Hallo alessi,
das ist ja spannend mit den natürlichen SD-Hormonen vom Schwein. Aus reiner Neugier würde mich jetzt natürlich interessieren, was in seinen Augen dagegen spricht, diese in der Stillzeit zu verwenden

, aber darum geht es hier ja nicht.
Es klingt wirklich so, als seist Du bei Deinem behandelnden Arzt fachlich sehr gut aufgehoben. Ich denke, dass Du Dich am besten an ihn wendest und Deine Sorgen mit ihm besprichst. Er kann Dich bestimmt beruhigen und Dir die Zusammenhänge erklären.
(Ich habe mich selbst übrigens seinerzeit an meinen Endokrinologen gewandt, weil mein Baby so außergewöhnlich
gut zunahm und ich so wie Du Angst hatte, die Gewichtsentwicklung meines Kindes könne irgendwie mit meiner oder seiner SD zusammenhängen...)
alessi_a hat geschrieben:Jod nehme ich keins.
Frag da ruhig auch nochmal gezielt nach. Ich weiß nicht, wie Deine sonstige Jod-Versorgung über die Ernährung ausschaut und ich weiß, dass die Meinungen bzgl. zusätzlicher Jodzufuhr bei Schwangeren/Stillenden mit SD-Erkrankungen auseinandergehen, vor allem, wenn es sich um autoimmune Erkrankungen handelt. Mir wurde seinerzeit vom Fachmann z.B. dennoch zur Einnahme, aber eben einer reduzierten Jod-Dosis geraten - man ist ja für die SD des Babys die einzige Jod-Quelle, solange es im Bauch ist. Wenn Du Jod meiden sollst, wäre sonst ja in der Stillzeit auch eine regelmäßige Jod-Gabe direkt ans Baby denkbar, ohne den Umweg über die Muttermilch zu gehen.)
Alles Gute im neuen Jahr!
LG, blueberry