Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Moderator: Giraeffchen
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honigtopf2010
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich bin echt fassungslos, dass durch Mondenkinds Ankündigung, dass ich eine PN habe, der Eindruck entsteht, man müsste mit mir OTR etwas klären. Ich habe mich hier völlig korrekt verhalten. Miffi bestätigt selbst, dass aus ihrer Sicht niemand die Netiquette verletzt hat. Hier sind offensichtlich alle gleich und manche gleicher. Mondenkind das enttäuscht mich sehr.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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honigtopf2010
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich möchte noch ergänzen, und das öffentlich: Ich war, bin und bleibe der Meinung, dass ein Mod eine besondere Verantwortung trägt. Egal ob eigenes UF oder nicht. Insbesondere, wenn es um die ureigene Thematik geht. Ich hatte bisher auch den Eindruck, dass das so umgesetzt wird.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
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ehUrt2
Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich komme grad aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.
Woher soll denn der 0815-User wissen, dass Stillberatung ausschließlich im Stillunterforum stattfindet? Ich würde mich sehr abgebügelt fühlen, wenn ich etwas von belastender Situation schreibe und von einer hier ausgewiesenen Stillberaterin solch eine "Beratung" erhalte. Dies wurde sachlich angemerkt und schon tauchen hier 3 Mods auf und werfen sich schützend vor sie? "Manche sind gleicher als andere" passt da sehr gut. Wer wirft sich denn schützend über die TE, die sich in einer belastenden Situation befindet, deren Bedürfnisse z.T. hier nicht mal wahrgenommen werden und die hier so ziemlich die einzige ist, die sich hat angreifen lassen müssen?
Liebe Lisa: hier klappt es sehr gut mit dem Papa, wenn er nicht krampfhaft versucht sie ins Bett zu bringen, sondern mit ihr spazieren geht, einfach auf dem Sofa kuschelt o.ä.
Um den ersten Geburtstag hatten meine beiden Kinder eine Dauernnuckelphase.
Woher soll denn der 0815-User wissen, dass Stillberatung ausschließlich im Stillunterforum stattfindet? Ich würde mich sehr abgebügelt fühlen, wenn ich etwas von belastender Situation schreibe und von einer hier ausgewiesenen Stillberaterin solch eine "Beratung" erhalte. Dies wurde sachlich angemerkt und schon tauchen hier 3 Mods auf und werfen sich schützend vor sie? "Manche sind gleicher als andere" passt da sehr gut. Wer wirft sich denn schützend über die TE, die sich in einer belastenden Situation befindet, deren Bedürfnisse z.T. hier nicht mal wahrgenommen werden und die hier so ziemlich die einzige ist, die sich hat angreifen lassen müssen?
Liebe Lisa: hier klappt es sehr gut mit dem Papa, wenn er nicht krampfhaft versucht sie ins Bett zu bringen, sondern mit ihr spazieren geht, einfach auf dem Sofa kuschelt o.ä.
Um den ersten Geburtstag hatten meine beiden Kinder eine Dauernnuckelphase.
- 4tiere
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Hallo Lisa,
Denn ich sehe es zwar ganz genauso wie Sakura, unterschreibe bei ihr vollständig und handele auch genauso wie sie. Ich weiss aber aus Erfahrung, dass es mir auch nicht immer so leicht von der Hand ging und denke zudem dass es auch eine Altersfrage ist. Ich habe zwei große Kinder, wie Du ja in meiner Signatur sehen kannst und damals war ich 23 Jahre alt, hatte eben noch nicht genügend Nächte durchgemacht, sah mich noch nicht ganz in der Elternrolle und mir fiel es schon schwerer, meiner eigenen Haltung (ich bin unumwunden für mein Kind da) gerecht zu werden. Damals habe ich frühzeitig abgestillt, ich habe geferbert und ich habe meine Kinder fremdbetreuen lassen. Eben weil es alle so taten, weil es einfacher war und weil ich den Freiraum brauchte. Mir kam gar nicht in den Sinn, was es für Konsequenzen haben könnte und wie schnell die Zeit vorüber ging.
Heute sehe ich es anders, ich bin ruhiger, habe mich ausgetobt und ich habe mich mit der Thematik auseinander gesetzt, habe die gängige Literatur gelesen und weiss theoretisch, dass es in den ersten Jahre sooo wichtig ist, auf die Bedürfnisse meines Kindes einzugehen, dass es längerfristig wahnsinnig davon profitiert, dass ich meinem Kind dadurch viel positives mitgebe und dass es sein Selbstwertgefühl sehr stärken wird.
AAAAAAAAAAAAber was bringt mir die Theorie, wenn ich auf dem Zahnfleisch gehe, wenn es mir nicht gut geht?!
Niiiiiiiiiiiichts!!!!!
Hier liegt euer Knackpunkt!
Was kannst du für dich tun, was mit deinem Kind im Einklang zu bringen ist?
Ich könnte mir vorstellen, nicht gleich mit abends weggehen anzufangen, ist zu viel für deinen Sophn. wie wäre es, wenn du dir zunächst nachmittags Freiraum verschaffst? Quasi zur Übung, damit er mit Papa allein sein üben kann.
Dann das Abgrenzen im Allgemeinen: Ich würde schauen, wie es euch tagsüber geht. Wie kannst du dich generell angrenzen? Ich weiss, es ist eine Gratwanderung, sich selbst wichtig zu nehmen und gleichzeitig auf die Bedürfnisse meines Kindes einzugehen. Da ist dann dein Gespür gefragt. Was hält er aus? Wo kannst du Nein sagen? Und was kannst du dann tun, es auch auszuhalten? Wieviel isst er denn schon? Wie wichtig ist Stillen noch in Punkto Nahrungsaufnahme? Davon würde ich das Neinsagen beim Stillen abhängig machen. Ich habe rst angefangen, Nein bei Stillwünschen zu sagen, als ich mir sicher war, dass sie genügend nahrung auch anders zu sich nehmen kann.
Da würde ich eben gucken, was wo du ansetzen kannst ...
Und ich wünsche dir, dass du nun hier dich austauschen kannst!
Daher ...
Und wie räubertochter2010 schon schrieb, es ist auch das Alter. In dem Alter konnte ich nichts machen, es war immer noch Clusterfeeding am Abend angesagt und auch die Nahrungsaufnahme fand noch zu 85% aus Stillen satt, was wohl auch damit zusammenhing, dass das Leben so wahnsinnig aufregend war und eben nur ich als Ausgleich helfen konnte. Es hat sich vieles von alleine reguliert. Das konnt ich aber auch nur so gelassen abwaretn, weil ich eben schon wusste, dass es besser werden würde.
(Hat die Natur ja eigentlich schlau eingerichtet.
)
Ich habe es mir im Bett weiterhin gemütlich gemacht und mich abends mit meinem Mann im Schlafzimmer getroffen. Freunde haben wir zu uns eingeladen und sonst wenn wir unbedingt wohin wollten, kam sie auch auf den Rücken. Das ging noch lange gut. Mittlerweile kann ich sie überall hinlegen und wir haben zwei große Babysitter. Und nachts eben Familienbett mit Still T-Shirt angesagt, damit das Stillen so einfach wie möglich ablief.
Und wenn es mir zuviel wurde, habe ich auch mal NEIN gesagt.
Mein Mann steht hinter mir, will wieder an den PC (er kann sich behaupten
) und ich habe auch schon einen Roman geschrieben - Sorry und hoffe, es hilft dir ein bißchen.
Ich finde, man spürt deine Not sehr und da sollten wir hier alle gemeinsam schauen, wie dir geholfen werden kann.'lisa78 hat geschrieben:Uuuuups, merke grade beim Schreiben erst, wie belastend die Situation für mich ist...
Kann auch mit niemanden hier so richtig darüber sprechen, Kinderarzt, Mann, Freunde sagen dann gleich, hast ja auch lang genug gestillt, hörste halt mal auf.
Das will ich aber gar nicht, will nur, das es MIR wieder mehr Freude macht!
Denn ich sehe es zwar ganz genauso wie Sakura, unterschreibe bei ihr vollständig und handele auch genauso wie sie. Ich weiss aber aus Erfahrung, dass es mir auch nicht immer so leicht von der Hand ging und denke zudem dass es auch eine Altersfrage ist. Ich habe zwei große Kinder, wie Du ja in meiner Signatur sehen kannst und damals war ich 23 Jahre alt, hatte eben noch nicht genügend Nächte durchgemacht, sah mich noch nicht ganz in der Elternrolle und mir fiel es schon schwerer, meiner eigenen Haltung (ich bin unumwunden für mein Kind da) gerecht zu werden. Damals habe ich frühzeitig abgestillt, ich habe geferbert und ich habe meine Kinder fremdbetreuen lassen. Eben weil es alle so taten, weil es einfacher war und weil ich den Freiraum brauchte. Mir kam gar nicht in den Sinn, was es für Konsequenzen haben könnte und wie schnell die Zeit vorüber ging.
Heute sehe ich es anders, ich bin ruhiger, habe mich ausgetobt und ich habe mich mit der Thematik auseinander gesetzt, habe die gängige Literatur gelesen und weiss theoretisch, dass es in den ersten Jahre sooo wichtig ist, auf die Bedürfnisse meines Kindes einzugehen, dass es längerfristig wahnsinnig davon profitiert, dass ich meinem Kind dadurch viel positives mitgebe und dass es sein Selbstwertgefühl sehr stärken wird.
AAAAAAAAAAAAber was bringt mir die Theorie, wenn ich auf dem Zahnfleisch gehe, wenn es mir nicht gut geht?!
Niiiiiiiiiiiichts!!!!!
Hier liegt euer Knackpunkt!
Was kannst du für dich tun, was mit deinem Kind im Einklang zu bringen ist?
Ich könnte mir vorstellen, nicht gleich mit abends weggehen anzufangen, ist zu viel für deinen Sophn. wie wäre es, wenn du dir zunächst nachmittags Freiraum verschaffst? Quasi zur Übung, damit er mit Papa allein sein üben kann.
Dann das Abgrenzen im Allgemeinen: Ich würde schauen, wie es euch tagsüber geht. Wie kannst du dich generell angrenzen? Ich weiss, es ist eine Gratwanderung, sich selbst wichtig zu nehmen und gleichzeitig auf die Bedürfnisse meines Kindes einzugehen. Da ist dann dein Gespür gefragt. Was hält er aus? Wo kannst du Nein sagen? Und was kannst du dann tun, es auch auszuhalten? Wieviel isst er denn schon? Wie wichtig ist Stillen noch in Punkto Nahrungsaufnahme? Davon würde ich das Neinsagen beim Stillen abhängig machen. Ich habe rst angefangen, Nein bei Stillwünschen zu sagen, als ich mir sicher war, dass sie genügend nahrung auch anders zu sich nehmen kann.
Da würde ich eben gucken, was wo du ansetzen kannst ...
Und ich wünsche dir, dass du nun hier dich austauschen kannst!
Daher ...
Ich bin zuhause geblieben, wir gehen erst seit einem halben Jahr wieder abends weg. Ich habe unsere Tochter nicht schreien lassen und der Papa ist eigentlich erst seit einem Jahr wirklich gefragt.lisa78 hat geschrieben:Bleibt ihr immer zu Haus, nehmt ihr Fläschchen, lasst ihr schreien beim Papa, oder habt ihr gar nicht das Bedürfnis Wegzugehen???
Und wie räubertochter2010 schon schrieb, es ist auch das Alter. In dem Alter konnte ich nichts machen, es war immer noch Clusterfeeding am Abend angesagt und auch die Nahrungsaufnahme fand noch zu 85% aus Stillen satt, was wohl auch damit zusammenhing, dass das Leben so wahnsinnig aufregend war und eben nur ich als Ausgleich helfen konnte. Es hat sich vieles von alleine reguliert. Das konnt ich aber auch nur so gelassen abwaretn, weil ich eben schon wusste, dass es besser werden würde.
(Hat die Natur ja eigentlich schlau eingerichtet.
Ich habe es mir im Bett weiterhin gemütlich gemacht und mich abends mit meinem Mann im Schlafzimmer getroffen. Freunde haben wir zu uns eingeladen und sonst wenn wir unbedingt wohin wollten, kam sie auch auf den Rücken. Das ging noch lange gut. Mittlerweile kann ich sie überall hinlegen und wir haben zwei große Babysitter. Und nachts eben Familienbett mit Still T-Shirt angesagt, damit das Stillen so einfach wie möglich ablief.
Und wenn es mir zuviel wurde, habe ich auch mal NEIN gesagt.
Mein Mann steht hinter mir, will wieder an den PC (er kann sich behaupten
-liche Grüße Natalie
mit drei wundervollen Kindern!
Den beiden Großen (19m und 21w Jahre) und die kleine Maus (01.10.2011), die ich immer noch total genieße!

Und das mit der Rechtschreibung lerne ich noch ...
(Manche andere Fähigkeiten erwerbe ich bestimmt auch noch, über Anregungen bin ich immer dankbar!)
- Sakura
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 16267
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- Wohnort: MEI
Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Nur ganz kurz vom Handy, abgesehen davon, dass mir zum meisten hier die Worte fehlen: ich habe NICHT dafür plädiert, niemals nicht auszugehen. Ich habe lediglich gesagt, dass ICH das dann eben tagsüber tue. Das ist ein riesiger Unterschied. Nur, weil immer wieder hier steht, Sakura plädiert für zu Hause bleiben. Nein, tut sie nicht. Sakura hat sogar explizit geschrieben, dass selbst Kino kein Problem ist - nachmittags.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
- almala2013
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 307
- Registriert: 22.07.2014, 12:05
Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich habe zur Zeit auch megamäßig Lust wegzugehen (bin 22 und Tochter 13 monate)
Ich habe jetzt nachts abgestillt (nicht wegen weggehen sonder weil ich immer wieder zamgeklappt bin)
Und wenn die nächste jetzt gut klappen werde ich die Maus auch bei ihrem papa abends lassen.
Tagsüber klappt es schon sehr gut und ich könnte wenn ich wollen würde 8 Stunden wegbleiben.
Wenn ich nicht im Haus bin klappt alles (schlafen, essen und spielen) mit Papa oder oma sehr gut nur wenn ich noch da bin (zb fertig machen) ist sie klebstoff.
Ich empfehle erstmal den Zwerg am tag über den mittagsschlaf beim papa zu lassen und sehen wie das klappt und derweil ins Kino gehen oder was auch immer
und dann steigern
Ich habe jetzt nachts abgestillt (nicht wegen weggehen sonder weil ich immer wieder zamgeklappt bin)
Und wenn die nächste jetzt gut klappen werde ich die Maus auch bei ihrem papa abends lassen.
Tagsüber klappt es schon sehr gut und ich könnte wenn ich wollen würde 8 Stunden wegbleiben.
Wenn ich nicht im Haus bin klappt alles (schlafen, essen und spielen) mit Papa oder oma sehr gut nur wenn ich noch da bin (zb fertig machen) ist sie klebstoff.
Ich empfehle erstmal den Zwerg am tag über den mittagsschlaf beim papa zu lassen und sehen wie das klappt und derweil ins Kino gehen oder was auch immer
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Mondenkind
- Forumsleitung
- Beiträge: 30219
- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich wollte dem Thread nur die chance geben, zum Thema zurück zu kommen...honigtopf2010 hat geschrieben:Ich bin echt fassungslos, dass durch Mondenkinds Ankündigung, dass ich eine PN habe, der Eindruck entsteht, man müsste mit mir OTR etwas klären.
Zum Rest sag ich nichts mehr.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
- Missy
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2351
- Registriert: 28.06.2013, 15:49
Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
So sieht es bei uns aus. Meine Auszeiten bekomme ich, aber eben nachmittags. Abends und nachts bin ich zur Zeit noch unverzichtbar, das ist für mich ok so.Sakura hat geschrieben:Nur ganz kurz vom Handy, abgesehen davon, dass mir zum meisten hier die Worte fehlen: ich habe NICHT dafür plädiert, niemals nicht auszugehen. Ich habe lediglich gesagt, dass ICH das dann eben tagsüber tue. Das ist ein riesiger Unterschied. Nur, weil immer wieder hier steht, Sakura plädiert für zu Hause bleiben. Nein, tut sie nicht. Sakura hat sogar explizit geschrieben, dass selbst Kino kein Problem ist - nachmittags.
Naja, unverzichtbar bin ich vielleicht nicht, man könnte sicher was dran drehen. Und der Papa würde sicher irgendeine Möglichkeit finden, unser Kind einschlaf zu begleiten und nachts ebenso.
Aber der Aufwand wäre mir zu viel, wenn ich ehrlich bin.
Missy mit dem kleinen Wuselchen (6/13) und *(10/15)
-
co+lu
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 941
- Registriert: 23.03.2011, 14:04
Re: AW: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Hier mal meine Erfahrung zum Thema:
Als unser Kind ca. ein Jahr war, ließ sie sich problemlos von Papa in den Schlaf tragen. Ein wenig später funktionierte das schon nicht mehr. Ab ca. 1 1/2 haben Papa und Kind dann bis zum umfallen gespielt usw., eingeschlafen ist sie dann in so ner Kleinkindschaukel (da saß sie so ähnlich wie in einem Sonnen-Liegestuhl), die wir in der Wohnung hatten. Oder sie war eben noch wach, wenn ich kam. Wirklich geklappt hat das zu Bett bringen dann erst mit knapp 3, (aber unser Kind ist da wohl auch recht spät gewesen) und bis dahin gab es halt ganz selten mal (einmal im Halbjahr vielleicht) die spielen-bis-zum-umfallen-Methode...
... vom Handy
Als unser Kind ca. ein Jahr war, ließ sie sich problemlos von Papa in den Schlaf tragen. Ein wenig später funktionierte das schon nicht mehr. Ab ca. 1 1/2 haben Papa und Kind dann bis zum umfallen gespielt usw., eingeschlafen ist sie dann in so ner Kleinkindschaukel (da saß sie so ähnlich wie in einem Sonnen-Liegestuhl), die wir in der Wohnung hatten. Oder sie war eben noch wach, wenn ich kam. Wirklich geklappt hat das zu Bett bringen dann erst mit knapp 3, (aber unser Kind ist da wohl auch recht spät gewesen) und bis dahin gab es halt ganz selten mal (einmal im Halbjahr vielleicht) die spielen-bis-zum-umfallen-Methode...
... vom Handy
co mit lu (01/11)
- almala2013
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 22.07.2014, 12:05
Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Die spielen-bis-zum-umfallen-methode find ich iwie nicht schlimm
Ich fand das als Kind super wenn ich mit meinem Papa so viel und lange spielen durfte ^^
Wenn wir mal nen abend dabei haben an dem sie länger auf ist, sagen wir immer es ist partyabend und der muss auch mal drin sein und es kommt ja nicht oft vor.
Am nächsten tag wird dann eben ein langer mittagsschlaf gemacht und dann wieder normal ins Bett gegangen.
Außer das Kind weint wie am Spieß... das ist natürlich doof...
Aber wenn es Spaß hat ist das find ne gute Lösung
Ich fand das als Kind super wenn ich mit meinem Papa so viel und lange spielen durfte ^^
Wenn wir mal nen abend dabei haben an dem sie länger auf ist, sagen wir immer es ist partyabend und der muss auch mal drin sein und es kommt ja nicht oft vor.
Am nächsten tag wird dann eben ein langer mittagsschlaf gemacht und dann wieder normal ins Bett gegangen.
Außer das Kind weint wie am Spieß... das ist natürlich doof...
Aber wenn es Spaß hat ist das find ne gute Lösung