Nuala: leider hat es mir trotzdem geschmeckt... einige Sachen waren viiiel zu süß (hab sie aber trotzdem gegessen, denn sonst wären die armen Sachen einfach in den Müll gewandert

), aber z.B. in den Apfelkuchen hätte ich mich reinlegen können. Wie gesagt, das hab ich dann auch etwas maßlos ausgenutzt und an dem Tag ordentlich zugeschlagen. Hätte mir aber gewünscht, nach so langer Zeit des Verzichtes (bald 9 Monate) ein paar negative Auswirkungen zu merken, wie z.B. Übelkeit, Bauchweh o.ä. Nix. Mir ging es SUPER und ich war an dem Abend extrem entpannt und ausgeglichen... wenn man weder was positives (bei Verzicht) noch was negatives (bei Rückfällen) merkt macht es die Sache nicht gerade leichter... aber ich weiß ja wofür ich da tu
Lotti: klingt lecker. Den Ersatzstoff hab ich noch nicht ausprobiert, aber davon gehört als ich mich wg. Xylit schlau gemacht habe. Ich denke hier ist es wie mit anderen Sachen wie z.B. Xylit und Agavendicksaft auch: WENN Süß ist es besser als der Fabrikzucker, aber letztendlich ist es auch ein stark verarbeitetes Industrieprodukt. Ist halt die Frage, was man möchte und wo die persönlichen Ziele liegen.
Mit der kleinen Milchnudel (16.05.11) an der Hand und Minizwerg im Bauch (vET 20.10.13)