Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Moderator: Giraeffchen
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lisa78
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Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Wir, Sohnemann 13 Monate und ich, stillen die Nächte durch. Schlaf am Stück ist schon seit Geburt selten, maximal 3 Stunden sind drin.
Meine Frage an Euch, mal abgesehen von den durchgemachten Nächten, wie macht ihr das mit dem Weggehen????
Ich mag mal wieder zum Sport, Kino, mit meinem Mann essen gehen... Ich mag nimmer jeden Abend zu Hause hocken und springen, wenn mein Kleiner nach dem Busen schreit. Wenn er wenigsten einen 3 Stunden Rythmus hätte, dann wäre ich ja "fast" frei, aber manchmal nuckelt er alle 30 Minuten.
Bleibt ihr immer zu Haus, nehmt ihr Fläschchen, lasst ihr schreien beim papa, oder habt ihr gar nicht das Bedürfnis Wegzugehen???
Abgesehen davon stelle ich mir zunehmend die Frage, ob sich der Nuckelwunsch meines Sohnes von selbst reguliert, oder ob es Sinn macht, sich gegen halbstündiges Beruhigungsnuckeln "zur Wehr" zu setzen?
Mir bricht es fast das Herz meinem Sohn die Brust zu verweigern, aber ab welchem Alter ist es denn angebracht, dem Kind seine eigenen Grenzen deutlich zu machen? Ich will nicht alle Stunde Nachts geweckt werden. Es nervt mich auch grad wenn mein Sohn ständig an meinem Busen rumnuckelt und nuckelt und nuckelt und kein Ende findet. Das ist ja mein Körper. ich stille gern und finde es auch schön. Aber nicht so viel. Es fühlt sich zur Zeit so wenig nach Nähe und kuscheln an, fühle mich eher wie ein Schnulli, wenn ihr versteht was ich meine... Meine Brüste tun mir grad schon weh, so viel wird hier wieder gestillt.
Uuuuups, merke grade beim Schreiben erst, wie belastend die Situation für mich ist...
Kann auch mit niemanden hier so richtig darüber sprechen, Kinderarzt, Mann, Freunde sagen dann gleich, hast ja auch lang genug gestillt, hörste halt mal auf.
Das will ich aber gar nicht, will nur, das es MIR wieder mehr Freude macht!
Meine Frage an Euch, mal abgesehen von den durchgemachten Nächten, wie macht ihr das mit dem Weggehen????
Ich mag mal wieder zum Sport, Kino, mit meinem Mann essen gehen... Ich mag nimmer jeden Abend zu Hause hocken und springen, wenn mein Kleiner nach dem Busen schreit. Wenn er wenigsten einen 3 Stunden Rythmus hätte, dann wäre ich ja "fast" frei, aber manchmal nuckelt er alle 30 Minuten.
Bleibt ihr immer zu Haus, nehmt ihr Fläschchen, lasst ihr schreien beim papa, oder habt ihr gar nicht das Bedürfnis Wegzugehen???
Abgesehen davon stelle ich mir zunehmend die Frage, ob sich der Nuckelwunsch meines Sohnes von selbst reguliert, oder ob es Sinn macht, sich gegen halbstündiges Beruhigungsnuckeln "zur Wehr" zu setzen?
Mir bricht es fast das Herz meinem Sohn die Brust zu verweigern, aber ab welchem Alter ist es denn angebracht, dem Kind seine eigenen Grenzen deutlich zu machen? Ich will nicht alle Stunde Nachts geweckt werden. Es nervt mich auch grad wenn mein Sohn ständig an meinem Busen rumnuckelt und nuckelt und nuckelt und kein Ende findet. Das ist ja mein Körper. ich stille gern und finde es auch schön. Aber nicht so viel. Es fühlt sich zur Zeit so wenig nach Nähe und kuscheln an, fühle mich eher wie ein Schnulli, wenn ihr versteht was ich meine... Meine Brüste tun mir grad schon weh, so viel wird hier wieder gestillt.
Uuuuups, merke grade beim Schreiben erst, wie belastend die Situation für mich ist...
Kann auch mit niemanden hier so richtig darüber sprechen, Kinderarzt, Mann, Freunde sagen dann gleich, hast ja auch lang genug gestillt, hörste halt mal auf.
Das will ich aber gar nicht, will nur, das es MIR wieder mehr Freude macht!
- zimtstern
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Hallo lisa,
erstmal einen Aufmuterungsdrücker für dich.
Der Keks ist bis vor kurzem auch jede Nacht alle 2 Std wach geworden und wollte stillen. Zum einschlafen stille ich ihn auch. Aber Abends weggehen klappt trotzdem, er schläft dann beim Papa auch ohne Geschrei und logischerweise ohne stillen ein. Ich habe schon von vielen gehört bzw hier gelesen, dass es beim Papa gut klappt, wenn die Mama nicht da ist. Vielleicht einfach mal testen. Für das erste Mal kannst du ja ganz in der Nähe bleiben, damit du schnell wieder zu Hause bist, falls es doch nicht klappt.
lg
erstmal einen Aufmuterungsdrücker für dich.
Der Keks ist bis vor kurzem auch jede Nacht alle 2 Std wach geworden und wollte stillen. Zum einschlafen stille ich ihn auch. Aber Abends weggehen klappt trotzdem, er schläft dann beim Papa auch ohne Geschrei und logischerweise ohne stillen ein. Ich habe schon von vielen gehört bzw hier gelesen, dass es beim Papa gut klappt, wenn die Mama nicht da ist. Vielleicht einfach mal testen. Für das erste Mal kannst du ja ganz in der Nähe bleiben, damit du schnell wieder zu Hause bist, falls es doch nicht klappt.
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Zimtstern mit kleinem Keks (02/13) und Sternenkind (05/11)
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Lila83
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Hallo lisa,
Ich kann dich gut verstehen. Ich wollte auch irgendwann wieder ausgehen können, meine Freunde treffen und vor allem abschalten, was für mich nicht funktionniert, wenn ich in "Rufbereitschaft" bin. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Papa sehr gut beruhigen kann, dass es oft auch reicht zu tragen oder zu singen oder was weiß ich. Als Mama zückt man halt auch schnell die Brust, wenn man weiß, dass es hilft.
Ich würde dir raten es einfach auszuprobieren und auszugehen. Ich habe immer gemerkt, wie so ein babyfreier Abend meine Laune für Tage gehoben hat. [emoji2] Zu Beginn bin ich halt nie so weit weg, dass ich nicht innerhalb von 15 Minuten Zuhause war. Und dein Kind ist nun doch schon recht groß. Mir hilft es immer mir vorzustellen, was schlimmstenfalls passieren kann. Und das ist, dass du eher nach Hause musst oder, dass es eben nicht schläft, sondern wartet und spielt bis du nach Hause kommst. Und im besten Fall hast du mal wieder etwas Zeit für dich und Papa kann stolz sein, dass es do gut geklappt hat.[emoji1]
Ich kann dich gut verstehen. Ich wollte auch irgendwann wieder ausgehen können, meine Freunde treffen und vor allem abschalten, was für mich nicht funktionniert, wenn ich in "Rufbereitschaft" bin. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Papa sehr gut beruhigen kann, dass es oft auch reicht zu tragen oder zu singen oder was weiß ich. Als Mama zückt man halt auch schnell die Brust, wenn man weiß, dass es hilft.
Ich würde dir raten es einfach auszuprobieren und auszugehen. Ich habe immer gemerkt, wie so ein babyfreier Abend meine Laune für Tage gehoben hat. [emoji2] Zu Beginn bin ich halt nie so weit weg, dass ich nicht innerhalb von 15 Minuten Zuhause war. Und dein Kind ist nun doch schon recht groß. Mir hilft es immer mir vorzustellen, was schlimmstenfalls passieren kann. Und das ist, dass du eher nach Hause musst oder, dass es eben nicht schläft, sondern wartet und spielt bis du nach Hause kommst. Und im besten Fall hast du mal wieder etwas Zeit für dich und Papa kann stolz sein, dass es do gut geklappt hat.[emoji1]
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klecksauge
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Abends zum Sport ging bei uns recht schnell gut, meist war er (wieder) wach, wenn ich kam. Aber nach einiger Zeit schlief er. Irgendwann klappge es sogar, dass mein Mann ihn ins Bett bringen konnte. Ohne weinen, da war er etwa 1,5 h. Also nur Mut, trau Ihnen das zu.
Nachts... Wir stillen noch nachts. Sanftes Abstillen nach Gordon? Vielleicht erstmal 4 h festlegen?
Nachts... Wir stillen noch nachts. Sanftes Abstillen nach Gordon? Vielleicht erstmal 4 h festlegen?
Liebe Grüße aus den Norden von
S. mit Sommerbub (08.12) und Herbstmädchen (11.15)
(Still-Mod-Team)
Tablet und Smartphone-Nutzerin........
Rettet die Geburtshilfe!
https://mother-hood.de/
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- geryvoy
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- Wohnort: 46...
Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Mein Tehma
Der Text könnte von mir sein. Unser Jüngster ist jetzt knapp 16 Monate, und ich stille auch mindestestens alle drei Stunden nachts (nein, drei Stunden sind Luxusausnahme, eher ca. 1,5 stündlich, manchmal alcuh 30 minütlich).
Und abends ist es hier so dass ich den Kleinen um ca. 7 in den Schlaf trage und stille. Und dann gibt es Tage, da muss ich - bis ich gegen 10 selbst ins Bett gehe - vier mal stillen. Manchmal (ganz selten) muss ich erst stillen wenn ich selbst ins Bett gehe.
Julius nimmt keinen Schnuller und lässt sich wenn er wach wird auch nicht wirklich anders wieder einschläfern als durch die Brust.
Weggehen ist hier somit leider auch nicht drin. Ich hab kein Party-Bedürfnis, aber mal lecker essen gehen mit meinem Mann oder ein Kino Abend wären schon toll.
Ich habe das aber alles schon einmal mitgemacht - mit unserer Mittleren
Die war genauso. Und deshalb weiss ich: Es wird besser. Sie hat sich allerdings mit 15 Monaten aufgrund erneuter Schwangerschaft meinerseits und versiegender Milch selbst abgestillt. Mal schauen wie es mit Julius läuft...
Also: solidarischer Drücker, mehr kann ich nicht
Der Text könnte von mir sein. Unser Jüngster ist jetzt knapp 16 Monate, und ich stille auch mindestestens alle drei Stunden nachts (nein, drei Stunden sind Luxusausnahme, eher ca. 1,5 stündlich, manchmal alcuh 30 minütlich).
Und abends ist es hier so dass ich den Kleinen um ca. 7 in den Schlaf trage und stille. Und dann gibt es Tage, da muss ich - bis ich gegen 10 selbst ins Bett gehe - vier mal stillen. Manchmal (ganz selten) muss ich erst stillen wenn ich selbst ins Bett gehe.
Julius nimmt keinen Schnuller und lässt sich wenn er wach wird auch nicht wirklich anders wieder einschläfern als durch die Brust.
Weggehen ist hier somit leider auch nicht drin. Ich hab kein Party-Bedürfnis, aber mal lecker essen gehen mit meinem Mann oder ein Kino Abend wären schon toll.
Ich habe das aber alles schon einmal mitgemacht - mit unserer Mittleren
Also: solidarischer Drücker, mehr kann ich nicht
LG
Yvonne
mit C. (*29.Juli 2009) und M. (*06.August 2011) und J. (*18.Mai 2013)
gestillt, getragen, familiengebettet, stoffgewickelt

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www.hobbyranch.de
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- almala2013
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich War vor einer Woche auch bei diesem Punkt angekommen..
Habe mich vor 4 Tagen in der Nacht spontan zum abstillen entschieden und das klappte die ersten zwei Nächte recht gut und die anderen zwei waren etwas schlechter.
Ich hab mir die zeit zwischen 23 und 6 Uhr ausgesucht.
Sie wacht auf und weint und kommt dann zu mir und legt sich auf mich und schläft meistens schnell wieder ein wacht aber auch schnell wieder auf und weint etwas, schläft aber dann auch wieder ein. Um 6 Uhr stille ich sie dann und sie schläft dann meisten so bis 9 oder 10 Uhr
Sie weint eigentlich nie richtig sie ist einfach ärgerlich darüber das ich Nein sage so wie wenn ich tagsüber zb dazu Nein sagen wenn sie zur Steckdose geht.
Sie kommt jetzt tagsüber öfter und bekommt es auch immer wie sie möchte und das genießt sie sichtlich.
Tagsüber ist sie unverändert und fröhlich wie immer
Was mir aufgefallen ist seit den letzten 4 Tagen das sie abends länger durchhält und besser schläft nachdem ich sie ins bett gebracht habe
Vll ist es ja für dich bzw euch auch zeit...
Habe mich vor 4 Tagen in der Nacht spontan zum abstillen entschieden und das klappte die ersten zwei Nächte recht gut und die anderen zwei waren etwas schlechter.
Ich hab mir die zeit zwischen 23 und 6 Uhr ausgesucht.
Sie wacht auf und weint und kommt dann zu mir und legt sich auf mich und schläft meistens schnell wieder ein wacht aber auch schnell wieder auf und weint etwas, schläft aber dann auch wieder ein. Um 6 Uhr stille ich sie dann und sie schläft dann meisten so bis 9 oder 10 Uhr
Sie weint eigentlich nie richtig sie ist einfach ärgerlich darüber das ich Nein sage so wie wenn ich tagsüber zb dazu Nein sagen wenn sie zur Steckdose geht.
Sie kommt jetzt tagsüber öfter und bekommt es auch immer wie sie möchte und das genießt sie sichtlich.
Tagsüber ist sie unverändert und fröhlich wie immer
Was mir aufgefallen ist seit den letzten 4 Tagen das sie abends länger durchhält und besser schläft nachdem ich sie ins bett gebracht habe
Vll ist es ja für dich bzw euch auch zeit...
- tania
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
ich hab mein kind immer mitgenommen. zum essen, zum tanzen (kommt natuerlich sehr auf den ort an), abends freunde besuchen usw. fand ich immer problemlos. egal wann mein kind schlief, es schlief sicher auf meinem ruecken, wenn er aufwachte, bekam er brust.
tania mit sohn *09 und sohn *12
- almala2013
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Meine Tochter schläft nur im Bett seitdem sie 6 Monate ist.... weder im tuch noch im auto geschweige im Kinderwagen...
-
honigtopf2010
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3921
- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: AW: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich glaube, das war nicht das, was die TS hören wolltetania hat geschrieben:ich hab mein kind immer mitgenommen. zum essen, zum tanzen (kommt natuerlich sehr auf den ort an), abends freunde besuchen usw. fand ich immer problemlos. egal wann mein kind schlief, es schlief sicher auf meinem ruecken, wenn er aufwachte, bekam er brust.
Übrigens ein Wunsch, den ich gut verstehen kann. Mir scheint hier öfter als gäbe es um diese Zeit herum das einerseits erhöhte Bedürfnis sich zu lösen und das andererseits höhere Bedürfnis nach Nähe durch die Kinder. Ich finde, dass man in dem Alter nicht ständig stoisch stundenlanges Nuckeln 'ertragen' muss. Ich gung und gehe aus, habe auch Abendtermine und Auftritte . Und ja, ANFANGS war das für den Papa schwer. Und für das Baby. Mittlerweile hat es sich zurecht geruckelt und sogar die nächtliche Trennung wegen eines KH-Aufenthalts war ok. Und die anderen Abende stille ich nach wie vor nach Bedarf auch wenn ich es, so wie gerade, durchaus mal nervig finde.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
- Leah_Lion
- Dipl.-SuT
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Re: Nächtliches Stillen, Ausgehen, eigene Grenzen...
Ich kenne das sehr gut. Ich habe seit pie mal Daumen dem 1. Geburtstag vor abzustillen, weils mir tierisch auf den Sack geht/ ging (schwankend
). Meine Tochter wacht auch manchmal nachts/ abends im 30min Rhythmus auf, Bettbringen mit jemand anders eine Katastrophe, großes Geschrei ohne Brust.... Ich hab hier auch nach Abstillalternativen gefragt.
Unsere Geschichte ganz kurz: Ich habs versucht, mehrfach, mit Trösten, anders beruhigen, schaukeln, streicheln.... (Nuckel nimmt sie nicht).... Sie hat sich innerhalb von Minuten (!) so in Rage geschrien, dass sie fast gebrochen hat (in meinen Armen). Nachdem es los ging, dass sie auch schon vor dem Ins Bett gehen angefangen hat zu schreien, hab ichs abgebrochen und mich damit abgefunden, dass es eben jetzt so ist.
Nun ist sie 18 Monate, stillt immernoch
aber es wird immer weniger. Sie schläft nachts auch mal 3 oder 4h am Stück (manchmal eben auch nicht) und geht mittlerweile mittags auch ohne mich ins Bett.
Ich verstehe dein Dilemma. Du kannst einige Sachen ausprobieren (nachts abstillen, Gordon...), vielleicht klappts ja auch problemlos. Und wenn nicht - sei dir sicher, dass sich trotzdem alles irgendwann ändert.
Unsere Geschichte ganz kurz: Ich habs versucht, mehrfach, mit Trösten, anders beruhigen, schaukeln, streicheln.... (Nuckel nimmt sie nicht).... Sie hat sich innerhalb von Minuten (!) so in Rage geschrien, dass sie fast gebrochen hat (in meinen Armen). Nachdem es los ging, dass sie auch schon vor dem Ins Bett gehen angefangen hat zu schreien, hab ichs abgebrochen und mich damit abgefunden, dass es eben jetzt so ist.
Nun ist sie 18 Monate, stillt immernoch
Ich verstehe dein Dilemma. Du kannst einige Sachen ausprobieren (nachts abstillen, Gordon...), vielleicht klappts ja auch problemlos. Und wenn nicht - sei dir sicher, dass sich trotzdem alles irgendwann ändert.
