Oh Gott, da wird mir ganz anders.Dickkopf-Mama hat geschrieben:Laut Arzt: Nein.
Allerdings machen etliche Sachen eben auch keine " großen" Probleme .Das an der Bronchien klebende Stück Birnenschale hätte sich zersetzt und wenn wir Glück gehabt hätten hätte er nen starken Husten (den er gerade hat) bekommen und es wäre mit etwas Eiter irgendwann ausgehustet worden. Bei mehr Pech wäre ne Lungenentzündung draus geworden. Das große Stück was genau da lag wo sich die Bronchen teilen hat man halt gehört, weil es Geräusche beim Atmen verursachte, wäre ich nicht dabei gewesen als er sich verschluckte hätte ich angenommen die Erkältung wäre schlimmer geworden. Und auch damit hätte es dann sein können, dass es sich s.o. zersetzt oder es hätte eben im schlimmsten Fall verrutschen und je nach Lage nen unterschiedlich großen Teil der Atemwege blockieren können, das hätte man dann natürlich an der Atemnot gemerkt, aber eben nicht gewusst wo die herkommt
Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringern
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- PinkLady123
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Liebe Grüße PinkLady
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Gebt den Kindern Liebe, Liebe und noch mehr Liebe, dann kommen die guten Manieren von ganz allein.
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Am Buchstaben- und Wortwirrwarr ist das Handy Schuld!
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- meikili
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Das sind ja wirklich schauerliche Geschichten. Mir wäre es mal wichtig, dass sich viele Mütter ins Gedächtnis rufen, dass sie ihre Kinder nicht im Kinderwagen halb sitzend halb liegend füttern. Und auch nicht in der Babyschale. Da kann man dann nämlich sogar an einem Löffel voll Brei ersticken.
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Re: AW: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verri
DAS habe ich auch die ganze Zeit gedacht! Und auch Erwachsene können sich verschlucken. Und zwar heftigst.meikili hat geschrieben:Das sind ja wirklich schauerliche Geschichten. Mir wäre es mal wichtig, dass sich viele Mütter ins Gedächtnis rufen, dass sie ihre Kinder nicht im Kinderwagen halb sitzend halb liegend füttern. Und auch nicht in der Babyschale. Da kann man dann nämlich sogar an einem Löffel voll Brei ersticken.
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- meikili
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Ja, sogar an einem Schluck Wasser kann man ersticken.
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EhULao
Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Meine letzte Reanimation als Notärztin vor der Schwangerschaft war die klassische Rote Wurst ...aspiririert von einer gesunden 45jährigen Frau...
So kanns gehen...Essen müssen wir ja trotzdem
)
LG lee
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Heute noch gesehen - Baby (ca. im März geboren) liegend mit Apfel im Wagen. Ich hab sogar etwas gesagt und die Dame hat es sehr gut aufgenommen.meikili hat geschrieben:Das sind ja wirklich schauerliche Geschichten. Mir wäre es mal wichtig, dass sich viele Mütter ins Gedächtnis rufen, dass sie ihre Kinder nicht im Kinderwagen halb sitzend halb liegend füttern. Und auch nicht in der Babyschale. Da kann man dann nämlich sogar an einem Löffel voll Brei ersticken.
Mir war das bis vor einiger Zeit wirklich gar nicht klar, dass Kinder/Erwachsene an einer Wurst ersticken können. Ich hatte immer im Kopf, dass man nur an harten Sachen ersticken kann.Leelaacoo hat geschrieben:Meine letzte Reanimation als Notärztin vor der Schwangerschaft war die klassische Rote Wurst ...aspiririert von einer gesunden 45jährigen Frau...
So kanns gehen...Essen müssen wir ja trotzdem)
LG lee
Wurst gibt es hier zum Glück nur sehr selten - das blöde nämlich bei mir, wenn ich so etwas höre/lese, dann geht das nicht mehr raus aus meinem Kopf
Ameisenmädchen 05/2009 & Ameisenjunge 11/2013
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Das Leben ist lebensgefährlich.
Meine Nerven haben sich wieder beruhigt und mein Sohn freut sich, dass er wieder Äpfel und Birnen mit Schale bekommt (und sie auch unterwegs in der Wohnung mitnimmt) denn das Verschluckungsrisiko scheint hier momentan geringer als das Risiko aus dem Hochstuhl zu fallen wenn ich abgelenkt bin und jedesmal das Essen wegnehmen ist auch nicht praktikabel.
Meine Nerven haben sich wieder beruhigt und mein Sohn freut sich, dass er wieder Äpfel und Birnen mit Schale bekommt (und sie auch unterwegs in der Wohnung mitnimmt) denn das Verschluckungsrisiko scheint hier momentan geringer als das Risiko aus dem Hochstuhl zu fallen wenn ich abgelenkt bin und jedesmal das Essen wegnehmen ist auch nicht praktikabel.
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
- arwen
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Mein damals 4jähriges Au-pair-Kind hat sich mal an einem zu großen, unzerkaut runtergeschluckten Stück Pfannkuchen verschluckt. Seitdem weiß ich, was zu tun ist, denn zum Glück war die Mutter da und hat ihn sofort mit Kopf tief zwischen die Schulterblätter geklopft. Das Stück kam dann problemlos wieder raus, und der Schreck war auch schnell überstanden.
Von daher plädiere ich auch für den Erste-Hilfe-Kurs. Ich bin damals (ich war nach dem Abi Aupair) mit der Situation völlig überfordert gewesen.
Mit meinen Kindern hatte ich keine Probleme, was verschlucken angeht, die haben alles selbst wieder rausgekriegt.
Von daher plädiere ich auch für den Erste-Hilfe-Kurs. Ich bin damals (ich war nach dem Abi Aupair) mit der Situation völlig überfordert gewesen.
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- deidamaus
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Der Vater von einem Kind aus unserem Kiga hat sich mal an einer Erdbeere verschluckt und ist dann gestorben. Unfassbar.
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
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warmbäuchlein
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Re: Wie groß ist das Verschluckungsrisiko und wie verringer
Und deswegen ist der Heimlich Griff wichtig


