb. Dezember 2011, Sternenkind geb. August 2014, Schneckenkind geb. August 2015, Würmchen März 2018
-
warmbäuchlein
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1134
- Registriert: 31.03.2014, 21:20
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Ach, jetzt ist mein Text weg
Ich mache teilzeitwindelfrei seit mein Sohn 8 Monate ist und etwas sitzen kann. Mein Sohn kommt beim Wickeln auf den Topf (völlig ohne Zwang!) und innerhalb 2 Wochen gab's keine Stuhlwindeln mehr und seine Verstopfung war Geschichte. Ich finde es ehrlich superpraktisch für alle
Dass er trocken wird, war bisher nie das Ziel - wäre mir aktuell noch etwas zu früh, aber ab Sommer mal sehen, wie es sich entwickelt.
Mein Sohn kennt das WC aber auch seit er auf der Welt ist. Das ist hier nie ein "geheimer" Ort gewesen
Er darf auch ganz oft zu Hause nackig sein und Lackerln sind kein Drama. Ganz selten hat er sogar schon selbst den Topf geholt, aber vom wirklich trocken werden, ist er klarerweise noch weit entfernt.
Ich finde es nicht verwerflich, wenn man dem Kind den Topf anbietet. Ob es etwas für Dich ist, musst Du wissen.
Ich sehe das alles sehr gelassen. Man macht ein Angebot und alles ohne Druck und Zwang. Ich würde es immer wieder so machen.
Ich mache teilzeitwindelfrei seit mein Sohn 8 Monate ist und etwas sitzen kann. Mein Sohn kommt beim Wickeln auf den Topf (völlig ohne Zwang!) und innerhalb 2 Wochen gab's keine Stuhlwindeln mehr und seine Verstopfung war Geschichte. Ich finde es ehrlich superpraktisch für alle
Dass er trocken wird, war bisher nie das Ziel - wäre mir aktuell noch etwas zu früh, aber ab Sommer mal sehen, wie es sich entwickelt.
Mein Sohn kennt das WC aber auch seit er auf der Welt ist. Das ist hier nie ein "geheimer" Ort gewesen
Er darf auch ganz oft zu Hause nackig sein und Lackerln sind kein Drama. Ganz selten hat er sogar schon selbst den Topf geholt, aber vom wirklich trocken werden, ist er klarerweise noch weit entfernt.
Ich finde es nicht verwerflich, wenn man dem Kind den Topf anbietet. Ob es etwas für Dich ist, musst Du wissen.
Ich sehe das alles sehr gelassen. Man macht ein Angebot und alles ohne Druck und Zwang. Ich würde es immer wieder so machen.
- Sakura
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 16267
- Registriert: 01.05.2011, 19:17
- Wohnort: MEI
Re: "Töpfchentrainig"? Ab wann und wie?
Töpfchen"training" muss doch nicht unbedingt mit Zwang, Übergriffigkeit, Festbinden, Tränen, Belohnung/Bestechung/Schimpfen o.ä. ablaufen???
Ich sehe das Töpfchen so ähnlich wie die Beikost - als Angebot. Meine Kinder wurden kommentarlos gewickelt (gestillt). Zum ersten Geburtstag haben beide ein Töpfchen bekommen (ab ca. 6 Monaten habe ich ihnen Beikost angeboten), völlig zwanglos. Sie haben damit gespielt, es zweckentfremdet, erkundet.... Dann gab es irgendwann mal einen Zufallstreffer, bei der Großen mit ca. 18 Monaten, bei der Kleinen kurz nach dem 1. Geburtstag (irgendwann landete dann was im Magen). Die ganze Zeit über habe ich völlig kommentarlos weiter gewickelt (gestillt), Töpfchen (Beikost) war nur ein Angebot.
Ich sehe kein Problem darin, dem Kind ein Töpfchen zu zeigen, zu erklären, und dann einfach den Dingen seinen Lauf zu lassen. Die Große war mit 2 Jahren 2 Monaten tagsüber zuverlässig und unfallfrei ohne Windel. Die Kleine geht begeistert aufs Töpfchen, liebt aber auch ihre bunten Stoffwindeln. Ich lasse sie machen, aber sie hat ein Töpfchen in ihrem Besitz, das sie nach ihrem Gutdünken benutzen kann oder auch nicht (sie sagt oft explizit, dass sie nicht aufs Töpfchen pullern will sondern in die Windel. Soll sie machen, mir recht). Aber wenn sie gar kein Töpfchen hätte, gar nicht wüsste, dass es eine Alternative zur Windel gibt?
Ich muss aber zugeben, dass ich das tue, weil ich es bevorzuge, dass meine Kinder eher statt später trocken werden.
Nur sehe ich nicht, wo mein Vorgehen ungünstig fürs Kind sein sollte.
Ich sehe das Töpfchen so ähnlich wie die Beikost - als Angebot. Meine Kinder wurden kommentarlos gewickelt (gestillt). Zum ersten Geburtstag haben beide ein Töpfchen bekommen (ab ca. 6 Monaten habe ich ihnen Beikost angeboten), völlig zwanglos. Sie haben damit gespielt, es zweckentfremdet, erkundet.... Dann gab es irgendwann mal einen Zufallstreffer, bei der Großen mit ca. 18 Monaten, bei der Kleinen kurz nach dem 1. Geburtstag (irgendwann landete dann was im Magen). Die ganze Zeit über habe ich völlig kommentarlos weiter gewickelt (gestillt), Töpfchen (Beikost) war nur ein Angebot.
Ich sehe kein Problem darin, dem Kind ein Töpfchen zu zeigen, zu erklären, und dann einfach den Dingen seinen Lauf zu lassen. Die Große war mit 2 Jahren 2 Monaten tagsüber zuverlässig und unfallfrei ohne Windel. Die Kleine geht begeistert aufs Töpfchen, liebt aber auch ihre bunten Stoffwindeln. Ich lasse sie machen, aber sie hat ein Töpfchen in ihrem Besitz, das sie nach ihrem Gutdünken benutzen kann oder auch nicht (sie sagt oft explizit, dass sie nicht aufs Töpfchen pullern will sondern in die Windel. Soll sie machen, mir recht). Aber wenn sie gar kein Töpfchen hätte, gar nicht wüsste, dass es eine Alternative zur Windel gibt?
Ich muss aber zugeben, dass ich das tue, weil ich es bevorzuge, dass meine Kinder eher statt später trocken werden.
Nur sehe ich nicht, wo mein Vorgehen ungünstig fürs Kind sein sollte.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

