Ich habe nur "Babyjahre" von LdR und das ist mir schon zu "Erziehungsstillastig" teilweise. Finde nur interessant, was er über die Entwicklung von Kindern schreibt.
Daher schimpfe, lobe, freue ich mich mit dem Kind, wie ich mag. Zwischendurch mache ich mir natürlich Gedanken, was mir wichtig ist und bin da konsequent.
Mein Ziel: Authentisch sein und ich selbst sein. Das Ziel ist bei mir weniger die "perfekte Mutter" zu sein (ich spare schon für Therapien später
Und genauso sollen es andere Mütter halten wie sie wollen. Was ist denn schlim dran? Solange ein Kind nicht geschlagen oder verbaler Gewalt ausgesetzt wird, weiß ich nicht, was man sich da groß Gedanken darüber machen sollte, ob eine andere Mutter Gummibärchen oder sonst etwas in der Erziehung einsetzt.
Ich kann vieles gut verstehen. Mal ehrlich: Manchmal sind Kinder krätzig und nervig
Und weil man es anders macht, ist es auch nicht besser oder schlechter